Palantir ohne Schnickschnack WKN: A2QA4J ISIN: US69608A1088 Kürzel: PTX Forum: Aktien User: Support
122,04
EUR
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11:40:33 Uhr,
Baader Bank
Knock-Outs auf Palantir
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Kommentare 15.927
p
pipo28,
9. Apr 9:13 Uhr
1
Es ist interessant zu sehen, wie Burry die einfach denkenden Menschen hier voll erwischt hat, GSt beweist es gleich. (hatte ich auch genau so erwartet..) Die Kursreaktion finde ich für die erzählte Geschichte sogar noch moderat, was natürlich auch daran liegt, dass nicht alle Anleger so leichtgläubig sind. Es ist fast dasselbe wie bei DeepSeek damals, für den Markt betrachtet, und es ist ein ähnliches Täuschungsmanöver von Burry wie beim letzten Mal mit dem Vergleich von SaaS, Palantir, Beratungsgeschäft etc. Burry macht das clever, haut einfach verfügbare Fakten in einen Topf und mischt ein Gebräu aus angstmachenden Folgerungen zusammen. So einfach ist es aber in der Realität natürlich nicht. Die Botschaft war ja im Moment, Anthropic steigert seinen Umsatz massiv, Firmenkunden ordern zu 75% Anthropic Lösungen, also müssen sie ja quasi Palantir das Geschäft wegnehmen. Was aber gar nicht klar dargestellt wird und auch nicht werden kann bzw. nicht gewollt sein wird, ist, ob diese Fakten überhaupt miteinander zusammenhängen und ob man irgendwas daraus für die Zukunft prognostizieren kann. Was meine ich damit? Denken wir mal daran, wie gehyped die Agentensystem gerade sind und wieviel Leute damit rumexperimentieren. Wie oft hat man Geschichten gelesen, dass damit rumexperimentiert wird und durch Schleifen, in denen Agenten hänge blieben sehr hohe Kosten verursacht wurden. Ohnehin schon verbrauchen Multi-Agenten-System das 4-15fache an Tokens, wie Single-Calls. Im Moment experimentiert alles wie wild damit rum, was natürlich den Umsatz der LLM Anbieter stark steigert. Ich vereinfache das jetzt mal extrem, damit der Zusammenhang klar wird – wenn nur 30 Mio. Anthropic affine Anwender weltweit (<0,4% der Weltbevölkerung!) im ersten Quartal vermehrt mit Agents rumprobiert haben und sagen wir 50$ an mtl. Kosten verursacht haben, käme man bei denen auf einen Umsatz von 1,5 Mrd. $ - hochgerechnet auf’s Jahr also 18 Mrd. Dollar.
G
GSt,
9. Apr 8:04 Uhr
0
In spätestens 3 Jahren ist Palantir Geschichte.
G
GSt,
9. Apr 8:03 Uhr
0
SaaS Modelle haben keine Zukunft. Wer es nicht glauben will, wird es noch schmerzlich erfahren.
G
GSt,
9. Apr 8:01 Uhr
0
Palantir ist Schnee von gestern
G
GSt,
9. Apr 8:00 Uhr
0
100
B
Berti1234,
8. Apr 22:56 Uhr
0
Interessant. Für Laien ist das schwer einzuschätzen. Claude hat ja einen sehr guten Ruf. Denke mal, dass wir einfach abwarten müssen, was da los ist.
Ladislaw,
8. Apr 22:28 Uhr
0
Neue Konkurrenz durch KI-Agenten
Zeitgleich greift Anthropic Palantir auf seinem zweiten Standbein – dem Unternehmensgeschäft – frontal an:
Claude CoWork & Managed Agents: Anthropic hat vor wenigen Tagen neue Funktionen für "autonome Agenten" eingeführt. Diese können komplexe Workflows direkt in Anwendungen und Browsern ausführen.
Angriff auf Palantir AIP: Investoren fürchten, dass diese neuen, flexiblen KI-Agenten von Anthropic Palantirs spezialisierte Artificial Intelligence Platform (AIP) überflüssig machen könnten, da sie ähnliche Automatisierungen kostengünstiger und ohne die aufwendige Palantir-Infrastruktur ermöglichen.
