NASDAQ 100 WKN: A0AE1X ISIN: US6311011026 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 29.785
G
Gast-747384200, 21.08.2022 21:34 Uhr
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Alles richtig gemacht damals 👌😄 Aber die rasante Entwicklung der letzten Jahre war auch der Geldpolitik geschuldet. Und ja Thema Doppelhäuser etc. Da seh ich die großen Probleme, diejenigen die Wohnungen in der Stadt besitzen müssen sich dort weniger Gedanken machen. Aber die meisten haben Finanzierungen die sie nach Zinsbindung bei den Zinsen nicht mehr leisten können, dies wird zwangsläufig zu Verkaufsdruck am Immobilienmarkt führt

Interessante Diskussion, ich beende sie, weil das mit dem Nasdaq ja nix zu tun hat:-). Ich hatte damals vor 10 Jahren mit3% finanziert. Jetzt bekäme ich 2,2 ca. Also wäre der Anschluss besser. Wie es in 5 Jahren aussieht wenn die 1% Leute neue Kredite brauchen , keiner weiß es. Aber es gibt aktuell viel Käuferpotenzial. Wenn dann mit zeitverzögerung. Ich denke, und da sind wir wieder beim Nasdaq/Aktien. Schwierig etwas vorherzusehen. Die Welt ist im Umbruch. Tech Und green energy sehe ich langfristig vorne. Langfristig sind Assets wie Aktien und auch Immos kein Fehler.
S
Synetic, 21.08.2022 21:27 Uhr
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Hätte man vor 10 Jahren an diese Entwicklung geglaubt. Diese Quote hatte mein Vater auch immer genannt:-). Aber in 2011 hab ich mir eine Whg in München Zentrum gekauft für 5k|qm. Heute liegt der Preis bei 14k. Und es hiess damals auch dann man mindestens 20xJahresmiete ansetzen müsste. Alles Geschichte. Ich hab noch nie erlebt dass Immos in München nachgeben. Wir haben die Geldentwertung. Ein Banker meinte mal irgendwann wird hinten eine 0 weggestrichen und dann geht es weiter. Wohnraum in Metropolen wird mM seine wert behalten. Es gibt immer noch viele Leute die 2 Mio für eine DHH hinlegen. Es ist so viel Geld da, man glaubt es nicht. Und zu den Aktienmärkten: Wir sind jetzt auf dem Level von 2018, beim DAX. Das ist ja nicht sensationell… also aus meiner Sicht haben die Märkte langfristig steigerungspotenzial. Vielleicht muss man jetzt 2 Jahre warten, aber 7% Zinsen auf der Bank sind Geschichte

Alles richtig gemacht damals 👌😄 Aber die rasante Entwicklung der letzten Jahre war auch der Geldpolitik geschuldet. Und ja Thema Doppelhäuser etc. Da seh ich die großen Probleme, diejenigen die Wohnungen in der Stadt besitzen müssen sich dort weniger Gedanken machen. Aber die meisten haben Finanzierungen die sie nach Zinsbindung bei den Zinsen nicht mehr leisten können, dies wird zwangsläufig zu Verkaufsdruck am Immobilienmarkt führt
G
Gast-747384200, 21.08.2022 21:19 Uhr
1

Und die meisten Immobilien auf den üblichen Webseiten sind viel zu teuer noch. Man sollte ein ROI bei x16-18 Miete haben also quasi nach 16-18 Jahre, selbst das ist professionellen Investoren noch zu wenig…

