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Kommentare 334.308
g
gismo66, 29. Aug 20:36 Uhr
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Einen noch. Da du ja scheinbar von allen die meiste Ahnung hast, bewirb dich doch mal in der Partei um eine Führungsposition und zeig uns wie Politik gemacht wird. Du bist genau der Typ der die Vorteile gerne mitnimmt und sonst nur kritisiert.

Wie kommst du auf diese schmale Brett?
Statusq
Statusq, 29. Aug 20:36 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Klima ist derzeit das kleinste Problem. Ja, wär natürlich toll wenn wir da der Vorreiter wären. Sind wir nicht und können es auch nicht.
Statusq
Statusq, 29. Aug 20:34 Uhr
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Einen noch. Da du ja scheinbar von allen die meiste Ahnung hast, bewirb dich doch mal in der Partei um eine Führungsposition und zeig uns wie Politik gemacht wird. Du bist genau der Typ der die Vorteile gerne mitnimmt und sonst nur kritisiert.
Statusq
Statusq, 29. Aug 20:15 Uhr
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Absolut richtig. Fun Fact. Merz hat drei Jahre in der Opposition nix anderes gemacht als den Leuten genau das einzureden. Also wie schlecht doch alles sei und das die Ampel dafür verantwortlich sei. Populismus pur. Und jetzt im Amt wundert er sich, sagt oft das Gegenteil und beschwert sich über die Menschen, die immer alles schwarz malen 🙃 Vielleicht mal öfter überlegen, was Worte und Taten bedeuten, egal wann Hier gab es in der Ampel ja auch viele, die meinten die Ampel hätte keine Legitimation mehr zum regieren, weil aktuelle Umfragen schlechter waren, als das Wahlergebnis. (Hallo Herumlungerer). Die Menschen sind erstaunlich ruhig in ähnlichen Forderungen bei aktuellen Wahlumfragen oder Beliebtheitsumfragen. Scheint wohl nur zu gelten, wenn es für einen selbst opportun ist. Lächerliche Personen.

Hallo, lieber Unterstützer der Grünen.Dies ist ein Börsenforum und kein Ort für politische Wahlkampfdebatten.Die Ergebnisse der letzten Regierung sprechen für sich.Auch wenn Merz momentan nicht den besten Eindruck macht, würde es mit deiner Partei noch schwieriger werden.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29. Aug 15:01 Uhr
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Ich sehe es grundlegend durch 2 Punkte: - Einflussnahme durch Macht und Kapitalismus/Lobbyismus. Wenige besitzen immer mehr und haben immer mehr Druckmittel - Psychologie: Wenn dir ständig jemand einredet dass alles schlecht ist und geändert gehört glaubst du es irgendwann. Es ist immer leicht alles schlecht zu reden statt Probleme zu lösen. Den blanken Populismus, laute Rhetorik und Polemik hören die Leute, die mit ihrer eigen Situation nicht zufrieden sind und allen anderen die Schuld geben - sie glauben es wird alles besser. Genau das ist das Mittel deiner genannten Parteien - genau da merkt man Chaos, Unordnung, Unsachlichkeit keine Seriösität. Was erhoffen sich die Leute - eines der wirtschaftlich stärksten Länder mit einem der besten Gesundheitssysteme und einer funktionierenden Gewaltentrennung und Demokratie vor 50 Jahren zurückzubeamen mit geschlossenen Grenzen und ohne Gemeinschaftswährung? Die Grossmächte würden die Länder als Häppchen auf dem Weltbuffet untereinander aufteilen und die Wirtschsftsleistung würde ohne EU Binnenmarkt kollabieren.

