Palantir ohne Schnickschnack WKN: A2QA4J ISIN: US69608A1088 Kürzel: PLTR Forum: Aktien User: Support

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Knock-Outs auf Palantir
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Kommentare 16.270
G
GSt, 18. Feb 9:41 Uhr
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Ich schließe nicht aus, dass sich Palantir aus den Militäraufträgen verabschieden wird, die Zusammenarbeit mit Palantir beendet und in zeitnaher Zukunft im kommerziellen Bereich als Wettbewerber zu Palantir auftritt - und da würde Palantir mit Sicherheit den Kürzeren ziehen.
G
GSt, 18. Feb 9:31 Uhr
0
Anthropic wäre schon heute ohne Weiteres dazu in der Lage etwas Vergleichbares wie Palantir zu entwickeln, arbeitet aktuell aber noch mit Palantir bei Aufträgen des Pentagon zusammen und nutzt insbesondere deren Cloud. Palantir ist zur Erfüllung dieser Aufträge dagegen auf Anthropic angewiesen. Und jetzt wird sich zeigen, ob diese Partnerschaft zwischen Anthropic und Palantir Risse bekommt.
G
GSt, 18. Feb 9:21 Uhr
0
Ihr versteht die Zusammenhänge immer noch nicht: https://www.fastcompany.com/91493997/palantir-caught-in-middle-anthropic-pentagon-feud
p
pipo28, 18. Feb 8:59 Uhr
0
Moin! - https://www.youtube.com/watch?v=SeHJsstPC8o&t=2669s - siehe Abschnitt ab 44:30min. Hier wird der Knackpunkt angesprochen, Implementierung! Man hört es oft und an vielen Stellen - die KI und Agenten sinnvoll, sicher und schnell in ein Unternehmen zu integrieren ist das A und O. Auch wenn durch Claude und andere supertolle Modelle sowie MCP Server die Datenintegration nun "jeder" kann und dies sicher kein Alleinstellungsmerkmal von Palantir mehr ist, so ist es doch trotzdem noch so, dass Palantir die Basics schon seit Jahren beherrscht und in der Zwischenzeit ganz andere wichtige Skills aufbauen konnte. Sie bedienen Kunden im Enterprisebereich nun schon seit Jahren, kennen regulatorische Hürden, sämtliche branchenspezifische Besonderheiten und Herausforderungen und haben vor allem ihre Systeme genau darauf trainiert. Damit konnten sie gewisse Standards schaffen und sind so in der Lage, die Plattformen schnell und sicher in die Organisationsstrukur der Unternehmen zu implementieren. Und das i-Tüpfelchen, während OpenAI nun versucht, die FDEs nachzuahmen, hat Palantir seine FDEs bereits digitalisiert und kann mit Hilfe der AI-FDEs nochmal an Speed zulegen. Die Herausforderung wird ja sein, die Nachfrage zu bedienen! Im Video das schöne Beispiel, wo ein Unternehmen seit 2 Jahren versucht, ein Coding Tool sauber in die Abläufe zu integrieren. Palantir baut die komplette Plattform mit allen Workflows und Agenten in wenigen Wochen! Und wird mit den AI-FDEs jetzt noch schneller. Ich sag ja, die haben in der Zwischenzeit sicher nicht geschlafen! ;-) Soviel zu ITKlaus und seiner Behauptung, Palantir sei am Arsch.. :-) Claude Opus 4.6 ist nicht Gott und vor allem wird es Bestandteil(!) von AIP sein.
Inder
Inder, 18. Feb 7:55 Uhr
3
sauber gearbeitet die Herren gestern. so muss forum moin!
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, 18. Feb 0:13 Uhr
0

Da ist soweit für mich alles in Ordnung, da Palantir noch schneller als der ebenfalls schnell wachsende Markt wächst. Angeblich stocken die institutionellen Anleger ihre Positionen massiv auf. Hier ein Video für alle Bullen (man kann auf Deutsch stellen): https://youtu.be/FLCU9bsuuxc?si=HR_qRn-XpKNwlp8L

