Mercedes-Benz Group WKN: 710000 ISIN: DE0007100000 Kürzel: MBG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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30. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 152.299
Mihael
Mihael, 4. Jul 15:53 Uhr
0
Ich denke es sind nicht nur die normalen Arbeiter die den Gürtel enger schnallen sollten. Es geht um den Standort Deutschland und da müssen halt auch in den oberen Etagen welche aussortiert werden. Ich sag immer bei einem Arbeiter sieht man ja was er macht. Woran erkennt man es bei dem aufgeblähten Apparat in den ganzen Büro‘s?? Wenn Ole was ändern möchte dann bitte komplett durch alle Abteilungen und Führungsebenen.
Steff0987
Steff0987, 4. Jul 15:46 Uhr
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…… es geht doch hier überhaupt nicht um die von Dir genannten Malocher, es geht einzig und allein um die Wettbewerbsfähigkeit, die in den letzten Jahren aus unterschiedlichen Gründen immer mehr geschwunden ist, nur um das geht es. Wenn ein Unternehmen nicht mehr Wettbewerbsfähig ist, verlieren alle, das Unternehmen selbst und logisch auch die Mitarbeiter. Im letzten Jahr ist der Gewinn um etwa die Hälfte eingebrochen, wenn sich das fortsetzen würde, steht auch eine Dividende und vieles mehr auf dem Spiel. Der kleine Anleger würde vielleicht auch mal mit keiner Dividende dem Unternehmen noch treu bleiben, die großen aber sicher nicht und was dann die Folge daraus wäre, ist doch klar. Dass das Unternehmen jetzt alles versucht wieder zu einer alten stärke zurück zu finden, muss man einfach verstehen, auch wenn kleine Opfer dafür unumgänglich und notwendig sind. Mir tut am meisten weh und wir werden es auch noch bitter bereuen, dass man bisher zusammen mit der Politik keine Möglichkeiten gefunden hat, die Verlagerung von so guten und bestbezahlten Arbeitsplätzen ins Ausland zu verhindern.

Die Mitarbeiter sind aber nicht verantwortlich für die Fehler die gemacht wurden! Das haben einerseits die Vorstände verbockt (Luxus only, und das hin und her bei Verbrenner, Elektro, doch Verbrenner) und andererseits die Politik. Die hohen Energiepreise sind eine Entscheidung, keine Naturgewalt. Und immer neue Auflagen verteuern jedes Fahrzeug während durch die hohen Energiekosten und Gesetze bzgl. dem sog. Klimaschutz die Inflation getrieben wird. Unternehmen gehen Pleite oder wandern ab. All das sind Entscheidungen welche die Arbeiter nicht getroffen haben (Schlimmstenfalls teilweise durch ihr Kreuz bei den Wahlen) aber sie sollen die Suppe nun auslöffeln!? Es ist eine Frechheit nun von denen sowas abzuverlangen. Ganz ehrlich, sollen sie alles Dicht machen, alle Werke schließen, den Mitarbeitern Fette Abfindungen zahlen (denn da kommen sie aufgrund der Beschäftigungssicherung 2035 nicht herum) und dann können sie in Ungarn oder China die Autos bauen. Bin gespannt wer die dann noch fährt, wenn hier alle kein Geld mehr haben.
Mihael
Mihael, 4. Jul 15:42 Uhr
0
Das ist heftig wenn die Zahlen so stimmen hätte eigentlich mit einem größeren Anteil hier in Deutschland gerechnet.
Wespen
Wespen, 4. Jul 15:35 Uhr
0
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/in-allen-bereichen-f%C3%BCr-das-gleiche-geld-mehr-arbeiten/ar-AA279Z9U?cvid=6a490b7f836d42e480eb6f448bae650a&ocid=a2hs Der Vorstand von Mercedes-Benz hat seine Mitarbeiter in Deutschland am Freitag über radikale Sparmaßnahmen informiert: Er will die Wettbewerbsfähigkeit hierzulande verbessern. Mercedes falle hierzulande bereits seit Jahren „kostenseitig spürbar hinter Standorte im Ausland zurück“, schreibt der gesamte Vorstand des Autobauers in einem Brief an die Mitarbeiter. Je produziertem Fahrzeug beschäftige „kein anderer Hersteller so viele Mitarbeitende in Deutschland wie Mercedes-Benz“. Obwohl nur etwa 15 Prozent des Absatzes in Deutschland erzielt würden, arbeiteten „hier zwei Drittel aller Kolleginnen und Kollegen“. Der Brief liegt der WirtschaftsWoche vor.
Mihael
Mihael, 4. Jul 8:09 Uhr
0
https://share.google/gCILWTEGxoPueDEYm
kreativchen.
kreativchen., 3. Jul 21:26 Uhr
1
Auch die Links zu neuen Modellen- neue Modelle müssen sich verkaufen. Und sich gegen die günstige Konkurrenz aus China durchsetzen. Ansonsten bleibt man auf den Entwicklungskosten sitzen. Der EQs ist ein Beispiel. Beeindruckend aber keine Kohle gemacht damit. Wenn man a den Erfolg der neuen Modelle glaubt, dann steigt der Umsatz plus Gewinn und auch die Aktie. Die neuen Modelle müssen sich bewǎhren, der Druck ist enorm hoch. Beim CLA halte ich das sogar für realistisch.
kreativchen.
kreativchen., 3. Jul 20:46 Uhr
0

