PAG911 WKN: PAG911 ISIN: DE000PAG9113 Forum: Aktien User: Tycoon5c68a2a092cc5

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Knock-Outs auf Porsche AG
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Kommentare 26.375
G
Gast-754900401, 28.05.2025 10:20 Uhr
2
Ich habe gerade die PAG911 aufgestockt und zwar genau auch aus diesem Grund. Selten habe ich eine derart negative Stimmung zu einer Aktie miterlebt, wie bei Porsche. Und weil es bei Puma auch so ist, habe ich mir auch Puma ins Depot gelegt. Da sind die Aktionäre auch inzwischen dauerdepressiv.
G
Gast-754900401, 28.05.2025 10:18 Uhr
0

Servus zusammen, eine etwas längere Version, gemütlich zum durchlesen am Vatertag. Ich bin weiterhin bei Porsche investiert, gegen den Strich, gegen das Momentum, gegen jede Hoffnung auf ein Ferrari Hype. Warum? Weil ich das Gefühl hab, dass hier ein solides Unternehmen sehenden Auges in eine kapitalmarktstrategische Sackgasse fährt. Letztes Mal hab ich geschrieben: „Weltklasse in der Garage, Mittelmaß im Depot.“. Tja, ich nehm nichts zurück, aber ich will’s heute etwas ungeschminkter machen. 1. Cellforce, das einzige echte Asset, das der Markt (noch) ignoriert Reden wir mal nicht über den Taycan oder ob der Macan elektrifiziert wird. Das ist nach wie vor nicht mein Ding. Das Kürzeichen ist Cellforce, das JV mit Customcells, das Hochleistungszellen mit Silizium-Anoden entwickelt, das ist echte Innovation, nicht nur Buzzword-Schaum. Die Pointe, Porsche ist hier nicht nur Kunde, sondern Mehrheitseigner. BASF liefert exklusiv das Kathodenmaterial. Produktionsstätte, Tübingen, weit weg von geopolitischen Spannungsfeldern. Anwendung, Motorsport-optimiert = Premium-Use-Case. Warum redet darüber keiner, weil Porsche es selber kaum spielt und das bringt uns zu Punkt 2. 2. Kapitalmarktnarrativ, eher Apfelschorle als Champagner Ferrari hat’s kapiert, weniger ist mehr und teuer verkauft sich besser. Porsche hingegen dümpelt zwischen OEM-Stückzahlen und Luxus-Versprechungen. Man will Exklusivität predigen, verkauft aber SUV-Volumen. Die operative Marge ist gut, aber das allein bringt kein Ferrari-KGV. Der Markt verlangt eine Story, keine Excel-Tabelle und Porsche liefert bisher eher eine PowerPoint mit Sprechertext von 2016. 3. Blume in Doppelfunktion, das eigentliche Risiko liegt nicht in der Macht, sondern in der Verantwortungslosigkeit. Klar, jeder weiß, Blume ist CEO von VW und Porsche. Das ist nicht neu. Was viele aber übersehen, das Problem ist nicht die Doppelrolle an sich, sondern, dass sie niemandem gehört. Blume steht symbolisch für ein Konstrukt, in dem Porsche zwar operativ glänzen darf, aber strategisch heimatlos ist. Er ist nicht „Porsche-Chef“ im Sinne von Ferrari’s Benedetto Vigna, der die Marke wie ein Familienerbstück schützt. Er ist auch nicht der klassische VW-Manager, der rein nach Skaleneffizienz entscheidet. Blume ist ein Kapitalmarktnomade, klingt komisch, ist aber so 😉 Zwischen zwei Machtzentren pendelnd, aber an keines gebunden. Die Folge, Porsche hat keinen eigenen Fürsprecher, keine Stimme, die sich ausschließlich für die Eigenständigkeit der Marke starkmacht, keine „Vision“, nur Verwaltungslogik, kein „Why“, nur ein „Wie weiter“ Entscheidungen sind oft ein Kompromiss, kein Kurs. Ferrari denkt in Dekaden, Porsche denkt in Berichtshalbjahren und genau deshalb bleibt Porsche eine Konzernmarke mit Weltklasse-Produkten, aber ohne Weltklasse-Positionierung. 4. Absatzrückgang = nicht tragisch, die Reaktion darauf schon. Der Absatzrückgang in China, Geschenkt, geopolitisch erklärbar. Was wirklich weh tut, die Reaktion wirkt kopflos. Statt mutiger Preissetzung: Rabattaktionen klingt komisch, ist komisch, statt Exklusivitätsstrategie: SUV-Push, statt narrativem Gegenangriff: Stille. Das wirkt nicht wie Ferrari auf Speed, sondern wie Audi auf Valium. Ich halte meine Position nicht, weil ich Porsche verehre, sondern aus Respekt bezüglich Ingenieurskunst (ok auch aus sentimentalen Kindheitsträumen) sondern weil der Markt sie gerade verachtet und wenn das Management irgendwann den Mut findet, aus Wolfsburgs Schatten zu fahren, kann aus Underperformance auch Outperformance werden. Prost ☕️

