MICROSOFT WKN: 870747 ISIN: US5949181045 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 27.854
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 21.09.2023 9:18 Uhr
0
Das nennt man auch Börse
M
Maximilianmax, 21.09.2023 9:05 Uhr
0
Aber krass wie schnell das runter gehen kann vor kurzen noch bei 318
Experti
Experti, 21.09.2023 8:30 Uhr
0
Ich sehe es von der positiven Seite, 300 ist für mich ein guter Wert um wieder aufzustocken. Bis Weihnachten hat sich das sicher rentiert.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 21.09.2023 8:14 Uhr
0
Buy the dip
G
Gast_82810, 21.09.2023 8:02 Uhr
0
Kleine Korrektur! Leben is kein Ponyhof!😎
p
prcious, 21.09.2023 7:33 Uhr
0
Ja, wird es :)
P
Plasboy, 20.09.2023 20:48 Uhr
0
Wird es nochmal unter die 300 Euro fallen? 🤔
SoftwareDev
SoftwareDev, 20.09.2023 13:50 Uhr
1
Finde es auch schade, aber nach 19 Jahren bei Microsoft und in seinem Alter auch verständlich, da jetzt die Option für ihn persönlich kommt, nochmal was anderes zu machen. Ich selbst bin seit vielen Jahren Microsoft MVP (Ein Award, der jährlich an ca. 4000 Experten weltweit verliehen wird) und habe viele gute Leute kommen und gehen sehen. Es geht dennoch weiter. Surface und Windows sind mit Yusuf Mehdi in guten Händen.
Coronavirus
Coronavirus, 20.09.2023 8:30 Uhr
1
Schade das Panos Panay Microsoft verlässt. Das hat wohl nichts gutes zu bedeuten.
...matze...
...matze..., 19.09.2023 15:51 Uhr
7
Microsoft (NASDAQ:MSFT) declares $0.75/share quarterly dividend, 10.3% increase from prior dividend of $0.68. Forward yield 0.91% Payable Dec. 14; for shareholders of record Nov. 16; ex-div Nov. 15.
J
JoeWermann, 16.09.2023 10:43 Uhr
2

Also wenn man sieht, was für ein Volumen vor und nach 15.30 Uhr gehandelt wird, dann denke ich, dass EUR/USD gut und gerne vernachlässigt werden kann und nur der USD Chart für US Aktien relevant ist. Hast Du eine Quelle für Deine Aussage, dass Chartanalyse in mehr als 50% aller Fälle daneben liegt? Ich meine, bspw. Moving Average 20, 50, 100, 200, Volumen etc. haben für Dich keine Bedeutung und sind Schwachsinn? Wenn Chartanalyse zu mehr als 50% daneben liegt, dann könntest Du übrigens Chartanalyse betreiben und immer genau das Gegenteil machen. 😉 Ich sage nicht, dass es ein Allheilmittel ist. Es ist eines von vielen Werkzeugen, nicht mehr und nicht weniger. Meiner Meinung nach: Je langfristiger investiert, desto irrelevanter. Ich selbst gebe nicht viel drauf, da ich langfristig orientiert bin. Dennoch denke ich nicht, dass es Schwachsinn ist. Bei Microsoft gefällt mir übrigens, dass es eine gute Kombination aus Kurs-Wachstum und Dividende ist. Wer lange dabei ist, für den ist die Dividende hier nicht irrelevant, sondern ein weiterer Punkt, der für die Aktie spricht.

https://www.blockchaincenter.net/chartanalyse-ist-bullshit/ wäre eine von vielen Quellen. Ich gebe aber zu, dass ich solchen Quellen nicht zu 100% vertrauen würde. Du hast sicher Recht, dass es eine Daseinsberechtigung hat, wenn man sehr sehr Kurzfristig denkt. Ich würde aber genauso behaupten, dass dieses sehr sehr kurzfristige Denken ein Fehler an sich ist. Ich bin genauso wie du langfristig investiert und denke auch, dass das der way to go ist.
Kursi
Kursi, 16.09.2023 10:07 Uhr
4
Ihr habt beide Recht. Man muss aufpassen,dass man Chartanalyse nicht besonders stark bewertet,wenn man langfristig investiert hat es kaum Einfluss,im Gegenteil man läuft sogar Gefahr zu lange nicht zu investieren und immer dem Kurs hinterherzulaufen. Fundamental Analyse ist wesentlich wichtiger und dann muss man Microsoft einfach im Depot haben und zwar langfristig.
SoftwareDev
SoftwareDev, 16.09.2023 9:28 Uhr
2

Natürlich kann man Chartanalyse treiben. Dass damit mehr als 50% richtig investieren, bezweifle ich stark. Ja die Diskussionen mit Widerständen oben und unten gibt es immer wieder, aber sind hier zB der Dollar/Euro Kurs selten mit bedacht und generell zeigt sich in fast allen Fällen, und hier mein ich deutlich mehr als 50%, dass es daneben liegt und nicht zielführend ist. Wobei ich 100% bei dir bin, ist in Firmen zu investieren, von denen man überzeugt ist. Es gibt unzählige Wege Zahlen zu analysieren, Charts zählen aber sicher nicht zu den guten Herangehensweisen.