Hätte man vor 10 Jahren an diese Entwicklung geglaubt. Diese Quote hatte mein Vater auch immer genannt:-). Aber in 2011 hab ich mir eine Whg in München Zentrum gekauft für 5k|qm. Heute liegt der Preis bei 14k. Und es hiess damals auch dann man mindestens 20xJahresmiete ansetzen müsste. Alles Geschichte. Ich hab noch nie erlebt dass Immos in München nachgeben. Wir haben die Geldentwertung. Ein Banker meinte mal irgendwann wird hinten eine 0 weggestrichen und dann geht es weiter. Wohnraum in Metropolen wird mM seine wert behalten. Es gibt immer noch viele Leute die 2 Mio für eine DHH hinlegen. Es ist so viel Geld da, man glaubt es nicht. Und zu den Aktienmärkten: Wir sind jetzt auf dem Level von 2018, beim DAX. Das ist ja nicht sensationell… also aus meiner Sicht haben die Märkte langfristig steigerungspotenzial. Vielleicht muss man jetzt 2 Jahre warten, aber 7% Zinsen auf der Bank sind Geschichte
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 21.08.2022 18:40 Uhr
1
Aktien sind bis heute bei einer langfristigen Anlage die renditestärkste Anlageklasse. Daran wird sich höchstwahrscheinlich auch in Zukunft nicht ändern. Ich habe noch locker 30 Jahre vor mir, bevor ich das Geld wirklich brauche oder verwenden muss. Daher bleibt meine Aktienquote hoch.
H
Hank.Exit, 21.08.2022 18:32 Uhr
0
Ursprùnglich wollte die FED mit dem QT ja schon im Juli anfangen, es heisst aber dass die damit noch nicht so richtig angefangen haben (hab ich nicht selbst überprùft). Vielleicht wartet die FED ja auch noch die US Midterm Elections ab, keine Ahnung 😅
H
Hank.Exit, 21.08.2022 18:27 Uhr
0

Bei den Immos denke ich auch dass der Deckel drauf ist. Aber in Großstädten wie München glaube ich nicht an einen Einbruch. Wenn die Zinsen nicht weiter steigen und die Inflation hoch bleibt (beides könnte zumindest für Europa zutreffen) werden Immos evtl. sogar noch mehr gekauft, weil die Leite ja ihr Geld sicher anlegen wollen. Hinzu kommen Baustopps und steigende Baukosten (derzeit). Das führt wieder zu knappen Angebot und evtl sogar kurzfristig steigenden Preisen. Aber ist sehr schwierig alles. Ob man mit Cash der King ist? Aktienmärkte sind doch über die 20 Jahre normal gestiegen und historisch gesehen aktuell eher unter als überbewertet. Mit langem Atem macht man bei allen Anlageklassen wahrscheinlich wenig Fehler.

Bin ich mir nicht so sicher, ob die Aktienmärkte wirklich unterbewertet sind! Nicht vergessen, dass in dem letzten Jahren die grossen Zentralbanken (zumindest EZB und FED) den Markt mit zusätzlichen Milliarden geflutet haben. Zumindest die FED wird einiges davon in nächster Zeit dem Markt wieder entziehen (quantitative tightening).
S
Synetic, 21.08.2022 17:46 Uhr
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Und die meisten Immobilien auf den üblichen Webseiten sind viel zu teuer noch. Man sollte ein ROI bei x16-18 Miete haben also quasi nach 16-18 Jahre, selbst das ist professionellen Investoren noch zu wenig…
S
Synetic, 21.08.2022 17:44 Uhr
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Bei den Immos denke ich auch dass der Deckel drauf ist. Aber in Großstädten wie München glaube ich nicht an einen Einbruch. Wenn die Zinsen nicht weiter steigen und die Inflation hoch bleibt (beides könnte zumindest für Europa zutreffen) werden Immos evtl. sogar noch mehr gekauft, weil die Leite ja ihr Geld sicher anlegen wollen. Hinzu kommen Baustopps und steigende Baukosten (derzeit). Das führt wieder zu knappen Angebot und evtl sogar kurzfristig steigenden Preisen. Aber ist sehr schwierig alles. Ob man mit Cash der King ist? Aktienmärkte sind doch über die 20 Jahre normal gestiegen und historisch gesehen aktuell eher unter als überbewertet. Mit langem Atem macht man bei allen Anlageklassen wahrscheinlich wenig Fehler.

