NASDAQ 100 WKN: A0AE1X ISIN: US6311011026 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 29.785
W
WuWu, 19.09.2022 16:56 Uhr
0
Nach "fear" schaut mir die Entwicklung heute Nachmittag nicht aus...
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 19.09.2022 15:34 Uhr
0
maximal ne Stabilisierung könnte heute drin sein.
G
Gast-754759400, 19.09.2022 14:56 Uhr
0
beim nasdaq
G
Gast-754759400, 19.09.2022 14:56 Uhr
0
ist bei 12.600 pkt. nicht noch ein gap das geschlossen werden muss oder guck ich falsch ?
G
Gast-753117800, 19.09.2022 12:40 Uhr
0
allerdings wären wir in dem Tempo dann Ende des Monats nahe an den 10.000, wenn die alten Tiefststände nicht halten. Vielleicht wird es dann interessant für den ein oder anderen. Und der Fear and Greed Index fällt wieder in großen Schritten Richtung "extreme fear". Das letzte Mal hatte der Markt danach immerhin gedreht.
G
Gast-753117800, 19.09.2022 12:14 Uhr
0
leider. glaube die Frage ist nur ob sie schlimmer wird als letzte Woche oder nicht. mal sehen, vielleicht beruhigt ja die Zinsentscheidung etwas.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 19.09.2022 11:53 Uhr
0
Wird wohl eine weitere bittere Woche
_Charlie_
_Charlie_, 18.09.2022 11:23 Uhr
0
Amazon wird es bestimmt auch deutlich an den Zahlen merken, sagen dazu aber vermutlich auch nichts
S
Synetic, 17.09.2022 19:36 Uhr
1

Puhh, ob es so viele Gewinnwarnungen gibt, bleibt abzuwarten. Fedex wird wohl kein Einzelfall, aber in diesem Ausmaß wird vermutlich nicht jedes Unternehmen warnen. Ich tue mich daher noch schwer damit, an diesen "Crash mit Ansage" zu glauben. Es wird sehr viel geshortet zur Zeit, die Investitionsquoten der Investmentfonds in Aktien sind super niedrig. Es ist schon sehr viel Geld raus aus diesem Markt. Falls an irgendeiner Front positive Nachrichten kommen, kann es daher auch wieder drehen. Und dann heftig. Soviel zur Hoffnung. Nur wenn der S&P und damit auch der Nasdaq wirklich nochmal 20 % fallen sollte bis Jahresende, wäre das ähnlich oder noch etwas schlechter als 2008. Und dafür gibt es derzeit noch verdammt viele Unternehmen, die doch zumindest solide aufgestellt sind. Besser als 2008.

Ja mag sein, dass Apple undso nicht in diesem Maße Warnungen aussprechen. Aber wenn man bei FedEx mal weiter nachdenkt, merkt man doch eigentlich ganz schnell das Leute weniger einkaufen und somit auch weniger bestellen. Was bedeutet das es ja auf anderen Seiten auch starke Rückgänge gibt. Es wird alle Bereiche belasten
S
Synetic, 17.09.2022 19:31 Uhr
0