Dummbabbler, nimm Deine Medizin und leg Dich auf die Couch 🤭

Nein Bashing ist überhaupt kein Thema hier 😂
kreativchen.
kreativchen., 3. Jul 20:40 Uhr
1

Wenn man sieht wie VW handelt ist Mercedes noch anständig., Wollen 4 Werke schließen und 100k entlassen. Klar ist das Managment schuld vor allem der Ole und seine „Ja“ Sager drum herum sonst wäre es nie soweit gekommen. Es wird bestimmt auch oben ausgemistet nur muss eine Lösung gefunden werden den sonst bleibt nur noch der Weg ins Ausland wo das Gesamtpaket eben günstiger ist. Soll aber nichts gegen die normalen Arbeiter sein

Beide sind nicht ohne Sorgen. China und der Preisdruck beim E Automarkt treffen beide Hersteller. VW ist nur etwas mehr unter Druck wegen der Marge. VW könnte als Turnaround Aktie also auch spannend werden.
kreativchen.
kreativchen., 3. Jul 20:32 Uhr
1
Die Energiekosten sind ein kleiner Teil der Gesamtkosten. Außerdem gibt es langfristige Güterverträge, durch Windkraft und pv Anlagen macht man sich auch unabhängiger. Nachfrage, Zölle und China 🇨🇳 haben wesentlich mehr Einfluss auf die Aktie Und bei der Marge Personalkosten und Material
Wespen
Wespen, 3. Jul 20:24 Uhr
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https://www.msn.com/de-at/autos/luxus/mercedes-bringt-2026-zehn-neue-modelle-hier-sind-sie-alle/ar-AA279P88?ocid=BingNewsVerp Mercedes hat nicht übertrieben, als der Hersteller ankündigte, 2026 werde das "größte Produkt- und Technologie-Launch-Programm der Unternehmensgeschichte" bringen. Wir sind zwar erst in der Jahresmitte, doch schon jetzt gab es eine Vielzahl neuer oder überarbeiteter Modelle und in den kommenden Monaten sollen noch mehr folgen.
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, 3. Jul 18:48 Uhr
1

…… jeder hat seine Meinung und das ist auch gut so, manche haben überhaupt keine Meinung, was ich garnicht verstehe. Mich hat aber in Deinem Post von 13.55 Uhr nur das erwähnte BASHING gestört, das war jedenfalls zu dem was ich geschrieben habe völlig daneben. Ich sehe schon gerne immer beide Seiten und manchmal ist es schon notwendig und hilfreich für alle, wenn vorhandene Probleme mal ganz neutral gesehen werden und man dann gemeinsam versucht einen Weg aus der Misere finden, auch wenn Zusagen notwendig sind, die einem im Moment sehr schwer fallen oder nicht vorstellbar sind. Wenn das Land nicht noch weiter jeden Monat viele tausend Industriearbeitsplätze verlieren will, muss halt gehandelt werden, von der Politik erwarte ich da nicht den notwendigen Impuls und Mercedes versucht eigentlich im Moment auch nur nach Lösungen, das Unternehmen in seiner Transformation weiter zu stärken und Wettbewerbsfähig zu halten.

Um Himmels Willen, @Wespen - Bashing wollte ich dir überhaupt nicht vorwerfen - sorry! Das war nur so ein Allgemeineindruck zwischen den Zeilen diverser Forenteilnehmer hier seit ein paar Tagen. Ich stimme dir im Großen und Ganzen auch zu. Die Situation ist schwierig, Arbeitnehmer und Arbeitgeber sitzen im gleichen Boot. Es werden mit Sicherheit Lösungen gefunden. Wie gesagt noch mal - SORRY!
Wespen
Wespen, 3. Jul 18:39 Uhr
0

