NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Kürzel: NVDA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Knock-Outs auf NVIDIA
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Kommentare 293.783
Iphitos,
11. Mär 16:04 Uhr
0
TradingKey – Jensen Huang, CEO von NVIDIA ( NVDA ), sandte kürzlich auf der Morgan Stanley Technology Conference ein deutliches Signal an die globalen Speicherchip-Hersteller: Macht weiter so und erweitert eure Produktion; NVIDIA wird alles abnehmen.
Während die Teilnehmer im Allgemeinen Ressourcenengpässe bei Speicher, Wafern, Gehäusen und Energie als Engpässe für die KI-Industrie ansahen, machte Huang eine überraschende Aussage und behauptete, dass die Knappheit an Chips eine „ausgezeichnete Nachricht“ für NVIDIA sei.
Auf der Konferenz erläuterte Huang seine einzigartige Logik in Bezug auf Ressourcenbeschränkungen: In einem Umfeld, in dem Rechenzentrumsfläche, Strom, Platz und andere Ressourcen begrenzt sind, werden die Beschaffungsentscheidungen der Kunden vorsichtiger; anstatt auf Versuch und Irrtum zu setzen, neigen sie dazu, gleich die leistungsstärksten Lösungen zu wählen.
Dank seines enormen Kapitals und seiner Größenvorteile kann NVIDIA sich eine massive Lieferkette entlang der gesamten Wertschöpfungskette sichern und wird so naturgemäß zum größten Nutznießer dieses Trends. Er sagte sogar kühn zu den DRAM-Herstellern: „Baut ruhig Speicherfabriken; egal wie viel Kapazität ihr hinzufügt, NVIDIA wird sie abnehmen.“
Um der Außenwelt diese „kontraintuitive“ Logik verständlich zu machen, betonte Huang, dass er „Beschränkungen liebt“.
Er erklärte, dass Kunden bei knappen Ressourcen genau die Hardware auswählen müssen, die die höchste „Ausbeute pro Watt“ bietet, und NVIDIA sei derzeit das einzige Unternehmen weltweit, das in der Lage sei, für seine Kunden eine komplette „KI-Fabrik“ von Grund auf zu bauen – eine durchgängige Serviceleistung, die für Wettbewerber schwer zu erreichen sei.
NVIDIA hat sich bereits wichtige Komponenten wie Speicher, Wafer und CoWoS-Gehäuse gesichert, die für den großflächigen Einsatz von „KI-Fabriken“ benötigt werden; selbst wenn die DRAM-Preise steigen, wird das Unternehmen seine Beschaffungsbemühungen nicht reduzieren und damit klare Nachfrageerwartungen für Hersteller wie Samsung, SK Hynix und Micron schaffen.
Hinter Huangs Aussagen steht der enorme Bedarf an Speicherressourcen für NVIDIAs KI-Plattformen der nächsten Generation. Die vom aktuellen GB300-Chip unterstützte Speicherkapazität (HBM) beträgt mittlerweile 288 GB – eine deutliche Steigerung gegenüber den 192 GB des Vorgängermodells GB200.
Die kommende Vera Rubin Plattform wird die Speicherkapazität von 288 GB beibehalten, jedoch von HBM3E auf HBM4-Spezifikationen aufgerüstet werden.
HBM4 verwendet ein 16-lagiges Stapeldesign, das komplexer ist als das 12-lagige Stapelverfahren von HBM3E, was zu höheren Ausbeuteverlusten und einem deutlich höheren Verbrauch an Speicherressourcen pro Ausgabeeinheit führt.
Inzwischen hat sich die Lieferantenlandschaft für High Bandwidth Memory (HBM4) für NVIDIAs KI-Beschleuniger der nächsten Generation, Vera Rubin, nach und nach geklärt, wobei sowohl Samsung Electronics als auch SK Hynix es auf die Liste der Kernlieferanten geschafft haben.
Berichten zufolge wurden die beiden südkoreanischen Speichergiganten in das Komponentenliefersystem von Vera Rubin integriert; da der Produktionszyklus für HBM4 vom Wafer bis zur Verpackung sechs Monate übersteigt, könnten die beiden Unternehmen bereits in diesem Monat mit der Massenproduktion beginnen.
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Octavia222,
11. Mär 15:46 Uhr
0
hab ich diese woche schon irgendwo was behauptet das ich short bin?
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Landrover,
11. Mär 15:27 Uhr
1
* dieser Krieg!!!
Landrover,
11. Mär 15:26 Uhr
0
gooogi, 15:11 Uhr: First Krieg wird der westlichen Welt sehr weh tun!
Iphitos,
11. Mär 15:09 Uhr
0
Das Modell "Leben" hier in Singapur gefällt mir. Keine Kriminalität (da ultra hohe Strafen).
Keine Drogen, keine Obdachlosen. Kein Dreck oder Müll. Selbst unterdurchschnittliche Einkommen haben Eigentumswohnungen, aufgrund des Systems. Somit kümmert man sich um sein Eigentum. Sehr freundliche, hilfsbereite Menschen. Man achtet aufeinander.
Berndissimo,
11. Mär 14:29 Uhr
0
Innerhalb der US-Regierung wächst laut eines Berichts der „New York Times“ bei einigen Beamten der Pessimismus angesichts des Fehlens einer klaren Strategie zur Beendigung des Krieges. Sie würden sich jedoch davor hüten, dies US- Präsident Trump mitzuteilen, da dieser den Militäreinsatz wiederholt als vollen Erfolg bezeichnet hat. Die Zeitung hat mit einem Dutzend Offizieller gesprochen, die Bedenken gezeigt hätten. 🤡🍊🎃
Das dauert nicht mehr lang....Trump ist nicht geduldig und denkt ja er hat alles erreicht
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