Prima Beitrag und dann auch noch um 9:11, genial.
G
Gast-754900401, 28.05.2025 10:18 Uhr
0

Servus zusammen, eine etwas längere Version, gemütlich zum durchlesen am Vatertag. Ich bin weiterhin bei Porsche investiert, gegen den Strich, gegen das Momentum, gegen jede Hoffnung auf ein Ferrari Hype. Warum? Weil ich das Gefühl hab, dass hier ein solides Unternehmen sehenden Auges in eine kapitalmarktstrategische Sackgasse fährt. Letztes Mal hab ich geschrieben: „Weltklasse in der Garage, Mittelmaß im Depot.“. Tja, ich nehm nichts zurück, aber ich will’s heute etwas ungeschminkter machen. 1. Cellforce, das einzige echte Asset, das der Markt (noch) ignoriert Reden wir mal nicht über den Taycan oder ob der Macan elektrifiziert wird. Das ist nach wie vor nicht mein Ding. Das Kürzeichen ist Cellforce, das JV mit Customcells, das Hochleistungszellen mit Silizium-Anoden entwickelt, das ist echte Innovation, nicht nur Buzzword-Schaum. Die Pointe, Porsche ist hier nicht nur Kunde, sondern Mehrheitseigner. BASF liefert exklusiv das Kathodenmaterial. Produktionsstätte, Tübingen, weit weg von geopolitischen Spannungsfeldern. Anwendung, Motorsport-optimiert = Premium-Use-Case. Warum redet darüber keiner, weil Porsche es selber kaum spielt und das bringt uns zu Punkt 2. 2. Kapitalmarktnarrativ, eher Apfelschorle als Champagner Ferrari hat’s kapiert, weniger ist mehr und teuer verkauft sich besser. Porsche hingegen dümpelt zwischen OEM-Stückzahlen und Luxus-Versprechungen. Man will Exklusivität predigen, verkauft aber SUV-Volumen. Die operative Marge ist gut, aber das allein bringt kein Ferrari-KGV. Der Markt verlangt eine Story, keine Excel-Tabelle und Porsche liefert bisher eher eine PowerPoint mit Sprechertext von 2016. 3. Blume in Doppelfunktion, das eigentliche Risiko liegt nicht in der Macht, sondern in der Verantwortungslosigkeit. Klar, jeder weiß, Blume ist CEO von VW und Porsche. Das ist nicht neu. Was viele aber übersehen, das Problem ist nicht die Doppelrolle an sich, sondern, dass sie niemandem gehört. Blume steht symbolisch für ein Konstrukt, in dem Porsche zwar operativ glänzen darf, aber strategisch heimatlos ist. Er ist nicht „Porsche-Chef“ im Sinne von Ferrari’s Benedetto Vigna, der die Marke wie ein Familienerbstück schützt. Er ist auch nicht der klassische VW-Manager, der rein nach Skaleneffizienz entscheidet. Blume ist ein Kapitalmarktnomade, klingt komisch, ist aber so 😉 Zwischen zwei Machtzentren pendelnd, aber an keines gebunden. Die Folge, Porsche hat keinen eigenen Fürsprecher, keine Stimme, die sich ausschließlich für die Eigenständigkeit der Marke starkmacht, keine „Vision“, nur Verwaltungslogik, kein „Why“, nur ein „Wie weiter“ Entscheidungen sind oft ein Kompromiss, kein Kurs. Ferrari denkt in Dekaden, Porsche denkt in Berichtshalbjahren und genau deshalb bleibt Porsche eine Konzernmarke mit Weltklasse-Produkten, aber ohne Weltklasse-Positionierung. 4. Absatzrückgang = nicht tragisch, die Reaktion darauf schon. Der Absatzrückgang in China, Geschenkt, geopolitisch erklärbar. Was wirklich weh tut, die Reaktion wirkt kopflos. Statt mutiger Preissetzung: Rabattaktionen klingt komisch, ist komisch, statt Exklusivitätsstrategie: SUV-Push, statt narrativem Gegenangriff: Stille. Das wirkt nicht wie Ferrari auf Speed, sondern wie Audi auf Valium. Ich halte meine Position nicht, weil ich Porsche verehre, sondern aus Respekt bezüglich Ingenieurskunst (ok auch aus sentimentalen Kindheitsträumen) sondern weil der Markt sie gerade verachtet und wenn das Management irgendwann den Mut findet, aus Wolfsburgs Schatten zu fahren, kann aus Underperformance auch Outperformance werden. Prost ☕️

