POWERHOUSE ENERGY GROUP WKN: A1JJGH ISIN: GB00B4WQVY43 Kürzel: BT81 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 53.344
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Pasch, 18. Sep 6:52 Uhr
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Ki sagt darüber: das ist tatsächlich eine wichtige neue Stellungnahme. Und diesmal ist sie deutlich gemischter als die letzten Dokumente. 📄 Die gute Nachricht zuerst: Es ist keine Ablehnung. Aber NIEA/IPRI sagt jetzt sehr klar, dass für eine belastbare Umweltbewertung noch zusätzliche technische Informationen fehlen. Konkret: Die Anlage wird sehr wahrscheinlich eine Part A PPC Permit brauchen. Das war erwartet, wird hier aber jetzt ausdrücklich bestätigt. Die Water Catchment Unit wäre bei einer Genehmigung grundsätzlich nur mit bestimmten Auflagen zufrieden; insbesondere muss das Abwasser-/Sewage-Thema sauber gelöst werden. Sie verweist auf die frühere NI-Water-Problematik und darauf, dass aktuell offenbar ein Septic Tank vorgesehen ist. Der kritischste Teil kommt von IPRI: Die bisher eingereichten Unterlagen reichen ihnen für eine abschließende Bewertung zu Emissionen und Gesundheit noch nicht aus. Gefordert bzw. hinterfragt werden vor allem: breitere Human-Health-/Emissionsbewertung belastbarere Herleitung der Emissionswerte Details zu Gasreinigung / Abatement Nachweis, dass die angenommenen Emissionswerte zur finalen Anlage passen nähere Angaben zu Geruch / Odour finale Organisation von Waste Reception / Storage / Handling mögliche Effekte auf nahegelegene sensible Nutzungen / Wohnbebauung Der Satz, den ich besonders wichtig finde, ist sinngemäß: Weitere Informationen und Klarstellungen sind erforderlich, bevor eine sinnvolle Bewertung der Umweltauswirkungen abgeschlossen werden kann. Das ist kein Killer-Satz, aber es ist auch nicht bloß „Bürokratie abhaken“. Und am Ende steht noch etwas Wichtiges: Selbst wenn Planning Permission erteilt wird, empfiehlt IPRI ausdrücklich, dass PHE nicht mit dem Bau fortschreitet bzw. zusätzliche Ausgaben tätigt, bevor die PPC Permit erteilt ist. Ein fortgeschrittener Bauzustand würde bei der Permit-Entscheidung nicht zugunsten des Projekts berücksichtigt. Meine Einordnung Nicht negativ im Sinne von „Projekt gefährdet“, aber schon ein klarer Arbeitsauftrag. Ich würde die Ampel diesmal so setzen: 🟡 neutral bis leicht kritisch Warum nicht rot? Weil keine grundsätzliche Ablehnung formuliert wird und die Fragen technisch adressierbar wirken. Warum nicht grün? Weil IPRI ausdrücklich sagt, dass die vorhandenen Unterlagen für eine belastbare Bewertung noch nicht ausreichen. Für PHE heißt das jetzt ziemlich klar: weitere technische Unterlagen liefern → IPRI erneut prüfen lassen → PPC-/Umweltpfad absichern → SES/HRA weiter abschließen

