MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien User: Thekla

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22. August 2026, 12:55 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 262.402
Artikel14
Artikel14, 20.09.2023 15:31 Uhr
14
(3) Im September schrieb mir ein Facharzt für Innere Medizin: „Die moderne Krebstherapie ist mein Steckenpferd, deswegen bin ich auch in BioNtech investiert, weil der Ansatz zur Krebstherapie von Sahin ein Quantensprung in der Medizin darstellt und ich bin überzeugt, dass dieser Weg die bisher einzige Möglichkeit darstellt verschiedene Krebsarten vollständig zu besiegen. Alle anderen Ansätze können den Krebs nur mehr oder weniger lange in Schach halten, aber sie können Rezidive bzw. die Entstehung von Metastasen nicht verhindern.“ Massiven Informationsmangel haben jedoch viele Fondmanager, Journalisten, Analysten und institutionelle Investoren. Dies zeigen viele Gespräche, die ich in den letzten Monaten mit diesen Berufsgruppen geführt habe. Es geht um Informationseffizienz. Es geht darum, dass die vorliegenden Informationen und Fakten geeignet aufbereitet werden. Warum? Bei durchschnittlich höchstens 16 "echten" Arbeitstagen im Monat (Urlaub, Krankheit, Weiterbildung usw.) und vielen internen Besprechungen, externen Terminen und Ablenkungen im Arbeitstag und wenn man sich um über 40 Aktien kümmern soll, wieviel Minuten bleiben, um BioNTech zu analysieren und dies zu dokumentieren? Außerdem bekommen sie von den Chefs, den verbundenen Abteilungen und den Kunden "Vorgaben", die man bitte zu berücksichtigen hat. Da bleiben meist weniger als 30 Minuten im Monat für BioNTech. Auch zuliefernde fachliche Analysten liegen nachweislich öfter "daneben" als richtig und teilweise um zweistellige Milliardenbeträge bei den entscheidenden betrieblichen Kennzahlen. Mit dem Vorstand von Airfinity hatte ich deshalb telefoniert und dann mit dem zuständigen fachlich Analysten. Es stellte sich heraus, dass man dort zwar ähnliche Ansätze wie ich verwendete, aber fast die Hälfte der Daten fehlten, die Analyse weniger Dimensionen abdeckte und deutlich weniger genau war. Die kochen alle auch nur mit Wasser. Die entstandenen ziemlich falschen Ergebnisse wurden in den größten deutschen Wirtschaftspublikationen abgedruckt und die verantwortlichen Redakteure waren erstaunt, als sie die Fakten und besseren Zahlen erhalten haben, die in Milliardenhöhe zu Gunsten von BioNTech abwichen. Auch der Artikel im Spiegel 38-2023 zeigt wie sehr Journalisten und Fondmanager falsch liegen. Der Markt für Aktien und für eine faire Preisfindung funktioniert aber nur so gut wie die Informationseffizienz der Fakten, News und Analysen. Fällt denn niemandem auf, dass BioNTech seit vielen Monaten fast nur gute News veröffentlicht und der Aktienkurs dies kaum oder gar nicht umsetzt? Mein Aufruf: Lasst uns gemeinsam arbeitsteilig eine auf Fakten basierende Analyse schreiben und ich werde diese an 600 relevante Journalisten, Fondmanager, Analysten und institutionellen Investoren zur Stellungnahme senden. Dann kann sich zeigen, ob der Markt funktioniert oder nicht. Mehr als die Hälfte der Arbeit würde ich übernehmen und ich kann Euch bereits jetzt weitere besondere Informationen, Auswertungen und Erkenntnisse versprechen. Wollen wir weiter einfach hier nur Zuschauen? "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!"