Nein, ich bin kein Crashprophet. Aktuell sehe ich erhöhte Chancen für eine weitere Bärenmarktrally. Das ist aber nur ein Zwischenstopp im Bärenmarkt. Die Performance dieser Woche war keine Überraschung. Am hinteren Ende der 12-Monatsinflation flog mit dem August 2021 ein deflationärer Monat aus der Berechnung. Natürlich konnte ein deflationärer Monat August 2022 die Erwartungen nicht erfüllen. In den nächsten zwei Monaten ist mit einem stärkeren Rückgang der Inflation zu rechnen, da inflationäre Beiträge aus der Kalkulation verschwinden. Danach wird die Ersetzung der extrem deflationären Omikronphase für eine erneute Inflationswelle gegen Ende des Jahres sorgen, da gleichzeitig inflationäre Ereignisse den Ölpreis Richtung 100 USD bewegen (Ende SPR Anfang November, China Rückkehr zu normalen Verbrauch, Beginn EU-Ölrestriktionen gegen Russland Anfang Dezember, kein Iran-Deal). Jahrelang war das Wachstum der Makrotreiber der Geldpolitik. Im Zuge der Preisteuerung wurde die Inflation zum neuen Makrotreiber. Im ersten Rückgang bis Juni 2022 erfolgte eine Neubewertung des Wachstums. Selbst den Träumern wurde bewusst, dass das vergangene Wachstum nicht der zukünftigen Wahrheit entspricht. Die Bärenmarktrallys innerhalb des Bärenmarkts sind gängige Rallys, genauso wie Dips im Bullenmarkt auftreten. Wie ich in meinem Blog beschreibe, liegt ein negatives Realeinkommenswachstum in den USA vor. Warum merken wir nichts davon? Warum gibt es keine Gewinnwarnungen? Wie im Beitrag erklärt, ersetzt der Konsument die mit Einkommen finanzierten Ausgaben zunehmend per Kredit. Das Kreditwachstum ist auf einem Allzeithoch. Genau wie bei Dotcom und der Finanzkrise steigt das Kreditwachstum vor dem „Crash“, der über Monate läuft, rapide an. Jetzt erfolgt die Neubewertung des Kreditrisikos. Dieser Rückgang wird in Relation zum ersten Rückgang in doppelter Stärke erfolgen! Wer aus einer makroökonomischen Perspektive verstehen will, warum der Nasdaq (100) noch immer nicht am unteren Ende seiner Reise angekommen ist, empfehle ich meinen letzten Blogbeitrag unter https://fabianlaminger.wixsite.com/fabianlaminger/post/september22_us-konjunkturzyklus. Nein, das ist keine Werbung. Das ist einfach ein kostenloser Beitrag, der nur ein Ziel verfolgt: Privatanleger über das riskante Marktumfeld aufzuklären!

Hab mir das durchgelesen, ehrlich gesagt ja stimmt aber weniger Fachbegriffe und die Hälfte des Textes hätten geschickt um das zu beschreiben was du eigentlich sagen wolltest. Zumal die meisten hier im Forum die aktiv sind die aktuelle Situation auch aus Makroökonomischer Sicht kennen und einordnen können.
G
Gast-747309800, 17.09.2022 16:12 Uhr
0
Nein, ich bin kein Crashprophet. Aktuell sehe ich erhöhte Chancen für eine weitere Bärenmarktrally. Das ist aber nur ein Zwischenstopp im Bärenmarkt. Die Performance dieser Woche war keine Überraschung. Am hinteren Ende der 12-Monatsinflation flog mit dem August 2021 ein deflationärer Monat aus der Berechnung. Natürlich konnte ein deflationärer Monat August 2022 die Erwartungen nicht erfüllen. In den nächsten zwei Monaten ist mit einem stärkeren Rückgang der Inflation zu rechnen, da inflationäre Beiträge aus der Kalkulation verschwinden. Danach wird die Ersetzung der extrem deflationären Omikronphase für eine erneute Inflationswelle gegen Ende des Jahres sorgen, da gleichzeitig inflationäre Ereignisse den Ölpreis Richtung 100 USD bewegen (Ende SPR Anfang November, China Rückkehr zu normalen Verbrauch, Beginn EU-Ölrestriktionen gegen Russland Anfang Dezember, kein Iran-Deal). Jahrelang war das Wachstum der Makrotreiber der Geldpolitik. Im Zuge der Preisteuerung wurde die Inflation zum neuen Makrotreiber. Im ersten Rückgang bis Juni 2022 erfolgte eine Neubewertung des Wachstums. Selbst den Träumern wurde bewusst, dass das vergangene Wachstum nicht der zukünftigen Wahrheit entspricht. Die Bärenmarktrallys innerhalb des Bärenmarkts sind gängige Rallys, genauso wie Dips im Bullenmarkt auftreten. Wie ich in meinem Blog beschreibe, liegt ein negatives Realeinkommenswachstum in den USA vor. Warum merken wir nichts davon? Warum gibt es keine Gewinnwarnungen? Wie im Beitrag erklärt, ersetzt der Konsument die mit Einkommen finanzierten Ausgaben zunehmend per Kredit. Das Kreditwachstum ist auf einem Allzeithoch. Genau wie bei Dotcom und der Finanzkrise steigt das Kreditwachstum vor dem „Crash“, der über Monate läuft, rapide an. Jetzt erfolgt die Neubewertung des Kreditrisikos. Dieser Rückgang wird in Relation zum ersten Rückgang in doppelter Stärke erfolgen! Wer aus einer makroökonomischen Perspektive verstehen will, warum der Nasdaq (100) noch immer nicht am unteren Ende seiner Reise angekommen ist, empfehle ich meinen letzten Blogbeitrag unter https://fabianlaminger.wixsite.com/fabianlaminger/post/september22_us-konjunkturzyklus. Nein, das ist keine Werbung. Das ist einfach ein kostenloser Beitrag, der nur ein Ziel verfolgt: Privatanleger über das riskante Marktumfeld aufzuklären!
G
Gast-753117800, 17.09.2022 13:18 Uhr
2
Puhh, ob es so viele Gewinnwarnungen gibt, bleibt abzuwarten. Fedex wird wohl kein Einzelfall, aber in diesem Ausmaß wird vermutlich nicht jedes Unternehmen warnen. Ich tue mich daher noch schwer damit, an diesen "Crash mit Ansage" zu glauben. Es wird sehr viel geshortet zur Zeit, die Investitionsquoten der Investmentfonds in Aktien sind super niedrig. Es ist schon sehr viel Geld raus aus diesem Markt. Falls an irgendeiner Front positive Nachrichten kommen, kann es daher auch wieder drehen. Und dann heftig. Soviel zur Hoffnung. Nur wenn der S&P und damit auch der Nasdaq wirklich nochmal 20 % fallen sollte bis Jahresende, wäre das ähnlich oder noch etwas schlechter als 2008. Und dafür gibt es derzeit noch verdammt viele Unternehmen, die doch zumindest solide aufgestellt sind. Besser als 2008.
McMuffin
McMuffin, 17.09.2022 13:14 Uhr
0
Gab es denn gestern irgendeine positive nachricht? Oder warum der anstieg zum ende?
S
Synetic, 17.09.2022 10:54 Uhr
0

