MICROSTRATEGY WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

Knock-Outs auf Microstrategy (Doing business Strategy) (A)
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Kommentare 30.269
A
Aktienfreund65, 16. Feb 20:32 Uhr
1
Selbst Trump kann dem Bitcoin nicht mehr helfen Einen kryptofreundlicheren Präsidenten als Donald Trump können sich Bitcoin-Freunde nicht wünschen. Dennoch geht es für das bekannteste Krypto-Projekt steil abwärts. Dass selbst der mächtigste Mann der Welt das nicht verhindern kann, ist für Anleger keine gute Nachricht. Donald Trump hat geliefert. Der US-Präsident hat - wie versprochen - eine kryptofreundliche Führung in den wichtigsten US-Aufsichtsbehörden installiert, mehrere wegen Straftaten verurteilte Krypto-Größen begnadigt und eine staatliche Bitcoin-Reserve auf den Weg gebracht. Seine Familie hat ein expandierendes Krypto-Imperium. Ein kryptofreundlicheres Umfeld kann sich die Branche, die viel Geld in Trumps Wahlkampf gepumpt hatte, kaum wünschen. Und was macht der Bitcoin seit ein paar Monaten? Er fällt. Dabei lief es für die Krypto-Freunde erst mal richtig gut. Nach Trumps Wahlsieg im November 2024 ging es für Bitcoin steil nach oben - getragen von seinem Versprechen, die USA zur "Krypto-Hauptstadt der Welt" zu machen. Bitcoin erreichte im Oktober vergangenen Jahres ein Rekordhoch von mehr als 126.000 Dollar. Doch seit Ende des Jahres geht es steil abwärts. Anfang Februar stürzte der Bitcoin zum ersten Mal seit 2024 unter die Marke von 65.000 US-Dollar und verlor damit alle Gewinne, die er seit der Wiederwahl von Trump erzielt hatte. Mittlerweile hat sich das Krypto-Projekt zwar auf knapp 69.000 Dollar hochgearbeitet, bleibt aber angeschlagen. Ein wesentlicher Grund ist die Liquidierung von teils extrem gehebelten Bitcoin-Wetten, die am Kryptomarkt weitverbreitet sind. Hierzu kaufen Anleger mit geliehenem Geld die Kryptowährung. Der anfängliche Preisverfall zwang einige Anleger, ihre Positionen aufzulösen. Denn die Sicherheiten, die sie für ihre hochriskanten Hebel-Geschäfte bei ihrem Broker hinterlegt hatten, reichten nicht mehr aus, um die Verluste zu decken. Diese Verkäufe drücken den Wert der Kryptowährungen weiter und sorgen so für weitere Liquidierungen. Bitcoin ist nicht das neue Gold Bitcoin hat schon Dutzende Einbrüche erlebt, Krypto-Unternehmen sind untergegangen, zahllose Anleger haben viel Geld verloren. Die Krypto-Währung hat sich davon regelmäßig nicht nur erholt, sondern sogar neue Rekordhöhen erreicht. Der aktuelle Absturz ist nicht der heftigste, den Bitcoin verkraften musste. Nachdem er 2021 ein Rekordhoch erreicht hatte, ging es fast 80 Prozent in die Tiefe. Es dauerte rund drei Jahre, bis er sich davon erholt hatte - und neue Rekorde erreichte. Doch derzeit sieht es nicht besonders rosig aus für die Zukunft des Bitcoins. Denn die USA haben einen selbsterklärten "Bitcoin-Präsidenten" mit familiären Interessen an Kryptowährungen. Wenn Bitcoin in diesem Umfeld nicht gedeihen kann, wann dann? Bei vielen der zahlreichen Einbrüche der Vergangenheit fanden Krypto-Fans Trost darin, dass es anderswo auch kräftig abwärts ging. Das ist derzeit allerdings anders. Investoren setzen auf Edelmetalle als alternative Wertanlage, was zu einem Rekordanstieg bei Gold und Silber führte. Für Bitcoin ging es allein seit Jahresbeginn um mehr als 20 Prozent nach unten, während Gold knapp 16 Prozent und Silber rund 8 Prozent zulegte. Der US-Leitindex S&P 500 zeigt sich trotz der jüngsten Verluste bei den Tech-Werten stabil. Es sieht so aus, als habe Bitcoin viel Luft abgelassen. Für eine rein spekulative Anlageform ohne inneren Wert ist Fantasie alles. Sie scheint verschwunden zu sein. In der Vergangenheit ist Bitcoin vor allem deshalb stark gestiegen, weil es immer eine neue Story gab, die zusätzliche Käufer angelockt hat - etwa die Einführung von Bitcoin-ETFs oder die Wahl eines "Bitcoin-Präsidenten". Doch aus den Kurstreibern der Vergangenheit ist mittlerweile Realität geworden. Und derzeit ist nicht zu erkennen, was eine neue Welle spekulativer Nachfrage auslösen könnte.
B
Bond77, 16. Feb 19:30 Uhr
0
Wo bleiben Kurse unter 100 Euro? Möchte noch ordentlich nachlegen ......
B
Bond77, 15. Feb 23:55 Uhr
0
Das ist generell richtig, aber sollte der Bitcoin in einigen Jahren bei 200000 oder 300000 Dollar stehen, dann macht man natürlich mit Bitcoin Werten enorme Gewinne.
A
Aktienfreund65, 15. Feb 23:43 Uhr
0
Daher investiert man breit gestreut und nicht nur in eine Anlageklasse. ☝️😉
B
Bond77, 15. Feb 23:15 Uhr
2
Aktienfreund, aber natürlich ist es nicht zu 100 Prozent sicher, das Bitcoin auch in 10 Jahren noch existiert. Aber was ist schon sicher an der Börse? Richtig, nichts
A
Aktienfreund65, 15. Feb 23:05 Uhr
0
Hallo Bond77 Ich bin zwar andere Meinung, aber schön das jemand mal vernünftig seine Meinung darlegt! 👍
B
Bond77, 15. Feb 23:00 Uhr
0
Aktienfreund, ich habe da auch eine andere Meinung. Bitcoin wird sich langfristig durchsetzen, weil es z.b. nicht inflationär wird, weil die Menge begrenzt wird. Aber noch viel gewichtiger ist die Tatsache, das die US Administration klar für Bitcoin ist und alles daran setzen wird, den Bitcoin nach vorne zu bringen. Der Bitcoin wird bis November diesen Jahres wieder ordentlich steigen. Warum? Ganz einfach, im November sind die Midterms in den USA und Trump will da nicht verlieren. Für ihn wäre es wichtig, wenn neben den Aktienmärkten auch der Bitcoin gut dastehen würde.
A
Aktienfreund65, 15. Feb 22:55 Uhr
0

