NN GROUP WKN: A115DY ISIN: NL0010773842 Kürzel: NN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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09:57:29 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 157
Steff0987
Steff0987, Donnerstag 11:33 Uhr
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Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse (KI) Hier ist die Zusammenfassung der Ergebnisse der NN Group (AMS: NN) für das 1. Halbjahr 2026 (veröffentlicht am 6. August 2026): Wichtige Finanzkennzahlen (1H 2026) Operative Kapitalgenerierung (OCG): 1.073 Mio. €, ein Plus von 5,2 % gegenüber dem Vorjahr (1H25: 1.020 Mio. €). Das Unternehmen liegt damit voll auf Kurs für das Ziel von 2,2 Mrd. € bis 2028. Nettoergebnis: 1.066 Mio. €, ein Anstieg um 172,5 % (1H25: 391 Mio. €, was damals durch Neubewertungen und Veräußerungsverluste belastet war). Operatives Ergebnis: 1.507 Mio. €, ein Plus von 4,4 % im Vergleich zu 1.443 Mio. € im 1. Halbjahr 2025. Freier Cashflow: 922 Mio. € (+6,9 % ggü. Vorjahr). Solvenzquote (Solvency II): 224 % (Stand 30. Juni 2026), gestiegen von 220 % Ende 2025, angetrieben durch den Nettokapitalaufbau und strukturelle Anpassungen der Bilanz. Kapitalrückgabe & Dividende Zwischendividende (Interim Dividend) 2026: 1,55 € je Aktie, was einer Steigerung von 12 % gegenüber der Zwischendividende des Vorjahres entspricht. Aktienrückkäufe / Kapitalrückgabe: Kontinuierliche Umsetzung der Aktionärspolitik mit steigenden Ausschüttungen. Segmente & Operative Entwicklung Neugeschäftswert (Value of New Business - VNB): 275 Mio. € (+16,1 % ggü. Vorjahr), gestützt durch starkes Volumenwachstum in Europa (insbesondere Polen, Griechenland und Slowakei) sowie Pensions-Transaktionen in der niederländischen Lebensversicherung. Schaden- und Unfallversicherung Niederlande (Non-Life): Die gebuchten Bruttoprämien stiegen um 6 %. Die Schaden-Kosten-Quote (Combined Ratio) lag bei hervorragenden 90,5 % (besser als die Jahresprognose von 91 %–93 %). Beitragsorientierte Pensionsgelder (DC AuM): Das verwaltete Vermögen stieg um 13 % auf 48 Mrd. €. Effizienzprogramm („Future Ready“): Bereits 65 % des Sparziels wurden erreicht. Das Programm liegt im Plan, bis 2027 jährliche Einsparungen von 200 Mio. € zu erzielen.
h
hueso, Donnerstag 11:01 Uhr
0
Ja, die haben richtig gute Zahlen präsentiert - aus meiner Sicht
F
FordPrefect1983, Donnerstag 7:06 Uhr
0
Offenbar ein gutes Ergebnis fürs 1.HJ 2026; Zwischendividende 1,55€, nach 1,38€ im Vorjahr.