Also da die meisten Immobilien welche rentabel sind zwischen 1-2 Mio liegen meist zwischen 4-8% Rendite abgegeben, bei einem Zinssatz von 2-3% halt ich das nicht für profitabel. Zumal Immobilienkäufe sich nur aufgrund des Leverage von Fremdkapital lohnen. Keiner kauft eine Immobilie mit 100% EK. Das würde kein Sinn machen und die Immobilien in der Stadt liegen bei wesentlich höheren Preisen.
G
Gast-747384200, 21.08.2022 12:03 Uhr
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Ja das stimmt ich denke Deutschland geht auch auf eine großen Einbruch des Immobilienmarktes zu, denn die Rentabilität tust durch die Zinsen stark gesunken. Ich für meinen Teil würde aktuell nicht in Immobilien investieren. Ich rechne hier auf dem Land mit einem Einbruch -20-30% in den Städten wird es natürlich geringer ausfallen. Zwangsläufig führt das auch zu Abschwächung in der Baubranche (Arbeitslosigkeit) alles nicht deflationär. Aber ja mit aktiven Portfoliomanagement dieses Jahr konnte man gute Renditen erzielen und besser als der Markt ist man damit sowieso

Bei den Immos denke ich auch dass der Deckel drauf ist. Aber in Großstädten wie München glaube ich nicht an einen Einbruch. Wenn die Zinsen nicht weiter steigen und die Inflation hoch bleibt (beides könnte zumindest für Europa zutreffen) werden Immos evtl. sogar noch mehr gekauft, weil die Leite ja ihr Geld sicher anlegen wollen. Hinzu kommen Baustopps und steigende Baukosten (derzeit). Das führt wieder zu knappen Angebot und evtl sogar kurzfristig steigenden Preisen. Aber ist sehr schwierig alles. Ob man mit Cash der King ist? Aktienmärkte sind doch über die 20 Jahre normal gestiegen und historisch gesehen aktuell eher unter als überbewertet. Mit langem Atem macht man bei allen Anlageklassen wahrscheinlich wenig Fehler.
S
Synetic, 21.08.2022 11:14 Uhr
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Schon richtig. Aber man sollte Fomo und Tina nicht außer Acht lassen. Die Situation ist heute anders als 2002 Oder 2008 am Aktienmarkt. Es gibt kaum Alternativen der Geldanlage bei sehr hoher Inflation. Das war früher anders. Da hast du 2003 z.B fast 4% Zinsen in Deutschland aufs Sparbuch bekommen. Wo kann man aktuell sein Geld hinlegen? Immobilien sind auf dem Peak, Rohstoffe ebenfalls sehr hoch. Also aus meiner Sicht spricht nach wie vor viel für die Aktienmärkte. Natürlich ist die Situation undurchsichtig aktuell und es kann auch Einbrüche geben.Aber mittelfristig wird man vermutlich auch jetzt mit einem Einstieg Erfolg haben.