Prima Beitrag und dann auch noch um 9:11, genial.
W
WolfiPorsche, 28.05.2025 10:17 Uhr
0
42,5€ nicht gehalten. Zur Info restliche autobauer im plus
Waldfleisch
Waldfleisch, 28.05.2025 9:22 Uhr
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Servus zusammen, eine etwas längere Version, gemütlich zum durchlesen am Vatertag. Ich bin weiterhin bei Porsche investiert, gegen den Strich, gegen das Momentum, gegen jede Hoffnung auf ein Ferrari Hype. Warum? Weil ich das Gefühl hab, dass hier ein solides Unternehmen sehenden Auges in eine kapitalmarktstrategische Sackgasse fährt. Letztes Mal hab ich geschrieben: „Weltklasse in der Garage, Mittelmaß im Depot.“. Tja, ich nehm nichts zurück, aber ich will’s heute etwas ungeschminkter machen. 1. Cellforce, das einzige echte Asset, das der Markt (noch) ignoriert Reden wir mal nicht über den Taycan oder ob der Macan elektrifiziert wird. Das ist nach wie vor nicht mein Ding. Das Kürzeichen ist Cellforce, das JV mit Customcells, das Hochleistungszellen mit Silizium-Anoden entwickelt, das ist echte Innovation, nicht nur Buzzword-Schaum. Die Pointe, Porsche ist hier nicht nur Kunde, sondern Mehrheitseigner. BASF liefert exklusiv das Kathodenmaterial. Produktionsstätte, Tübingen, weit weg von geopolitischen Spannungsfeldern. Anwendung, Motorsport-optimiert = Premium-Use-Case. Warum redet darüber keiner, weil Porsche es selber kaum spielt und das bringt uns zu Punkt 2. 2. Kapitalmarktnarrativ, eher Apfelschorle als Champagner Ferrari hat’s kapiert, weniger ist mehr und teuer verkauft sich besser. Porsche hingegen dümpelt zwischen OEM-Stückzahlen und Luxus-Versprechungen. Man will Exklusivität predigen, verkauft aber SUV-Volumen. Die operative Marge ist gut, aber das allein bringt kein Ferrari-KGV. Der Markt verlangt eine Story, keine Excel-Tabelle und Porsche liefert bisher eher eine PowerPoint mit Sprechertext von 2016. 3. Blume in Doppelfunktion, das eigentliche Risiko liegt nicht in der Macht, sondern in der Verantwortungslosigkeit. Klar, jeder weiß, Blume ist CEO von VW und Porsche. Das ist nicht neu. Was viele aber übersehen, das Problem ist nicht die Doppelrolle an sich, sondern, dass sie niemandem gehört. Blume steht symbolisch für ein Konstrukt, in dem Porsche zwar operativ glänzen darf, aber strategisch heimatlos ist. Er ist nicht „Porsche-Chef“ im Sinne von Ferrari’s Benedetto Vigna, der die Marke wie ein Familienerbstück schützt. Er ist auch nicht der klassische VW-Manager, der rein nach Skaleneffizienz entscheidet. Blume ist ein Kapitalmarktnomade, klingt komisch, ist aber so 😉 Zwischen zwei Machtzentren pendelnd, aber an keines gebunden. Die Folge, Porsche hat keinen eigenen Fürsprecher, keine Stimme, die sich ausschließlich für die Eigenständigkeit der Marke starkmacht, keine „Vision“, nur Verwaltungslogik, kein „Why“, nur ein „Wie weiter“ Entscheidungen sind oft ein Kompromiss, kein Kurs. Ferrari denkt in Dekaden, Porsche denkt in Berichtshalbjahren und genau deshalb bleibt Porsche eine Konzernmarke mit Weltklasse-Produkten, aber ohne Weltklasse-Positionierung. 4. Absatzrückgang = nicht tragisch, die Reaktion darauf schon. Der Absatzrückgang in China, Geschenkt, geopolitisch erklärbar. Was wirklich weh tut, die Reaktion wirkt kopflos. Statt mutiger Preissetzung: Rabattaktionen klingt komisch, ist komisch, statt Exklusivitätsstrategie: SUV-Push, statt narrativem Gegenangriff: Stille. Das wirkt nicht wie Ferrari auf Speed, sondern wie Audi auf Valium. Ich halte meine Position nicht, weil ich Porsche verehre, sondern aus Respekt bezüglich Ingenieurskunst (ok auch aus sentimentalen Kindheitsträumen) sondern weil der Markt sie gerade verachtet und wenn das Management irgendwann den Mut findet, aus Wolfsburgs Schatten zu fahren, kann aus Underperformance auch Outperformance werden. Prost ☕️

