PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Kürzel: PSM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf ProSiebenSat.1 Media
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Kommentare 25.638
ultrAslan1905
ultrAslan1905, 17.11.2022 13:54 Uhr
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https://finanzen.net/nachricht/aktien-erholungsphase-prosiebensat-1-aktie-springt-an-debatte-ueber-strategie-von-prosiebensat-1-chef-habets-11916992
MenziMuck
MenziMuck, 17.11.2022 10:45 Uhr
0

Menzi, wenn das so einfach wäre. Leider macht Börse nicht, was du willst. Sondern du musst deine Strategie an die Börse anpassen. Als ich Pro7 nach dem damaligen ersten Absturz bei 30€ gekauft habe, war mein Ziel mindestens 40€. Hätte ich nicht bei 22€ die Reißleine gezogen, säße ich jetzt tief in der Sch.eiße.

Ja klar musst mit der Zeit gehen, pro7 zahlte mir auch schon mal, glaub 2,25€ Dividende. Auf meinem jetzigen ek bezieht sich mein post
optionentrader3
optionentrader3, 17.11.2022 9:41 Uhr
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Ich shorte nie, außer ab und zu zur Absicherung meiner Long-Positionen. Da kaufe ich manchmal Puts.
optionentrader3
optionentrader3, 17.11.2022 9:40 Uhr
0
Aussitzen zahlt sich nicht immer aus. Gibt leider genügend Beispiele dafür.
Berndbrot
Berndbrot, 17.11.2022 9:40 Uhr
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Du bist doch Profishorter
optionentrader3
optionentrader3, 17.11.2022 9:38 Uhr
0
Menzi, wenn das so einfach wäre. Leider macht Börse nicht, was du willst. Sondern du musst deine Strategie an die Börse anpassen. Als ich Pro7 nach dem damaligen ersten Absturz bei 30€ gekauft habe, war mein Ziel mindestens 40€. Hätte ich nicht bei 22€ die Reißleine gezogen, säße ich jetzt tief in der Sch.eiße.
M
Maria1a, 17.11.2022 9:34 Uhr
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Verkaufen kommt nicht in Frage 🤗🤗
MenziMuck
MenziMuck, 17.11.2022 0:49 Uhr
0
Kommt wie es kommen mag, kein Stück geb ich wenn nicht meine Wunschvorstellung ich bekomme, ich kanns aussitzen☝️
b
blueoverorange, 16.11.2022 12:19 Uhr
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16.11.2022 11:12:00 Medienaufsicht: Kein beherrschender Einfluss von MFE auf Prosieben FRANKFURT (Dow Jones)--Die Medienaufsicht KEK hat keine Sorge um die Meinungsvielfalt, nachdem der Prosieben-Großaktionär MFE sich den Zugriffe auf weitere Prosieben-Stimmrechte bei dem Medienkonzern gesichert hat. Derzeit lägen "keine Anhaltspunkte für einen der Beherrschung vergleichbaren Einfluss der MFE, etwa durch personelle Verflechtungen auf der Leitungsebene, Zustimmungsvorbehalte oder enge Zulieferbeziehungen, vor", teilte die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) am Mittwoch mit. Die italienische Medienholding MFE-Mediaforeurope (ehemals Mediaset), die von der Familie Berlusconi kontrolliert wird, hat ihre direkte Beteiligung zwar von zuletzt 24,26 Prozent im November auf 22,72 Prozent gesenkt, sich inklusive Derivaten aber Zugriff auf 29,01 Prozent der Stimmrechte gesichert. Der Stimmrechtsanteil über Finanzinstrumente stieg deutlich auf 6,29 Prozent von 0,74 Prozent, wie aus einer Pflichtmitteilung des MDAX-Konzerns Anfang des Monats hervorging. MFE verfüge über keine Stimmrechtsmehrheit bei der ProSiebenSat-Gruppe, da Finanzinstrumente für die medienkonzentrationsrechtliche Prüfung nicht entscheidend seien. "Der MFE und damit auch Silvio Berlusconi sind die Programme der Prosiebensat.1-Gruppe daher derzeit nicht zuzurechnen", teilte die KEK mit. MFE-Mediaforeurope hält bereits seit geraumer Zeit einen bedeutenden Anteil an Prosieben, was immer wieder für Übernahmespekulationen sorgt. Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
C
Christian234, 16.11.2022 8:44 Uhr
0
Die war zuvor so runter gerutscjcwordencdas knapp 15 Prozent weniger Kohle nun nicht die krassen Verluste rechtfertigen. Keine super Zahlen aber auch kein Beinbruch deswegen hält die Aktie grob den Kurs.... es war zudem wohl mehr minus in der Werbung erwartet worden.... evt Ende des Jahres wieder bei 9 Euro.... das wäre scjon echt ok
Silo163
Silo163, 15.11.2022 14:38 Uhr
0

