NIKOLA WKN: A40GAE ISIN: US6541103031 Forum: Aktien User: DerImperator

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24. Dezember 2025, 23:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 1.418
M
MakeAktienGreat, 12.09.2020 20:23 Uhr
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GM ist es egal ob Nikola betrügt oder nicht. Die haben keinen Penny in Nikola investiert, die bekommen für die Partnerschaft 11% !
Guesa
Guesa, 12.09.2020 19:56 Uhr
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Diese ganze Firma und ihr Chef ist doch nur ein Witz.
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 12.09.2020 19:47 Uhr
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Wirecard 2.0
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 12.09.2020 19:47 Uhr
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ELEKTROMOBILITÄT: Hat die Nikola Motor Company betrogen? - https://www.golem.de/news/elektromobilitaet-hat-die-nikola-motor-company-betrogen-2009-150828.html
H
Holle2020, 12.09.2020 19:42 Uhr
0
Kann man nicht ganz ausblenden. Wirecard hat auch ein super Konzept und der Bargeldlose Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch. Dennoch kann ein solches Unternehmen zerstört werden, wenn die Reputation flöten geht bzw. das Konstrukt auf ner Liftnummer basiert. Bei Wirecard haben super viele in den letzten Tagen investiert, da sie fest an ein Testat und anschließendes Kursfeuerwerk glaubten. Das war in diesem Moment ein 50:50 Zock und nicht mehr. Es hatte nichts mehr mit Fundamentaldaten oder ähnlichem zu tun. Momentan sind wir hier in ähnlicher Situation. Zeigt Nikola in den kommenden Tagen gegenüber einer seriösen Autozeitung einen fahrbereiten Truck oder liefert eine belastbare Gegendarstellung, sehen wir erneut 50% und mehr. Andernfalls geht die Short Fledderei vermutlich erstmal eine Weile weiter. Kommt dann noch eine Kapitalerhöhung oder andere Hiobsbotschaften, sieht’s erstmal dunkel aus. Von einem Wirecard 2.0 sehe ich uns noch entfernt. Die Andchuldigungen sind zum Teil sehr aus dem Kontext gerissen. Es ist noch alles drin für einen Turnaround (langfristig zumindest). Dafür braucht es jetzt aber seriöses Management, Vertrauen der Anleger und die Einhaltung der gesetzten Meilensteine. Daher erstmal weiter Seitenlinie.
kreativchen.
kreativchen., 12.09.2020 18:53 Uhr
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Und gerade wegen wirecard haben einige Angst und verkaufen eher
kreativchen.
kreativchen., 12.09.2020 18:48 Uhr
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Jeder muss seine Entscheidung für sich treffen. Bei wirecard gab es auch große Partner und keiner hätte mit dem Ende, wie es kam gerechnet.
Keko
Keko, 12.09.2020 17:35 Uhr
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https://www.google.com/amp/s/teslamag.de/news/raffinierter-betrug-leerverkaeufer-nikola-tesla-fans-applaudieren-29968/amp
B
BavariaGold, 12.09.2020 17:11 Uhr
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Gut dass ich hier nur "klein" dabei war. Hab meinen long auch schon verkauft. Ich bin wirecard geschädigter und habe mir vorgenommen emotionen nicht mehr zuzulassen. Shortseller können eine Menge zerstören, aber in manchen Fällen sind sie auch wie ein "reinigendes gewitter" anzusehen. Versucht nicht, eure kaufentscheidung von damals zu verstärken. Ein "Jetzt erst recht" oder eine Einstandsverbilligung weils grad ungemein billig aussieht, kann teuer werden. Eine wirecard ist jetzt übrigens billig..... Glaub 80 cts oder so. Es ist jetzt wichtig Hirn vor Tugend zu setzen. Lg
H
Holle2020, 12.09.2020 16:05 Uhr
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P.feife
H
Holle2020, 12.09.2020 16:04 Uhr
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Die Pfeife nehme ich aber an. Muss ja zugeben, dass ich seine News immer mal mitlese 😉
H
Holle2020, 12.09.2020 15:34 Uhr