Artikel14
Artikel14, 20.09.2023 15:30 Uhr
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(2) Folgende Komponenten sollten und dürfen bei einer Betrachtung des Unternehmenswertes nicht ignoriert werden. Die zukünftigen absehbaren jährlichen Einnahmen aus C19-Impfstoffen und anderen Infektionskrankheiten sollte man in einem DCF-Modell berechnen und kann dabei auch Szenarien betrachten. Ebenso kann man mit DCF den sich bereits abzeichnenden Erfolg bei den Medikationen gegen Krebs modellieren. DCF (Discounted Cash-Flow) ist international das übliche und anerkannte Verfahren für Gutachter, Wirtschaftsprüfer, Gerichtsverfahren und Analysten (Buchtipp: Peemöller Praxishandbuch Unternehmensbewertung). Auch für die geschaffenen "Stillen Reserven" gibt es durchaus Methoden den Wert näherungsweise zumindest konservativ zu berechnen. Der Ansatz "das alles auf Null bewerten" wäre jedenfalls falsch (unangemessen). Führt man dies durch, werden viele Wertanteile von BioNTech sichtbar und nachvollziehbar. Richtig ist es, auch Onkologen einzubeziehen, das erzeugt nach meiner Erfahrung gute fachliche Beiträge. BioNTech ist dort bereits in der beruflichen Praxis angekommen und zwar in großem Umfang in Form der Studien. Die Krebs-Medikationen zeigen nachweislich deutliche Wirkungen. "Insgesamt gebe es ein Missverhältnis zwischen technologischen Möglichkeiten und dem, was die Bürokratie zulasse", sagte CEO Ugur Sahin und kritisiert die Bürokratie bei Zulassungsverfahren. Quelle: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/biontech-chef-kritisiert-zulassungsverfahren/ Und mRNA ist für die Zukunft der Onkologie kaum wegzudenken, sagte sinngemäß unser Onkologe. Naturgemäß vertraulich zu behandeln sind jedoch viele Patienten-Details, Ergebnisse und Inhalte der laufenden Studien. Und auch auf Internet-Plattformen äußern sich einige Onkologen grundsätzlich und sehr überwiegend oder sogar ausschließlich positiv. (Teil 3 folgt in Kürze)
Thekla
Thekla, 20.09.2023 15:30 Uhr
0
🕞NASDAQ START🕞 🔔1️⃣0️⃣3️⃣,6️⃣5️⃣🔔
Kempti2000
Kempti2000, 20.09.2023 15:28 Uhr
2
Hallo meine Lieben. Ausgugg ✅ Auf gehts BioNTech 🍀🍀🍀
Artikel14
Artikel14, 20.09.2023 15:27 Uhr
8
(1) BioNTech mit Milliardengewinnen dennoch an der Börse wertlos? Fakten: Bis Q2 hat BioNTech 20.039 Millionen Euro Gewinne erwirtschaftet (siehe Geschäftsberichte) und hat für Anfang Q3 bereits bereits 1.497 Millionen Euro aus zwei Geldeingängen gemeldet. Darin enthalten 438 Millionen direkt von der EU, dies ergibt dies zusammen 20.477 Millionen Euro. Dies geteilt durch die knapp 241 Mio Aktien ergibt 84,97 Euro pro Aktie. Fast gleichzeitig wurde die Aktie am 7.8.2023 an der Börse für 86,62 Euro gehandelt. Jedoch bereits am 6.1.2020 wurde die BioNTech Aktie (mit Marktdaten nachvollziehbar) für über 40 Euro gehandelt. Dies war vor allen genannten Corona-Impfstoff-Gewinnen, denn erst 19 Tage später hatte CEO Prof. Ugur Sahin überhaupt die Idee zu dem Impfstoff (am Samstag, den 25.1.2020). Quelle: https://www.businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/wie-ugur-sahin-den-biontech-impfstoff-an-einem-einzigen-tag-entwickelte-c/ Analyse: Zum Vergleich war die BioNTech-Aktie (diese Corona-Gewinne angezogen) im August 2023 noch ganze 