Zieh mal den Cashbestsnd von 2,25 Mrd von den 8,2 Mrd Schulden ab. Und dann rechne die Marktkapitalisierung bei einem Bitcoinpreis um 8000$ aus. Die Schulden werden gerade so gedeckt. Und btw die Schulden splitten sich auf mehrere Jahre auf und sind nicht einmal auf einen Schlag fällig. Das Bitcoin so tief sinkt und dieser Fall eintrifft glaubt nur ein negativ denkender Mensch der Bitcoin nicht verstanden hat, Strategy nicht recherchiert hat und nur negative Meinungsmache aus dem WWW posten kann.

Übrigens: Die Barreserve von Strategy ist in erster Linie dafür gedacht, Zinszahlungen auf ausstehende Wandelschuldverschreibungen und Dividenden auf Vorzugsaktien zu sichern!
A
Aktienfreund65, 15. Feb 22:35 Uhr
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Zieh mal den Cashbestsnd von 2,25 Mrd von den 8,2 Mrd Schulden ab. Und dann rechne die Marktkapitalisierung bei einem Bitcoinpreis um 8000$ aus. Die Schulden werden gerade so gedeckt. Und btw die Schulden splitten sich auf mehrere Jahre auf und sind nicht einmal auf einen Schlag fällig. Das Bitcoin so tief sinkt und dieser Fall eintrifft glaubt nur ein negativ denkender Mensch der Bitcoin nicht verstanden hat, Strategy nicht recherchiert hat und nur negative Meinungsmache aus dem WWW posten kann.

Wie weit bist du mit deiner Malerei gekommen? Hast du Geld verdient beim Ausverkauf von Bitcoin und Strategy? Nein! Du steckst mit 30.000-40.000 € Buchverlust in Metaplanet fest! Alles andere ist auch bei dir im Minus! Und in eurem Forum werden alle Kritiker direkt gesperrt! 🤣🤣 Ein Forum, in dem nur eine Meinung zählt und Ihr euch gegenseitig hochjubelt! Du hast wirklich viel Ahnung von Börse, wenn du alles in Krypto investierst! 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️ Schau dir einfach den Jahreschart von Bitcoin, Metaplanet und Strategy an! Oder schau einfach in dein Depot ! 🫣🫣🫣 Gut das du Bitcoin verstanden hast! 😉🫶
Grey_trade
Grey_trade, 15. Feb 22:12 Uhr
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Zieh mal den Cashbestsnd von 2,25 Mrd von den 8,2 Mrd Schulden ab. Und dann rechne die Marktkapitalisierung bei einem Bitcoinpreis um 8000$ aus. Die Schulden werden gerade so gedeckt. Und btw die Schulden splitten sich auf mehrere Jahre auf und sind nicht einmal auf einen Schlag fällig. Das Bitcoin so tief sinkt und dieser Fall eintrifft glaubt nur ein negativ denkender Mensch der Bitcoin nicht verstanden hat, Strategy nicht recherchiert hat und nur negative Meinungsmache aus dem WWW posten kann.
A
Aktienfreund65, 15. Feb 21:59 Uhr
0