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Waren gute Diskussionen gestern. Werde daher auch weiterhin hier posten und diskutieren 👍🏻😊 Woher mag wohl die unerwartete Friedenspfeife des Moderators des News Forums kommen?! Hmm 🤔 Sollte Hindenburgresearch mal prüfen. Diese Antwort bleibt er uns noch schuldig 😅
Tooomate
Tooomate, 12.09.2020 13:53 Uhr
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Was ja auch sinnvoll ist
p
puni07, 12.09.2020 13:31 Uhr
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Das Nachbarforum, akzeptiert jetzt wieder Kritik 😂😂
R
Rockyciano, 12.09.2020 12:28 Uhr
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Die Behauptungen seien schließlich stillschweigend von Nikolas Website entfernt worden. Das Analysehaus listet weitere mutmaßliche „Tricksereien“ des CEOs auf: Trevor Milton behauptet, Nikola entwirft alle Schlüsselkomponenten im eigenen Haus, aber anscheinend werden diese einfach von Dritten gekauft oder lizenziert. Hindenburg nennt ein Beispiel: „Wir fanden heraus, dass Nikola Wechselrichter von einer Firma namens Cascadia kauft. In einem Video, das seine "hauseigenen" Wechselrichter vorstellt, hat Nikola das Cascadia-Etikett mit einem Stück Kreppband verdeckt“. In einem Podcast vom Juli sagte Trevor über Nikolas' "Tre"-Truck: „Wir haben fünf von ihnen, die gerade jetzt in Ulm, Deutschland, vom Fließband laufen. Ein Sprecher von Bosch, dem Fertigungspartner, der die Lkw baut, bestätigte im August, dass noch keine Lkw hergestellt werden. Die „Präsentation" des Flaggschiffs 'Nikola One' soll eine reine Farce-Veranstaltung gewesen sein. „Wir können Fotos präsentierten, die zeigen, dass Nikola sich ein Stromkabel von unter der Bühne in den Lastwagen schlängeln ließ, um fälschlicherweise zu behaupten, dass die elektrischen Systeme des Nikola One voll funktionsfähig seien. Wir erfuhren durch E-Mails und Interviews mit ehemaligen Partnern, dass Trevor Milton eine Künstlerschablone "H2" und "Zero Emission Hydrogen Electric" auf den Nikola One kleben ließ, obwohl das Fahrzug keinerlei Wasserstoff-Fähigkeiten aufweist; es wurde mit Erdgaskomponenten gebaut. (…) Im Jahr 2019 enthüllte Nikola eine Version seines Geländewagens der 'Next Generation'. Wir erfuhren, dass er innerhalb weniger Wochen nach der Enthüllung aufgrund von Herstellungsproblemen verschrottet wurde. Die Umgestaltungsarbeiten wurden dann stillschweigend ausgelagert“. Nikolas viel gepriesenes Multi-Milliarden-Dollar-Orderbuch sei mit Schaum gefüllt, so ein weiterer, gewichtiger Vorwurf von Hindenburg. Berichten zufolge kommt ein Drittel des Auftragvolumens vom Unternehmen U.S. Xpress, es geht um ca. 3,5 Milliarden Dollar. U.S. Xpress hatte im letzten Quartal laut den Analysten aber nur 1,3 Mio. Dollar Cash in der Kasse. „Nikolas Hauptpartner und Geldgeber haben sich überstürzt auszahlen lassen. Worthington, Bosch und ValueAct haben alle Anteile verkauft. Worthington verkaufte Aktien im Wert von 237 Mio Dollar innerhalb von zwei Tagen im Juli und weitere 250 Mio. Dollar im August. Wir glauben, dass sie genau wissen, was für eine Art von Unternehmen Nikola ist, und wir erwarten, dass die Schlüsselaktionäre weiterhin aussteigen werden, da die GM-"Partnerschaft" von Nikola den Aktienkurs in die Höhe treibt“. Fazit von Hindenburg-Research: „Wir glauben, dass Trevor Milton durch zahlreiche Lügen und Tricksereien in der Lage war, Partnerschaften mit einigen der größten Alt-Autofirmen der Welt einzugehen. Dabei hat er deren Verzweiflung, zu Teslas Führerschaft in der Elektomobilität aufzuschließen, ausgenutzt. Wir denken, dass Nikolas Partner ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben“. Hinweis: Mein Kollege Oliver Baron macht in seinem Beitrag Ist Nikola nur ein "Ozean der Lügen"? darauf aufmerksam, dass Hindenburg ein Nikola-Short-Seller sei und die Aussagen daher mit Vorsicht zu genießen seien. Nikola-Chef-Trevor Milton habe die Analyse als absurd bezeichnet. Guidants / Bernd Lammert
R
Rockyciano, 12.09.2020 12:28 Uhr