Diese Prüfungen und forderungen der behörden decken sich sehr stark mit dem Permit, also davon sind nach allen bekannten Details die den Behörden zugegangen sind schon 80% des permits abgedeckt. Es ist interessant das die Behörden hier die Kausalität vermischt mit darf es gebaut werden und darf es betrieben werden, an sich sind es zwei verschiedene Genehmigungen, hier wird aber direkt beides geprüft und verlangt. Es ist nicht das Optimale Szenario was das zeitliche angeht aber die Behörden haben theoretisch schon den Großteil dann für das Permit. Es heißt also nach wie vor abwarten....
K
KnuKi, 17. Sep 18:56 Uhr
5
Ki sagt darüber: das ist tatsächlich eine wichtige neue Stellungnahme. Und diesmal ist sie deutlich gemischter als die letzten Dokumente. 📄 Die gute Nachricht zuerst: Es ist keine Ablehnung. Aber NIEA/IPRI sagt jetzt sehr klar, dass für eine belastbare Umweltbewertung noch zusätzliche technische Informationen fehlen. Konkret: Die Anlage wird sehr wahrscheinlich eine Part A PPC Permit brauchen. Das war erwartet, wird hier aber jetzt ausdrücklich bestätigt. Die Water Catchment Unit wäre bei einer Genehmigung grundsätzlich nur mit bestimmten Auflagen zufrieden; insbesondere muss das Abwasser-/Sewage-Thema sauber gelöst werden. Sie verweist auf die frühere NI-Water-Problematik und darauf, dass aktuell offenbar ein Septic Tank vorgesehen ist. Der kritischste Teil kommt von IPRI: Die bisher eingereichten Unterlagen reichen ihnen für eine abschließende Bewertung zu Emissionen und Gesundheit noch nicht aus. Gefordert bzw. hinterfragt werden vor allem: breitere Human-Health-/Emissionsbewertung belastbarere Herleitung der Emissionswerte Details zu Gasreinigung / Abatement Nachweis, dass die angenommenen Emissionswerte zur finalen Anlage passen nähere Angaben zu Geruch / Odour finale Organisation von Waste Reception / Storage / Handling mögliche Effekte auf nahegelegene sensible Nutzungen / Wohnbebauung Der Satz, den ich besonders wichtig finde, ist sinngemäß: Weitere Informationen und Klarstellungen sind erforderlich, bevor eine sinnvolle Bewertung der Umweltauswirkungen abgeschlossen werden kann. Das ist kein Killer-Satz, aber es ist auch nicht bloß „Bürokratie abhaken“. Und am Ende steht noch etwas Wichtiges: Selbst wenn Planning Permission erteilt wird, empfiehlt IPRI ausdrücklich, dass PHE nicht mit dem Bau fortschreitet bzw. zusätzliche Ausgaben tätigt, bevor die PPC Permit erteilt ist. Ein fortgeschrittener Bauzustand würde bei der Permit-Entscheidung nicht zugunsten des Projekts berücksichtigt. Meine Einordnung Nicht negativ im Sinne von „Projekt gefährdet“, aber schon ein klarer Arbeitsauftrag. Ich würde die Ampel diesmal so setzen: 🟡 neutral bis leicht kritisch Warum nicht rot? Weil keine grundsätzliche Ablehnung formuliert wird und die Fragen technisch adressierbar wirken. Warum nicht grün? Weil IPRI ausdrücklich sagt, dass die vorhandenen Unterlagen für eine belastbare Bewertung noch nicht ausreichen. Für PHE heißt das jetzt ziemlich klar: weitere technische Unterlagen liefern → IPRI erneut prüfen lassen → PPC-/Umweltpfad absichern → SES/HRA weiter abschließen
g
graphmaster, 17. Sep 18:42 Uhr
0
Heute gab es wieder eine Antwort von der Behörde....PHE muss jetzt noch ne Genehmigung von der NIW einholen wegen "Water Treatment" , wenn ich das so richtig verstanden habe
G
Golddrive, 17. Sep 16:31 Uhr
2
Hier noch mal eine Zusammenfassung was so 2026 los ist und forciert werden muss . Das Unternehmen gibt es immerhin seit 2000... Anlage in Ballymena (Nordirland): Das aktuelle Hauptprojekt ist eine geplante 30-Millionen-Pfund-A ggfnlage im Silverwood Business Park, die täglich rund 40 Tonnen Abfall verarbeiten soll. Anfang 2026 wurde der Bauantrag eingereicht. [1, 2] 🌍 Internationale Partnerschaften: Über eine 5-Jahres-Vereinbarung mit National Hydrogen (NH2) wird die Technologie für Wasserstoffprojekte in Australien, Italien, der Schweiz und Hongkong geprüft. Zudem nimmt Powerhouse am EU-geförderten Circular-Economy-Projekt „JUST-CIRCLE“ teil. [1, 2] ✈️ Project Eden (Nachhaltiger Flugkraftstoff): Gemeinsam mit Avioxx Ltd wird untersucht, wie mit der DMG-Technologie aus Abfällen nachhaltiges Kerosin (SAF) gewonnen werden kann. Aber immerhin 100.000 Aktien von dieser Firma habe ein bisschen teuer eingekauft deswegen ist mir das doch sehr wichtig dass der Kurs hier wenigstens mal auf 10 Cent steigt.
K
KnuKi, 8. Sep 10:42 Uhr
5
Korrekt! Heute wettet man noch darauf, dass PHE die regulatorische + finanzielle Hürde schafft. Nach einer Genehmigung wäre die Wette nicht vorbei, aber sie wäre wesentlich besser abgesichert, weil ein großer Teil der umweltrechtlichen Prüfung bestanden wäre...
P
Pasch, 8. Sep 9:47 Uhr
5

