PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Kürzel: PSM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 25.637
K
Kingkong, 18.12.2022 12:20 Uhr
0
Jetzt bin ich etwas irritiert. Wenn die schon 50% haben, bekommen wir dann überhaupt ein Übernahmeangebot?
K
Kingkong, 18.12.2022 12:19 Uhr
0
Berlusconi-Konzern übernimmt Mehrheit an ProSiebenSat.1 ProSiebenSat.1-Groß­aktionär Media For Europe sichert sich offenbar über Treu­händer weitere Anteile an ProSiebenSat.1 und erhöht seine Betei­ligung auf über 50 Prozent. Eine Über­nahme durch Berlus­coni ist poli­tisch umstritten. Kaum hat sich ProSiebenSat.1 von seinem bishe­rigen Vorstands­chef Rainer Beau­jean getrennt, geht es nun Zack auf Zack: Der Medi­enkon­zern Media For Europe des ehema­ligen italie­nischen Minis­ter­prä­sidenten Silvio Berlus­coni sichert sich offenbar über Treu­händer weitere Aktien und halte damit nun laut Berichten Anteile über 50 Prozent an der Münchener Sender­gruppe. Unter Vorbe­halt der Kartell­wächter kontrol­liert Berlus­coni somit eine der zwei großen Privat­sen­der­gruppen in Deutsch­land. Poli­tisch dürfte diese Über­nahme hingegen alles andere als locker gesehen werden. In München und Berlin geht die Befürch­tung um, Berlus­coni könnte aktiv in die öffent­liche Meinungs­bil­dung eingreifen.(c) dpaWährend sich die deut­schen Wett­bewerbs­hüter zum Thema noch bedeckt halten, gibt es aus Öster­reich eine klare Bestä­tigung. Die Über­nahme wurde demnach bereits am 13. Dezember bei der Bundes­wett­bewerbs­behörde ange­meldet. In Öster­reich ist die Sender­gruppe bereits mit eigenen Able­gern seiner in Deutsch­land empfang­baren Fern­seh­pro­gramme sowie dem Nach­rich­ten­angebot Puls 24 vertreten. Bislang ist frag­lich, wie sich die Baye­rische Landes­zen­trale für neue Medien (BLM) sowie das Bundes­kar­tellamt posi­tio­nieren. Klar ist nur, dass sich vor allem der baye­rische Minis­ter­prä­sident Markus Söder bislang äußerst kritisch gegen­über einer Über­nahme von ProSiebenSat.1 durch Media For Europe geäu­ßert hat. Noch vor wenigen Wochen hatte Bayerns Minis­ter­prä­sident Söder erklärt, diese "Macht­über­nahme" durch Berlus­coni bei Deutsch­lands größter privater TV-Sender­gruppe wäre "eine Kata­strophe für den Medi­enstandort Deutsch­land" und müsste "unter allen Umständen und mit allen recht­lichen und gesetz­lichen Mitteln verhin­dert" werden.
K
Kingkong, 18.12.2022 11:11 Uhr
1
Berlusconi dürfte Kontrolle bei ProSiebenSat.1 doch nicht anstreben Laut einer Meldung der deutschen Bundeswettbewerbsbehörde könnte Rechtspopulist größten deutschen Privat-TV-Konzern übernehmen.  ABOE-PAPERUKRAINE🕒 NEUES  WIRTSCHAFT Berlusconi dürfte Kontrolle bei ProSiebenSat.1 doch nicht anstreben Laut einer Meldung der deutschen Bundeswettbewerbsbehörde könnte Rechtspopulist größten deutschen Privat-TV-Konzern übernehmen. Heute, vor 32 Minuten TEILEN MFE, der Medienkonzern des früheren italienischen Premierministers Silvio Berlusconi, hat als Großaktionär von ProSiebenSat.1 hat eine Zusammenschlussmeldung bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) eingebracht. Dabei geht es um den "Erwerb von faktischer alleiniger Kontrolle an ProSiebenSat.1 Media SE". In Österreich gehören Puls4 und ATV zu ProSiebenSat.1. Ein Brancheninsider sagte laut Reuters dazu nun aber, es handle sich nur um einen technischen Vorgang. Der Großaktionär MFE hatte zuletzt seinen Anteil an ProSieben insgesamt erhöht. Eine feindliche Übernahme des bayerischen Unternehmens durch die Italiener gilt politisch derzeit praktisch als ausgeschlossen. Von MFE war vorerst kein Kommentar zu erhalten. ProSiebenSat.1 lehnte eine Stellungnahme ab. Zuletzt ging ein Streit zwischen ProSiebenSat.1 und dem italienischen Großaktionär über die Strategie des TV-Konzerns in die nächste Runde. Die Holding der Berlusconi-Familie setzt auf einen Kurswechsel mit dem neuen ProSiebenSat.1-Chef Bert Habets. Berlusconis MFE (früher: Mediaset) hält 29 Prozent am Rivalen aus Unterföhring bei München. Söder: "Wäre Katastrophe" ProSiebenSat.1 ist der größte private Fernsehkonzern Deutschlands. Noch vor wenigen Wochen hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder