Mercedes-Benz Group WKN: 710000 ISIN: DE0007100000 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Ich finde die Steuersenkung auf Sprit nicht als Geschenk der Regierung! Durch die hohen Preise bekommen sie ja bereits immer mehr Geld! Derzeit circa 50 Milliarden Steuern vom Autofahrer. Und insgesamt: Steuereinnahmen in Deutschland (2015 bis 2025) (Werte vor der Steuerverteilung auf die Gebietskörperschaften) • 2015: 673,3 Milliarden Euro • 2016: 705,8 Milliarden Euro • 2017: 734,5 Milliarden Euro • 2018: 776,3 Milliarden Euro • 2019: 799,3 Milliarden Euro • 2020: 739,7 Milliarden Euro (Corona-bedingter Einbruch) • 2021: 833,2 Milliarden Euro • 2022: 895,7 Milliarden Euro • 2023: 915,8 Milliarden Euro • 2024: 947,7 Milliarden Euro • 2025: 989,8 Milliarden Euro (Anstieg von +4,4 % gegenüber 2024) Was passiert nur mit dem ganzen Geld, das die arbeitenden erwirtschaften? Selbst mit Sondervermögen und Ukraine, Unterstützung müsste das Geld reichen! Fangt mal an zu sparen an der richtigen Stelle!
Ich finde die Steuersenkung auf Sprit nicht als Geschenk der Regierung! Durch die hohen Preise bekommen sie ja bereits immer mehr Geld! Derzeit circa 50 Milliarden Steuern vom Autofahrer. Und insgesamt: Steuereinnahmen in Deutschland (2015 bis 2025) (Werte vor der Steuerverteilung auf die Gebietskörperschaften) • 2015: 673,3 Milliarden Euro • 2016: 705,8 Milliarden Euro • 2017: 734,5 Milliarden Euro • 2018: 776,3 Milliarden Euro • 2019: 799,3 Milliarden Euro • 2020: 739,7 Milliarden Euro (Corona-bedingter Einbruch) • 2021: 833,2 Milliarden Euro • 2022: 895,7 Milliarden Euro • 2023: 915,8 Milliarden Euro • 2024: 947,7 Milliarden Euro • 2025: 989,8 Milliarden Euro (Anstieg von +4,4 % gegenüber 2024) Was passiert nur mit dem ganzen Geld, das die arbeitenden erwirtschaften? Selbst mit Sondervermögen und Ukraine, Unterstützung müsste das Geld reichen! Fangt mal an zu sparen an der richtigen Stelle!
Ich habe auf Grundlage der ohnehin schon sehr schlechten und immer schlechter werdenden Absätze in China die KI angestrengt, was sie von "ex-China" hält: was das einmalig und dauerhaft an Ergebnis kostet und wie MB dann da steht. Voraussetzung wäre natürlich ein (wieder-) erstarkender europäischer Binnenmarkt, d.h., UvL, Fritte, Emmi & Co. müssten den extrem hoch chinesisch subventionierten und von der EU aktuell dann noch mal (??!!) subventionierten Hybrid-Schrott endlich stoppen, damit das RoW ex-China Geschäft nicht strukturell wegfault, siehe unten. ## Mercedes-Benz – Investmentthese Oktober 2026 **Kernthese:** Mercedes-Benz muss China nicht zurückgewinnen, damit die Aktie attraktiv ist. Entscheidend ist, ob der Konzern **außerhalb Chinas nachhaltig etwa 6–8 Mrd. € EBIT** und einen entsprechend hohen Free Cashflow erzielen kann. Gelingt das, erscheint die aktuelle Bewertung auch bei einem dauerhaft schwachen China-Geschäft günstig. ### China: Vom Gewinnbringer zum Belastungsfaktor China war über viele Jahre einer der wichtigsten Ergebnis- und Wachstumstreiber von Mercedes. Inzwischen haben Absatz, Preise und Profitabilität massiv gelitten. Der heutige Ergebnisbeitrag Chinas ist deshalb wesentlich geringer als noch vor wenigen Jahren. Mercedes produziert in China über **Beijing Benz Automotive (BBAC)**, an