Moin, ich glaube dass wir dieses Dokument im Planung Register noch nicht hatten, kann das sein? „150-L-PE-012 – Further detail as requested by Planning officer“ .. zusammengefasst: Darin präzisiert PHE: Designkapazität: 40 Tonnen Feedstock pro Tag plus 15 % Engineering-Marge → maximaler Nameplate-Durchsatz 46 t/Tag. Die Anlage soll nicht dauerhaft auf dieser Maximalleistung gefahren werden. Abfall wird täglich angeliefert. Das Feed-System könnte etwa 50 t/Tag vorzerkleinertes Material aufnehmen. Der Waste wird außerhalb des Standorts vorzerkleinert, gereinigt und sortiert. Vor Ort findet keine eigentliche Vorbehandlung des Abfalls statt. Falls Zwischenlagerung nötig ist: maximal ein Trailer für höchstens 24 Stunden. Innerhalb des Gebäudes erfolgt die Bewegung elektrisch per Pusher/Forklift. Optional könnte nur ein Over-band-Magnet zum Schutz der nachgelagerten Technik eingesetzt werden. Und ausdrücklich: PHE hängt den aktualisierten SWMP mit korrigierter Gesetzgebung an. Ein positiver Punkt ist, dass PHE nochmal klarstellt, dass die Müllaufgebereitung explizit nicht auf dem Ballymena Gelände stattfindet, was dann bestimmte Bedenken seitens der Behörde rund um Lärm und Schmutz ziemlich verringert! Und das Schreiben zeigt noch einmal sehr schön: Das Verfahren ist gerade nicht „tot“, sondern befindet sich ziemlich tief in der Detailabstimmung zwischen Planner, PHE und Umweltstellen. Das ist zwar weiterhin keine Genehmigung, aber definitiv konkrete Verfahrensarbeit. Sorry wenn ich hier nun eventuell nicht mehr reagiere auf bestimmte User, da ich viele auf der Ignorliste habe, weil ich das inhaltslose Gelaber nicht mehr ertrage. ^^ Viele Grüße und eine gute Woche an alle anderen!

