NEL ASA WKN: A0B733 ISIN: NO0010081235 Kürzel: D7G Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Airbus: Wasserstoff-Flugzeug um mindestens weitere 5-10 Jahre verzögert. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/luftfahrt-airbus-legt-neue-erfolgsbilanz-vor/100107300.html?mls-token=7249b78184969f69c4710ca165612a2684aa134bb3534cac8914a6962ef3c27aed0350a0c3b75099c0abf7272167f9a00100107300&utm_medium=sm&utm_source=xing&utm_campaign=newsletter
Nikola hatte die eigene Marke HYLA mit der sie die Wasserstoff Infrastruktur, Herstellung - Verteilung von H2 und eigene Tankstellen aufbauen wollten, bzw. schon angefangen hatten. Also waren es nicht nur die FCEV- LKW´s. Die TCO-Kosten für die LKW´s waren zu hoch, um die H2 Infrastruktur aufzubauen hätte es meiner Meinung nach einige Milliarden $ gebraucht. Die Kunden meist Spediteure müssen rechnen und um jeden Cent feilschen da sie im harten Wettbewerb stehen. Solange es sich für die Kunden nicht lohnt steigen sie nicht in großer Zahl auf H2 um. Die parallelen zu Nel ASA sind doch da, es geht immer um die Kosten. Wieso sollte ein potentieller Kunde, egal wer auf H2- Betrieb umsteigen, selbst wenn er es könnte, solange er z.B. im Gasbetrieb günstiger weg kommt. Die Kunden stehen doch auch im Wettbewerb. Die politischen Signale der Trump Administration stehen auf Pragmatismus. Trump scheint sich um Klimaziele nicht viel zu scheren, wenn er als erstes aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten ist. Wenn er die Öl und Gasförderung erhöht, wird die US Industrie kostengünstig produzieren können. Wie sollen die europäischen Firmen dann im internationalen Wettbewerb bestehen können, wenn sie mit hohen H2 Preisen nicht konkurrenzfähig sind. Wird der Krieg in der Ukraine beendet fließt vermutlich auch wieder günstiges Gas in die EU. Muß alles nicht so kommen, aber event. finanz. Risiken für die H2 Strategie muß man erkennen. Und was hat Nikola in den USA mit Nel ASA in Europa zu tun. Die Brennstoffzellen die Nikola einsetzte kamen von Bosch. Nikola meldet am 19 Februar Chapter 11 Insolvenz an. Laut Handelsblattartikel vom 20 Februar gibt Bosch eine Stellenstreichung im Wasserstoffbereich an, betrifft wenn es stimmt zwar den stationären Brennstoffzellenbereich den man aufgibt, weil man sich verschätzt hätte und Kosten sparen muß. Das sollte einem trotzdem zu denken geben. Ist das ein Zufall, hat das deiner Meinung nach immer noch nichts miteinander zu tun ?! Leut, es merken doch im Moment mehrere Firmen, daß sie sich mit dem H2 Thema verschätzt haben und ihnen die Kosten davonrennen. Daimler Truck muß sich ja jetzt event. auch nicht mehr mit seinem FCEV Truck beeilen wenn der first Mover Nikola in die Insolvenz gegangen ist. Vielleicht muß man den Ausbau der H2 Infrastructur dann auch nicht mehr stark forcieren, solange nur sehr wenige H2 LKW´s eine Tanke brauchen. Ich hoffe , daß sich Nel ASA auch auf mögliche schwierige Szenarien eingestellt hat und sich die verfügbaren Geldmittel notfalls gut einteilen kann, bzw. das es sich viel positiver entwickelt, aber das haben wir bei Nikola auch gedacht.
H2 ist überall im Aufbau. Geht nur alles nicht so schnell wie es sich manche erhofft haben. Nikola ist vor allem deswegen Insolvent weil der damalige Chef einen gravierenden Fehler gemacht hat und daraufhin das Unternehmen kaputt geshortet wurde. Zuvor gab es zudem einen extrem übertriebenen Hype um Nikola. Das Unternehmen war zeitweise mehr wert als Ford. Nikola ist in keinster Weise mit Nel zu vergleichen. Nur das beide Unternehmen mit H2 zu tun haben. H2 LKWs und Batterieelektrische LKW hat Nikola hergestellt. Das wars. Nel dagegen stellt Elektrolyseure her, mit dem man H2 aus erneuerbaren/Atom-/sogar Kohlestrom herstellen kann. Das H2 kann dann benutzt werden um E-Fuels herzustellen, um die Stahlherstellung CO2 frei zu machen, man kann es einfach verheizen. Man kann damit bestehende Gaskraftwerke befeuern, man kann Dünger daraus herstellen etc. etc. und viel viel mehr ist möglich. Nikola hatte nur H2 LKW. Das wars. Ein sehr kleines Standbein im Gegensatz zu Nel. Fazit: Die beiden Unternehmen sind absolut nicht vergleichbar und wer sich auch nur ein wenig mit dem Unternehmen Nel Asa auseinander gesetzt hat sollte das selbst sehen. Zumal Nel noch massiv viel Cash hat.