https://x.com/strategy/status/2023088526904967568?s=46 Strategy kann einen Rückgang des $BTC -Preises auf 8.000 US-Dollar verkraften und verfügt dennoch über ausreichend Vermögen, um unsere Schulden vollständig zu decken. Erklärung von Grok zum Post MicroStrategy (Strategy) hält ca. 714.000 BTC. Bei einem Kurs von 8.000 US-Dollar pro BTC entspricht dies einem Wert von etwa 5,7 Milliarden US-Dollar, was in etwa ihrer Nettoverschuldung von 4–6 Milliarden US-Dollar entspricht. Ihre Schulden bestehen aus niedrig verzinsten Wandelanleihen mit einer Laufzeit bis 2032. Es gibt keine Nachschussforderungen oder Zwangsverkäufe. Sie würden vor dem Verkauf der BTC eine Refinanzierung über Eigen- oder Fremdkapital vornehmen. Bis dahin besteht kein Liquidationsrisiko.

Der CEO von Strategy sagt, die Bilanz sei sicher, solange der Bitcoin-Kurs nicht auf 8,000 Dollar fällt. Gleichzusetzen mit folgender Aussage : CEO von Tesla Elon Musk hat mehrfach prognostiziert, dass vollständig selbstfahrende Tesla-Autos (ohne Fahrer/unsupervised) „nächstes Jahr“ verfügbar sein werden. Dies ist eine langjährige Vorhersage, die er seit 2019 regelmäßig wiederholt. 🤥🤥🤥🤣 Zu Deiner Erklärung von Grok Grok=Musk = 🤥🤥🤥 MicroStrategy (MSTR), oft als Strategy bezeichnet, hat laut jüngsten Berichten (Stand Ende 2025/Anfang 2026) eine beträchtliche Gesamtverschuldung von etwa 8,2 Milliarden US-Dollar.
Z
Zahldiner, 15. Feb 20:46 Uhr
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Bitcoin Treasury Companies“ sind ein potenzieller Risikofaktor, da einige dieser Unternehmen Fremdkapital aufgenommen haben, um Bitcoin zu kaufen. Tatsächlich haben vereinzelt schon Unternehmen ihre Bitcoin-Bestände wieder verkaufen müssen: Sequans aus Frankreich reduzierte die Bitcoin-Bilanz beispielsweise von 3.234 auf 2.139 BTC, um Schulden tilgen zu können. Ähnliches war bei Satsuma Technology aus dem Vereinigten Königreich zu beobachten. Das Unternehmen verkaufte 579 der 1.199 BTC – ebenfalls, um Wandelanleihen zu bedienen. Auch GameStop scheint die gesamten 4.710 BTC wieder veräußert zu haben, wie durch On-Chain-Daten kürzlich ersichtlich wurde. Eine offizielle Bestätigung steht zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch aus.

