NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Kürzel: NVDA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
182,11
EUR
-0,93 % -1,71
24. Juli 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf NVIDIA
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 302.170
P
Papakurzdruck,
28.04.2025 15:48 Uhr
2
Warum soll man wegen -1,5% heulen 🤣
F
Ferbie,
28.04.2025 15:46 Uhr
4
Geduld ist eine Tugend, merkt Euch das. Hier gibt es nichts zu befürchten und bald stehen wir wieder ganz woanders. 📈
B
benstreetbob,
28.04.2025 15:45 Uhr
0
Heult leise.
Loreen,
28.04.2025 15:44 Uhr
0
Das wird schon
gschmordin,
28.04.2025 15:40 Uhr
0
Hmmmmm sch… Amis 🤮
k
kurzdruck,
28.04.2025 15:35 Uhr
0
Läuft in die richtige Richtung.
P
Papakurzdruck,
28.04.2025 15:34 Uhr
1
Wer hat heute Vormittag Europlasma so beworben? Peinlich… 😬
M
MaTTeS91,
28.04.2025 15:32 Uhr
0
Selbst Siemens Energy holt Nvidia noch ein
M
MaTTeS91,
28.04.2025 15:30 Uhr
0
🔔🤔💯🐓🍌
money26,
28.04.2025 15:22 Uhr
0
Wolfspeed bald shortsqueeze 🚀 es ist noch nicht zu spät
G
Gast-755364800,
28.04.2025 15:21 Uhr
0
Wieso steigt es !?
M
MaTTeS91,
28.04.2025 15:18 Uhr
0
Apfel zu teuer Nvidia turbo
gooogi,
28.04.2025 14:56 Uhr
1
Finanzminister Scott Bessent wies am Montag die Verantwortung für das Zustandekommen eines Handelsabkommens China zu.
„Ich bin der Meinung, dass es an China liegt, die Lage zu deeskalieren, weil sie fünfmal mehr an uns verkaufen als wir an sie. Diese Zölle von 120 %, 145 % sind nicht nachhaltig“, sagte Bessent in einem Interview bei CNBCs „Squawk Box“.
Die Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Märkte aufgrund der unklaren Entwicklung bei den Zöllen nervös sind. Hintergrund ist die Ankündigung von Präsident Donald Trump am 2. April, weitreichende globale Zölle einzuführen. Eine Woche später erklärte Trump, er werde die allgemeinen Zölle von 10 % beibehalten, gleichzeitig aber aggressivere Abgaben gegenüber einzelnen Handelspartnern für 90 Tage aufschieben.
Seitdem habe die USA in den Verhandlungen Fortschritte erzielt, sagte Bessent. Er hob insbesondere Indien hervor, mit dem in den kommenden Tagen ein mögliches Abkommen geschlossen werden könne – eines von 15 bis 18 „wichtigen Handelsverhältnissen“, die derzeit Gegenstand von Gesprächen seien.
„Viele Länder sind auf uns zugekommen und haben sehr gute Vorschläge unterbreitet, die wir derzeit prüfen“, sagte er.
„Ich würde vermuten, dass Indien eines der ersten Handelsabkommen sein wird, die wir unterzeichnen. Also bleiben Sie dran“, fügte Bessent hinzu.
Neben seiner Einschätzung zur Situation mit China und anderen asiatischen Ländern äußerte Bessent auch, dass europäische Nationen angesichts der Stärke des Euro gegenüber dem US-Dollar seit Beginn der Handelskonflikte vermutlich „in Panik“ seien. Der Euro habe in diesem Jahr fast 10 % gegenüber dem Dollar zugelegt, nachdem die beiden Währungen Anfang Januar beinahe die Parität erreicht hatten.
„Wir werden sehen, wie die [Europäische Zentralbank] beginnt, die Zinsen zu senken, um den Euro wieder zu schwächen“, sagte Bessent.
„Die Europäer wollen keinen starken Euro. Wir verfolgen eine starke-Dollar-Politik.“
Vertreter der US-Regierung haben zuletzt widersprüchliche Signale über den Stand der Verhandlungen ausgesendet.
Trump erklärte vergangene Woche, er spreche mit chinesischen Beamten über Handelsfragen, während diese Washington besuchten. Andere Berichte deuteten jedoch darauf hin, dass keine Verhandlungen stattfanden, da die Beamten stattdessen wegen der Tagungen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds in der Stadt waren.
Bessent betonte, dass das Weiße Haus keine Verhandlungen über die Presse führen werde.
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