Nikola hatte die eigene Marke HYLA mit der sie die Wasserstoff Infrastruktur, Herstellung - Verteilung von H2 und eigene Tankstellen aufbauen wollten, bzw. schon angefangen hatten. Also waren es nicht nur die FCEV- LKW´s. Die TCO-Kosten für die LKW´s waren zu hoch, um die H2 Infrastruktur aufzubauen hätte es meiner Meinung nach einige Milliarden $ gebraucht. Die Kunden meist Spediteure müssen rechnen und um jeden Cent feilschen da sie im harten Wettbewerb stehen. Solange es sich für die Kunden nicht lohnt steigen sie nicht in großer Zahl auf H2 um. Die parallelen zu Nel ASA sind doch da, es geht immer um die Kosten. Wieso sollte ein potentieller Kunde, egal wer auf H2- Betrieb umsteigen, selbst wenn er es könnte, solange er z.B. im Gasbetrieb günstiger weg kommt. Die Kunden stehen doch auch im Wettbewerb. Die politischen Signale der Trump Administration stehen auf Pragmatismus. Trump scheint sich um Klimaziele nicht viel zu scheren, wenn er als erstes aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten ist. Wenn er die Öl und Gasförderung erhöht, wird die US Industrie kostengünstig produzieren können. Wie sollen die europäischen Firmen dann im internationalen Wettbewerb bestehen können, wenn sie mit hohen H2 Preisen nicht konkurrenzfähig sind. Wird der Krieg in der Ukraine beendet fließt vermutlich auch wieder günstiges Gas in die EU. Muß alles nicht so kommen, aber event. finanz. Risiken für die H2 Strategie muß man erkennen. Und was hat Nikola in den USA mit Nel ASA in Europa zu tun. Die Brennstoffzellen die Nikola einsetzte kamen von Bosch. Nikola meldet am 19 Februar Chapter 11 Insolvenz an. Laut Handelsblattartikel vom 20 Februar gibt Bosch eine Stellenstreichung im Wasserstoffbereich an, betrifft wenn es stimmt zwar den stationären Brennstoffzellenbereich den man aufgibt, weil man sich verschätzt hätte und Kosten sparen muß. Das sollte einem trotzdem zu denken geben. Ist das ein Zufall, hat das deiner Meinung nach immer noch nichts miteinander zu tun ?! Leut, es merken doch im Moment mehrere Firmen, daß sie sich mit dem H2 Thema verschätzt haben und ihnen die Kosten davonrennen. Daimler Truck muß sich ja jetzt event. auch nicht mehr mit seinem FCEV Truck beeilen wenn der first Mover Nikola in die Insolvenz gegangen ist. Vielleicht muß man den Ausbau der H2 Infrastructur dann auch nicht mehr stark forcieren, solange nur sehr wenige H2 LKW´s eine Tanke brauchen. Ich hoffe , daß sich Nel ASA auch auf mögliche schwierige Szenarien eingestellt hat und sich die verfügbaren Geldmittel notfalls gut einteilen kann, bzw. das es sich viel positiver entwickelt, aber das haben wir bei Nikola auch gedacht.
H2 ist überall im Aufbau. Geht nur alles nicht so schnell wie es sich manche erhofft haben. Nikola ist vor allem deswegen Insolvent weil der damalige Chef einen gravierenden Fehler gemacht hat und daraufhin das Unternehmen kaputt geshortet wurde. Zuvor gab es zudem einen extrem übertriebenen Hype um Nikola. Das Unternehmen war zeitweise mehr wert als Ford. Nikola ist in keinster Weise mit Nel zu vergleichen. Nur das beide Unternehmen mit H2 zu tun haben. H2 LKWs und Batterieelektrische LKW hat Nikola hergestellt. Das wars. Nel dagegen stellt Elektrolyseure her, mit dem man H2 aus erneuerbaren/Atom-/sogar Kohlestrom herstellen kann. Das H2 kann dann benutzt werden um E-Fuels herzustellen, um die Stahlherstellung CO2 frei zu machen, man kann es einfach verheizen. Man kann damit bestehende Gaskraftwerke befeuern, man kann Dünger daraus herstellen etc. etc. und viel viel mehr ist möglich. Nikola hatte nur H2 LKW. Das wars. Ein sehr kleines Standbein im Gegensatz zu Nel. Fazit: Die beiden Unternehmen sind absolut nicht vergleichbar und wer sich auch nur ein wenig mit dem Unternehmen Nel Asa auseinander gesetzt hat sollte das selbst sehen. Zumal Nel noch massiv viel Cash hat.
Wenn Du Dir mal Gedanken machst was ein Brennstoffzellen LKW tankt, siehst Du vielleicht die Zusammenhänge. Ohne Wasserstoffverbraucher brauchts keine H2 Erzeuger und umgekehrt macht es auch keinen Sinn. Ist das Henne-Ei Thema. Und solange sowohl Erzeuger als auch Verbraucher egal ob in Europa oder Amerika größtenteils nicht profitabel sind, ist das sehr wohl ein gemeinsames Problem. Falls die Nachfrage nach H2 Technologie nicht Fahrt aufnimmt, die Firmen ( Management) sich zu sehr auf Subventionen verlassen, könnte dies für viele H2 Akteure gefährlich werden. Denkst Du im ernst es hat keine Auswirkungen auf Nel, was in den USA passiert.
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