Was sind das für Beispiele, völlig irrelevant diese Kleinstunternehmen.
P
Paddy1978, 15. Feb 20:36 Uhr
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Am Mo wieder großer Abverkauf, und Strategy wieder zum zweistelligen Kurs im Angebot ....🤑
A
Aktienfreund65, 15. Feb 20:30 Uhr
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Bitcoin Treasury Companies“ sind ein potenzieller Risikofaktor, da einige dieser Unternehmen Fremdkapital aufgenommen haben, um Bitcoin zu kaufen. Tatsächlich haben vereinzelt schon Unternehmen ihre Bitcoin-Bestände wieder verkaufen müssen: Sequans aus Frankreich reduzierte die Bitcoin-Bilanz beispielsweise von 3.234 auf 2.139 BTC, um Schulden tilgen zu können. Ähnliches war bei Satsuma Technology aus dem Vereinigten Königreich zu beobachten. Das Unternehmen verkaufte 579 der 1.199 BTC – ebenfalls, um Wandelanleihen zu bedienen. Auch GameStop scheint die gesamten 4.710 BTC wieder veräußert zu haben, wie durch On-Chain-Daten kürzlich ersichtlich wurde. Eine offizielle Bestätigung steht zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch aus.
A
Aktienfreund65, 15. Feb 20:29 Uhr
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Ab 50.000 US-Dollar: Insolvenzen bei Mining-Unternehmen Unter einem Bitcoin-Kurs von 50.000 US-Dollar sieht Burry sogar die Gefahr, dass immer mehr Bitcoin-Mining-Unternehmen ihre Pforten schließen müssen. Das Geschäftsmodell dieser ist nämlich stark vom Bitcoin-Kurs abhängig, da sie ihre Umsätze in BTC erhalten. Laut Burry bestehe dann auch Risiko, dass Miner ihre Bitcoin-Rücklagen verkaufen müssen, um ihre Kosten stemmen zu können – insbesondere, wenn dabei Hebel im Spiel ist. Mining-Unternehmen sitzen in ihrer Gesamtheit auf einer sechsstelligen Bitcoin-Anzahl. Abschließend schreibt „Mr. Big Short“, dass es nichts geben würde, was den Abstieg von Bitcoin zwangsweise aufhalten sollte. Es gibt keinen organischen Anwendungsgrund dafür, dass Bitcoin seinen Abstieg verlangsamen oder stoppen sollte. Michael Burry in seinem neuen Beitrag
A
Aktienfreund65, 15. Feb 20:29 Uhr
0
Bei Bitcoin selbst warnt Michael Burry jetzt aber sogar vor einer Art Todesspirale, die vor allem dadurch entstehen soll, dass fallende Kurse gewisse Entitäten unter Druck bringen, die dann zu Verkäufern werden, was den Preis der Kryptowährung nur noch weiter fallen lassen dürfte. Erschreckende Szenarien sind nun in greifbare Nähe gerückt. Michael Burry in seinem neuen Beitrag Ab 70.000 US-Dollar: Verschlossene Kapitalmärkte Laut Burry könnte es ab einem Kursrutsch unter 70.000 US-Dollar zu Problemen bei börsennotierten Bitcoin-Haltern kommen, weil diese dann auf großen, unrealisierten Investitionsverlusten in Milliardenhöhe sitzen würden. Dabei macht er darauf aufmerksam, dass inzwischen rund 200 Aktiengesellschaften Bitcoin halten. Eine davon, auf die er besonderes Augenmerk legt, ist Strategy (ehemals MicroStrategy). Das Unternehmen besitzt nämlich 713.502 BTC, die aktuell rund 50 Milliarden US-Dollar wert sind. Bei einem aktuellen Bitcoin-Kurs von circa 72.000 US-Dollar ist Strategy jetzt schon im Minus. Der durchschnittliche Einkaufskurs des im Jahr 1989 gegründeten Business-Intelligence-Software-Unternehmens liegt nämlich bei 76.052 US-Dollar. Konkret soll es, so Burry, Unternehmen wie Strategy ab einem Bitcoin-Kurs unter 70.000 US-Dollar schwieriger werden, neues Kapital einzusammeln, was sich dann in höheren Zinskosten bei Anleihen oder höheren Dividenden bei Vorzugsaktien widerspiegeln würde. Diese „verschlossene Kapitalmärkte“ für Bitcoin-Halter dürften zuerst dazu führen, dass die Kapitalaufnahme ins Stocken gerät, wodurch sich der Kurs der Kryptowährung aufgrund des wegfallenden Kaufdrucks noch schwerer tun könnte. Ab 60.000 US-Dollar: Höhere Wahrscheinlichkeit für Verkäufe Ab einem Kurs von 60.000 US-Dollar würde es laut Burry dann aber zu akutem Stress bei diesen sogenannten „Bitcoin Treasury Companies“ kommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin-Halter wie Strategy dann sogar verkaufen müssen, ist in Michael Burrys Szenario dann deutlich erhöht. Aber alleine schon die Sorge vor einem solchen Szenario könnte zu einer Art selbsterfüllenden Prophezeiung werden, warnt Burry. Sollte nämlich lediglich zunehmend eingepreist werden, dass Strategy Teile der Bilanz verkaufen muss, dann dürfte dies schon in niedrigeren Bitcoin-Kursen resultieren. Burry betont, dass Treasury-Assets nicht zwangsläufig etwas Permanentes seien und er erklärt, dass Risikomanager ihren Unternehmen bei einem weiter fallenden Bitcoin-Preis verstärkt zum Verkauf raten würden.
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