Als MA des PAG Unternehmens verneige ich mich vor dieser glanzvollen, poetisch-ungeschönten Darstellung der aktuellen Situation.
PorschePeter
PorschePeter, 28.05.2025 9:11 Uhr
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Servus zusammen, eine etwas längere Version, gemütlich zum durchlesen am Vatertag. Ich bin weiterhin bei Porsche investiert, gegen den Strich, gegen das Momentum, gegen jede Hoffnung auf ein Ferrari Hype. Warum? Weil ich das Gefühl hab, dass hier ein solides Unternehmen sehenden Auges in eine kapitalmarktstrategische Sackgasse fährt. Letztes Mal hab ich geschrieben: „Weltklasse in der Garage, Mittelmaß im Depot.“. Tja, ich nehm nichts zurück, aber ich will’s heute etwas ungeschminkter machen. 1. Cellforce, das einzige echte Asset, das der Markt (noch) ignoriert Reden wir mal nicht über den Taycan oder ob der Macan elektrifiziert wird. Das ist nach wie vor nicht mein Ding. Das Kürzeichen ist Cellforce, das JV mit Customcells, das Hochleistungszellen mit Silizium-Anoden entwickelt, das ist echte Innovation, nicht nur Buzzword-Schaum. Die Pointe, Porsche ist hier nicht nur Kunde, sondern Mehrheitseigner. BASF liefert exklusiv das Kathodenmaterial. Produktionsstätte, Tübingen, weit weg von geopolitischen Spannungsfeldern. Anwendung, Motorsport-optimiert = Premium-Use-Case. Warum redet darüber keiner, weil Porsche es selber kaum spielt und das bringt uns zu Punkt 2. 2. Kapitalmarktnarrativ, eher Apfelschorle als Champagner Ferrari hat’s kapiert, weniger ist mehr und teuer verkauft sich besser. Porsche hingegen dümpelt zwischen OEM-Stückzahlen und Luxus-Versprechungen. Man will Exklusivität predigen, verkauft aber SUV-Volumen. Die operative Marge ist gut, aber das allein bringt kein Ferrari-KGV. Der Markt verlangt eine Story, keine Excel-Tabelle und Porsche liefert bisher eher eine PowerPoint mit Sprechertext von 2016. 3. Blume in Doppelfunktion, das eigentliche Risiko liegt nicht in der Macht, sondern in der Verantwortungslosigkeit. Klar, jeder weiß, Blume ist CEO von VW und Porsche. Das ist nicht neu. Was viele aber übersehen, das Problem ist nicht die Doppelrolle an sich, sondern, dass sie niemandem gehört. Blume steht symbolisch für ein Konstrukt, in dem Porsche zwar operativ glänzen darf, aber strategisch heimatlos ist. Er ist nicht „Porsche-Chef“ im Sinne von Ferrari’s Benedetto Vigna, der die Marke wie ein Familienerbstück schützt. Er ist auch nicht der klassische VW-Manager, der rein nach Skaleneffizienz entscheidet. Blume ist ein Kapitalmarktnomade, klingt komisch, ist aber so 😉 Zwischen zwei Machtzentren pendelnd, aber an keines gebunden. Die Folge, Porsche hat keinen eigenen Fürsprecher, keine Stimme, die sich ausschließlich für die Eigenständigkeit der Marke starkmacht, keine „Vision“, nur Verwaltungslogik, kein „Why“, nur ein „Wie weiter“ Entscheidungen sind oft ein Kompromiss, kein Kurs. Ferrari denkt in Dekaden, Porsche denkt in Berichtshalbjahren und genau deshalb bleibt Porsche eine Konzernmarke mit Weltklasse-Produkten, aber ohne Weltklasse-Positionierung. 4. Absatzrückgang = nicht tragisch, die Reaktion darauf schon. Der Absatzrückgang in China, Geschenkt, geopolitisch erklärbar. Was wirklich weh tut, die Reaktion wirkt kopflos. Statt mutiger Preissetzung: Rabattaktionen klingt komisch, ist komisch, statt Exklusivitätsstrategie: SUV-Push, statt narrativem Gegenangriff: Stille. Das wirkt nicht wie Ferrari auf Speed, sondern wie Audi auf Valium. Ich halte meine Position nicht, weil ich Porsche verehre, sondern aus Respekt bezüglich Ingenieurskunst (ok auch aus sentimentalen Kindheitsträumen) sondern weil der Markt sie gerade verachtet und wenn das Management irgendwann den Mut findet, aus Wolfsburgs Schatten zu fahren, kann aus Underperformance auch Outperformance werden. Prost ☕️
D
Düsseldorfer16, 28.05.2025 8:43 Uhr
0