Wenn man sieht wie VW handelt ist Mercedes noch anständig., Wollen 4 Werke schließen und 100k entlassen. Klar ist das Managment schuld vor allem der Ole und seine „Ja“ Sager drum herum sonst wäre es nie soweit gekommen. Es wird bestimmt auch oben ausgemistet nur muss eine Lösung gefunden werden den sonst bleibt nur noch der Weg ins Ausland wo das Gesamtpaket eben günstiger ist. Soll aber nichts gegen die normalen Arbeiter sein

……. nimm doch allein das Thema Energie, bei uns 3, 4 mal höher als in anderen Ländern, auch der Automobilbau ist sehr Energiehungrig was seine Auswirkungen hat, oder die weit übertriebene Bürokratie, alles Themen von außen, da sind die Unternehmen einfach machtlos, hinzu die vielen Verbote, vorgeschriebene Grenzwerte, die man nie in der Zeit einhalten konnte, all das und vieles mehr kam nur von außen, ja, wurde später teilweise wieder zurück gerudert, aber das kann man alles nicht dem CEO anlasten, da sind schon andere dafür in die Verantwortung zu nehmen.
Mihael
Mihael, 3. Jul 18:19 Uhr
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Wenn man sieht wie VW handelt ist Mercedes noch anständig., Wollen 4 Werke schließen und 100k entlassen. Klar ist das Managment schuld vor allem der Ole und seine „Ja“ Sager drum herum sonst wäre es nie soweit gekommen. Es wird bestimmt auch oben ausgemistet nur muss eine Lösung gefunden werden den sonst bleibt nur noch der Weg ins Ausland wo das Gesamtpaket eben günstiger ist. Soll aber nichts gegen die normalen Arbeiter sein
Wespen
Wespen, 3. Jul 18:12 Uhr
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Die Rahmenbedingungen stimmen schlicht und ergreifend nicht mehr. Die Politik eiert dumm rum. E-Mobilität wird komplett verpennt. Bürokratie ist längst komplett aus dem Ruder gelaufen. Und Merz und Co labern von faulen Beschäftigten. Deutsche Arbeitnehmer gehen immer öfter ins nahe Ausland, nicht nur in die Schweiz und nach Österreich, sondern auch nach Polen, weil dort einfach mehr Geld verdient werden kann. Und das ist alles nur die Spitze des Eisbergs. Während sich viele Parteibonzen, auch der AfD, auf Staatskosten ihre und die Taschen ihrer Angehörigen vollschaufeln, döst der Rest der Republik bräsig vor sich hin. Was Mercedes betrifft - hier bin ich ganz zuversichtlich. Stichwort: Fels in der Brandung.

…… jeder hat seine Meinung und das ist auch gut so, manche haben überhaupt keine Meinung, was ich garnicht verstehe. Mich hat aber in Deinem Post von 13.55 Uhr nur das erwähnte BASHING gestört, das war jedenfalls zu dem was ich geschrieben habe völlig daneben. Ich sehe schon gerne immer beide Seiten und manchmal ist es schon notwendig und hilfreich für alle, wenn vorhandene Probleme mal ganz neutral gesehen werden und man dann gemeinsam versucht einen Weg aus der Misere finden, auch wenn Zusagen notwendig sind, die einem im Moment sehr schwer fallen oder nicht vorstellbar sind. Wenn das Land nicht noch weiter jeden Monat viele tausend Industriearbeitsplätze verlieren will, muss halt gehandelt werden, von der Politik erwarte ich da nicht den notwendigen Impuls und Mercedes versucht eigentlich im Moment auch nur nach Lösungen, das Unternehmen in seiner Transformation weiter zu stärken und Wettbewerbsfähig zu halten.
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, 3. Jul 17:45 Uhr
0
Die gute Nachricht zum Wochenende: https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/deutschland--fast-50-prozent-mehr-neue-e-autos-zugelassen-im-ersten-halbjahr/5198050/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, 3. Jul 17:00 Uhr
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Die Rahmenbedingungen stimmen schlicht und ergreifend nicht mehr. Die Politik eiert dumm rum. E-Mobilität wird komplett verpennt. Bürokratie ist längst komplett aus dem Ruder gelaufen. Und Merz und Co labern von faulen Beschäftigten. Deutsche Arbeitnehmer gehen immer öfter ins nahe Ausland, nicht nur in die Schweiz und nach Österreich, sondern auch nach Polen, weil dort einfach mehr Geld verdient werden kann. Und das ist alles nur die Spitze des Eisbergs. Während sich viele Parteibonzen, auch der AfD, auf Staatskosten ihre und die Taschen ihrer Angehörigen vollschaufeln, döst der Rest der Republik bräsig vor sich hin. Was Mercedes betrifft - hier bin ich ganz zuversichtlich. Stichwort: Fels in der Brandung.
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