Danke. Der Typ hat Recht. Aber bitte nicht die YT-AI auf Deutsch schalten - da bluten einem ja die Ohren! 😱🤪🤣
B
Berti1234, 17. Feb 22:52 Uhr
1
Da ist soweit für mich alles in Ordnung, da Palantir noch schneller als der ebenfalls schnell wachsende Markt wächst. Angeblich stocken die institutionellen Anleger ihre Positionen massiv auf. Hier ein Video für alle Bullen (man kann auf Deutsch stellen): https://youtu.be/FLCU9bsuuxc?si=HR_qRn-XpKNwlp8L
B
Berti1234, 17. Feb 22:38 Uhr
1
Google ki sagt zum Markt folgendes: Der adressierbare Markt (Total Addressable Market, TAM) für Palantir wird aufgrund der rasanten Ausbreitung von Künstlicher Intelligenz und Big-Data-Analysen als massiv und stark wachsend eingeschätzt. Die Schätzungen variieren je nach Analyst und Zeithorizont deutlich: Aktuelle Schätzung (2025/2026): Experten beziffern den unmittelbar adressierbaren Markt für das Jahr 2025 auf rund 335 Milliarden US-Dollar. Palantir hält davon aktuell einen Marktanteil im niedrigen einstelligen Prozentbereich (~1,3 %). Langfristige Prognosen (bis 2033): Aggressivere Analysen, etwa von Morningstar, sehen das Potenzial für den Markt, in dem sich Palantir bewegt, bis 2033 auf bis zu 1,4 Billionen US-Dollar anwachsen. Andere Berichte stützen eine Dimension von über 1,2 Billionen US-Dollar. Wachstumstreiber: Der Markt profitiert von einer geschätzten jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von etwa 25 % bis 43 % im Bereich KI-Software und Datenintegration. Marktsegmente von Palantir Regierungssektor: Fokus auf Verteidigung (z. B. Maven Smart System für die NATO) und Geheimdienste. Kommerzieller Sektor: Einsatz der Artificial Intelligence Platform (AIP) in Unternehmen zur Workflow-Optimierung. Dieser Bereich wächst aktuell besonders stark und soll 2026 voraussichtlich über 3,14 Milliarden US-Dollar zum Umsatz beitragen.
B
Berti1234, 17. Feb 22:15 Uhr
1
Meine Meinung: Soweit ich es verstehe, verringert sich der Vorteil, den Palantir vielleicht aus der alten Paypal-Zeit mitgenommen hatte, indem es dort schon gelernt hatte, wie man Datenbanken zusammenfasst. Das ist ja nun auch schon mehr als 20 Jahre her. Also mir jedenfalls ist klar, dass sowas nicht ewig hält. Eher seltsam, dass das so lange dauert. Denke aber, dass sie nicht nur aus dieser einen Komponente zehren. Die werden ihren Weg gehen. Andere Wettbewerber werden früher oder später das Geschäft beleben. Bei der jetzigen Bewertung von 317 Mrd. USD brauchen sie am hinteren Ende vielleicht mal so 50 -60 Mrd. Umsatz und 20 -25 Mrd Profit, um die jetzige Bewertung zu rechtfertigen, also dann, wenn das Wachstum irgendwann mal nachlässt. Da wir ja bereits in 2026 bei zuletzt 70 % (wachsendem) Wachstum und nem 127%er score der Ro40 die 7 Mrd. Umsatz knacken und etwas über 4 Mrd. Profit bin ich jedenfalls völlig entspannt. Allein im letzten Quartal (d.s. 3 Monate!) wurden Aufträge im Wert von 4,3 Mrd. Dollar an Land gezogen, ein plus von 138 % yoy. 2031 -2032 sind diese Werte erreicht. Wenn die Firma in diesem Zeitraum aber immer noch weiter wächst, steht der Kurs in diesen Jahren natürlich deutlich höher. Irgendwann werden auch die europäischen Unternehmen und öffentliche Institutionen verstehen, worum es geht und vor allem worum es nicht geht. Diese dummen Sprüche von der „Datenkrake“ sind jedenfalls nicht hilfreich. Unsere öffentliche Hand sollte schleunigst Datenbanken verknüpfen, datenschutzkonform auswertbar machen und Prozesse aus der Steinzeit in die Jetztzeit bringen. Im Prinzip fast egal was es kostet. Es wird nicht nur günstiger sein, es wird eine grundlegende Veränderung sein, die alternativlos ist.
P
Pmp, 17. Feb 22:14 Uhr
0
https://finance.yahoo.com/news/palantir-latest-tech-firm-move-171418574.html
_
_UndSoIstDas_, 17. Feb 20:58 Uhr
1
Sehr gut. Endlich mal Inhalt am Stück. 👍(Lustig, wie der ForumLaberOpa zwischendrin versucht mitzuhalten). Ich denke, dass Tanker wie SAP oder Salesforce tatsächlich gefährdet sind. Palantir ist vor der Welle.
B
Berti1234, 17. Feb 20:20 Uhr
1

Man könnte es natürlich auch individuell angepasst nach eigenen Bedürfnissen nachbauen ja, aber das ist gar nicht mein Punkt. Mir geht's darum das die Art der Datenaggregation und Integration wie es Foundry macht, durch Agentic-Ai (mit MCP) so einfach unnötig geworden ist.

