MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: 22UA Forum: Aktien User: Thekla

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Kommentare 262.757
Mario0815
Mario0815, 29.03.2022 11:23 Uhr
0
Super Hubi danke👍👍🍀
Marley16
Marley16, 29.03.2022 11:20 Uhr
0
Das Helmholtz - Zentrum in Braunschweig kann man auch übers Internet erreichen
Marley16
Marley16, 29.03.2022 11:17 Uhr
0
Muss ich aber noch lesen
Thekla
Thekla, 29.03.2022 11:16 Uhr
0

Thekla ich probiere mal den SZ- Artikel zu kopieren Die verfügbaren Impfstoffe gegen Sars-CoV-2 haben einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, der Pandemie den Schrecken zu nehmen. Eigentlich. Denn mit der Omikron-Welle wurde die Hoffnung vieler Menschen zunichte, dass zwei oder drei Injektionen in den Oberarm ausreichen, um die Menschheit aus dem Würgegriff der Pandemie zu befreien. Zwar schützen die Impfungen nach wie vor sehr gut vor einem schweren Verlauf, vor Krankenhauseinweisungen und Tod. Doch, leider, nicht vor Infektion mit dem Virus oder vor der Weitergabe an andere. Schon heute forschen weltweit Expertinnen und Experten an einer zweiten Generation der Impfstoffe, die - und das ist die große Herausforderung - auch vor künftig entstehenden Corona-Mutanten oder gar neuen, bislang unbekannten Coronaviren schützen sollen, sogenannte Pan-Corona-Impfstoffe. Das Ziel ist klar: "Ein universeller oder zumindest breiter angelegter Impfstoff würde einen besseren Schutz gegen potenziell neu auftretende mutierte Virusstämme bieten und Auffrischungsimpfungen oder zumindest häufige Auffrischungen überflüssig machen", sagt Carlos A. Guzman, Impfstoffforscher am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig.

