ORACLE WKN: 871460 ISIN: US68389X1054 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 6.509
tobi1111
tobi1111, 7. Okt 9:03 Uhr
0

Oracle wird als das schwächste Glied angesehen.

die Oracle“blase“ ist denke ich schon mit der halbierung geplatzt… Hoffentlich geht es jetzt irgendwann wieder bergauf…
H
Hopper58, 7. Okt 8:52 Uhr
0
Aber ich treffe meine Entscheidungen oft viel zu früh. Viel Glück.
H
Hopper58, 7. Okt 8:51 Uhr
0
Oracle wird als das schwächste Glied angesehen.
H
Hopper58, 7. Okt 8:35 Uhr
0

Was los warum ?

Mein Bericht von 5. Oktober 2026, 3:59
H
Hopper58, 7. Okt 8:34 Uhr
1
De Tijd (B): 07:51 Ray Dalio: „KI ist eine klassische Blase, die bald platzen wird“ Der Milliardär Ray Dalio, Gründer des Hedgefonds Bridgewater Associates, warnt, dass KI eine „klassische Blase“ sei, die aufgrund steigender Zinsen und der Notwendigkeit, Vermögenswerte in Bargeld umzuwandeln, bald platzen werde. Während der Forbes Global CEO Conference in Singapur erklärte Dalio heute Morgen, dass zur Finanzierung von KI erhebliche Schulden aufgenommen würden. Mit weiter steigenden Zinsen werde der Moment kommen, in dem die Blase zu platzen beginne. „Wir befinden uns in der Phase des Zyklus, die diesem Moment vorausgeht, aber wir steuern darauf zu“, sagte der Gründer eines der weltweit größten Hedgefonds. „Ich denke, wir sind kurz davor.“ Seine Äußerungen fallen in eine Zeit, in der Technologiekonzerne Hunderte von Milliarden Dollar in KI investieren – zunehmend fremdfinanziert – und die Kursgewinne am Aktienmarkt sich auf wenige Aktien konzentrieren. Die Anleiherenditen sind weltweit auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten gestiegen und treiben damit die Finanzierungskosten für die massiven Investitionen in den Ausbau der KI-Infrastruktur in die Höhe.
E
EURLIT, 6. Okt 21:00 Uhr
0

Ich bin ausgestiegen mit ein kleines Gewinn.

Was los warum ?
M
MLeBaron, 6. Okt 17:18 Uhr
0

Achtung: Ausbruch nach oben sehr wahrscheinlich! ich erwarte Kurse von > 160 USD !!

