MEYER BURGER Forum: Community User: Johnjay1
Kommentare 38.605
S
Storm300018,
13.11.2017 18:55 Uhr
0
Meyer Burger stösst Diamantdrahtgeschäft ab
Umbau
Die Solarfirma trennt sich von der Produktion von Diamantdraht. Die Tochter Diamond Materials Tech geht an eine US-Firma. 25 Mitarbeitende werden übernommen.
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/meyer-burger-stoesst-diamantdrahtgeschaeft-ab-1523464
S
Storm300018,
13.11.2017 18:54 Uhr
0
Meyer Burger verkauft nicht PV-bezogenes Diamantdraht-Produktionsgeschäft
(Ergänzt um Marktreaktion und -kommentare) - Der Solarzulieferer Meyer Burger verkauft das nicht PV-bezogene Diamantdraht-Produktionsgeschäft der Diamond Materials Tech Inc (DMT) an die Thermocompact Group. Diese übernimmt das bei DMT verbliebene Geschäft sowie die 25 Mitarbeiter für rund 6 Mio USD in bar, wie Meyer Burger am Montag mitteilt. Der Vollzug der Transaktion ist für Dezember 2017 vorgesehen.
13.11.2017
Im März dieses Jahres hatte Meyer Burger bereits die Einstellung der Produktion von Diamantdraht bei DMT bekanntgegeben. Sie wurde im ersten Semester geschlossen. Davon betroffen waren 72 Mitarbeitende.
Die Rechnungslegungsvorschriften von Swiss GAAP FER sehen laut der Mitteilung für den Fall einer Veräusserung einer Geschäftseinheit vor, dass der damit verbundene Goodwill über die Erfolgsrechnung rückgeführt wird. Deshalb erwartet Meyer Burger aufgrund des Verkaufs des DMT-Geschäfts einen ausserordentlichen, nicht liquiditätswirksamen Aufwand von 22,5 Mio USD als Goodwill Recycling.
In der Erfolgsrechnung werde dieser Aufwand im ausserordentlichen Ergebnis oberhalb des Ergebnisses vor Steuern berücksichtigt. Das Eigenkapital werde durch die Rückführung des Goodwills nicht beeinträchtigt und das Goodwill Recycling selbst habe auch keinen Einfluss auf die operative Leistung des Unternehmens.
"Mit dem Verkauf haben wir unsere Aktivitäten in Bezug auf Diamantdrahtproduktion in Colorado Springs endgültig abgeschlossen und konnten noch einen gewissen Wert und Cashflow aus dem verbleibenden Geschäft realisieren", wird in der Mitteilung CEO Hans Brändle zitiert.
AKTIEN GESUCHT
Der Markt reagierte am Montagvormittag mit Wohlwollen auf die Nachricht. Bis gegen 10.40 Uhr gewinnen die Aktien von Meyer Burger 0,6% auf 1,61 CHF, während der Gesamtmarkt (SPI) 0,23% höher steht. Der Verkauf des verbleibenden Geschäfts von DMT werde den freien Cashflow 2017 von Meyer Burger positiv beeinflussen, kommentiert Richard Frei von der ZKB. Das damit verbundene Recycling des Goodwills erhöhe den von ihm geschätzten Verlust 2017, habe aber mit dem operativen Geschäft der Gesellschaft nichts zu tun, ergänzt der Experte weiter. Dieser bestätigt seine bisherige Anlageeinstufung Marktgewichten.
Die Anleger seien insgesamt gegenüber Meyer Burger weiterhin vorsichtig eingestellt, heisst es in Händlerkreisen. Der Fokus des Marktes richte sich weiter auf den Bestellungseingang. Damit das Sentiment positiver werde, müssten die Marktteilnehmer mehr Zuversicht gewinnen, dass die neuen Kapazitäts-Investitionen unterwegs seien, heisst es weiter.
https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/meyer-burger-verkauft-nicht-pv-bezogenes-diamantdraht-produktionsgeschaeft-1118680
Nobis,
11.11.2017 1:40 Uhr
0
Hoffentlich geht das jetzt nicht allzu tief runter
S
Storm300018,
07.11.2017 12:43 Uhr
0
Meyer Burger - Aktie könnte im Frühjahr ´18 ausbrechen
https://www.wallstreet-online.de/video/10034660-michael-schroeder-meyer-burger-aktie-fruehjahr-18-ausbrechen
S
Storm300018,
03.11.2017 18:31 Uhr
0
Meyer Burger gibt Thun auf
Der Solarzulieferer stellt die Produktion in der Schweiz ein. Damit verringert sich die Kostenbasis weiter.
Konzernchef Hans Brändle geht bei der Umsetzung seines Effizienzprogramms wenig zimperlich vor. Bis Ende 2018 will Meyer Burger sämtliche Produktionsaktivitäten in Thun, dem Hauptsitz des Unternehmens, einstellen.