86,62 – 84,97= 1,65 Euro gemäß Börsenkurs „wert“! Wenn wir "über 40 Euro" durch 1,65 teilen, ist dies weniger als ein Zehntel, sogar deutlich weniger als ein Zwanzigstel im Vergleich zum "Börsenwert" vor Corona. Addiert man nur 40 Euro Aktienpreis vor Corona zu 84,97 Euro Gewinn durch Corona kommt man bereits auf rund 125 Euro. Dies modelliert den Fall, dass BioNTech in den letzten drei Jahren nicht zusätzlich investiert und sich nicht weiterentwickelt hätte. Das Gegenteil ist der Fall. Nicht nur in Fachkreisen gilt die mRNA-Technologie als etabliert, wurde hunderte millionenfach verimpft und auf Basis der größten Studien der Medizingeschichte in vielen Ländern weltweit von den Zulassungsbehörden geprüft. Gegenüber den älteren bisherigen Impftechnologien (Vektor-, Protein-, Tot-Impfstoffe) wurde die höhere Wirksamkeit und das besseres Sicherheitsprofil (weniger Nebenwirkungen) nachgewiesen. Für die Bewertung der Technologie sollte es einen Unterschied machen, sobald eine Technologie in so vielen Ländern erprobt und zugelassen ist. Bei mRNA ist BioNTech fachlich und wirtschaftlich weltweit marktführend. Aber die eigentliche Kernkompetenz bei BioNTech ist die Erforschung und Markteinführung von Medikationen gegen Krebs. Das ist sehr aussichtsreich (siehe mein Posting mit den Quellen von Aussagen des Vorstandes weiter oben). Allein im Jahr 2022 hat BioNTech mehr als 1.500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung (F&E) investiert, um ihre Plattformen weiterzuentwickeln, ihre präklinischen und klinischen Studien voranzutreiben und die Entwicklung ihrer Produktkandidaten in fortgeschrittenen Entwicklungsstadien zu beschleunigen. Quelle: Letzter Geschäftsbericht BioNTech arbeitet weiterhin hocheffizient (IMHO) und hat diese Investitionen bereits vor den oben genannten Gewinnen abgezogen. Welche zusätzlichen Werte wurden damit aus Sicht des Marktes geschaffen? Sind nach jahrzehntelanger Arbeit jene Geschäftschancen, welche noch vor Corona rund 10 Milliarden Euro wert waren, jetzt deutlich weniger als ein 20-stel, also fast NULL wert? Und auch alle aktuellen und zukünftigen Corona-Einnahmen haben einen Wert von Null Euro? Auch inzwischen über 1200 BioNTech-Patente haben einen Wert von Null Euro? Haben alle Investitionen und alle stillen Reserven einen Wert von Null? (Teil 2 folgt in Kürze)
l
luciman, 20.09.2023 15:26 Uhr
5
Eine interessante Analyse zum Patenverfahren Moderna vs Pfizer/BioNTech eines Patentexperten aus den USA. Ich verfolge die Entwicklung sehr intensiv und werde versuchen in den kommenden Monaten hierzu einen Überblick auszuarbeiten. Hier steht für alle Parteien viel mehr auf dem Spiel als bei den anderen laufenden Patenverfahren. https://patentlyo.com/patent/2023/08/construction-moderna-showdown.html Im April beginnt der Prozess hierzu in UK https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/pfizerbiontech-moderna-gear-up-2024-london-trial-over-covid-vaccine-patents-2023-02-16/
H
HugoM, 20.09.2023 15:25 Uhr
0
https://foreverycast.info/forecast/BNTX/ aber nichts für Schwache Nerven, und ich habe keine Ahnung wie oft diese Seite richtig liegt, und wieviele der Anleger wirklich Wert auf so etwas legen, und sich danach richten.
hubi3007
hubi3007, 20.09.2023 15:21 Uhr
1
Hallolele 🌻🌼🌺🌹 🐰🐰🐰
H
HugoM, 20.09.2023 15:10 Uhr
2