Sehr wahrscheinlich weil? Wann erwartest du das? Aber das Warum ist viel interessanter...
T
Trader202100, 6. Okt 16:54 Uhr
0
Es sind auch bereits viele Risiken eingepreist, die mE auch bei den Menschen gestiegenen Renditen nicht gerechtfertigt sind! Ich bin aktuell sehr bullisch eingestellt!
T
Trader202100, 6. Okt 16:40 Uhr
0
Achtung: Ausbruch nach oben sehr wahrscheinlich! ich erwarte Kurse von > 160 USD !!
tobi1111
tobi1111, 6. Okt 15:01 Uhr
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ob das heute Auswirkungen hat?
tobi1111
tobi1111, 6. Okt 15:01 Uhr
0
Breaking News Paramount schließt Warner-Übernahme ab 06.10.2026 14:55 Der Unterhaltungskonzern Paramount hat die Übernahme des Hollywood-Konkurrenten Warner Brothers abgeschlossen. Die Aktie des neuen Dachkonzerns Skydance soll ab heute an der New Yorker Börse gehandelt werden, wie das Unternehmen mitteilt. Zu Warner gehört auch das US-Nachrichtenmedium CNN.
H
Hopper58, 6. Okt 12:43 Uhr
0
Ich bin ausgestiegen mit ein kleines Gewinn.
tobi1111
tobi1111, 6. Okt 8:08 Uhr
0
„Die von dir geteilten Videos und Analysen (u. a. von André Stagge, Markus Koch und verschiedenen Finanz-Kanälen) zeichnen ein extrem spannendes, aber auch besorgniserregendes Bild rund um Oracle und dessen Rolle im aktuellen KI-Boom. Die Kernaussage lässt sich so zusammenfassen: Oracle fungiert hier wie der sprichwörtliche „Kanarienvogel in der Kohlenmine“ für die gesamte Tech- und KI-Branche. Hier sind die wichtigsten Punkte und Erkenntnisse aus dieser Analyse: 1. Das fundamentale Problem: Schuldenberg vs. Cashflow Im Gegensatz zu extrem kapitalstarken Big-Tech-Giganten wie Microsoft, Alphabet oder Apple, die ihre KI-Infrastruktur zum großen Teil aus dem laufenden Cashflow finanzieren können, hat Oracle auf „Kredit-Stereoiden“ gebaut. Um im Wettrennen um KI-Rechenzentren mitzuhalten, nimmt das Unternehmen gigantische Schulden auf (die Gesamtverschuldung liegt bei weit über 150 Milliarden US-Dollar). Der Free Cashflow ist durch die massiven Vorabinvestitionen (Rechenzentren, Nvidia-Chips, Energie) zeitweise massiv negativ. Die Zinslast wächst dadurch deutlich schneller als die Umsätze. 2. Das Klumpenrisiko: Die OpenAI-Abhängigkeit Fast die Hälfte von Oracles gewaltigem Auftragsbestand (RPO) – nämlich rund 300 Milliarden US-Dollar – hängt an einem einzigen Kunden: OpenAI. OpenAI ist selbst ein hochdefizitäres Startup, das massiv Geld verbrennt und auf kontinuierlichen Nachschub von externem Kapital angewiesen ist. Geraten OpenAIs Finanzierung oder die eigenen Wachstumsziele ins Stocken, bricht dem gesamten Oracle-KI-Modell ein zentrales Fundament weg. 3. Das Signal des Anleihenmarktes (Die große Divergenz) Hier liegt der faszinierendste Punkt der Analysen (besonders von André Stagge hervorgehoben): Es gibt eine dramatische Diskrepanz zwischen zwei Märkten: Der Aktienmarkt ignoriert Warnsignale oft länger, blickt auf das Umsatzwachstum in der Cloud (oft über 100 %) und feiert die Fantasie der Künstlichen Intelligenz. Der Anleihen- und Kreditmarkt schlägt dagegen massiv Alarm: Langlaufende Oracle-Anleihen haben massiv an Wert verloren (Renditen von über 8 %), und die eingepreiste Ausfallwahrscheinlichkeit (gemessen an CDS-Spreads) ist drastisch gestiegen. Ratingagenturen halten das Investment Grade teilweise nur noch hauchdünn vor dem Abrutschen in den „Junk“-Bereich. 4. Projekt Jupiter und „Force Majeure“ Die jüngste Schlagzeile über die angemeldete höhere Gewalt (Force Majeure) beim Mega-Rechenzentrumsprojekt „Jupiter“ in New Mexico zeigt, wie schnell die Realität den ambitionierten Zeitplänen einen Strich durch die Rechnung machen kann. Regulatorische Hürden und Pipeline-Verzögerungen zwingen Oracle zum juristischen Selbstschutz. Auch wenn das formal keine Absage ist, verdeutlicht es, wie eng kalkuliert und anfällig diese Megaprojekte sind. Mein Fazit dazu: Die Analysen treffen einen wahren Kern: Der KI-Boom befindet sich in einer extrem kapitalintensiven Phase, in der Vorleistungen auf Jahre im Voraus erbracht werden müssen, während die echte Monetarisierung erst noch beweisen muss, ob sie diese Summen rechtfertigt. Oracle ist hier besonders verwundbar, weil das Unternehmen im Vergleich zu den anderen Hyperscalern überproportional ins Risiko gegangen ist, um den Anschluss nicht zu verlieren. Für Aktionäre bedeutet das: Die Aktie ist hochgradig spekulativ geworden und hängt stark vom Gelingen dieser Wette ab. Für den Gesamtmarkt ist Oracle ein Warnsignal: Sollte sich zeigen, dass sich die KI-Infrastruktur nicht wie geplant rechnet oder die Kreditfinanzierung für solche Gigaprojekte ins Stocken gerät, könnte Oracle der erste Dominostein sein, der ins Wanken gerät – mit entsprechenden Schwallwellen für den gesamten Tech-Sektor.“