Also wenn man sieht, was für ein Volumen vor und nach 15.30 Uhr gehandelt wird, dann denke ich, dass EUR/USD gut und gerne vernachlässigt werden kann und nur der USD Chart für US Aktien relevant ist. Hast Du eine Quelle für Deine Aussage, dass Chartanalyse in mehr als 50% aller Fälle daneben liegt? Ich meine, bspw. Moving Average 20, 50, 100, 200, Volumen etc. haben für Dich keine Bedeutung und sind Schwachsinn? Wenn Chartanalyse zu mehr als 50% daneben liegt, dann könntest Du übrigens Chartanalyse betreiben und immer genau das Gegenteil machen. 😉 Ich sage nicht, dass es ein Allheilmittel ist. Es ist eines von vielen Werkzeugen, nicht mehr und nicht weniger. Meiner Meinung nach: Je langfristiger investiert, desto irrelevanter. Ich selbst gebe nicht viel drauf, da ich langfristig orientiert bin. Dennoch denke ich nicht, dass es Schwachsinn ist. Bei Microsoft gefällt mir übrigens, dass es eine gute Kombination aus Kurs-Wachstum und Dividende ist. Wer lange dabei ist, für den ist die Dividende hier nicht irrelevant, sondern ein weiterer Punkt, der für die Aktie spricht.
J
JoeWermann, 16.09.2023 9:14 Uhr
2

Bei solchen Qualitätsaktien wie Microsoft ist der Einstieg meiner Meinung nach egal, wenn man wie Kursi Zeit und Geduld mitbringt. Daher braucht es für langfristige Investoren nicht wirklich Chartanalyse, wenn man in gute Unternehmen investiert. Allerdings sollte man Chartanalyse nicht als Schwachsinn abstempeln. Es geht dabei nicht um den Chart als solches, sondern um die Psychologie der Anleger. Warum ist im Chart bspw. ein Hoch ein Widerstand? Kann man hier im Forum auch immer wieder beobachten. Ungeduldige, die beim alten Hoch gekauft haben und im Minus sind, die sagen, sobald ich meinen EK wieder habe, verkaufe ich. D.h. aufgrund dieser Verkäufe wird das Überwinden des alten Hochs nicht ganz einfach. Und genau solche Dinge spiegeln sich in verschiedenen Chartmustern wider, und damit liegt man schon deutlich größer als 50% richtig. Ich selbst mach's allerdings nicht so kompliziert, da ich langfristig orientiert bin. Ich kaufe einfach Unternehmen ein, deren Geschaftsmodell ich gut finde. Idealerweise >10% unter dem ATH, aber auch das ist bei guten Aktien ziemlich egal, da sie langfristig steigen werden und Zeit und Geduld das wichtigste sind. Wenn ich hier manchmal lese, wie manche bspw. bei 230€ verkaufen, damit sie bei 220€ wieder einsteigen können, dann muss ich mich schon fragen, was das für Taschengeld-Teenies sind. Kaufen, liegen lassen, bei Schwäche etwas nachlegen, gut ist. Eigentlich ganz einfach und stressfrei.

Natürlich kann man Chartanalyse treiben. Dass damit mehr als 50% richtig investieren, bezweifle ich stark. Ja die Diskussionen mit Widerständen oben und unten gibt es immer wieder, aber sind hier zB der Dollar/Euro Kurs selten mit bedacht und generell zeigt sich in fast allen Fällen, und hier mein ich deutlich mehr als 50%, dass es daneben liegt und nicht zielführend ist. Wobei ich 100% bei dir bin, ist in Firmen zu investieren, von denen man überzeugt ist. Es gibt unzählige Wege Zahlen zu analysieren, Charts zählen aber sicher nicht zu den guten Herangehensweisen.
SoftwareDev
SoftwareDev, 16.09.2023 8:54 Uhr
4
Bei solchen Qualitätsaktien wie Microsoft ist der Einstieg meiner Meinung nach egal, wenn man wie Kursi Zeit und Geduld mitbringt. Daher braucht es für langfristige Investoren nicht wirklich Chartanalyse, wenn man in gute Unternehmen investiert. Allerdings sollte man Chartanalyse nicht als Schwachsinn abstempeln. Es geht dabei nicht um den Chart als solches, sondern um die Psychologie der Anleger. Warum ist im Chart bspw. ein Hoch ein Widerstand? Kann man hier im Forum auch immer wieder beobachten. Ungeduldige, die beim alten Hoch gekauft haben und im Minus sind, die sagen, sobald ich meinen EK wieder habe, verkaufe ich. D.h. aufgrund dieser Verkäufe wird das Überwinden des alten Hochs nicht ganz einfach. Und genau solche Dinge spiegeln sich in verschiedenen Chartmustern wider, und damit liegt man schon deutlich größer als 50% richtig. Ich selbst mach's allerdings nicht so kompliziert, da ich langfristig orientiert bin. Ich kaufe einfach Unternehmen ein, deren Geschaftsmodell ich gut finde. Idealerweise >10% unter dem ATH, aber auch das ist bei guten Aktien ziemlich egal, da sie langfristig steigen werden und Zeit und Geduld das wichtigste sind. Wenn ich hier manchmal lese, wie manche bspw. bei 230€ verkaufen, damit sie bei 220€ wieder einsteigen können, dann muss ich mich schon fragen, was das für Taschengeld-Teenies sind. Kaufen, liegen lassen, bei Schwäche etwas nachlegen, gut ist. Eigentlich ganz einfach und stressfrei.
J
JoeWermann, 16.09.2023 8:02 Uhr
1

Mumpitz ist vielleicht ein wenig hart formuliert. Allerdings je mehr Leute sich daran orientieren, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass doch ein wenig Vorhersage eintritt. Die Sternzeichendeutung ist etwas anders, da kann jeder sehen, was er glaubt zu sehen. Und veränderungen werden nicht durch Menschen beeinflusst. Doch im Grundsatz stimme ich Dir zu, mich interessiert Charttechnik auch nicht besonders

Ja danke du hast es besser ausgedrückt als ich :)
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