Und 30€ kann man doch locker einsteigen, spätestens nach der nächsten Gewinnwarnung.

Es wird aber nicht soweit kommen das die Aktie auf 30 fällt… es wird klein klein klein steigen in den nächsten Tagen und das Tag für Tag
A
Agent.K, 28.05.2025 8:20 Uhr
0

Dann warte nicht zu lange…

Und 30€ kann man doch locker einsteigen, spätestens nach der nächsten Gewinnwarnung.
D
Düsseldorfer16, 27.05.2025 21:11 Uhr
0

Bin auch schon länger komplett raus. Aber überlege wieder einzusteigen. Aber wahrscheinlich traue ich mich nicht nicht 😉

Dann warte nicht zu lange…
Marvis
Marvis, 27.05.2025 20:30 Uhr
0
Bin auch schon länger komplett raus. Aber überlege wieder einzusteigen. Aber wahrscheinlich traue ich mich nicht nicht 😉
Marvis
Marvis, 27.05.2025 20:28 Uhr
0
Oder...Chart, Bewertung und "Buy on bad news" machen jetzt Hoffnung Doch wie schon das Beispiel Volkswagen im vergangenen Herbst gezeigt hat, könnte die Chance auf eine Trendwende genau dann bestehen, wenn die Nachrichtenlage und die Stimmung gegenüber der Aktie maximal schlecht sind - das ist aktuell der Fall und könnte zu "Buy on bad news" führen. Daneben bietet auch der Chart ersten Anlass zur Hoffnung:
A
Agent.K, 27.05.2025 19:42 Uhr
0

Pleitekandidat ?

StaRUG möglich ?
R
RealerLöschzug, 27.05.2025 19:38 Uhr
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Pleitekandidat ?
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RealerLöschzug, 27.05.2025 19:38 Uhr
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