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NIKOLA: Nichts als "heiße Luft"? vor 20 Stunden Haben Nikolas Partner und Geldgeber ihre Hausaufgaben nicht gemacht? Offensichtlich nicht, sagt Hindenburg Research. Das Unternehmen sei eine einzige Farce, der Gründer Trevor ein Lügenbaron. Ist an den Thesen was dran, würde der Wirecard-Skandal im Vergleich wie ein laues Lüftchen wirken. New York (Godmode-Trader.de) - Das Analysehaus Hindenburg Research hat ein vernichtendes Urteil über den auf elektrisch angetriebene Lkw spezialisierten Tesla-Konkurrent Nikola gefällt. Hindenburg hält das Geschäftsmodell des Unternehmen für einen Fake, eine Betrugsmaschinerie, die auf einem Lügengebäude des Gründers und Executive Chairmans Trevor Milton aufgebaut wurde. „Wir haben umfangreiches Beweismaterial zusammengetragen, darunter aufgezeichnete Telefongespräche, Textnachrichten, private E-Mails und Fotos hinter den Kulissen, das Dutzende von Falschaussagen des Nikola-Gründers Milton enthält“, schreibt Hindenburg in seinem Report zu Nikola. „Ein derartiges Maß an Täuschung haben wir bei einem Unternehmen dieser Größe, noch nie erlebt“. Trevor Milton habe es geschafft, mit Falschaussagen, die er im Laufe eines Jahrzehnts gemacht habe, ein 20 Milliarden Dollar schweres Unternehmen aufzubauen. Er habe Partnerschaften mit einigen der Top-Automobilunternehmen der Welt geschlossen, die alle verzweifelt versuchten, Tesla einzuholen und die Elektro-Welle reiten, so Hindenburg in der Analyse. „Wir können aufzeigen, wie Milton Partner dazu verleitet hat, Verträge zu unterzeichnen, indem er fälschlicherweise behauptete, über umfangreiche spezifische Technologie zu verfügen. Wir können außerdem nachweisen, wie Nikola angesichts der wachsenden Skepsis über die Funktionalität seines Lastwagens ein Video mit dem Titel „Nikola One in Motion" inszenierte, das den Sattelschlepper mit hoher Geschwindigkeit auf einer Straße fahren ließ. Unsere Untersuchung des Standorts und Textnachrichten eines ehemaligen Mitarbeiters zeigen, dass es sich bei dem Video um ein aufwendig produziertes R.U.S.E-Video handelte - Nikola ließ den Lastwagen auf einem abgelegenen Straßenabschnitt auf die Spitze eines Hügels schleppen und filmte einfach, wie er den Hügel hinunterrollte". Im Oktober 2019 kündigte Nikola an, man werde die Batterieindustrie revolutionieren. Doch diese revolutionäre Batterietechnologie hat laut Hindenburg zu keinem Zeitpunkt existiert. Jetzt plane Nikola, stattdessen die Batterietechnologie von General Motors (GM) zu verwenden. Ein Sprecher des Volvo-Spin-Offs Powercell AB, einer Firma für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie, die früher mit Nikola zusammen gearbeitet hat, habe Nikolas Batterie- und Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie nichts als "heiße Luft“ genannt. Neben der Nutzung der Batterietechnologie von GM will Nikola nun auch die Produktions- und Brennstoffzellenkapazitäten des Autoherstellers nutzen. Nikola scheint aus Sicht von Hindenburg nichts in die Partnerschaft mit GM einzubringen, lediglich Konzeptentwürfe, den Markennamen und bis zu 700 Mio. Dollar, die GM für die mit der Produktion verbundenen Kosten gezahlt werden. Preiswerter Wasserstoff ist für den Erfolg von Nikolas Geschäftsmodell von grundlegender Bedeutung. „Trevor hat in einer Präsentation vor Hunderten von Menschen und in mehreren Interviews behauptet, dass es ihm gelungen sei, die Kosten für Wasserstoff im Vergleich zu den allgemeinen Standards um 81 Prozent zu senken und dass er bereits Wasserstoff herstellt. Nikola hat Wasserstoff weder zu diesem Preis noch zu irgendeinem anderen Preis produziert, wie später auf Druck von Medien zugegeben wurde“, wissen die Analysten. Trevor Milton habe zudem auch behauptet, dass der Hauptstandort von Nikola 3,5 Megawatt Sonnenkollektoren auf seinem Dach trägt, die Energie produzieren. Luftaufnahmen des Daches und spätere Medienberichte zeigten, dass die angeblichen Paneele nicht existierten. Irgendwann habe Nikola auch damit angegeben, eigenen Erdgasquellen zu besitzen. Laut Hindenburg Research gibt es aber keine Beweise in den Firmenunterlagen, die dies belegen könnten.
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