GIGI1
GIGI1, 22. Jul 17:47 Uhr
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KI sagt folgendes: 1. Was ist in den Niederlanden passiert? In den Niederlanden wird privates Vermögen in der sogenannten „Box 3“ besteuert. Der Hintergrund: Die Niederlande haben Jahrzehnte lang eine pauschale Mindestrendite auf Vermögen angenommen und darauf Steuern kassiert. Das Niederländische Höchste Gericht hat diese Praxis jedoch als verfassungswidrig gekippt, weil auch Anleger Steuern zahlen mussten, wenn sie Verluste oder Nullzinsen hatten. Die geplante Reform (ab 2028): Als Reaktion verabschiedete das Parlament das Gesetz „Wet werkelijk rendement box 3“. Dieses sieht vor, ab dem 1. Januar 2028 die tatsächlichen Erträge und Wertzuwächse von Wertpapieren (Aktien, ETFs, Krypto) mit 36 % zu besteuern – und zwar inklusive unrealisierter Buchgewinne am Jahresende. Aktueller Stand: Der Entwurf führte zu enormem Gegenwind. Da Anleger sonst gezwungen sein könnten, Aktien zu verkaufen, nur um die Steuer auf Papiergewinne zu bezahlen (Liquiditätsproblem), zeichnet sich in der niederländischen Politik bereits eine deutliche Nachbesserung bzw. Kurswende ab. Die Regierungskoalition strebt nun an, das System langfristig in eine reine Kapitalgewinnsteuer (Besteuerung erst bei Verkauf) umzuwandeln. 2. Trifft uns das in Deutschland? Kurze Antwort: Nein, absolut gar nicht. Steuerrecht ist reine Ländersache. Die niederländische Box-3-Reform gilt ausschließlich für Personen, die in den Niederlanden steuerpflichtig sind. Für Anleger mit Wohnsitz und Steuerpflicht in Deutschland gilt weiterhin unverändert das deutsche Steuerrecht:

Vielen Dank für die Antwort
Steff0987
Steff0987, 22. Jul 17:29 Uhr
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Gibt es schon etwas Neues zur Besteuerung von nicht realisierten Aktiengewinnen in Holland mit 36% und trifft uns das in Deutschland auch?

KI sagt folgendes: 1. Was ist in den Niederlanden passiert? In den Niederlanden wird privates Vermögen in der sogenannten „Box 3“ besteuert. Der Hintergrund: Die Niederlande haben Jahrzehnte lang eine pauschale Mindestrendite auf Vermögen angenommen und darauf Steuern kassiert. Das Niederländische Höchste Gericht hat diese Praxis jedoch als verfassungswidrig gekippt, weil auch Anleger Steuern zahlen mussten, wenn sie Verluste oder Nullzinsen hatten. Die geplante Reform (ab 2028): Als Reaktion verabschiedete das Parlament das Gesetz „Wet werkelijk rendement box 3“. Dieses sieht vor, ab dem 1. Januar 2028 die tatsächlichen Erträge und Wertzuwächse von Wertpapieren (Aktien, ETFs, Krypto) mit 36 % zu besteuern – und zwar inklusive unrealisierter Buchgewinne am Jahresende. Aktueller Stand: Der Entwurf führte zu enormem Gegenwind. Da Anleger sonst gezwungen sein könnten, Aktien zu verkaufen, nur um die Steuer auf Papiergewinne zu bezahlen (Liquiditätsproblem), zeichnet sich in der niederländischen Politik bereits eine deutliche Nachbesserung bzw. Kurswende ab. Die Regierungskoalition strebt nun an, das System langfristig in eine reine Kapitalgewinnsteuer (Besteuerung erst bei Verkauf) umzuwandeln. 2. Trifft uns das in Deutschland? Kurze Antwort: Nein, absolut gar nicht. Steuerrecht ist reine Ländersache. Die niederländische Box-3-Reform gilt ausschließlich für Personen, die in den Niederlanden steuerpflichtig sind. Für Anleger mit Wohnsitz und Steuerpflicht in Deutschland gilt weiterhin unverändert das deutsche Steuerrecht:
GIGI1
GIGI1, 22. Jul 14:19 Uhr
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Gibt es schon etwas Neues zur Besteuerung von nicht realisierten Aktiengewinnen in Holland mit 36% und trifft uns das in Deutschland auch?