Und genau deswegen wird das nicht passieren. Die 9000 kommen erst, wenn die kgvs weiter zurückgehen

Wie gesagt man hat es jetzt gesehen was eine gewinnwarnung ausmachen kann und das wird bei 50-60% der Unternehmen im Nasdaq passieren. Bei den Big Playern wird es sich denke in Grenzen halten
S
Synetic, 17.09.2022 10:51 Uhr
1

Nasdaq auf 9k wäre ne Halbierung in weniger als einem Jahr… Dann wären viele große Aktien unterbewertet. Bin gespannt ob es so kommt. Theoretisch war das gestern auch der turning point nach oben. Es gab ja kurz vor Schluss Käufer, die bei diesen Kursen aufgesprungen sind. Momentan ist alles schwer zu erfassen, das sagen ja auch die Profis. Die FED schafft Unsicherheit, und ja die Unternehmen drohen mit gewinnwarnungen zu kommen siehe fedex.

Naja also wenn man davon ausgeht das der Nasdaq stellenweise auch 10-20 % überbewertet war ist der abrutscht bis jetzt eher noch harmlos. Also versteht mich nicht falsch, aber es würde mich auch freuen wenn alles wieder steigen würde. Aber wenn man das große Ganze im Blick habt gibt es keine Gründe für steigende Kurse zumindest nicht aus makroökonomischer Sicht. Die Käufer gestern Abend waren zwar da was aber für mich bei dem Volumen auch nur Kleinanleger gewesen waren. Hedgefonds und Banken verdienen ihr Geld aktuell anders. Es wird tiefere Kurse geben, viele Unternehmen haben Probleme mit den steigenden Zinsen und dem Abschwung der Wirtschaft. Denn ein Unternehmen was stetig wächst und in der Kurve nach oben einen Wegbruch der Einnahmen erlebt wird sich deutlich einschränken müssen, daher resultieren dann die Gewinnwarnungen. Ich kann auch voll daneben liegen, damit könnte ich auch leben so ist halt Börse. Aber nachhaltige Gründe gibt es nicht um zu sagen wir haben jetzt einen Turnaround. Ich gehe davon aus das wir Anfang 2023 02/03 einen Max Pain Point haben und Ende 2023 eine evtl. senken der Zinsen aber 8% Inflation bekämpft man in so kurzer Zeit nur mit niedrigen Aktienmärkten und hohen Zinsen. Korrigiert mich wenn ihr das anders sieht, aber auch die 100bp halte ich für nicht ausgeschlossen und würde zu Glaubwürdigkeit der FED beitragen die Inflation mit allen Mitteln zu bekämpfen.
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