PORSCHE WKN: PAH003 ISIN: DE000PAH0038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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6. Mai 2026, 22:59 Uhr, L&S Exchange
Knock-Outs auf Porsche Holding SE
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Kommentare 22.949
H
HMDuVo, 02.01.2023 13:24 Uhr
0
ich habe Heute meine Porsche SE verkauft, den kurzen anstieg habe ich genutzt, ich gehe tatsächlich weiter von fallenden Kursen aus.
K
KonradVanClerk, 02.01.2023 10:52 Uhr
0
Das ist aber fast überall so..
i
immerneuling, 02.01.2023 10:31 Uhr
0

"Ist eine Holding doch ein solch undurchsichtiges Konstrukt , dass Geld, dass vom Konzern ankommt doch nicht dort in der gänze landet ?" - Das ist im Gegenteil völlig transparent und zwar sowohl systematisch wie auch bei Blick in die Geschäftsberichte der Holding und ihrer Tochterunternehmen. VW und nach dem Börsengang sicher auch die Porsche AG werden at equity bilanziert, d.h. die anteiligen Gewinne (Gewinnanteil laut Beteiligungsquote) werden als Ertrag im Jahresabschluss der Porsche SE abgebildet. Dies entspricht aber naturgemäß nicht dem Zufluss an liquiden Mitteln. Es fließt nur das zu, was von den Töchtern als Dividende ausgeschüttet wird. Das ist aber so oder so der Fall, das gilt auch bei einer Direktbeteiligung als Aktionär bei VW oder jeder anderen Aktiengesellschaft. Entscheidend ist bei der hier vorliegenden Frage, ob von einem Privatanleger direkt oder in die Holding investiert wird, die langfristige Ausschüttungsquote von der Holding. Und hier gibt es offenbar Bedenken, weil wegen des Börsengangs der Porsche AG nunmehr ein größerer Darlehensposten in der Bilanz steht, der zurückgezahlt werden muss und insoweit keine Mittel für Ausschüttungen zur Verfügung stehen. Wirtschaftlich entspricht der Posten aber nichts anderem als einem privaten darlehensfinanzierten Aktienerwerb mit entsprechendem Leverage-Effekt, der in diesem Fall positiv ausfällt (anteiliger Gewinn > Zinslast). Allerdings ist das Invest in die Porsche AG gemessen an der Rendite des eingesetzten Kapitals deutlich weniger rentierlich als das Invest in VW (ich persönlich würde zwar bei derzeitigem Kursniveau direkt in VW-Aktien investieren, nicht aber in die Porsche AG). Immerhin hat es der Porsche SE durch den Zirkeleffekt des Börsengangs wirtschaftlich nichts gekostet (anteiliger Ertrag aus dem Börsengang=eingesetztes Kapital beim Beteiligungserwerb an der Porsche AG). Man wäre aber noch besser gefahren, auf eine Beteiligung an der Porsche AG zu verzichten. Das geht aber angesichts der Eigentümerstruktur nicht und hier liegt vielleicht der größte Pferdefuß hinsichtlich einer Beteiligung an Porsche oder VW: Der gemeine Aktionär hat hier noch weniger Einfluss als anderswo und generell sind VWW und Porsche in großem Maße gesteuert von den alten Eigentümerfamilien Porsche und Piech. Die haben ihrerseits aber selbstverständlich Interesse an prosperierenden Unternehmen und entsprechenden Gewinnen. Letztlich ist entscheidend, wie Umsatz und Gewinn bei VW und Porsche in der Zukunft weiterlaufen und welcher Teil davon dann auch ausgeschüttet werden wird. Ich persönlich halte die Bedenken für überzogen. Angemessen wäre das Kursniveau nur dann, wenn sich die Gewinne bei VW (und Porsche AG) mehr als halbieren würden. Glück auf allerseits im neuen Aktienjahr!