Mein Aufruf: Lasst uns gemeinsam arbeitsteilig eine auf Fakten basierende Analyse schreiben und ich werde diese an 600 relevante Journalisten, Fondmanager, Analysten und institutionellen Investoren zur Stellungnahme senden. Dann kann sich zeigen, ob der Markt funktioniert oder nicht. Mehr als die Hälfte der Arbeit würde ich übernehmen und ich kann Euch bereits jetzt weitere besondere Informationen, Auswertungen und Erkenntnisse versprechen. Wollen wir weiter einfach hier nur Zuschauen? "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!"

Habe dir eine private Nachricht geschickt. Werde gerne helfen. Auch wenn ich durch den neuen Job noch gut eingespannt bin.
Thekla
Thekla, 20.09.2023 15:00 Uhr
0
🖐🕞 🌊 ⛴️  🌊 🕞 👮🏼‍♀️👋🍀
Marley16
Marley16, 20.09.2023 14:39 Uhr
0
Markus Koch live https://www.youtube.com/live/zqjBiZz0lZk?si=nn1DnY01DCD9s40A
Artikel14
Artikel14, 20.09.2023 14:24 Uhr
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Mein Aufruf: Lasst uns gemeinsam arbeitsteilig eine auf Fakten basierende Analyse schreiben und ich werde diese an 600 relevante Journalisten, Fondmanager, Analysten und institutionellen Investoren zur Stellungnahme senden. Dann kann sich zeigen, ob der Markt funktioniert oder nicht. Mehr als die Hälfte der Arbeit würde ich übernehmen und ich kann Euch bereits jetzt weitere besondere Informationen, Auswertungen und Erkenntnisse versprechen. Wollen wir weiter einfach hier nur Zuschauen? "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!"
Berndissimo
Berndissimo, 20.09.2023 14:01 Uhr
0

Operationelle Risiken (auch Rechtsrisiken) sind oft Grund für Befürchtungen oder Angst. Das ist ganz natürlich aber zunächst eher irrational. Falls die Zeit reicht, sollte man Rechtsrisiken rational und systematisch bewerten, indem man die tatsächliche Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens und die realistische Schadenhöhe abschätzt und dann multipliziert. Mit großen und kleinen Gegenmaßnahmen kann man sowohl vorab als auch reaktiv diese Zahlen noch erheblich beeinflussen. Daraus ergibt sich ein Erwartungswert in Euro, welchen man einpreisen kann in eine BioNTech-Unternehmensbewertung oder in eine Rückstellung in der Bilanz. Patentklagen nach Pharmaerfolgen sind völlig normal und typisch für die Branche. Man versucht ein Stück vom Kuchen des Erfolges irgendwie abzubekommen. Nimmt man eine Sammlung aller Patentklagen im Pharmabereich, so könnte man ganz allgemein über eine LogNormalverteilung die Schadenhöhen schätzen und mit einer Poissonverteilung die Häufigkeit der Klagen und die Quote der belastenden Entscheidungen. Inhaltlich kann man die Patentklage sowohl juristisch als auch pharmakologisch prüfen und bewerten. Der Patentklage von Curevac gegen BioNTech gebe ich auf der Grundlage der bisher vorliegenden Informationen eine Eintrittswahrscheinlichkeit für den Erfolg von unter 5 Prozent. Über 50.000 Prozessschritte sind für die Entwicklung und die Herstellung des Impfstoffes bekanntlich nötig. Falls überhaupt, dann wäre nur ein sehr kleiner Anteil davon betroffen. Auch den Schaden im Fall des Unterliegens schätzt ich auf unter 5 Prozent des Gewinnes ein. Mit rund 20 Mrd. Gewinn liegt mein Erwartungswert somit bei 0,05 Mrd. Nach meinen Informationen (siehe auch Handelsblatt) hat BioNTech dafür keine Rückstellungen in die Bilanz aufgenommen und sich sehr deutlich und aussichtsreich gegen die Vorwürfe gewehrt. Bisher lag BioNTech bei der Behandlung von Rechtsrisiken meist oder immer richtig. Und naturgemäß hat BioNTech viel mehr fachliche und juristische Details als ich.