Preisänderungen: Anthropic hat zudem heute den Zugang für Drittanbieter-Tools zu Pauschalpreisen eingeschränkt und auf verbrauchsbasierte Abrechnung umgestellt, was die Betriebskosten für Plattformen, die Claude integrieren, massiv in die Höhe treiben kann.
Ladislaw,
8. Apr 22:26 Uhr
0
Es gibt tatsächlich Berichte über einen „Rückzug“, allerdings betrifft dies keine Firma, die ein Projekt mit Palantir beendet hat, sondern eine bestimmte Gruppe von Investoren: Hedgefonds und institutionelle Anleger.
Hier sind die Details zu den aktuellen Entwicklungen (Stand 8. April 2026):
Massiver Rückzug von Hedgefonds: Berichte von heute Morgen zeigen, dass Hedgefonds ihre Positionen im Tech-Sektor – und speziell bei KI-Werten wie Palantir – so schnell abbauen wie seit 13 Jahren nicht mehr. Dieser „institutionelle Rückzug“ sorgt für massiven Verkaufsdruck.
Kein Auftragsverlust, sondern Sektor-Schwäche: Es hat sich heute keine Partnerfirma wie Stellantis oder Bain (mit denen Palantir erst kürzlich Verträge verlängert hat) zurückgezogen. Stattdessen belasten makroökonomische Unsicherheiten und eine allgemeine Rotation weg von teuren Tech-Aktien den Kurs.
Widerstand in Großbritannien: Ein weiterer Grund für die negative Stimmung ist der wachsende politische Widerstand im britischen Parlament gegen die Zusammenarbeit mit Palantir, insbesondere im Finanzsektor (FCA-Vertrag), was Sorgen über die langfristige Stabilität dieser Staatsaufträge schürt
Ladislaw,
8. Apr 22:25 Uhr
0
Bann durch das Pentagon: Das US-Verteidigungsministerium hat Anthropic offiziell als „Risiko für die Lieferkette“ eingestuft. Dies geschah, nachdem Anthropic sich geweigert hatte, uneingeschränkten Zugriff auf seine KI-Modelle (Claude) für militärische Zwecke ohne Sicherheitsbeschränkungen zu gewähren.
Auswirkungen auf Palantir: Palantir nutzt die Modelle von Anthropic (speziell Claude Opus) als zentralen Bestandteil seiner eigenen Verteidigungssoftware. Ein dauerhafter Ausschluss von Anthropic aus US-Behördenverträgen würde Palantir zwingen, seine Plattform mitten im laufenden Betrieb technisch umzurüsten, was als operatives Risiko und logistische Herausforderung gewertet wird.
Konkurrenzdruck durch Anthropic selbst: Heute wurde zudem bekannt, dass Anthropic mit dem Dienst „Managed Agents“ direkt in den Markt für Unternehmens-KI-Agenten drängt. Investoren befürchten, dass Anthropic damit das Geschäftsmodell von Palantir angreift, da diese Agenten Aufgaben autonomer und kostengünstiger erledigen könnten als die komplexen, softwarebasierten Lösungen von Palantir.
Rechtlicher Showdown: Anthropic hat heute Klage gegen die Einstufung durch das Pentagon eingereicht. Solange dieser Rechtsstreit schwebt, herrscht Unsicherheit darüber, ob Palantir Claude weiterhin in seinen Regierungsaufträgen nutzen darf.
FinanzNachrichten.de
FinanzNachrichten.de
+7
Zusammenfassend: Die Aktie fällt heute, weil die Sorge wächst, dass Palantir entweder einen technologisch überlegenen Partner verliert (Pentagon-Bann) oder in Anthropic einen mächtigen neuen Konkurrenten im Enterprise-Sektor bekommt.
p
p
pipo28,
8. Apr 22:04 Uhr
0
Das ist aber kein Aktienrückkauf. Du weißt nicht, was du erzählst.
m
mannomax,
8. Apr 22:00 Uhr
0
diese Anthropic story ist doch auch ein alter Hut, warum wird das immer noch gespielt?
p
p
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