Die größte Gefahr dürfte von der kleinen Mitarbeiteranzahl der PSE ausgehen. PAG und VW werden von ihren Betriebsräten ziemlich streng kontrolliert. Größere Änderungen werden hier dann häufig im positiven und negativen Sinne verhindert. Bei der PSE kann man so etwas viel besser unter dem Deckel halten. Wenn hier dann ein paar Milliarden verschoben werden, bekommt der gemeine Aktionär dies erst mit, wenn die Sache längst über die Bühne ist.
K
KonradVanClerk, 02.01.2023 10:00 Uhr
0
Da haben Investoren bereinigt. Zudem der Hexensabbat. Jetzt neues Kalenderjahr und viele decken sich ein. Denke eine Rallye wird bis März 67€ plus aufweisen.
G
GermanInvestor, 02.01.2023 9:42 Uhr
2
"Ist eine Holding doch ein solch undurchsichtiges Konstrukt , dass Geld, dass vom Konzern ankommt doch nicht dort in der gänze landet ?" - Das ist im Gegenteil völlig transparent und zwar sowohl systematisch wie auch bei Blick in die Geschäftsberichte der Holding und ihrer Tochterunternehmen. VW und nach dem Börsengang sicher auch die Porsche AG werden at equity bilanziert, d.h. die anteiligen Gewinne (Gewinnanteil laut Beteiligungsquote) werden als Ertrag im Jahresabschluss der Porsche SE abgebildet. Dies entspricht aber naturgemäß nicht dem Zufluss an liquiden Mitteln. Es fließt nur das zu, was von den Töchtern als Dividende ausgeschüttet wird. Das ist aber so oder so der Fall, das gilt auch bei einer Direktbeteiligung als Aktionär bei VW oder jeder anderen Aktiengesellschaft. Entscheidend ist bei der hier vorliegenden Frage, ob von einem Privatanleger direkt oder in die Holding investiert wird, die langfristige Ausschüttungsquote von der Holding. Und hier gibt es offenbar Bedenken, weil wegen des Börsengangs der Porsche AG nunmehr ein größerer Darlehensposten in der Bilanz steht, der zurückgezahlt werden muss und insoweit keine Mittel für Ausschüttungen zur Verfügung stehen. Wirtschaftlich entspricht der Posten aber nichts anderem als einem privaten darlehensfinanzierten Aktienerwerb mit entsprechendem Leverage-Effekt, der in diesem Fall positiv ausfällt (anteiliger Gewinn > Zinslast). Allerdings ist das Invest in die Porsche AG gemessen an der Rendite des eingesetzten Kapitals deutlich weniger rentierlich als das Invest in VW (ich persönlich würde zwar bei derzeitigem Kursniveau direkt in VW-Aktien investieren, nicht aber in die Porsche AG). Immerhin hat es der Porsche SE durch den Zirkeleffekt des Börsengangs wirtschaftlich nichts gekostet (anteiliger Ertrag aus dem Börsengang=eingesetztes Kapital beim Beteiligungserwerb an der Porsche AG). Man wäre aber noch besser gefahren, auf eine Beteiligung an der Porsche AG zu verzichten. Das geht aber angesichts der Eigentümerstruktur nicht und hier liegt vielleicht der größte Pferdefuß hinsichtlich einer Beteiligung an Porsche oder VW: Der gemeine Aktionär hat hier noch weniger Einfluss als anderswo und generell sind VWW und Porsche in großem Maße gesteuert von den alten Eigentümerfamilien Porsche und Piech. Die haben ihrerseits aber selbstverständlich Interesse an prosperierenden Unternehmen und entsprechenden Gewinnen. Letztlich ist entscheidend, wie Umsatz und Gewinn bei VW und Porsche in der Zukunft weiterlaufen und welcher Teil davon dann auch ausgeschüttet werden wird. Ich persönlich halte die Bedenken für überzogen. Angemessen wäre das Kursniveau nur dann, wenn sich die Gewinne bei VW (und Porsche AG) mehr als halbieren würden. Glück auf allerseits im neuen Aktienjahr!
T
ThinkTank, 01.01.2023 21:40 Uhr
0
Da ich investiert bin glaube ich das nicht. Außerdem kann man sich auch auf der Seite der Holding über pläne informieren.
H
HMDuVo, 01.01.2023 17:08 Uhr
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was denkt Ihr ist bei den Ausführungen von @gutzuhören bzw. seinem Inhalt was dran ? Ist eine Holding doch ein solch undurchsichtiges Konstrukt , dass Geld, dass vom Konzern ankommt doch nicht dort in der gänze landet ? und die Aktien sich die nächsten Jahre nicht entwickelt bzw. sogar absteigt aus dem DAX ?
E
ElonyMusky, 01.01.2023 11:37 Uhr
0
Wie kann man nur so viel schreiben, so viel stuss von sich geben und Leuten alles mögliche in den Mund legen. Wo habe ich denn geschrieben, dass Gewinne 1:1 ankommen? Du kennst das Prinzip einer Finanzholding wohl nicht. Bevor du hier so viel Müll schreibst, solltest du dich mal schlau machen, was die Porsche se eigentlich ist. By the way: du solltest auch deinen Namen ändern gutzuhören ist das, was du hier täglich erbrichst definitiv nicht
Geld13
Geld13, 31.12.2022 17:04 Uhr
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Wenn du das meinst. Die se ist eine Finanzholding. Was wird bei bessern zahlen, steigenden Gewinnen wohl passieren?

**** Du enttäuscht mich. Du hast allen ernstes gemeint das sämtliche Gewinne aus den Organisationen VW und Porsche in der SE landen ? wie naiv. Im Prospekt steht das so drin. Fachleute wissen das so eine Holding nur eine weitere Abzockmaschine ist. so wie Eisverkäufer neben Ihrem Eis auch kalte Getränke zu 3 Euro für die Cola Dose anbieten. **** kauft ein und mekrt nicht wo und was er gekauft hat. a) ungesunde Cola mit anschließendem Fllater schi ss b) auch noch in der Apotheke
E
ElonyMusky, 31.12.2022 6:08 Uhr
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ja **** nur kommt das AG Geld bei der SE nie an. bzw. nicht im Kurs. darüber mal schon nachgedacht ?

Wenn du das meinst. Die se ist eine Finanzholding. Was wird bei bessern zahlen, steigenden Gewinnen wohl passieren?
Stefano62
Stefano62, 30.12.2022 22:52 Uhr
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Genau so ist es 👍
Geld13
Geld13, 30.12.2022 20:44 Uhr
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ja **** nur kommt das AG Geld bei der SE nie an. bzw. nicht im Kurs. darüber mal schon nachgedacht ?
E
ElonyMusky, 30.12.2022 20:08 Uhr
0

totaler Fehler

Sehe ich anders. Die ipo der Porsche ag wird sich für die Holding noch auszahlen.
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