Und grundlegend hast du recht, das planungsverfahren ist nicht tot, im Gegenteil, es nähert sich dem ende und bisher gibt es keinerlei Ablehnung, jedoch auch noch keine abschließende Genehmigung. Dieses zähe Vorgehen ist ärgerlich, Anleger haben auf schnellere Ergebnisse gehofft und lassen ihren Frust ab was keine Mehrwerte oder Informationen und Fakten bringt. Das Unternehmen verbrennt Geld, bis zur Fid und danach voraussichtlich noch bis zum Betrieb der Anlage. Die Cash Reserven schmelzen dahin das besorgt die Menschen die ihr geld investiert haben was verständlich ist. Die kurse steigen nicht und bewegen sich nur durch den künstlichen spread der Börsenplätze hin und her der handel der Aktien ist ausgetrocknet und wird es bleiben, erst harte Fakten wie die genehmigung ändern dies, denn dann ist powerhouse immernoch eine wette aber mit dem Unterschied das alles genaustens geprüft wurde und die wette auf wie lange bis sie geld generieren/ Cashflow haben und das unternhemen einen entsprechenden wert gegenstellen kann, aktuell ist es eine wette und ein luftschloss mit einer tollen idee, wie viele Unternhemen, die genau an diesen behörden gescheitert sind, da keine Nachweise vorhanden waren und sich solche verfahren ewig bis zur Insolvenz gestreckt haben. Bei Powerhouse sehe ich das etwas anders als bei vielen anderen unternhemen mit tollen ideen. Das verfahren läuft und insolvent sind sie zur zeit nicht auch wenn die Reserven nicht für jahre halten, man muss dazu erwähnen powerhouse hat aber auch keine Schulden und verbindlichkeiten.
P
Pasch, 8. Sep 9:27 Uhr
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Moin, ich glaube dass wir dieses Dokument im Planung Register noch nicht hatten, kann das sein? „150-L-PE-012 – Further detail as requested by Planning officer“ .. zusammengefasst: Darin präzisiert PHE: Designkapazität: 40 Tonnen Feedstock pro Tag plus 15 % Engineering-Marge → maximaler Nameplate-Durchsatz 46 t/Tag. Die Anlage soll nicht dauerhaft auf dieser Maximalleistung gefahren werden. Abfall wird täglich angeliefert. Das Feed-System könnte etwa 50 t/Tag vorzerkleinertes Material aufnehmen. Der Waste wird außerhalb des Standorts vorzerkleinert, gereinigt und sortiert. Vor Ort findet keine eigentliche Vorbehandlung des Abfalls statt. Falls Zwischenlagerung nötig ist: maximal ein Trailer für höchstens 24 Stunden. Innerhalb des Gebäudes erfolgt die Bewegung elektrisch per Pusher/Forklift. Optional könnte nur ein Over-band-Magnet zum Schutz der nachgelagerten Technik eingesetzt werden. Und ausdrücklich: PHE hängt den aktualisierten SWMP mit korrigierter Gesetzgebung an. Ein positiver Punkt ist, dass PHE nochmal klarstellt, dass die Müllaufgebereitung explizit nicht auf dem Ballymena Gelände stattfindet, was dann bestimmte Bedenken seitens der Behörde rund um Lärm und Schmutz ziemlich verringert! Und das Schreiben zeigt noch einmal sehr schön: Das Verfahren ist gerade nicht „tot“, sondern befindet sich ziemlich tief in der Detailabstimmung zwischen Planner, PHE und Umweltstellen. Das ist zwar weiterhin keine Genehmigung, aber definitiv konkrete Verfahrensarbeit. Sorry wenn ich hier nun eventuell nicht mehr reagiere auf bestimmte User, da ich viele auf der Ignorliste habe, weil ich das inhaltslose Gelaber nicht mehr ertrage. ^^ Viele Grüße und eine gute Woche an alle anderen!

Moin, doch das dokument gab es und wurde zusammen mit dem anderen am 25. Hochgeladen und hat Informationen seitens powerhouse ergänzt um der niea die rückfragen zu ersparen wegen der Auswertungen auf die das ses besteht. Die frist wurde darauf hin für die niea auf den 15. September gesetzt, wenn die niea die antworten abgegeben hat, dann ist das ses mit seiner hoffentlich letzten finalen antwort dran und definiert die auflagen oder auch keine. Dann ist der weitere verlauf nur noch der planungsbericht und die genehmigung fällig. Für die, die das planunsprozedere immer noch nicht verstanden haben und die langwierigkeit der kausalketten, jede Frage von einer behörde die nicht abschließen beantwortet ist, zieht immer eine neue frist nach sich von 21 tagen. Diese fristen ziehen allerdings keinerlei Konsequenzen bei nicht Einhaltung nach sich außer das jedes Unternehmen unabhängig von powerhouse in diesen behörden wahnsinn geld verbrennt bis alles geklärt ist.
K
KnuKi, 8. Sep 8:44 Uhr
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Moin, ich glaube dass wir dieses Dokument im Planung Register noch nicht hatten, kann das sein? „150-L-PE-012 – Further detail as requested by Planning officer“ .. zusammengefasst: Darin präzisiert PHE: Designkapazität: 40 Tonnen Feedstock pro Tag plus 15 % Engineering-Marge → maximaler Nameplate-Durchsatz 46 t/Tag. Die Anlage soll nicht dauerhaft auf dieser Maximalleistung gefahren werden. Abfall wird täglich angeliefert. Das Feed-System könnte etwa 50 t/Tag vorzerkleinertes Material aufnehmen. Der Waste wird außerhalb des Standorts vorzerkleinert, gereinigt und sortiert. Vor Ort findet keine eigentliche Vorbehandlung des Abfalls statt. Falls Zwischenlagerung nötig ist: maximal ein Trailer für höchstens 24 Stunden. Innerhalb des Gebäudes erfolgt die Bewegung elektrisch per Pusher/Forklift. Optional könnte nur ein Over-band-Magnet zum Schutz der nachgelagerten Technik eingesetzt werden. Und ausdrücklich: PHE hängt den aktualisierten SWMP mit korrigierter Gesetzgebung an. Ein positiver Punkt ist, dass PHE nochmal klarstellt, dass die Müllaufgebereitung explizit nicht auf dem Ballymena Gelände stattfindet, was dann bestimmte Bedenken seitens der Behörde rund um Lärm und Schmutz ziemlich verringert! Und das Schreiben zeigt noch einmal sehr schön: Das Verfahren ist gerade nicht „tot“, sondern befindet sich ziemlich tief in der Detailabstimmung zwischen Planner, PHE und Umweltstellen. Das ist zwar weiterhin keine Genehmigung, aber definitiv konkrete Verfahrensarbeit. Sorry wenn ich hier nun eventuell nicht mehr reagiere auf bestimmte User, da ich viele auf der Ignorliste habe, weil ich das inhaltslose Gelaber nicht mehr ertrage. ^^ Viele Grüße und eine gute Woche an alle anderen!
F
Fenast, 7. Sep 12:36 Uhr
0