Danke für deine Mühe 🙏, Hubi, hochinteressant, abgespeichert zum Nachlesen in Ruhe 👍👌
Marley16
Marley16, 29.03.2022 11:16 Uhr
1
Hubi - gut gemacht 👍
I
IAmTheEye, 29.03.2022 11:15 Uhr
0
🇺🇦 würde mich wundern wenn Pfizer/BioNTech nicht auch an diesen Impfstoffvarianten arbeiten würden
hubi3007
hubi3007, 29.03.2022 11:10 Uhr
4
Letzter Teil Allerdings: Noch stecken all diese Ansätze in den Kinderschuhen. "Erst nach langfristigen klinischen Studien am Menschen kann bewertet werden, welche Strategie wirklich zu einem universellen Schutz führen kann", sagt Sebastian Ulbert. "Es ist allerdings absehbar, dass diese Impfstrategien aufwendiger und damit auch teurer sein werden als die momentan eingesetzten Impfstoffe gegen Covid-19." Doch etwas zeichnet sich heute schon ab: Die derzeit verfügbaren Impfstoffe haben ihren Dienst geleistet, in Zukunft werden sie zum Auslaufmodell. "Wir brauchen keine Impfstoffe mehr, die lediglich mit dem Stachel-Antigen des Originalvirus arbeiten", sagt Peter Kremsner, Direktor des Instituts für Tropenmedizin am Universitätsklinikum Tübingen. "Der Fokus auf das Stachel-Antigen war zu Beginn richtig. Jetzt müssen wir aber weitergehen."
hubi3007
hubi3007, 29.03.2022 11:09 Uhr
3
Das Problem an diesem Ansatz ist außerdem: Sollte sich das Spike-Protein einer neuen Virus-Mutante oder eines neuen Coronavirus stark von den heute bekannten unterscheiden, könnte der Impfstoff nutzlos werden. Für diesen nicht ganz unwahrscheinlichen Fall schlagen Experten vor, zusätzlich zu den Spike-Oberflächenproteinen weitere Virusstrukturen in den Impfstoff aufzunehmen, an die Antikörper andocken könnten. Quasi ein Misch-Antigen-Impfstoff. Eine weitere Idee ist es, etwa das sogenannte Fusionspeptid von Sars-CoV-2 in den Blick zu nehmen, da dieses sich zwischen den verschiedenen Coronaviren kaum unterscheidet und sich auch kaum verändert, weil es für das Überleben des Virus lebenswichtig ist. Es sieht aus wie ein Enterhaken, versteckt sich im Fuß des Spike-Proteins und hilft dem Erreger, mit der Membran der menschlichen Zellen zu verschmelzen. In einem aktuellen Ansatz von US-Forschern der University of Virginia wird das Gen für das Fusionspeptid in einfache E.-coli-Darmbakterien eingebracht, denen zuvor die eigenen Gene für Oberflächenmoleküle entfernt wurden. Sobald das Gen für das Fusionspeptid im Bakterium ist, entsteht das Fusionspeptid auf dessen Oberfläche. Das Darmbakterium spielt quasi das Virus nach - und ist damit Teil des Impfstoffs. Da alle bakterieneigenen Oberflächenmoleküle fehlen, richtet das Immunsystem seine volle Aufmerksamkeit auf das Fusionspeptid. Eine Vorstudie mit Schweinen zeigte, dass der Ansatz funktionieren kann. Es ist geplant, klinische Studien gemeinsam mit einem Impfinstitut der WHO in Südkorea durchzuführen. Auch an der Universität Cambridge setzt man auf Impfstoffe, die dem Immunsystem Schlüsselregionen zeigen, die quer über die gesamte Palette von Coronaviren identisch sind. Um diese überhaupt zu finden, arbeiten die Wissenschaftler mit Computersimulationen, nutzen Vorhersagemodelle und Datenbanken aller bekannten Coronaviren.
hubi3007
hubi3007, 29.03.2022 11:08 Uhr
0
"Bisher war die Wahl der zentralen Komponente eines Impfstoffs vergleichsweise einfach", sagt Sebastian Ulbert vom Leipziger Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI). "Es reichte, das Spike-Protein von Sars-CoV-2 oder die genetische Information dafür in den Impfstoff einzubauen." Bei einem universellen Coronavirus-Impfstoff hingegen müsse die Entwicklung des zentralen Antigens neu aufgerollt werden - also von jenem Bestandteil des Virus, auf das das Immunsystem später im Fall einer Infektion anspringen soll. "Wir brauchen keine Impfstoffe mehr, die lediglich mit dem Stachel-Antigen des Originalvirus arbeiten" Denn mit jeder Virusmutation kann sich auch das Corona-Spike-Oberflächenprotein verändern. Ist die Veränderung markant genug, erkennt das durch eine Impfung oder vorherige Infektion geschulte Immunsystem den Eindringling nicht mehr so gut und er kann sich zunächst vermehren. Das Problem ist nur, dass niemand genau vorhersagen kann, wie künftige Spike-Oberflächenproteine von Coronaviren im Detail aussehen werden. Die Impfstoffforscher müssen deshalb kreativ sein. Ein einfacher Ansatz für die Entwicklung eines Pan-Corona-Impfstoffs ist die Alles-in-einen-Topf-Strategie: US-Wissenschaftler des Walter Reed Army Institute of Research heften dafür zahlreiche Spike-Proteine von vielen verschiedenen Coronaviren an eine Mini-Eiweißkugel. Diese voll mit Corona-Merkmalen beladene Kugel soll dann eine breite Immunantwort mit Antikörpern auslösen, die auch noch wirksam sind, sollten Veränderungen im Spike-Protein auftreten - so zumindest die Hoffnung. "Es handelt sich um einen Proteinimpfstoff, der voraussichtlich zu einer sehr guten Antikörperproduktion, aber nur zu einer mäßigen T-Zell-Antwort führt", sagt der Dortmunder Immunologe Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. Dieser Impfstoff könnte also womöglich gut vor einer Ansteckung schützen. Kommt es aber dennoch zur Infektion, hilft er womöglich nur mittelmäßig gegen einen schweren Krankheitsverlauf.
hubi3007
hubi3007, 29.03.2022 11:07 Uhr
3
Grundsätzlich funktioniert eine Impfung gegen das aktuelle Sars-Coronavirus-2 so: Die mRNA-Impfstoffe verfügen über einen Bauplan, mit dessen Hilfe Körperzellen das für das Virus markante Spike-Oberflächenprotein selbst herstellen können. Das Immunsystem erkennt anschließend diese Proteine und trainiert seine Abwehrkräfte darauf. Kommt es dann zu einer Infektion mit dem echten Virus, ist das Immunsystem vorbereitet.
hubi3007
hubi3007, 29.03.2022 11:06 Uhr
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Thekla ich probiere mal den SZ- Artikel zu kopieren Die verfügbaren Impfstoffe gegen Sars-CoV-2 haben einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, der Pandemie den Schrecken zu nehmen. Eigentlich. Denn mit der Omikron-Welle wurde die Hoffnung vieler Menschen zunichte, dass zwei oder drei Injektionen in den Oberarm ausreichen, um die Menschheit aus dem Würgegriff der Pandemie zu befreien. Zwar schützen die Impfungen nach wie vor sehr gut vor einem schweren Verlauf, vor Krankenhauseinweisungen und Tod. Doch, leider, nicht vor Infektion mit dem Virus oder vor der Weitergabe an andere. Schon heute forschen weltweit Expertinnen und Experten an einer zweiten Generation der Impfstoffe, die - und das ist die große Herausforderung - auch vor künftig entstehenden Corona-Mutanten oder gar neuen, bislang unbekannten Coronaviren schützen sollen, sogenannte Pan-Corona-Impfstoffe. Das Ziel ist klar: "Ein universeller oder zumindest breiter angelegter Impfstoff würde einen besseren Schutz gegen potenziell neu auftretende mutierte Virusstämme bieten und Auffrischungsimpfungen oder zumindest häufige Auffrischungen überflüssig machen", sagt Carlos A. Guzman, Impfstoffforscher am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig.
M
Mrnafuture, 29.03.2022 10:42 Uhr
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Moin zusammen, ich bin gespannt, was die Amis ab 15:30 mit dem Anstieg von vormittags machen. Aber da die Zahlen ja schon morgen früh (MEZ) kommen, soweit ich richtig informiert bin, müssten die sich ja eigentlich auch eindecken. Wenn die es denn wollen
Kempti2000
Kempti2000, 29.03.2022 10:27 Uhr
0
Es läuft doch heute alles wie gewünscht.
Marley16
Marley16, 29.03.2022 10:24 Uhr
0
Nochmal Kapitalvernichter Es handelt sich NICHT um Biontech !!! https://www.n-tv.de/23230808
Marley16
Marley16, 29.03.2022 10:17 Uhr
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"KAPITALVERNICHTER" https://www.zeit.de/news/2022-03/28/dsw-listet-groesste-kapitalvernichter-auf
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