der Mercedes 49 % und BAIC 51 % hält. Daneben werden insbesondere höherpreisige Fahrzeuge aus Europa nach China exportiert. Ein vollständiger China-Rückzug würde daher zwar Ergebnisbeiträge und Absatz kosten, aber **nicht zwangsläufig milliardenschwere Vollabschreibungen** bedeuten. Der 49-%-Anteil an BBAC könnte beispielsweise an BAIC verkauft werden. Nur eine Differenz zwischen Buchwert und Verkaufspreis wäre abzuschreiben. ### Die chinesischen Großaktionäre Gleichzeitig halten zwei chinesische Ankeraktionäre zusammen knapp 20 % an Mercedes-Benz: - BAIC: knapp 10 % - Li Shufu/Geely-Umfeld: rund 9,7 % Daraus ergibt sich jedoch kein unmittelbares Vetorecht gegen eine operative Neuausrichtung in China. Besonders eng ist die Verflechtung mit BAIC: BAIC ist zugleich Großaktionär von Mercedes und Mehrheitseigentümer des gemeinsamen Produktions-JV BBAC. ### Das entscheidende Szenario: Mercedes ohne China-Erholung Für die Bewertung erscheint folgende nachhaltige EBIT-Bandbreite außerhalb Chinas plausibel: | Szenario | EBIT ex China | |---|---:| | Bear Case | ca. 5 Mrd. € | | Base Case | ca. 6,5–7,5 Mrd. € | | Bull Case | ca. 8–9 Mrd. € | Der **Base Case von rund 7 Mrd. € EBIT** benötigt keine nennenswerte Erholung Chinas. Auch die USA stellen trotz Zöllen derzeit eher ein Margen- als ein grundsätzliches Absatzproblem dar. Die umfangreiche lokale SUV-Produktion in Alabama reduziert zudem die unmittelbare Zollabhängigkeit. ### Zusätzlicher Schutz durch die Bilanz Mercedes verfügt weiterhin über eine sehr starke Nettoliquiditätsposition im Industriegeschäft. Diese kann nicht vollständig als überschüssiges Cash zum Unternehmenswert addiert werden, bietet aber erheblichen Spielraum für: - Dividenden - Aktienrückkäufe - Restrukturierung und Transformation - Abfederung konjunktureller Schwäche ### Investmentthese **Mercedes-Benz ist damit weniger eine China-Turnaround-Wette als eine Cashflow- und Substanzwette.** Kann Mercedes außerhalb Chinas nachhaltig **6,5–7,5 Mrd. € EBIT** erwirtschaften, erscheint die derzeitige Bewertung bereits ohne China-Erholung attraktiv. Eine Stabilisierung des chinesischen Geschäfts wäre zusätzliche Upside und keine Voraussetzung für die Investmentthese. Das wesentliche Risiko wäre vielmehr, dass **auch das Ex-China-Geschäft strukturell an Profitabilität verliert** – insbesondere durch gleichzeitig schwächere Margen in Europa und den USA.
Die deutsche Regierung macht auch totalen Mist: Auf der einen Seite werden für viele Milliarden Elektroautos gefördert. Jetzt kommt eine künstlich durch D.T. verursachte Spritpreis Erhöhung, die genau die lenkende Wirkung als Anreiz den Kauf eines Elektroautos gegenüber eines Verbrenners aus wirtschaftlicher Sicht in Erwägung zuziehen. Der freie "Markt" würde selbständig wirken. Jetzt geht die Regierung hin und greift in den Markt für Benzin und Diesel ein und wirft nochmal Geld aus dem Fenster. Finde den Fehler! Richtig wäre den Markt selbst entscheiden zulassen, die Förderung des Elektroautos einzustellen und die Senkung der Benzinpreise auch einzustellen. Das gesamte Geld einsparen und in die Infrastruktur mit Lademöglichkeiten und Stromnetz zu investieren. Das erkenne sogar ich.
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