Steff0987
Steff0987, 15. Jun 14:56 Uhr
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Folgendes spuckt die KI dazu aus: Der User im Börsenforum beschreibt genau die klassischen "Fallstricke", über die man stolpert, wenn man ein Versicherungsunternehmen wie die NN Group mit Standard-Aktien-Screenern (wie dem Aktienfinder) analysiert. Der Screener hat rein mathematisch recht: Es gibt massive Lücken zwischen dem bilanzierten und dem bereinigten Gewinn, und die Prognosen für den IFRS-Reingewinn sehen oft "wackelig" aus. Aber der Kontext gibt Entwarnung. Für ein Versicherungsunternehmen ist dieses Verhalten der Zahlen völlig normal und kein Zeichen für eine Krise. Hier ist die Einordnung, warum diese Warnsignale im Screener auftauchen und was sie für dich bedeuten: 1. Warum schlägt der Screener bei der "Stabilität des Gewinns" Alarm? Standard-Tools vergleichen meist den bilanzierten Nettogewinn (IFRS) mit dem bereinigten Gewinn. Bei der NN Group klafft hier eine riesige Lücke. Das liegt an zwei Besonderheiten: Derivate-Effekte (Kein echtes Geld verloren): NN sichert sich mit Finanzinstrumenten extrem gegen Zinsänderungen ab. Wenn die Zinsen schwanken, müssen diese Derivate stichtagsgenau neu bewertet werden. Das führt in der IFRS-Bilanz zu Buchgewinnen oder Buchverlusten in dreistelliger Millionenhöhe. Diese "Papierverluste" drücken den bilanzierten Gewinn massiv, während der bereinigte (operative) Gewinn stabil bleibt. Der IFRS 17 Schock: Im Jahr 2023 wurde der Bilanzierungsstandard für Versicherungen komplett umgestellt (auf IFRS 17). Das hat bei fast allen europäischen Versicherern die historischen Gewinnreihen in den Datenbanken zerrissen. Screener interpretieren diesen technischen Knick oft fälschlicherweise als "Gewinnbrüche". 2. Was hat es mit den "außerordentlichen Geschäftsvorfällen" auf sich? Der Screener vermutet hier unklare Sonderrisiken. Tatsächlich gab es in der jüngsten Vergangenheit genau einen großen, bekannten Sondereffekt, der inzwischen aber weitgehend vom Tisch ist: Der Woekerpolis-Vergleich: NN musste Ende 2023 eine Rückstellung von rund 360 Millionen Euro für den Altlasten-Streit um fondsgebundene Lebensversicherungen bilden. Das war ein echter, fetter Sondereffekt, der den bilanzierten Gewinn einmalig verhagelt hat. Seit der Einigung Anfang 2024 ist dieses größte "Skelett im Keller" des Unternehmens jedoch offiziell beerdigt. 3. Warum sind "rückläufige Gewinnprognosen" hier irreführend? Wenn Analysten ihre Prognosen für das laufende Jahr anpassen, schauen sie oft auf den unbereinigten IFRS-Gewinn, der schwer vorhersehbar ist. Für dich als Investor sind aber zwei andere Kennzahlen viel wichtiger, und die zeigen in eine völlig andere Richtung: KennzahlBedeutung für dichAktueller Trend bei NN Operating Capital Generation (OCG)Das Geld, das im operativen Geschäft tatsächlich neu verdient wird.Sehr stark. Liegt stabil im Bereich von über 2 Milliarden Euro und übertrifft regelmäßig die eigenen Ziele. Solvency II QuoteDas regulatorische Kapitalpolster. Zeigt, wie sicher die Versicherung ist.Hervorragend. Mit einer Quote von rund 220% extrem solide (die regulatorische Grenze liegt bei 100%). Fazit für deine Nachkauf-Entscheidung Die Warnung im Aktienfinder ist ein technisches Artefakt. Der Algorithmus des Screeners ist für klassische Industrie- oder Tech-Unternehmen geschrieben (wo eine große Lücke zwischen bilanziertem und bereinigtem Gewinn tatsächlich auf "Trickserei" oder Probleme hindeutet). Bei einer Versicherung wie der NN Group greift diese Logik kurz. Kurz gesagt: Die Substanz der NN Group ist gesund. Die Dividende und die Aktienrückkäufe werden nicht aus dem volatilen IFRS-Gewinn gezahlt, sondern aus der bärenstarken operativen Kapitalgenerierung (OCG). Wenn das dein Hauptkaufgrund ist, sind die "Auffälligkeiten" im Screener kein Grund zur Sorge.