Ja das stimmt ich denke Deutschland geht auch auf eine großen Einbruch des Immobilienmarktes zu, denn die Rentabilität tust durch die Zinsen stark gesunken. Ich für meinen Teil würde aktuell nicht in Immobilien investieren. Ich rechne hier auf dem Land mit einem Einbruch -20-30% in den Städten wird es natürlich geringer ausfallen. Zwangsläufig führt das auch zu Abschwächung in der Baubranche (Arbeitslosigkeit) alles nicht deflationär. Aber ja mit aktiven Portfoliomanagement dieses Jahr konnte man gute Renditen erzielen und besser als der Markt ist man damit sowieso
G
Gast-747384200, 21.08.2022 11:04 Uhr
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Schwierig Situation generell irgendwelchen Schlüsse aus dem Markt zu ziehen. Die Inflation in den USA hat wohl seinen Peak erreicht, allerdings ist das Ausmaß der Inflation in Europa bei weitem nicht auf dem Höhepunkt. Gaspreise, Zuschläge und Sonderzahlungen von Bund und Ländern befeuern dies zusätzlich. Wie es in anderen europäischen Staaten aussieht kann ich nicht beurteilen in welcher Form sie sowas machen aber die Inflation in UK ist extrem und war auch nicht überraschend. Der Euroraum wird eine lang andauernde Rezession bekommen, was sich massiv auch auf die Märkte in den USA auswirken wird. Ich denke gerade hinsichtlich Autoindustrie, Chips, Konsumerprodukte. Das Geld ist gerade bei größeren Investitionen nicht mehr einfach zu bekommen und vor allem unter den aktuellen Zinssätzen für viele Personen nicht finanzierbar. Das der Nasdaq aktuell in kürzester Zeit so gestiegen ist kann nicht gut sein und zeigt das Verhalten von Anlegern. Vor 10 Jahren war das noch wesentlich verhaltender. Umso größer die Gefahr das wir nochmal schnell und ordentlich nach unten donnern. Die nächsten Quartlszahlen und Aussichten werden nicht gut werden. Allerdings den idealen Einstieg zu finden um ein Short zu platzieren wie immer nicht möglich. Aber das der NAS nochmal gut nachgeben wird müsste jedem klar sein, denn ein nachhaltigen Anstieg ist aus makroökonomischer Sicht nicht gegeben. Es sei denn es ändern sich maßgebende Dinge Krieg, Sanktionen etc. was halt aktuell auf der Welt los ist… Wie sieht ihr das

Schon richtig. Aber man sollte Fomo und Tina nicht außer Acht lassen. Die Situation ist heute anders als 2002 Oder 2008 am Aktienmarkt. Es gibt kaum Alternativen der Geldanlage bei sehr hoher Inflation. Das war früher anders. Da hast du 2003 z.B fast 4% Zinsen in Deutschland aufs Sparbuch bekommen. Wo kann man aktuell sein Geld hinlegen? Immobilien sind auf dem Peak, Rohstoffe ebenfalls sehr hoch. Also aus meiner Sicht spricht nach wie vor viel für die Aktienmärkte. Natürlich ist die Situation undurchsichtig aktuell und es kann auch Einbrüche geben.Aber mittelfristig wird man vermutlich auch jetzt mit einem Einstieg Erfolg haben.
W
WuWu, 20.08.2022 21:49 Uhr
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Schwierig Situation generell irgendwelchen Schlüsse aus dem Markt zu ziehen. Die Inflation in den USA hat wohl seinen Peak erreicht, allerdings ist das Ausmaß der Inflation in Europa bei weitem nicht auf dem Höhepunkt. Gaspreise, Zuschläge und Sonderzahlungen von Bund und Ländern befeuern dies zusätzlich. Wie es in anderen europäischen Staaten aussieht kann ich nicht beurteilen in welcher Form sie sowas machen aber die Inflation in UK ist extrem und war auch nicht überraschend. Der Euroraum wird eine lang andauernde Rezession bekommen, was sich massiv auch auf die Märkte in den USA auswirken wird. Ich denke gerade hinsichtlich Autoindustrie, Chips, Konsumerprodukte. Das Geld ist gerade bei größeren Investitionen nicht mehr einfach zu bekommen und vor allem unter den aktuellen Zinssätzen für viele Personen nicht finanzierbar. Das der Nasdaq aktuell in kürzester Zeit so gestiegen ist kann nicht gut sein und zeigt das Verhalten von Anlegern. Vor 10 Jahren war das noch wesentlich verhaltender. Umso größer die Gefahr das wir nochmal schnell und ordentlich nach unten donnern. Die nächsten Quartlszahlen und Aussichten werden nicht gut werden. Allerdings den idealen Einstieg zu finden um ein Short zu platzieren wie immer nicht möglich. Aber das der NAS nochmal gut nachgeben wird müsste jedem klar sein, denn ein nachhaltigen Anstieg ist aus makroökonomischer Sicht nicht gegeben. Es sei denn es ändern sich maßgebende Dinge Krieg, Sanktionen etc. was halt aktuell auf der Welt los ist… Wie sieht ihr das