laut DE24LIVE erklärt, eine "Machtübernahme" durch Berlusconi bei Deutschlands größter privater TV-Sendergruppe wäre "eine Katastrophe für den Medienstandort Deutschland". Dies müsse "unter allen Umständen und mit allen rechtlichen und gesetzlichen Mitteln verhindert" werden. Die Berlusconi-Gruppe selbst hatte noch bis vor wenigen Tagen betont, eine Machtübernahme bei ProSiebenSat.1 sei nicht geplant und "komme vorerst nicht infrage". Anfang November baute MFE die Machtposition bei ProSieben aus. Die Mailänder reduzierten zwar ihre direkten Stimmrechte leicht, sicherten sich aber weitere 4 Prozent am Konkurrenten und kommen so direkt und über Finanzinstrumente wie berichtet auf bis zu 29,01 Prozent. Mit Überschreiten der Schwelle von 30 Prozent der Stimmrechte wäre ein Übernahmeangebot fällig. Die Italiener wollen ProSieben schon seit längerem stärker in ihre europäischen Wachstumspläne einbinden. ProSieben sprach sich aber gegen eine Kooperation über die Grenzen hinweg aus.
Mihael
Mihael, 18.12.2022 10:10 Uhr
0
Hab der IR Abteilung mal geschrieben mal sehen was die Berichten
K
Kingkong, 18.12.2022 10:06 Uhr
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Bei Erreichen der 30 %-Schwelle muss der Investor im Regelfall (Ausnahmen bestehen unter anderem bei Sanierungsfällen) ein Pflichtangebot machen. Er muss allen anderen Aktionären ein Kaufangebot in Form einer Barzahlung für ihre Anteilsscheine unterbreiten. Der Mindestpreis richtet sich dabei nach dem gewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der vorangegangenen drei Monate vor Veröffentlichung der Kontrollerlangung. Da der Mindestpreis meist unterhalb des aktuellen Börsenkurses liegt, werden die Anleger nicht auf das Angebot eingehen, sofern auch nur der Mindestpreis geboten wird. Um jedoch die schrittweise Übernahme zu erreichen, muss der Investor Aktien möglichst vieler Aktionäre erwerben, und daher ein entsprechend attraktives Angebot machen. Zudem wird das Angebot meistens an bestimmte Bedingungen, unter anderem eine Mindestannahmeschwelle, geknüpft.
optionentrader3
optionentrader3, 18.12.2022 8:00 Uhr
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Ja, aber damals gab es noch kein 'TV on demand'. Die Branche hat sich dank Netflix & Co. komplett gewandelt.
C
Christian234, 18.12.2022 2:11 Uhr
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Abwarten was hier passiert pro sieben war scjon mal von sehr vielen abgeschrieben worden und tot gesagte leben länger
MenziMuck
MenziMuck, 18.12.2022 0:29 Uhr
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Warum sollte wenn überhaupt ein Angebot kommen?
MenziMuck
MenziMuck, 18.12.2022 0:26 Uhr
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Schaut nicht gut aus
Mihael
Mihael, 17.12.2022 19:51 Uhr
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Bekommen wir für 1 Pro7Sat1 eine MFE? Das wäre ja ein Dickes Minus
Mihael
Mihael, 17.12.2022 19:32 Uhr
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Da gibts 2 die Unter 1€ unterwegs sind😂😂 welches wäre die Richtige? Aber so eine brauchst auch nicht im Depot
Mihael
Mihael, 17.12.2022 19:29 Uhr
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Ok, dann muss ich wohl mal schauen was die Wert sind
K
Kingkong, 17.12.2022 19:28 Uhr
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Die bekommen dann nach der Űbernahme MFE Aktien.
Mihael
Mihael, 17.12.2022 19:15 Uhr
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Bin ich mal gespannt wie das ausgeht, wen Sie dann die 51% haben wie läuft das dann mit denen die noch die Pro7Sat1 Aktien haben?
K
Kingkong, 17.12.2022 19:13 Uhr
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Ja nun ist die Frage, wieviele institutionelle mit kleinem EK drin sind und einen schnellen Gewinn zum Jahresende gut gebrauchen können. Wenn die ihre Mehrheit nicht bekommen werden sie das Angebot aufstocken.
Mihael
Mihael, 17.12.2022 18:59 Uhr
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Aber das bedeutet 21% müssen das Angebot attraktiv finden. Wen das nicht hinkommt läuft es normal weiter
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