Absolut richtig. Fun Fact. Merz hat drei Jahre in der Opposition nix anderes gemacht als den Leuten genau das einzureden. Also wie schlecht doch alles sei und das die Ampel dafür verantwortlich sei. Populismus pur. Und jetzt im Amt wundert er sich, sagt oft das Gegenteil und beschwert sich über die Menschen, die immer alles schwarz malen 🙃 Vielleicht mal öfter überlegen, was Worte und Taten bedeuten, egal wann Hier gab es in der Ampel ja auch viele, die meinten die Ampel hätte keine Legitimation mehr zum regieren, weil aktuelle Umfragen schlechter waren, als das Wahlergebnis. (Hallo Herumlungerer). Die Menschen sind erstaunlich ruhig in ähnlichen Forderungen bei aktuellen Wahlumfragen oder Beliebtheitsumfragen. Scheint wohl nur zu gelten, wenn es für einen selbst opportun ist. Lächerliche Personen.
KarlKnolle_
KarlKnolle_, 29. Aug 14:32 Uhr
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Dafür habe ich vorher die Übergewinnsteuer genannt. Funktioniert in Spanien gerade prima. Aber ja, das Großkapital hat natürlich unglaublich große Lobby, sowas zu verhindern. Aber ich begreife nicht, warum der Grossteil der Bevölkerung das nicht versteht. Und dann sogar noch Rechtsextremist:innen (#noAfd) und Rechtspopulist:innen (CXU) hinterherläuft, die hohe Vermögen noch mehr entlasten und schonen und bei Leistungen für Bürger:innen drastisch kürzen wollen. Es ist schierer Wahnsinn.

Ich sehe es grundlegend durch 2 Punkte: - Einflussnahme durch Macht und Kapitalismus/Lobbyismus. Wenige besitzen immer mehr und haben immer mehr Druckmittel - Psychologie: Wenn dir ständig jemand einredet dass alles schlecht ist und geändert gehört glaubst du es irgendwann. Es ist immer leicht alles schlecht zu reden statt Probleme zu lösen. Den blanken Populismus, laute Rhetorik und Polemik hören die Leute, die mit ihrer eigen Situation nicht zufrieden sind und allen anderen die Schuld geben - sie glauben es wird alles besser. Genau das ist das Mittel deiner genannten Parteien - genau da merkt man Chaos, Unordnung, Unsachlichkeit keine Seriösität. Was erhoffen sich die Leute - eines der wirtschaftlich stärksten Länder mit einem der besten Gesundheitssysteme und einer funktionierenden Gewaltentrennung und Demokratie vor 50 Jahren zurückzubeamen mit geschlossenen Grenzen und ohne Gemeinschaftswährung? Die Grossmächte würden die Länder als Häppchen auf dem Weltbuffet untereinander aufteilen und die Wirtschsftsleistung würde ohne EU Binnenmarkt kollabieren.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29. Aug 14:08 Uhr
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So wie der Preisschock von Corona zurückgegangen ist oder der Preisschock der Lieferketten? Die Endprodukte werden nicht wieder günstiger - die Inflation wird gebremst. Die Unternehmen passen sofort die Margenstruktur an - glaubst nicht wirklich dass Produkte günstiger werden wenn Energie günstiger wird. Da gibt es mehr Marge und mehr Gewinn.

Dafür habe ich vorher die Übergewinnsteuer genannt. Funktioniert in Spanien gerade prima. Aber ja, das Großkapital hat natürlich unglaublich große Lobby, sowas zu verhindern. Aber ich begreife nicht, warum der Grossteil der Bevölkerung das nicht versteht. Und dann sogar noch Rechtsextremist:innen (#noAfd) und Rechtspopulist:innen (CXU) hinterherläuft, die hohe Vermögen noch mehr entlasten und schonen und bei Leistungen für Bürger:innen drastisch kürzen wollen. Es ist schierer Wahnsinn.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29. Aug 14:01 Uhr
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Die reichsten 10 %: Besitzen über 60 % des gesamten Nettovermögens. die ärmere Hälfte (untersten 50 %): Verfügt zusammen im Schnitt über weniger als 2,5 % des Gesamtvermögens. Viele Haushalte in diesem Bereich haben keine nennenswerten Ersparnisse oder Schulden.

