PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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3. Oktober 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 25.706
C
Crashvogel, 20.12.2018 16:51 Uhr
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Die beiden folgenden Graphen verdeutlichen die Umsatz- und adj. EBITDA-Entwicklung in der Zeit von 2012 bis einschließlich der letzten vier Quartale, die das langjährige Wachstum der Gruppe und die bereits erfolgte Diversifikation in Bereiche reflektiert, die anders als das TV-Werbegeschäft im geringeren Umfang konjunkturabhängig sind und weniger strukturellen Herausforderungen unterliegen. Der leichte Umsatz- und Ergebnisrückgang in den letzten vier Quartalen ist dabei vorrangig auf das veräußerte Online Travel-Geschäft (etraveli,weg.de, tropo) zurückzuführen.  
C
Crashvogel, 20.12.2018 16:50 Uhr
0
Mit Dirk Voigtländer  Head of Investor Relations wurde das Schreiben beendet. Angeschrieben habe ich direkt die Pressesprecherin.
C
Crashvogel, 20.12.2018 16:48 Uhr
0
vielen Dank für Ihr Schreiben, in dem Sie Ihre Unzufriedenheit über den starken Kursrückgang der ProSiebenSat.1-Aktie zum Ausdruck gebracht haben. Bitte seien Sie versichert, dass auch wir mit der Kursentwicklung alles andere als zufrieden sind und das Management sowie unsere Mitarbeiter alles daran setzen werden, unserem Aktienkurs wieder zu alter Stärke zu verhelfen.   Wir sind zudem der Überzeugung, dass der Kursverlauf nicht die insgesamt solide zugrundeliegende geschäftliche Entwicklung widerspiegelt. Zwar hat das Management bei der Q3-Berichterstattung nur einen verhaltenen Ausblick für das vierte Quartal 2018 und das kommende Geschäftsjahr 2019 gegeben – der im Jahr 2019 zu erwartende Ergebnisrückgang spiegelt jedoch zum großen Teil geplante Investitionen im Umfang von bis zu 120 Mio Euro in das Kerngeschäft „Entertainment“ wider, die das Wachstumsprofil schärfen und die Zukunftssicherheit weiter stärken werden.   Auch die bisherige und avisierte Umsatzentwicklung zeigt, dass sich das Geschäft von ProSiebenSat.1 weiterhin auf hohem Niveau entwickelt. So gehen wir im laufenden Geschäftsjahr 2018 davon aus, bereinigt um Veränderungen im Portfolio einen Umsatzanstieg im niedrigen einstelligen Prozentbereich und damit einen Umsatz von voraussichtlich ca. 4 Mrd. Euro zu erzielen. Damit wird die Gruppe bereits neun Jahre in Folge ein organisches Wachstum in Verbindung mit einer hohen Profitabilität erreichen. Für das kommende Jahr planen wir des Weiteren einen Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich. Dieser positiven Entwicklung liegt insbesondere eine stetige Ausdehnung der Geschäftsbereiche außerhalb der klassischen TV-Werbeerlöse zugrunde, was Teil der langfristigen Ausrichtung des Unternehmen ist. ProSiebenSat.1 strebt auch in Zukunft dynamisches Wachstum insbesondere in den Segmenten „Commerce“ und „Content Production & Global Sales“ an, die wesentlich zum geplanten mittelfristigen Umsatzwachstum im ebenfalls mittleren einstelligen Prozentbereich beitragen sollen
C
Crashvogel, 20.12.2018 16:48 Uhr
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War so frei und hab Prosieben angeschrieben. Habe einen ewig langen Brief bekommen. Sende einen kleinen Ausschnitt. Meine speziellen Fragen wurden auch beantwortet aber diese sende ich jetzt nicht mit, da es sonst das Forum sprengt.
Pommesbude77
Pommesbude77, 20.12.2018 15:34 Uhr
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@Olli.... ja dat is Grundvoraussetzung :D
Pommesbude77
Pommesbude77, 20.12.2018 15:33 Uhr
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Mit Verlust zu verkaufen, um einen Steuerausgleich zu erreichen kann ja ein Weg sein..... Aber hier von einem Totalverlust zu reden geht aber viel zu weit..... Natürlich sieht der Chart sehr bescheiden aus..... Ein Unternehmen am Abgrund kann bestimmt keine Aktien für 250 Millionen zurück kaufen! Deswegen bleibt bitte sachlich.....
Olli2111
Olli2111, 20.12.2018 15:31 Uhr
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Dann muss man aber auch irgenwann mal Gewinne haben. Sonst bringt das nichts und man kann nichts verrechnen.
ChristianH
ChristianH, 20.12.2018 15:17 Uhr
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Warum soll man die nicht verrechnen können?! ...Verluste kannste doch vortragen
i
iKoalaZz, 20.12.2018 15:15 Uhr
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@Pommes das war nur ein Beispiel fürs Worse Case und keine Prognose. Definitiv besser als tausende Euro verlust zu machen, die man bzw einige anleger nicht verrechnen können. Somit gibt man der Aktie immernoch genug Zeit sich zu erholen und minimiert das eigene Risiko ;)
V
Volker09, 20.12.2018 11:11 Uhr
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Backstage nach erfolgreicher Stefan Raab Live Show; sprach man von Rückkehr zu pro 7¡¿ natürlich ist nichts offiziell aber das wäre ein kleiner Geld Segen für die Aktie¡
Gärtner13
Gärtner13, 19.12.2018 17:58 Uhr
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Ich bleibe drin und warte. Habe Zeit
Pommesbude77
Pommesbude77, 19.12.2018 17:50 Uhr
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Dat Unternehmen ist immer noch profitabel, nur mal so nebenbei....
Pommesbude77
Pommesbude77, 19.12.2018 17:49 Uhr
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Oder vielleicht 5 Jahre warten, und dann mit Gewinn verkaufen + Divi..... Vielleicht aber auch nur paar Monate.... Oder doch Pleite? :D
Pommesbude77
Pommesbude77, 19.12.2018 17:47 Uhr
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Aktie gegen 0 ? Hilfe dat Unternehmen is in 2 Jahren bankrott.....
i
iKoalaZz, 19.12.2018 17:40 Uhr
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2. warten divi kassieren und hoffen + warten bis sich methode 1 anbieten würde. Entweder komplett oder Stück für Stück jedes Jahr ein bisschen
i
iKoalaZz, 19.12.2018 17:39 Uhr
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Möchte ich zumindest den investierten raten, nur verlustverkäufe zu tätigen um 1. durch den verlusttopf überschüßige summen, die durch die Steuer abgezogen werden damit auszugleichen, oder je nach steuerklasse bei der steuererklärung verlust x geltend zu machen um in eine geringere klasse zu rutschen. Somit habt ihr im Endeffekt kein Minus selbst wenn die aktie gegen 0 gehen sollte
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