MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

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13:12:48 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 261.320
Thekla
Thekla, Donnerstag 22:04 Uhr
0
Noch etwas zur sogenannten Embargo Regelung: Embargo hebt sich genau jetzt auf. Unternehmen wie BioNTech dürfen ab 23:00 Uhr eigene Pressemitteilungen mit den konkreten Daten herausgeben, und auch im Forum oder in den Medien darf ab sofort jedes Detail, jede Prozentzahl und jede Tabelle öffentlich diskutiert werden. Quelle: Google KI
Thekla
Thekla, Donnerstag 22:00 Uhr
2
Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Nachteule 🦉🦉, die um 23h mal bei ASCO vorbeischaut😉 🤔?? Gute Nacht 👩🏼‍✈️⛴️👋🍀💤
Thekla
Thekla, Donnerstag 22:00 Uhr
0
🕙NASDAQ SCHLUSS🕙 🔔7️⃣8️⃣,3️⃣0️⃣🔔
Marley16
Marley16, Donnerstag 22:00 Uhr
0
🌔🌊🚢⭐️🌊🏝🌖
Marley16
Marley16, Donnerstag 18:12 Uhr
0
Biontech Covid-19-Auffrischimpfung: Wirkung, Zielgruppen, Alltag https://share.google/c4q7AnPm5d7hyFaDm
Thekla
Thekla, Donnerstag 15:30 Uhr
0
🕞NASDAQ START🕞 🔔7️⃣7️⃣,9️⃣0️⃣🔔
Fan1982
Fan1982, Donnerstag 15:22 Uhr
1
🙋‍♂️☕️👀🇺🇸🫣🍀🫡
Kempti2000
Kempti2000, Donnerstag 15:03 Uhr
2
Hallo meine Lieben. Ausgugg ✅ Auf geht’s BioNTech 🍀🍀🍀
Thekla
Thekla, Donnerstag 15:00 Uhr
1
🕞⛴️🌍🕊🌊⛴️ 👩🏼‍✈️👋🕞 Es baut sich gerade ein stabiles Hoch auf.................. eine Omega Wetterlage: Das bedeutet extreme Langlebigkeit, und Schlechtwetterfronten werden weiträumig abgelenkt👍
Artikel14
Artikel14, Donnerstag 13:06 Uhr
1
Bisherige erhebliche Fördermittel für BioNTechs Afrika-Projekt: BioNTech hat für die mRNA-Produktionsstätte in Kigali, Ruanda, umfassende Fördermittel von verschiedenen internationalen Gebern erhalten: Europäische Union und EIB EU-Kommission: Zuschuss von 35 Millionen Euro (davon erste Zahlung 13 Millionen Euro, weitere Tranchen meilensteingebunden) Europäische Investitionsbank (EIB): Kreditoption von bis zu 60 Millionen Euro Gesamtpaket EU/EIB: Bis zu 95 Millionen Euro Die EU-Unterstützung erfolgt über das Garantieprogramm EFSD+ und den Human Development Accelerator (HDX) in Zusammenarbeit mit der Gates Foundation. CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) CEPI-Zuschuss: Bis zu 130-145 Millionen US-Dollar (in verschiedenen Quellen unterschiedlich angegeben) Deutschland (Bundesregierung) BMZ-Förderung: Fast 36 Millionen Euro für Ausbildung der Fachkräfte und Stärkung der Regulierungsbehörde GIZ-Projekt: 19 Millionen Euro (inklusive 8 Millionen Euro EU-Kombifinanzierung) zur Unterstützung des Aufbaus des ruandischen pharmazeutischen und biotechnologischen Sektors EU Global Gateway Initiative Im Rahmen der Global-Gateway-Strategie stellt "Team Europa" 1,2 Milliarden Euro bis 2027 für afrikanische Impfstoffproduktion bereit, wovon 550 Millionen Euro aus Deutschland kommen. BioNTech profitiert als Teil dieses größeren Programms. BioNTech-Eigeninvestition BioNTech selbst investiert 150 Millionen US-Dollar aus eigenen Mitteln in die Anlage, hat aber bereits einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag in die mRNA-Produktion in Kigali gesteckt. Die 12 BioNTainer (modulare Produktionscontainer), die man im Video unten sieht, sind Teil dieser umfassend geförderten Infrastruktur. Man könnte vermuten, dass zusätzliche Mittel der EU, der Stifungen und der vielen Anliegerstaaten aus aktuellem Anlass bereitgestellt werden. Man kann vermuten, dass Biontech aufgrund der früheren Ausbrüche Ebola auf dem Radar hatte, die Oberfläche der alten Stämme und das Virulenzmechanismus untersucht hat. "Was sind die Besonderheiten der jetzt nachgewiesenen Bundibugyo-Variante des Virus? Die BDBV- oder Bundibugyo-Variante (gesprochen Buun-dee-Buu-dsch-aw) ist neben der Zaire- und Sudan-Variante einer der drei für Menschen pathogenen Typen des Ebolavirus, https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/ebola-disease Der Name leitet sich ab von der Region Bundibugyo in Uganda, wo diese Virusvariante erstmals 2007 registriert wurde. Genetisch ist sie dem Zaire-Virus am ähnlichsten, die Erbgutsequenz weicht jedoch um etwa 30 Prozent ab. Daher wirken die Medikamente und Impfstoffe, die es inzwischen gegen die Zaire-Form von Ebola gibt, bei BDBV nicht". https://www.tagesspiegel.de/wissen/ebola-ausbruch-in-teilen-afrikas-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-15606696.html
Thekla
Thekla, Donnerstag 11:58 Uhr
0
EU-Kommission: Prognose für das BIP-Wachstum der Eurozone 2026 von 1,2 % auf 0,9 % gesenkt, Prognose für 2027 von 1,4 % auf 1,2 % gesenkt Veröffentlicht am 21.05.2026 um 05:33 Uhr EDT Reuters https://share.google/2vRUYV3INPMsBJ1lh
Thekla
Thekla, Donnerstag 11:31 Uhr
2