Habe es mal durch die ki (Google) gejagt: Die Kombination von Agentic AI (autonomen KI-Agenten) und dem Model Context Protocol (MCP) stellt eine signifikante Veränderung in der Softwarelandschaft dar, die potenziell die Bedeutung traditioneller "Silo"-Software verringert. Für Palantir Technologies Inc. bedeutet dies jedoch eher eine strategische Herausforderung als ein unmittelbares Todesurteil, wobei das Unternehmen aktiv daran arbeitet, diese Technologien zu integrieren. Hier ist eine differenzierte Analyse, ob Palantir an Bedeutung verlieren könnte: 1. Das Risiko: Wie MCP die Bedeutung von Plattformen schmälert Wegfall der "Lock-in"-Effekte: MCP fungiert als universeller Standard (USB-C für AI), der es KI-Agenten ermöglicht, nahtlos auf Daten zuzugreifen, ohne auf proprietäre Integrationen angewiesen zu sein. Wenn Datenintegration kein Wettbewerbsvorteil mehr ist, verliert der "System of Record"-Status (den Foundry oft anstrebt) an Wert. Wettbewerb durch leichtere Lösungen: Agentic AI und MCP können es ermöglichen, maßgeschneiderte Lösungen billiger und schneller zu bauen als teure, umfassende Plattformen wie Foundry. SaaS-Kommodifizierung: Die Verschiebung hin zu Agenten, die eigenständig Entscheidungen treffen, macht traditionelle, nutzungsbasierte SaaS-Modelle weniger attraktiv, da reine "Zugriffsrechte" auf Software weniger wert sind als die autonome Ausführung von Aufgaben. 2. Warum Palantir (bisher) stark bleibt Integration von MCP: Palantir hat nicht geschlafen und den Palantir Foundry MCP Server veröffentlicht. Dieser ermöglicht es, dass externe KI-Agenten sicher auf die "Ontology" (das strukturierte Datenmodell) von Palantir zugreifen und dort Aktionen ausführen können. Palantir positioniert sich als das Gehirn, das MCP als Verbindung nutzt. "Last Mile" Problem: KI-Agenten brauchen saubere Daten und Governance. Palantir ist spezialisiert darauf, komplexe, verstreute Daten in regulierten Branchen (Regierung, Verteidigung) zu operationalisieren, was schwer durch "einfache" Agenten zu ersetzen ist. Wachstum durch AIP: Trotz der KI-Revolution verzeichnet Palantir starkes Wachstum (Q3 2025: 63% Umsatzanstieg), angetrieben durch "AIP Bootcamps", die zeigen, dass ihre Plattform für die Implementierung agentischer KI genutzt wird. 3. Fazit: Zukunftsfähigkeit Ob Palantir an Bedeutung verliert, hängt davon ab, ob es ihnen gelingt, den Übergang vom Dateneigentümer zum Orchestrator für Agentic AI zu meistern. Szenario A (Bedrohung): Palantir bleibt eine zu teure, starre Plattform. Open-Source-Agenten mit MCP machen die komplexe Datenaufbereitung von Foundry überflüssig. Szenario B (Anpassung - Wahrscheinlicher): Palantir Foundry wird zur "sicheren Infrastruktur" (das "sichere Rechenzentrum"), auf dem MCP-gestützte Agenten laufen. In diesem Fall verliert die Marke "Foundry" zwar an Bedeutung, das Unternehmen selbst bleibt aber als Sicherheits- und Governance-Ebene essenziell. Zusammenfassend lässt sich sagen: Agentic AI und MCP zwingen Palantir, sich von einer geschlossenen zu einer offenen, interoperablen Plattform zu wandeln. Wenn Palantir dies als Chance (wie mit dem eigenen MCP-Server) nutzt, bleibt es relevant. Wenn sie sich gegen den "Commodity"-Trend der Konnektivität stemmen, droht Bedeutungslosigkeit. Aktuelle Daten deuten darauf hin, dass sie sich erfolgreich anpassen.
p
pipo28, 17. Feb 20:03 Uhr
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Man könnte es natürlich auch individuell angepasst nach eigenen Bedürfnissen nachbauen ja, aber das ist gar nicht mein Punkt. Mir geht's darum das die Art der Datenaggregation und Integration wie es Foundry macht, durch Agentic-Ai (mit MCP) so einfach unnötig geworden ist.

Du betrachtest es halt rein durch der ITler Brille. Ich habe eine ziemlich genaue Idee davon, warum Palantir einfach noch viel mehr ist. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt.
p
pipo28, 17. Feb 19:53 Uhr
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Pipo ich befürchte, dass Du Dich noch nicht ausreichend mit den deutlich verbesserten LLMs und deren Fähigkeiten beschäftigt hast

Aber du..🤣
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, 17. Feb 19:37 Uhr
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Das hat nichts mit Unfähigkeit bei Palantir zu tun. Das wird alle Software-Unternehmen brutal treffen. Ich wüsste auch nicht, was ich denen raten würde. Aber ich behaupte, in naher Zukunft wird es unmöglich sein, solche Lizenzkosten aufzurufen wie aktuell. Insofern halte ich die Abschläge bei SAP, Oracle, ServiceNow etc. erst für den Anfang. Palantir - die haben ja wenigstens noch ihren Militärzweig. Aber ich glaube nicht, dass diese Aktie jemals alte Höhen erreichen wird - vielleicht fehlt mir ja auch einfach die Phantasie.

Ich denke mal, da kommt dann auch die Macht des Patentwesens ins Spiel. Die Anwaltskanzleien reiben sich bestimmt schon die Hände. Oder das Patent- und Rechtewesen wird durch die normative Kraft des Faktischen ausgehebelt. Das wäre dann das nächste Level der Disruption.
G
GSt, 17. Feb 19:29 Uhr
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Eure Duchhalteposts haben wenig Substanz sind sind nicht besonders professionell. Sie wirken auf mich eher etwas hysterisch.
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