Die Herstellung von Diamantdrahtsägen wird nach China ausgelagert, andere Produktkategorien werden ganz aus dem Sortiment gestrichen. Bis zu 180 Personen sind in Thun von den Sparmassnahmen betroffen. Die Gewerkschaft Unia spricht unter Berücksichtigung von Lernenden und Temporärkräften von bis zu 250 bedrohten Arbeitsplätzen.
Meyer Burger ist schon länger daran, den Personalbestand zu reduzieren. An der diesjährigen Zielvorgabe für den Umsatz wird festgehalten (440 bis 460 Mio. Fr.), jene für den Betriebsgewinn (Stufe Ebitda) wird wegen Restrukturierungskosten auf 5 bis 15 Mio. Fr. gesenkt (zuvor 30 bis 45 Mio. Fr.).
https://www.fuw.ch/article/meyer-burger-schliesst-thuner-produktion/
S
Storm300018,
03.11.2017 13:06 Uhr
0
Diese Maßnahmen müssen manchmal sein damit das Unternehmen zurück in die grünen Zahlen zurück kehren kann.
Würde das Unternehmen nix machen würde auf Dauer rote Zahlen geschrieben. Die Folgen wären Entlassungen gewesen. Dann lieber den Profitablen Weg von Meyer Burger. Zudem werden 60% der Kosten erspart das ist doch langfristig Top.
S
Storm300018,
03.11.2017 13:03 Uhr
0
Meyer Burger will wie Apple in China produzieren lassen
Die Produktion in Thun ist 60 Prozent teurer als in China. Aus diesem Grund hat sich der Thuner Solarzulieferer Meyer Burger entschieden, in Thun 180 Stellen abzubauen.
https://mobile2.bernerzeitung.ch/articles/59fab8edab5c371af2000001
E
Egi5,
03.11.2017 11:53 Uhr
0
Gut das ich kein stoppkurs drin hatte sieht doch wieder gut aus
T
Tasse_Kaffee,
03.11.2017 10:20 Uhr
0
Seh ich auch positiv ... zumindest für die Aktie.
Die armen Mitarbeiter.
Megamen,
03.11.2017 8:16 Uhr
0
Kann langfristig nur positive profitieren
S
Storm300018,
02.11.2017 23:44 Uhr
0
Hart aber konsequent der Schritt !
S
Storm300018,
02.11.2017 23:44 Uhr
0
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/meyer-burger-streicht-180-jobs-in-thun-jetzt-spricht-der-stapi-es-geht-den-managern-nur-ums-geld-id7548762.html
S
Storm300018,
02.11.2017 18:06 Uhr
0
Überraschende Gewinnwarnung
Meyer Burger - reculer pour mieux sauter?
Der cash Insider sagt, was hinter der unerwarteten Gewinnwarnung von Meyer Burger wirklich steckt.
Mit den Aktien von Meyer Burger liess sich zuletzt viel Geld verdienen. Das Solarzulieferunternehmen aus dem bernischen Gwatt wird an der Börse heute fast dreimal höher bewertet als noch zu Jahresbeginn. Ein Tropfen auf den heissen Stein, werden sich die nicht gerade erfolgsverwöhnten langjährigen Aktionäre jetzt vermutlich denken. Mehr als einmal mussten sie in der Vergangenheit dem schlechten Geld gutes hinterherwerfen...
Doch seit wenigen Monaten schien bei Meyer Burger alles besser zu laufen. Kürzlich ging aus Italien sogar ein millionenschwerer Auftrag für zwei Heterojunction-Fertigungslinien ein (siehe Kolumne vom 25. Oktober).
Heute folgt aus Aktionärssicht jedoch eine kalte Dusche: Das Solarzulieferunternehmen unterzieht sich einem weitreichenden Kosteneffizienzprogramm.
Die Fertigung für Diamantdrahtsägen soll am Hauptsitz in Gwatt heruntergefahren und nach China verlagert sowie die gebäudeintegrierte Photovoltaik ganz aufgegeben werden.
Die Massnahmen werden die Erfolgsrechnung - wen wunderts - erst einmal mit geschätzten 50 Millionen Franken belasten. Die Firmenvertreter sehen sich deshalb zu einer Anpassung des diesjährigen Gewinnziels gezwungen.
War bislang von einem operativen Jahresgewinn (EBITDA) von 30 bis 45 Millionen Franken die Rede, werden neuerdings noch 5 bis 15 Millionen Franken angestrebt.
Dass sich ein Unternehmen auf dem Weg zurück auf den Erfolgspfad neu ausrichtet, ist eher ungewohnt und erklärt auch den Kursrückschlag im frühen Handel.
Zumindest aus betriebswirtschaftlicher Perspektive machen die angekündigten Massnahmen allerdings Sinn. Davon betroffen ist nämlich nur das Geschäft mit Diamantdrahtsägen, das gemäss Vontobel-Analyst Michael Foeth in Zukunft gerade mal 10 Prozent zum Jahresumsatz beitragen dürfte. Das Geschäft mit Fertigungslinien für Solarmodule wird dadurch sogar noch gestärkt.