Ich weiss. Dafür gibts den sogenannten GINI Koeffizienten. 0 ist alles gleich verteilt, bei 1 hat mehr oder weniger eine:r alles Vermögen. D und Ö sind mit Abstand führend in Europa mit einem Koeffizienten von 0,77. Wenn man aber nach Besteuerung dieser hohen Vermögen verlangt, fühlen sich Hans-Dieter mit seinen 100K gespartem auf einmal auf den Schlips getreten, weil er denkt, er sei betroffen. Nein, es geht um Hochvermögende, Hans-Dieter. Allein durch das Aussetzen der Vermögenssteuer seit 1997 in D sind dem Staat Steuereinnahmen in Höhe von ca. 350 Mrd Euro entgangen. Während dessen sind diese Vermögen um mehr als 500 Mrd größer geworden. Selbst mit der Vermögenssteuer wären die Hochvermögenden reicher geworden. Viele sagen „man muss sich einen Sozialstaat leisten können als Gesellschaft“. Nee, man muss sich als Gesellschaft Milliardäre leisten können, die nahezu keine Vermögenssteuern und Erbschaftssteuern zahlen müssen.
KarlKnolle_
KarlKnolle_, 29. Aug 9:50 Uhr
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Österreich: man merkt die jahrzehntelange Regierung der Konservativen und die Verflechtung der Vermögenden in die Politik noch stärker. Das reichste 1 %: Allein das oberste Prozent verfügt über rund 40 % des Vermögens.
KarlKnolle_
KarlKnolle_, 29. Aug 9:48 Uhr
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Die reichsten 10 %: Besitzen über 60 % des gesamten Nettovermögens. die ärmere Hälfte (untersten 50 %): Verfügt zusammen im Schnitt über weniger als 2,5 % des Gesamtvermögens. Viele Haushalte in diesem Bereich haben keine nennenswerten Ersparnisse oder Schulden.
KarlKnolle_
KarlKnolle_, 29. Aug 9:46 Uhr
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Ja, deswegen sollte man eben vorsichtig sein mit voreiligen Maßnahmen wie Lohnforderungen. Geht einfach. Gespräche zwischen Politiker:innen, Gewerkschaften, Notenbanken sowie Arbeitgebendenvertreter:innen und gezielte Unterstützung der Bürger:innen (z.B. steuerfreie Energiepreispauschale und Übergewinnsteuer) anstatt der Giesskanne beim Tankrabatt. Das geht aber nur, wenn man sich mit dem Thema auseinander setzen will und nicht populistisch agiert, https://www.deutschlandfunk.de/albrecht-von-lucke-politikwissenschaftler-zu-beschluessen-der-koalition-100.html Es bleibt aber trotzdem ein externer Preisschock, der wieder zurück gehen wird.

Das große Problem ist immer der Lobbyismus - eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Die Schwerverdiener, Konzerne haben einfache Kanäle zur Politik, üben Macht und Druck aus. Schenkungssteuern, Übergewinnsteuer etc. werden bei einem gemeinsamen Abendessen und Gegengeschäften ausgeräumt. Am Ende bleibt immer dss einfachste Mittel um die Masse zu besänftigen - Lohnverhandlungen Da werden die Produkte wieder teurer, beide Seiten haben wieder Hebel und das Inflationsspiel beginnt von vorne.
KarlKnolle_
KarlKnolle_, 29. Aug 9:41 Uhr
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Wie die das machen und ob das überhaupt was wird (die Ölkonzerne sind ja skeptisch, was Invests in Venezuela angeht), ist doch egal. Trump hat es versprochen, schmückt es als Wahrheit aus und der gemeine Baseballcapträger glaubt es. Die, die weiter denken können als BBQ und tanken, sind in der extremen Minderheit. Bis raus kommt, dass das wieder nur leere Versprechungen sind, sind die Midterms Geschichte. Aber dann merken sie erst, dass das Rindfleisch gar nicht mehr billiger ist und das mit dem billigen Sprit, wenn überhaupt, noch Monate oder Jahre dauert. In Venezuela kann man ja nicht einfach nur wieder die Pumpe abschalten. Investitionen brauchen Zeit. Aber denken ist des Cowboys unterste Priorität.