tobi1111
tobi1111, 6. Okt 8:06 Uhr
1
zusammenfassung des Video: Das Video von André Stagge analysiert ebenfalls die angespannte Situation rund um Oracle und zieht Vergleiche zwischen dem Aktienmarkt und dem Anleihemarkt (Credit Market): Oracle als Kanarienvogel in der Kohlenmine: Stagge bezeichnet Oracle als Paradebeispiel für die Hyperskaler auf „Kreditstereoiden“ [01:33]. Während Aktionäre oft nur auf das starke Umsatz- und Cloud-Wachstum blicken, schlägt der Anleihemarkt massiven Alarm [06:45]. Einbruch bei Anleihen: Langlaufende Oracle-Anleihen haben sich in kürzester Zeit im Wert halbiert, während die Renditen auf über 8 % gestiegen sind [00:18]. Die vom Kreditmarkt eingepreiste Ausfallwahrscheinlichkeit für fünfjährige Oracle-Bonds liegt inzwischen bei 16,4 % (ca. 1 von 6 Fällen) [03:30]. Kredit- und Leasingrisiken: Neben offiziellen Bilanzschulden von rund 125 Milliarden US-Dollar hat Oracle massive außerbilanzielle Leasingverpflichtungen für Rechenzentren (ca. 288 Milliarden US-Dollar) [20:05] und stark gestiegene Zinslasten, die schneller wachsen als der Umsatz [23:31]. OpenAI-Abhängigkeit: Fast die Hälfte des Auftragsbestands (RPO) hängt von einem einzigen Kunden ab – OpenAI [10:09], das selbst massiv Kapital verbrennt und dessen Finanzierung und Börsengang mit Risiken behaftet sind [10:27]. Unterschiedliche Realitäten (Aktien vs. Anleihen): Während Aktionäre oft auf die glänzenden Zukunftsaussichten und das KI-Wachstum hoffen, preisen die Anleihemärkte reale Insolvenz- und Refinanzierungsrisiken ein [31:10]. Stagge sieht die Aktie im Vergleich zum Kreditmarkt als zu teuer an und bevorzugt – wenn überhaupt – das Risiko eher über Anleihen abzufedern oder bleibt bei Aktien vorsichtig (mit Blick auf die 200-Tage-Linie) [01:59, 37:00].
tobi1111
tobi1111, 6. Okt 8:05 Uhr
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https://youtu.be/zbBwhud-FtI?si=zNR2trIhG2gVqJW-
Nivek
Nivek, 6. Okt 7:20 Uhr
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5. Oktober 2026, 3:59 Uhr Michael Burry warnt vor Oracles Auftragsbestand von 664 Milliarden US-Dollar und KI-Ausgaben: „Der Kunde ist jetzt der Kreditgeber“ von Rishabh Mishra 'Der Investor Michael Burry („The Big Short“) veröffentlichte eine Analyse, in der er argumentiert, dass Oracle Corp. (NYSE:ORCL) seinen Auftragsbestand von 664 Milliarden US-Dollar effektiv zur Finanzierung der Infrastruktur nutzt und Kunden so zu Kreditgebern macht. Der Bericht argumentiert, dass Oracles Vertragsstrukturen Schuldenverpflichtungen innerhalb des KI-Ausgabenzyklus verschleiern. Vertragsstrukturen und Auftragsbestand von Oracle Burrys Substack-Analyse zeigt, dass Oracles verbleibende Leistungsverpflichtungen (Remaining Performance Obligations, RPO) am 31. August 664 Milliarden US-Dollar erreichten, was einem Anstieg von 209 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im ersten Quartal sicherte sich Oracle neue KI-Verträge im Wert von über 30 Milliarden US-Dollar, die laut Unternehmen „ohne zusätzliches Kapital von Oracle“ abgeschlossen wurden. In der Grafik, die er auf X teilte, argumentiert Burry, dass dies geschieht, „(WEIL DAS ZUSÄTZLICHE KAPITAL VOM KUNDEN STAMMT)“. Er erklärt: „Der Kunde ist nun der Kreditgeber von Oracle.“ Gemäß der Konvention der Finanzierungskomponente übersteigen die aus diesen Verträgen ausgewiesenen Umsätze die erhaltenen Zahlungen. Er beschreibt einen Teil des zukünftigen Umsatzwachstums im Bereich Cloud-Infrastruktur als „Finanzierungsaufstockung, die durch die Struktur und nicht durch die Nutzung entsteht“. Die Analyse weist auf steigende Kosten hin, wobei Oracles Zinsaufwand im Quartal 1,43 Milliarden US-Dollar erreichte, ein Anstieg um 55 %.'

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