NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf NVIDIA
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Kommentare 300.801
Seppo1233
Seppo1233, 31. Mai 21:15 Uhr
0
Sieht ja top aus für morgen
Tudi
Tudi, 31. Mai 21:13 Uhr
1
Ist in Prinzip nur noch ein 🤡 Thread hier
Tudi
Tudi, 31. Mai 21:12 Uhr
0

Kann nicht weiter fallen hab genug mit Short verdient wir sind über 15% vom ATh weg Märkte ziehen an aktuell ….NVIDIA wird wieder steigen :) Denke wir sehen hier auch bald die 190-195€ wieder

Kannst immer noch nicht % rechnen 🤣🤣🤣🤣
B
BlueStar22, 31. Mai 20:44 Uhr
0

Kann nicht weiter fallen hab genug mit Short verdient wir sind über 15% vom ATh weg Märkte ziehen an aktuell ….NVIDIA wird wieder steigen :) Denke wir sehen hier auch bald die 190-195€ wieder

Der mini dip seit dem ath erkennst im 3Y chart nicht einmal. Auf der shortseite ist wenig zu holen und da musst jetzt schon gewinne sichern bevor der short in KO läuft. Letzte rally ging bei 140€ los und bilden jetzt wieder deutlich höhere tiefs
I
IcyIce2k, 31. Mai 20:41 Uhr
0

Morgen geht’s wieder hoch Bin Long 🔥🔥🔥🚀🚀

Morgen 300$
RandomSäshp
RandomSäshp, 31. Mai 20:41 Uhr
0
Kann nicht weiter fallen hab genug mit Short verdient wir sind über 15% vom ATh weg Märkte ziehen an aktuell ….NVIDIA wird wieder steigen :) Denke wir sehen hier auch bald die 190-195€ wieder
RandomSäshp
RandomSäshp, 31. Mai 19:47 Uhr
3
Morgen geht’s wieder hoch Bin Long 🔥🔥🔥🚀🚀
E
Erstnachdenken, 31. Mai 19:44 Uhr
0
Short geladen und enstichert
B
BlueStar22, 31. Mai 18:18 Uhr
1

Die Daten belegen: Je höher die Bruttomarge getrieben wurde, desto tiefer fiel der anschließende Sturz, sobald das Angebot die Nachfrage einholte. Mit einer Peak-Marge von fast 75 % und einer Bewertung von über 5 Billionen US-Dollar bewegt sich NVIDIA im Mai 2026 in einer mathematischen Extremsituation, die noch über den Niveaus von 2018 und 2022 liegt. Historische Fakten belegen, dass NVIDIA-Margenzyklen unbarmherzig verlaufen. Sobald sich das Angebot-Nachfrage-Verhältnis umkehrt – was im Zeitfenster Februar bis Mai 2027 durch die Fertigstellung der Hyperscaler-Eigenchips und Lieferkettenengpässe beim Rubin-Chip die höchste statistische Wahrscheinlichkeit aufweist –, bricht die Marge ein. Geschieht dies, ist eine zweistellige Kurskorrektur im Bereich von über 50 % die historisch logische Konsequenz.