Ich bin optimistisch dass der Großteil der Menschen zukünftig durch KI einfach an Informationen kommen ksnn um derartige Manpulationen schnell zu erfassen - ich hoffe es zumindest dass die Zeit der Opportunisten und "Bl.ödverkäufer" damit beendet ist, wenn die Leute einfach an Informationen kommen um Opportunitäten zu erfassen.
KarlKnolle_
KarlKnolle_, 29. Aug 9:37 Uhr
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Ja, deswegen sollte man eben vorsichtig sein mit voreiligen Maßnahmen wie Lohnforderungen. Geht einfach. Gespräche zwischen Politiker:innen, Gewerkschaften, Notenbanken sowie Arbeitgebendenvertreter:innen und gezielte Unterstützung der Bürger:innen (z.B. steuerfreie Energiepreispauschale und Übergewinnsteuer) anstatt der Giesskanne beim Tankrabatt. Das geht aber nur, wenn man sich mit dem Thema auseinander setzen will und nicht populistisch agiert, https://www.deutschlandfunk.de/albrecht-von-lucke-politikwissenschaftler-zu-beschluessen-der-koalition-100.html Es bleibt aber trotzdem ein externer Preisschock, der wieder zurück gehen wird.

So wie der Preisschock von Corona zurückgegangen ist oder der Preisschock der Lieferketten? Die Endprodukte werden nicht wieder günstiger - die Inflation wird gebremst. Die Unternehmen passen sofort die Margenstruktur an - glaubst nicht wirklich dass Produkte günstiger werden wenn Energie günstiger wird. Da gibt es mehr Marge und mehr Gewinn.
J
Joe_69, 29. Aug 8:37 Uhr
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Wie die das machen und ob das überhaupt was wird (die Ölkonzerne sind ja skeptisch, was Invests in Venezuela angeht), ist doch egal. Trump hat es versprochen, schmückt es als Wahrheit aus und der gemeine Baseballcapträger glaubt es. Die, die weiter denken können als BBQ und tanken, sind in der extremen Minderheit. Bis raus kommt, dass das wieder nur leere Versprechungen sind, sind die Midterms Geschichte. Aber dann merken sie erst, dass das Rindfleisch gar nicht mehr billiger ist und das mit dem billigen Sprit, wenn überhaupt, noch Monate oder Jahre dauert. In Venezuela kann man ja nicht einfach nur wieder die Pumpe abschalten. Investitionen brauchen Zeit. Aber denken ist des Cowboys unterste Priorität.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29. Aug 8:32 Uhr
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Nun ja - als externen Preisschock kann man den Ölanstieg durch den Iran-Krieg nicht mehr bezeichnen. Der Irankrieg geht bereits Monate, der Anstieg des Ölpreises wirkt sich kontinuierlich auf die Inflation aus. Wie wir alle wissen werden die Endprodukte aus Öl auch nach einem Rückgang nicht mehr günstiger sobald die Lohnteuerung einsetzt. 😬

Ja, deswegen sollte man eben vorsichtig sein mit voreiligen Maßnahmen wie Lohnforderungen. Geht einfach. Gespräche zwischen Politiker:innen, Gewerkschaften, Notenbanken sowie Arbeitgebendenvertreter:innen und gezielte Unterstützung der Bürger:innen (z.B. steuerfreie Energiepreispauschale und Übergewinnsteuer) anstatt der Giesskanne beim Tankrabatt. Das geht aber nur, wenn man sich mit dem Thema auseinander setzen will und nicht populistisch agiert, https://www.deutschlandfunk.de/albrecht-von-lucke-politikwissenschaftler-zu-beschluessen-der-koalition-100.html Es bleibt aber trotzdem ein externer Preisschock, der wieder zurück gehen wird.
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