Mehr als 4 Jahre sehr weitsichtige Vorbereitung in Afrika: https://www.youtube.com/watch?v=L0S5poJif0o (BioNTainer - 12 Container) https://tinyurl.com/2p9hp3bc

Noch gibt es keinen Impfstoff dagegen,aber der afrikanische BioNTainer-Standort in Kigali (Ruanda) liegt in Luftlinie nur rund 390 Kilometer südlich vom aktuellen Ebola-Ausbruchszentrum in Bunia
Artikel14
Artikel14, Donnerstag 10:42 Uhr
1
Mehr als 4 Jahre sehr weitsichtige Vorbereitung in Afrika: https://www.youtube.com/watch?v=L0S5poJif0o (BioNTainer - 12 Container) https://tinyurl.com/2p9hp3bc
Artikel14
Artikel14, Donnerstag 9:59 Uhr
4
[Ebola] Infizierte in Deutschland: Ärzte über Ebola-Behandlung: „Gefährlich sind nicht die bekannten Patienten“ „Wir haben keine Angst vor der Krankheit, sondern Respekt“ „Es ist besonders wichtig, jeglichen Haut- und Schleimhautkontakt mit Körperflüssigkeiten von Erkrankten strikt zu vermeiden“ Vermutlich gibt es in Zentralafrika eine hohe Dunkelziffer unerkannter Fälle. Es mache Infektiologen daher mehr Angst, dass sich mit einer hoch ansteckenden Krankheit infizierte Personen in ein Flugzeug setzen könnten, bevor ihre Erkrankung erkannt wird. Durch Touristen sei schließlich auch das Andes-Hanta-Virus erstmalig auf ein Kreuzfahrtschiff und dann nach Europa gekommen, so Grünewald. „Gefährlich sind nicht die bekannten, gut gesicherten Patienten auf Sonderisolierstationen, sondern Erkrankte, bei denen niemand an eine importierte Infektion denkt. Deswegen schulen wir Ärztinnen und Ärzte, damit sie den klinischen Verdacht überhaupt stellen.“ Im Falle der Bundibugyo-Variante, die nun in Zentralafrika zirkuliert, gibt es weder zugelassene Medikamente noch einen Impfstoff. https://www.morgenpost.de/panorama/article412041162/gesundheit-ebola-behandlung-berlin-krankheit-aerzte-keine-angst-aber-respekt-risiko-sorge.html In Ebola-Studien zeigen Impfstoffe auf Basis der mRNA-Technologie bisher die höchste Wirksamkeit mit 100% Schutz in Studien. mRNA-Impfstoffe bieten den entscheidenden Vorteil, dass sie deutlich schneller entwickelt und produziert werden können als konventionelle Impfstoffe. BioNTech verfügt über insgesamt weltweit über ein Netzwerk der größten Forschungskapazitäten und Produktionsanlagen für mRNA-Technologie. Besonders relevant: BioNTech hat in Kigali, Ruanda, die erste kommerzielle mRNA-Produktionsanlage Afrikas errichtet – in unmittelbarer Nähe des aktuellen Krisengebietes zwischen Kongo und Uganda. Die Anlage basiert auf modularen, mobilen Produktionseinheiten, den sogenannten "BioNTainern", die flexible Impfstoffproduktion ermöglichen. Das Projekt wurde mit insgesamt 150 Millionen US-Dollar von BioNTech sowie zusätzlichen EU-Fördermitteln in Höhe von bis zu 95 Millionen Euro (EIB und EU-Kommission) finanziert. Die Produktion begann 2025. https://www.dw.com/de/biontech-weiht-erstes-mrna-werk-in-afrika-ein/a-67759734 Trotz der Bemühungen zur Eindämmung des Ebola-Ausbruchs fürchtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen weiteren Anstieg der Fälle in der Demokratischen Republik Kongo und benachbarten Ländern (bisher hohe Dunkelziffer). Stephan Becker, Virologe von der Universität Marburg, hält vor allem das schlechte Gesundheitssystem in der Region für ein Problem. Er geht nicht davon aus, dass der Ebola-Ausbruch in der Region schnell eingedämmt werden kann, dafür seien die Fallzahlen schon zu hoch. "Das wird sicherlich Monate dauern." Ein Notfallausschuss der WHO hatte gestern in Genf getagt. Das Gremium bestätigte laut Tedros, dass es sich bei dem Ausbruch der Bundibugyo-Variante des Virus um einen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite handele, jedoch nicht um einen pandemischen Notfall, wie bei Corona. Tedros hatte den Notstand am Wochenende ausgerufen - es ist die zweithöchste Alarmstufe. https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/ebola-who-112.html
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