Das in erster Linie von Werbeeinnahmen abhängige Entertainment-Segment war im dritten Quartal für den deutlichen Umsatzrückgang der ProSiebenSat.1 Media SE verantwortlich. Das geht aus den vollständigen Zahlen zum dritten Quartal des Konzerns hervor, der zugleich seine Ende Oktober gesenkte Jahresprognose mit einem trüben Ausblick auf die Werbeerlöse des saisonal wichtigen vierten Quartals bestätigte. Der Umsatz sank im größten Segment Entertainment, das das lineare Fernsehen beinhaltet, um 15 Prozent auf 621 Millionen Euro. Organisch, also bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte wie den Verkauf des US-Produktionsgeschäfts, betrug das Minus 9 Prozent. Hauptgrund war der Einbruch der Werbeerlöse, die um 10 Prozent sanken. Im Segment Commerce & Ventures, in dem der Konzern Portale und Online-Shops wie Verivox und Flaconi bündelt, sank der Umsatz organisch um 8 Prozent auf 170 Millionen Euro. Im Bereich Dating & Video mit seinen Dating-Portalen lag der Umsatz bei stabilen 129 Millionen Euro. Der Konzernumsatz sackte um 13 Prozent auf 921 Millionen Euro ab, wie ProSieben bereits mitgeteilt hatte. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) - die zentrale operative Kennziffer des Konzerns - ging um über ein Viertel auf 118 Millionen Euro zurück. Das bereinigte Nettoergebnis, das maßgeblich für die Dividende ist, sank ebenfalls um ein gutes Viertel auf 43 Millionen Euro. Im Gesamtjahr erwartet ProSieben einen Umsatz von rund 4,15 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBITDA von um die 650 Millionen Euro. Darin enthalten sind zwei gegenläufige Effekte: Das Ergebnis wird belastet durch die vollständige Übernahme der Streaming-Plattform Joyn, während positive Auswirkungen durch Kostenmaßnahmen erwartet werden. Im Vorjahr hatte ProSieben einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro und ein EBITDA von 840 Millionen Euro eingefahren. Die hochmargigen Werbeerlöse sieht ProSieben im vierten Quartal rund 17 Prozent unter dem Vergleichszeitraum und im Gesamtjahr rund 7 Prozent unter Vorjahr. Nicht nur das Segment Entertainment, sondern auch der Bereich Commerce & Ventures ist davon betroffen. Mittel- und langfristig hält ProSieben an dem Ziel fest, den Umsatz im Schnitt um 4 bis 5 Prozent im Jahr zu steigern. Der Konzern hat jüngst seinen Chef ausgetauscht. Anfang November hat der frühere RTL-Manager Bert Habets das Ruder als Vorstandsvorsitzender übernommen. Auf XETRA geht es für das Papier von ProSiebenSat.1 am Dienstag zeitweise um 4,17 Prozent nach unten auf 8,28 Euro.

Irgendwie hört sich das nicht gut an aber die Aktie steigt trotzdem??? Warum ??
G
Gast-754853001, 15.11.2022 9:39 Uhr
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Das in erster Linie von Werbeeinnahmen abhängige Entertainment-Segment war im dritten Quartal für den deutlichen Umsatzrückgang der ProSiebenSat.1 Media SE verantwortlich. Das geht aus den vollständigen Zahlen zum dritten Quartal des Konzerns hervor, der zugleich seine Ende Oktober gesenkte Jahresprognose mit einem trüben Ausblick auf die Werbeerlöse des saisonal wichtigen vierten Quartals bestätigte. Der Umsatz sank im größten Segment Entertainment, das das lineare Fernsehen beinhaltet, um 15 Prozent auf 621 Millionen Euro. Organisch, also bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte wie den Verkauf des US-Produktionsgeschäfts, betrug das Minus 9 Prozent. Hauptgrund war der Einbruch der Werbeerlöse, die um 10 Prozent sanken. Im Segment Commerce & Ventures, in dem der Konzern Portale und Online-Shops wie Verivox und Flaconi bündelt, sank der Umsatz organisch um 8 Prozent auf 170 Millionen Euro. Im Bereich Dating & Video mit seinen Dating-Portalen lag der Umsatz bei stabilen 129 Millionen Euro. Der Konzernumsatz sackte um 13 Prozent auf 921 Millionen Euro ab, wie ProSieben bereits mitgeteilt hatte. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) - die zentrale operative Kennziffer des Konzerns - ging um über ein Viertel auf 118 Millionen Euro zurück. Das bereinigte Nettoergebnis, das maßgeblich für die Dividende ist, sank ebenfalls um ein gutes Viertel auf 43 Millionen Euro. Im Gesamtjahr erwartet ProSieben einen Umsatz von rund 4,15 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBITDA von um die 650 Millionen Euro. Darin enthalten sind zwei gegenläufige Effekte: Das Ergebnis wird belastet durch die vollständige Übernahme der Streaming-Plattform Joyn, während positive Auswirkungen durch Kostenmaßnahmen erwartet werden. Im Vorjahr hatte ProSieben einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro und ein EBITDA von 840 Millionen Euro eingefahren. Die hochmargigen Werbeerlöse sieht ProSieben im vierten Quartal rund 17 Prozent unter dem Vergleichszeitraum und im Gesamtjahr rund 7 Prozent unter Vorjahr. Nicht nur das Segment Entertainment, sondern auch der Bereich Commerce & Ventures ist davon betroffen. Mittel- und langfristig hält ProSieben an dem Ziel fest, den Umsatz im Schnitt um 4 bis 5 Prozent im Jahr zu steigern. Der Konzern hat jüngst seinen Chef ausgetauscht. Anfang November hat der frühere RTL-Manager Bert Habets das Ruder als Vorstandsvorsitzender übernommen. Auf XETRA geht es für das Papier von ProSiebenSat.1 am Dienstag zeitweise um 4,17 Prozent nach unten auf 8,28 Euro.
Berndbrot
Berndbrot, 15.11.2022 9:16 Uhr
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8,10 bis 8,70 heute früh
Berndbrot
Berndbrot, 15.11.2022 9:09 Uhr
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Was soll das?
E
Energy4all, 14.11.2022 21:36 Uhr
0
Was wäre denn ein mögliches Übernahmeangebot? 18€ pro Aktie würde ich sofort unterschreiben 🤣
V
Vartafan, 14.11.2022 10:32 Uhr
0

Was wollen die denn mit SKY. Wenn SKY laufen würde würden die ja nicht verkaufen.

So ähnlich denke ich mir das auch. Jetzt auch noch Sky.
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