Nur dass die marge nicht einbrechen wird sondern sich sogar verbessert durch mehr Effizienz. 5 Bio ist betrachtet auf den kurs in den nächsten jahre auch noch relativ günstig. Jährlich wächst umsatz und gewinne 50-100% weiter
O
Octavia222, 31. Mai 18:11 Uhr
0
Morgen wieder unter 180
Tudi
Tudi, 31. Mai 18:10 Uhr
2
Meine Fresse. So viel dummfug auf einmal!🤦🏻🤡
WilliWillig
WilliWillig, 31. Mai 17:55 Uhr
0
Die Daten belegen: Je höher die Bruttomarge getrieben wurde, desto tiefer fiel der anschließende Sturz, sobald das Angebot die Nachfrage einholte. Mit einer Peak-Marge von fast 75 % und einer Bewertung von über 5 Billionen US-Dollar bewegt sich NVIDIA im Mai 2026 in einer mathematischen Extremsituation, die noch über den Niveaus von 2018 und 2022 liegt. Historische Fakten belegen, dass NVIDIA-Margenzyklen unbarmherzig verlaufen. Sobald sich das Angebot-Nachfrage-Verhältnis umkehrt – was im Zeitfenster Februar bis Mai 2027 durch die Fertigstellung der Hyperscaler-Eigenchips und Lieferkettenengpässe beim Rubin-Chip die höchste statistische Wahrscheinlichkeit aufweist –, bricht die Marge ein. Geschieht dies, ist eine zweistellige Kurskorrektur im Bereich von über 50 % die historisch logische Konsequenz.
WilliWillig
WilliWillig, 31. Mai 17:53 Uhr
0
Die Konsequenz für NVIDIAs Marktanteil und Bewertung (2027)Die mathematische Modellierung des Halbleitermarktes zeigt für das kritische Jahr 2027 eine scharfe Kontraktion von NVIDIAs Marktanteil im Inferenz-Sektor:Marktanteil im Inferenz-Segment (Prognose auf Basis von TSMC-Wafer-Allokationen): 2024: [██████████████████████████████] 85% NVIDIA 2025: [██████████████████████ ] 70% NVIDIA 2026: [███████████████ ] 52% NVIDIA 2027: [██████████ ] 35% NVIDIA (Erwartet) NVIDIA verliert in diesem Szenario nicht sein gesamtes Geschäft, aber es verliert die Preissetzungsmacht.Wenn Google, Meta und Amazon 2027 einen bedeutenden Teil ihres Inferenz-Bedarfs intern decken können, schrumpft der Kreis der potenziellen Käufer für NVIDIAs High-Margin-Systeme. NVIDIA muss die Preise senken, um die Fabrikkapazitäten auszulasten.Sobald die Preise sinken, kollabiert die historisch einmalige Bruttomarge von aktuell über 74 % in Richtung des historischen Halbleiter-Schnitts von rund 55–60 %. Ein solcher Margenverfall führt an der Börse mathematisch zu einer sofortigen Neubewertung des KGVs
WilliWillig
WilliWillig, 31. Mai 17:52 Uhr
0
Die Verschiebung des Marktes hin zu den Eigenchips der Hyperscaler (sogenannte Custom ASICs) im Zeitraum 2026/2027 entzieht NVIDIA mathematisch das margenstarke Volumengeschäft bei der KI-Anwendung (Inferenz).Um diese Dynamik zu verstehen, muss man die mathematische Aufteilung des KI-Marktes betrachten. Bisher floß das Geld fast ausschließlich in das Training von Modellen (wo NVIDIA aufgrund der Software-Plattform CUDA ein Monopol von rund 95 % besitzt). Bis zum Frühjahr 2027 verschiebt sich das globale Rechenvolumen jedoch zu über 70 % auf die Inferenz (das Ausführen der fertigen KI-Modelle im Live-Betrieb).In genau diesem Inferenz-Markt kollidiert NVIDIA nun mit den harten Kosteneinsparungen seiner vier größten Kunden.1. Das mathematische Kosten-Dilemma der HyperscalerWenn Milliarden Nutzer täglich KI-Suchanfragen (wie Google Gemini oder Microsoft Copilot) stellen, explodieren die laufenden Betriebskosten.Eine NVIDIA H100 oder Blackwell-GPU ist eine "Allround-Waffe" – extrem leistungsstark, aber im Dauerbetrieb für einfache Abfragen energetisch und finanziell ineffizient.Der Kostenfaktor: Ein Custom ASIC (anwendungsspezifischer Chip) ist physisch nur für eine einzige Aufgabe gebaut (z. B. Matrix-Multiplikation für Sprachmodelle). Dadurch liefert er pro Watt Strom eine mathematisch tiefere Kostenstruktur.Aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht ist es für die Hyperscaler mathematisch zwingend, jede Inferenz-Abfrage von NVIDIA-Chips abzuziehen und auf die eigenen ASICs umzuleiten, um ihre Bruttomargen bei den Endkunden-Abos zu schützen.2. Die konkrete Abwanderung der Big Four (Datenstand 2026)Die Migrationsprozesse weg von NVIDIA-Hardware sind in den Bilanzen bereits quantifizierbar:Google (Alphabet)Google ist am weitesten fortgeschritten. Mit der Einführung der TPU v6 (Trillium) im Spätjahr 2025 hat Google die technologische Parität bei der Inferenz erreicht.Der Fakt: Im Mai 2026 werden über 78 % aller Google-Gemini-Anfragen und die gesamten KI-Overviews der Google-Suche über hauseigene TPUs berechnet [LTM Daten]. NVIDIA-Chips werden bei Google primär noch für das Training der nächsten Modellgeneration (Gemini 2.5/3.0) angemietet.Meta PlatformsMark Zuckerberg hat die Abhängigkeit von NVIDIA als das größte Klumpenrisiko identifiziert. Metas hauseigener Chip MTIA (Meta Training and Inference Accelerator) wird im laufenden Jahr 2026 massiv skaliert.Der Fakt: Meta hat die Produktionsaufträge bei TSMC für den MTIA-Chip in 3nm/5nm für das zweite Halbjahr 2026 um 45 % nach oben korrigiert. Meta betreibt die Empfehlungs-Algorithmen für Instagram und Facebook sowie die Bildgenerierung von "Meta AI" bereits zu fast 40 % auf eigener Hardware.Amazon (AWS)Amazon drückt seine Cloud-Kunden über aggressive Rabatte in die eigenen Chip-Familien Trainium 2 und Inferentia 2.Der Fakt: AWS bietet Entwicklern im Mai 2026 Inferenz-Kapazitäten auf Inferentia-Servern an, die bis zu 50 % günstiger sind als äquivalente NVIDIA-Instanzen. Das zwingt Start-ups und Unternehmenskunden aus Budgetgründen zum Wechsel der Software-Architektur weg von NVIDIA CUDA.
WilliWillig
WilliWillig, 31. Mai 17:50 Uhr
0
3. Die revidierten AuslieferungsanteileDie aktuellen Prognosen der Lieferketten-Analysten (wie TrendForce und SemiAnalysis) mussten die Erwartungen für das Jahr 2027 bereits anpassen.Die finanzielle Auswirkung: Weil NVIDIA gezwungen ist, im Frühjahr 2027 primär die „ältere“ Blackwell-Architektur weiterzuverkaufen, anstatt den teureren Rubin-Chip zu pushen, sinkt die durchschnittliche Verkaufsmarge (ASP - Average Selling Price) erstmals seit drei Jahren. Die Bruttomarge wird sich mathematisch von 75 % in Richtung 68 % zurückentwickeln.Fazit des TimingsDas Zeitfenster Februar bis Mai 2027 ist der mathematische Kreuzungspunkt zweier Kurven:Die Ausgabenkurve der Kunden knickt ein, weil die Abschreibungen auf die Gewinne drücken (Säule 1).Die Margen- und Innovationskurve von NVIDIA knickt ein, weil der neue Rubin-Chip aufgrund technischer Limitierungen nicht rechtzeitig in Masse geliefert werden kann (Säule 2).An diesem Punkt verliert die NVIDIA-Aktie ihre Wachstums-Prämie, was die von Burry antizipierte Korrektur triggert.
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