Wenn du schon weißt, dass der Nasdaq nachgeben wird, ist wohl fast jeder Zeitpunkt richtig, um (tranchenweise?) eine Short Position aufzubauen, ähnlich wie jeder Zeitpunkt der richtige ist, um (in einem steigenden Markt) in Aktien zu investieren. Aber @Unnamed weiß vermutlich genaueres.
Gottsbrain
Gottsbrain, 20.08.2022 19:43 Uhr
0
👀
S
Synetic, 20.08.2022 19:39 Uhr
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Allerdings haben die USA einen Vorteil die haben eine Notenbank die effektiv was dagegen tut. Die EZB geht meiner Meinung nach nicht konsequent nach.
l
luciman, 20.08.2022 19:33 Uhr
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Du hast vieles auf den Punkt gebracht. Das größte Warnzeichen sind für mich aktuell die wieder stark ansteigenden Staatsanleihen.Der Peak lag zuletzt Ende Juni und die Kurve ist danach wieder stark abgefallen um sich jetzt wieder auf höherem Niveau zu stabilisieren. Die Inflationswerte folgen diesen Daten mit mehreren Monaten dazwischen. Der Anstieg lässt also darauf schließen,dass auch die Inflationsdaten in den USA jetzt nicht kontinuierlich nur noch runter gehen,sondern auf einem hohen Niveau verharren auch wenn wir den Peak jetzt gesehen haben. Die FED steckt damit immer noch in derselben Zwickmühle die die Nachfrage weiter zu senken,aber andererseits die Geldpolitik nicht zu eng zu schnüren um eine starke Rezession hervorzurufen.
S
Synetic, 20.08.2022 19:22 Uhr
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Schwierig Situation generell irgendwelchen Schlüsse aus dem Markt zu ziehen. Die Inflation in den USA hat wohl seinen Peak erreicht, allerdings ist das Ausmaß der Inflation in Europa bei weitem nicht auf dem Höhepunkt. Gaspreise, Zuschläge und Sonderzahlungen von Bund und Ländern befeuern dies zusätzlich. Wie es in anderen europäischen Staaten aussieht kann ich nicht beurteilen in welcher Form sie sowas machen aber die Inflation in UK ist extrem und war auch nicht überraschend. Der Euroraum wird eine lang andauernde Rezession bekommen, was sich massiv auch auf die Märkte in den USA auswirken wird. Ich denke gerade hinsichtlich Autoindustrie, Chips, Konsumerprodukte. Das Geld ist gerade bei größeren Investitionen nicht mehr einfach zu bekommen und vor allem unter den aktuellen Zinssätzen für viele Personen nicht finanzierbar. Das der Nasdaq aktuell in kürzester Zeit so gestiegen ist kann nicht gut sein und zeigt das Verhalten von Anlegern. Vor 10 Jahren war das noch wesentlich verhaltender. Umso größer die Gefahr das wir nochmal schnell und ordentlich nach unten donnern. Die nächsten Quartlszahlen und Aussichten werden nicht gut werden. Allerdings den idealen Einstieg zu finden um ein Short zu platzieren wie immer nicht möglich. Aber das der NAS nochmal gut nachgeben wird müsste jedem klar sein, denn ein nachhaltigen Anstieg ist aus makroökonomischer Sicht nicht gegeben. Es sei denn es ändern sich maßgebende Dinge Krieg, Sanktionen etc. was halt aktuell auf der Welt los ist… Wie sieht ihr das
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