Danke🍀
Artikel14
Artikel14, 20.09.2023 13:57 Uhr
8

Vielen Dank🍀 kannst du mir deine Einschätzung wegen der Patentklage von Curevac geben? Hatte gestern schon gefragt....deine Meinung würde mich interessieren....Danke

Operationelle Risiken (auch Rechtsrisiken) sind oft Grund für Befürchtungen oder Angst. Das ist ganz natürlich aber zunächst eher irrational. Falls die Zeit reicht, sollte man Rechtsrisiken rational und systematisch bewerten, indem man die tatsächliche Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens und die realistische Schadenhöhe abschätzt und dann multipliziert. Mit großen und kleinen Gegenmaßnahmen kann man sowohl vorab als auch reaktiv diese Zahlen noch erheblich beeinflussen. Daraus ergibt sich ein Erwartungswert in Euro, welchen man einpreisen kann in eine BioNTech-Unternehmensbewertung oder in eine Rückstellung in der Bilanz. Patentklagen nach Pharmaerfolgen sind völlig normal und typisch für die Branche. Man versucht ein Stück vom Kuchen des Erfolges irgendwie abzubekommen. Nimmt man eine Sammlung aller Patentklagen im Pharmabereich, so könnte man ganz allgemein über eine LogNormalverteilung die Schadenhöhen schätzen und mit einer Poissonverteilung die Häufigkeit der Klagen und die Quote der belastenden Entscheidungen. Inhaltlich kann man die Patentklage sowohl juristisch als auch pharmakologisch prüfen und bewerten. Der Patentklage von Curevac gegen BioNTech gebe ich auf der Grundlage der bisher vorliegenden Informationen eine Eintrittswahrscheinlichkeit für den Erfolg von unter 5 Prozent. Über 50.000 Prozessschritte sind für die Entwicklung und die Herstellung des Impfstoffes bekanntlich nötig. Falls überhaupt, dann wäre nur ein sehr kleiner Anteil davon betroffen. Auch den Schaden im Fall des Unterliegens schätzt ich auf unter 5 Prozent des Gewinnes ein. Mit rund 20 Mrd. Gewinn liegt mein Erwartungswert somit bei 0,05 Mrd. Nach meinen Informationen (siehe auch Handelsblatt) hat BioNTech dafür keine Rückstellungen in die Bilanz aufgenommen und sich sehr deutlich und aussichtsreich gegen die Vorwürfe gewehrt. Bisher lag BioNTech bei der Behandlung von Rechtsrisiken meist oder immer richtig. Und naturgemäß hat BioNTech viel mehr fachliche und juristische Details als ich.
Thekla
Thekla, 20.09.2023 13:48 Uhr
0
https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/astrazeneca-aktie-legt-zu-astrazeneca-uebernimmt-pfizer-gentherapie-portfolio-pfizer-aktie-vorboerslich-stabil-1032642189 Als Gegenleistung erhält der Konzern gestaffelte Lizenzgebühren auf den Umsatz. Mehrere mit dem Portfolio befasste Pfizer-Beschäftigte werden zu Alexion wechseln. In London gewinnen die AstraZeneca-Papiere zeitweise 2,54 Prozent auf 108,86 Pfund, während die Pfizer -Aktien im vorbörslichen NYSE-Handel um 0,03 Prozent auf 34,00 US-Dollar zulegen.
Berndissimo
Berndissimo, 20.09.2023 12:32 Uhr
0

Soeben habe ich mit dem Spiegel telefoniert (der zuständige Journalist hat mich heute freundlicherweise zurückgerufen). Zumindest der genannte eindeutig fehlerhafte Aktienpreis soll jetzt zeitnah korrigiert werden (natürlich nur online, bei hunderttausenden Printversionen eher schwierig). Aber auch andere BioNTech-Themen wird man sich zukünftig möglicherweise genauer anschauen.

Vielen Dank🍀 kannst du mir deine Einschätzung wegen der Patentklage von Curevac geben? Hatte gestern schon gefragt....deine Meinung würde mich interessieren....Danke
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