GIGI1
GIGI1, 15. Jun 10:46 Uhr
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Ich würde diese Aktie gerne nachkaufen allerdings gibt es bei aktienfinder eine Bemerkung wonach rückläufig prognostizierte Gewinne für das laufende Geschäftsjahr auf mögliche Probleme des Unternehmens hinweist. Angeblich gäbe es großen Unterschied zwischen Stabilität des bilanzierten und bereinigten gewinnt was auf bedeutende außerordentliche Geschäftsvorfälle oder auf bilanzielle Besonderheiten hinweisen würde. Hat da jemand mehr Informationen?
OliverB
OliverB, 26. Mai 16:29 Uhr
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Berenberg hebt Kursziel für NN Group dank robuster Cash-Generierung und steigender Eigenkapitalrendite an (MT Newswires) -- Berenberg hat das Kursziel für die NN Group (NN.AS) angehoben und verwies dabei auf die starke Cash- und Kapitalgenerierung des niederländischen Finanzdienstleisters, das beschleunigte Wachstum außerhalb des inländischen Lebensversicherungsgeschäfts sowie eine steigende Eigenkapitalrendite. 'Wir betonen, dass die Aktie seit der im Januar 2024 erfolgten Einigung über 300 Mio. EUR im Streit um fondsgebundene Versicherungen zwar kräftig zugelegt hat - mit einem jährlichen Total Shareholder Return von 44% -, sie jedoch immer noch nur zum 1,0-fachen des für 2028 erwarteten Eigenkapitals gehandelt wird. Gleichzeitig bietet sie eine operative Eigenkapitalrendite nach Steuern von 12,2%, was aus unserer Sicht eine überzeugende Bewertung darstellt. Diese Bewertung ist besonders attraktiv angesichts des sehr konservativen Risikoprofils von NN: Die Verschuldungsquote liegt bei lediglich 17%, die Solvabilitätsquote bei 220%, und das Unternehmen verfügt über ein komfortables Cash-Kapital von 1,6 Mrd. EUR auf Holding-Ebene', so eine Notiz vom Dienstag. Vor diesem Hintergrund hob das Analysehaus sein Kursziel von 86 Euro auf 94,60 Euro an und bestätigte die Einstufung 'Buy'. Berenberg nahm zudem die American Depositary Receipts (ADRs) der NN Group in die Berichterstattung auf. Auf der Ertragsseite prognostizieren die Analysten für das Jahr 2026 einen Nettogewinn von 1,94 Milliarden Euro, während die Schätzungen für das bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) bei 9,11 Euro und für die Dividende je Aktie bei 4,15 Euro liegen. 🥳😎
OliverB
OliverB, 25. Mai 23:14 Uhr
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Ex-Tag heute, wenn ich nicht irre. Am nächsten Dienstag ist Zahltag.

Her damit😎
F
FordPrefect1983, 25. Mai 22:51 Uhr
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Ex-Tag heute, wenn ich nicht irre. Am nächsten Dienstag ist Zahltag.
Silvertrader
Silvertrader, 05.05.2026 0:25 Uhr
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Bin heute erst den wundervollen Dividenden Dienstleister aufmerksam geworden :) https://www.aktienwelt360.de/2026/05/03/aus-6-dividendenrendite-in-nur-10-jahren-14-machen-mit-hollaendischen-versicherungen-geht-das/
L
Luigi3000, 05.03.2026 17:19 Uhr
0
Wird entschärft e. G. Aeogon zieht um nach USA kommt das Gesetz so wird es ein Flucht von Bōrsen notierten Unternehmen geben...
Herbert1
Herbert1, 17.02.2026 9:39 Uhr
1
Das Gesetz ist bei der zweiten Kammer beschlossen worden. Jetzt fehlt nur noch die erste Kammer. Ausländische Aktionäre sind danach nicht davon betroffen
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