Huch, wo bist du jetzt? :)

Bist noch stolz?
K
KnuKi, 7. Sep 12:04 Uhr
0
Huch, wo bist du jetzt? :)
F
Fenast, 7. Sep 11:52 Uhr
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Da war wieder einer schnell beim Löschen. War wohl nicht Fakten basiert. Nur merke, jeder hat ein anderes Verständnis was Fakten basiert ist. Das Löschen war ein massiver Eingriff in die Meinungsfreiheit. In Deutschland darf es sowas nicht geben.
F
Fenast, 4. Sep 9:30 Uhr
1

Mich hat gar nix aus der Bahn geworfen. Das ist eher ein Hinweis für dich, dass du dich gerne mal etwas zurückhalten kannst auf einer bestimmten Ebene. Von mir aus können wir es jetzt gut sein lassen, wenn du das kannst. Ansonsten kommst du auch auf die Ignorliste.. dann ist es hier einfach angenehmer zu lesen und ich habe einen konstruktiven Austausch mit den anderen Usern. Ich gebe zu, dass der erste Satz etwas zu persönlich wurde und das tut mir leid. Aber manchmal weiß ich nicht so richtig, was man sonst noch schreiben kann. Faktenbasiert, das ist das war hier die Mehrzahl aller User inklusive mir gerne möchte.

Ja wir beenden das Thema.
K
KnuKi, 4. Sep 9:24 Uhr
0

Konkrete Hinweise gibt es schon, meines Erachtens, Schau dir die Vergangenheit von PHE an, alles deutet daraufhin, dass voraussichtlich auch Ballymena scheitern wird.

ist mir alles zu ungenau und emotional. Das gehört nicht auf den Aktienmarkt ;)
K
KnuKi, 4. Sep 9:22 Uhr
0

Wenn dich mein gestriges Posting schon so aus der Bahn wirft, wundere ich mich, wie du im Leben klar kommst.

Mich hat gar nix aus der Bahn geworfen. Das ist eher ein Hinweis für dich, dass du dich gerne mal etwas zurückhalten kannst auf einer bestimmten Ebene. Von mir aus können wir es jetzt gut sein lassen, wenn du das kannst. Ansonsten kommst du auch auf die Ignorliste.. dann ist es hier einfach angenehmer zu lesen und ich habe einen konstruktiven Austausch mit den anderen Usern. Ich gebe zu, dass der erste Satz etwas zu persönlich wurde und das tut mir leid. Aber manchmal weiß ich nicht so richtig, was man sonst noch schreiben kann. Faktenbasiert, das ist das war hier die Mehrzahl aller User inklusive mir gerne möchte.
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