"Reculer pour mieux sauter", würde man im französischen Sprachgebrauch deshalb wohl sagen – Anlauf nehmen, um noch höher zu springen. Ob das auch für die stark gestiegenen Aktien von Meyer Burger gilt, wird sich zeigen müssen.
https://www.cash.ch/insider/ueberraschende-gewinnwarnung-meyer-burger-reculer-pour-mieux-sauter-1115258
S
Storm300018,
02.11.2017 12:41 Uhr
0
Solarzulieferer
Aktie von Meyer Burger erholt sich nach Einbruch
Der Solarzulieferer Meyer Burger lanciert ein weitreichendes Kosteneffizienzprogramm und schliesst die Produktion in Thun. Die Massnahmen reduzierten die Risiken im Geschäft von Meyer Burger erheblich, meint ein Analyst.
https://www.cash.ch/news/top-news/solarzulieferer-aktie-von-meyer-burger-erholt-sich-nach-einbruch-1115051
S
Storm300018,
02.11.2017 12:40 Uhr
0
250 Stellen in Gefahr
Meyer Burger schliesst Produktion in Thun
Ulrich Rotzinger | 07:03 | 02.11.2017
Wegen «signifikanter Unterlastung» schliesst der Solarzulieferer Meyer Burger seine Produktion in Thun. Dies bis voraussichtlich Ende 2018. Der Standort werde reorganisiert, 250 Stellen teils langjähriger Mitarbeiter sind in Gefahr.
Paukenschlag am Hauptsitz in Thun (BE): Der Schweizer Zulieferer für die Solarindustrie, Meyer Burger, macht die Produktion dicht: «Die Entscheidung unsere Produktion in Thun im Verlauf von 2018 zu schliessen und Teile unseres Produktportfolios zu reorganisieren, ist uns nicht leicht gefallen», schreibt CEO Hans Brändle in einer Mitteilung. Insbesondere weil es auch viele langjährige Mitarbeitende von Meyer Burger treffe.
Grund für den Umbau am Hauptsitz sei eine «signifikante Unterlastung» der Produktion. Darum werde der Standort, an dem derzeit Anlagen für die Wafer- und Modul-Prozesse sowie Applikationen für gebäudeintegrierte Photovoltaik hergestellt werden, reorganisiert.
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250 Stellen in Gefahr
Meyer Burger schliesst Produktion in Thun
Ulrich Rotzinger | 07:03 | 02.11.2017
Wegen «signifikanter Unterlastung» schliesst der Solarzulieferer Meyer Burger seine Produktion in Thun. Dies bis voraussichtlich Ende 2018. Der Standort werde reorganisiert, 250 Stellen teils langjähriger Mitarbeiter sind in Gefahr.
» mehr Zwei Meyer-Burger-Mitarbeiter bereiten ein Solarpanel zur Verpackung vor. (CHRISTIAN BEUTLER)
Paukenschlag am Hauptsitz in Thun (BE): Der Schweizer Zulieferer für die Solarindustrie, Meyer Burger, macht die Produktion dicht: «Die Entscheidung unsere Produktion in Thun im Verlauf von 2018 zu schliessen und Teile unseres Produktportfolios zu reorganisieren, ist uns nicht leicht gefallen», schreibt CEO Hans Brändle in einer Mitteilung. Insbesondere weil es auch viele langjährige Mitarbeitende von Meyer Burger treffe.
Grund für den Umbau am Hauptsitz sei eine «signifikante Unterlastung» der Produktion. Darum werde der Standort, an dem derzeit Anlagen für die Wafer- und Modul-Prozesse sowie Applikationen für gebäudeintegrierte Photovoltaik hergestellt werden, reorganisiert.
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Produktion wird teilweise nach China verlagert
Die Panel-Produktion in Thun wird während 2018 ebenfalls eingestellt. Die Produktion von Diamantdrahtsägen werde im Verlauf des Jahres 2018 von Thun nach China verlagert, heisst es weiter.
Der Solarzulieferer hat nun ein Kostensparprogramm aufgegleist. Von den geplanten Massnahmen sind bis zu 180 Stellen hauptsächlich in Produktion, Logistik, Einkauf und Produktionsplanung in Thun über die nächsten 15 Monate betroffen. Laut der Gewerkschaft Unia könnten rund 250 Stellen (inkl. Lernende und temporär Angestellte) betroffen sein.
«Ein erstes Gespräch mit den Arbeitnehmervertretern betreffend dem relevanten Konsultationsverfahren hat stattgefunden», heisst es in der Mitteilung weiter. Meyer Burger geht davon aus, dass die Reorganisation bis Ende 2018 grösstenteils abgeschlossen sein wird.
Meyer Burger plant ebenfalls in 2018 eine Reorganisation der holländischen Niederlassung in Eindhoven/Niederlande, mit Geschäftsaktivitäten in den Bereichen Inkjet Printing und Thin-film Encapsulation durchzuführen. Für diese Bereiche arbeiten dort aktuell rund 75 Mitarbeitende.
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/180-stellen-in-gefahr-meyer-burger-schliesst-produktion-in-thun-id7544671.html
x
xbbb,
02.11.2017 10:50 Uhr
0
ist das jetzt gut oder schlecht mit der produktion in china?
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