PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

3,149 EUR
±0,00 % ±0,000
12:58:32 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf ProSiebenSat.1 Media
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.
Kommentare 25.706
H
Hokuspokus, 15.01.2019 11:31 Uhr
0
Wie bei Eon und RWE bei ihren Töchtern die sie an die Börse gebracht haben
Shortcuts
Shortcuts, 15.01.2019 11:16 Uhr
0
Ich denke, dann werden die PS-Akionäre bevorzugt bedacht, wenn man sie denn haben will, oder wir bekommen sie geschenkt...
C
Crashvogel, 15.01.2019 9:18 Uhr
0
Was passiert eigentlich wenn Prosierbern die Nucom Gruppe an die Börse bringen würde? Hat sich jemand dazu schon Gedanken gemacht?
Olinad
Olinad, 14.01.2019 10:57 Uhr
0
MÜNCHEN, 14.01.2019 (dpa-AFX) - Der US-Finanzinvestor General Atlantic erhöht seine Anteile an der ProSiebenSat.1 -Tochter NuCom von 25,1 auf 28,4 Prozent. Dafür bringt General Atlantic seine Anteile an dem Internet-Portal Aroundhome in NuCom ein, wie der Fernsehkonzern am Montag mitteilte. ProSiebenSat.1 bündelt in der Tochter NuCom sein Geschäft mit Internet-Shops und Portalen wie Verivox, Parship oder Flaconi. Vorstandschef Max Conze sagte: "Wir sind überzeugt, dass wir den Umsatz auf Basis von organischem Wachstum und unserer erfolgreichen Akquisitionstätigkeit bereits in diesem Jahr auf rund 1 Milliarde Euro steigern werden. Bis 2023 streben wir mit der NuCom Group einen Umsatz von 2 Milliarden Euro an." Das Portal Aroundhome hieß bis vor kurzem noch Käuferportal und vermittelt Produkte wie Fenster und Heizungen sowie Dienstleistungen rund ums Haus. NuCom stockte seine Anteile an Aroundhome jetzt von 42 auf 94 Prozent auf. "Mit der Aufstockung der Aroundhome-Anteile besitzen wir an allen unseren Commerce-Unternehmen die Mehrheit", sagte Conze. Der Transaktion liegt ein Unternehmenswert in Höhe von 140 Millionen Euro zugrunde./rol/DP/jha
C
Crashvogel, 11.01.2019 18:55 Uhr
0
So hat J.P. Morgan gestern folgendes Statement abgegeben: Investment Thesis The significant de-rating over the past year creates, in our view, an exceptional opportunity to buy into the fastest-growing, most innovative and diversified broadcaster at what we consider a compelling valuation. Pro7 is more than just a broadcaster. It is using its existing programming spend and ad inventory to drive multiple revenue streams from distribution, digital entertainment, content and commerce. We believe it can return to mid-single-digit organic growth and that either buybacks, or preferably M&A, can help drive double-digit EPS growth.   Ich hoffe sehr, dass wir in den kommenden Monaten wieder eine bessere Kursentwicklung sehen werden. Wir gehen davon aus, dass sich die erwartete solide Geschäftsentwicklung über kurz oder lang auch in einem höheren Kursniveau widerspiegeln wird.   Viele Grüße     Dirk Voigtländer  Head of Investor Relations  ProSiebenSat.1 Media SE 
Specus1
Specus1, 11.01.2019 12:03 Uhr
0
12t,,, 9% passt :-)
Shortcuts
Shortcuts, 11.01.2019 10:38 Uhr
0
Dann freu dich!
Specus1
Specus1, 11.01.2019 5:19 Uhr
0
Bin sehr entspannt,,,hab Zerti mit 50% puffer
Shortcuts
Shortcuts, 10.01.2019 14:51 Uhr
0
Wer bietet weniger ? 14.50€??? Mehr ?24.00€??? Weniger?10.00€ ... Merkst du was Specus1?
Shortcuts
Shortcuts, 10.01.2019 14:49 Uhr
0
Das ist genau das, was wir hier alle lesen wollen: heiteres Kurseraten ....
Specus1
Specus1, 09.01.2019 18:05 Uhr
0
In dem Tempo bald wieder 20e :-)
Pommesbude77
Pommesbude77, 09.01.2019 14:32 Uhr
0
Merci Olli....
Shortcuts
Shortcuts, 09.01.2019 11:34 Uhr
0
Auch gerade bei finanztreff.de gelesen! Ja danke Olli!
C
Crashvogel, 09.01.2019 9:28 Uhr
0
Sehr guter Post Olli
Olli2111
Olli2111, 09.01.2019 9:24 Uhr
0
Seit Ende 2015 ist die ProSiebenSat.1 (WKN: PSM777)-Aktie um über 70 % gefallen (07.01.2019). Ein so starker Einbruch wäre nur dann gerechtfertigt, wenn die Ergebnisse auch entsprechend fallen würden und das Geschäft stark gefährdet wäre. Aber ist dies wirklich der Fall oder gibt es doch Lichtblicke für den Wert? Was die Aktie derzeit belastet und was dennoch weiter für das Unternehmen spricht, erfährst du hier. 1. Das Fernsehen verändert sich Keine Frage, besonders junge Menschen finden immer mehr Gefallen an kostenpflichtigen Streamingdiensten wie Netflix (WKN: 552484), Amazon (WKN: 906866) oder Sky. Daneben nutzen sie aber auch immer mehr Kanäle wie YouTube oder auch die freien Videoangebote der TV-Sender im Internet. Von Ende 2017 bis 2023 soll der Umsatz über Pay-Video-on-Demand-Angebote von 1,1 auf 2,3 Mrd. Euro ansteigen. Dies verdeutlicht das enorme Wachstum und führt zu weniger Zuschauern im freien Fernsehen. 2. Konzernumbau ProSiebenSat1 baut derzeit sein Unternehmen in Richtung Digitalisierung um und dies verursacht zunächst Kosten. Der Umbau hat erfahrungsgemäß zunächst einen negativen Effekt und es braucht Zeit, bis die Umstellung erfolgt ist. Investoren schauen jedoch nur auf die kurzfristige Entwicklung und wenn sie negativ ausfällt, wird verkauft. 3. Konjunktureinfluss Dass der Kurseinbruch nicht nur strukturelle, sondern auch konjunkturbedingte Gründe hat, zeigt ein Blick in die Vergangenheit. So ist die Aktie beispielsweise auch von 2000 bis 2002 und von 2007 bis 2009 stark eingebrochen. Für 2019 haben viele Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognose gesenkt. Im Umfeld einer schwachen Wirtschaft fließen weniger Werbeeinnahmen. Dies ist meiner Meinung nach auch der Hauptgrund für den Kurseinbruch. Die Aktie war schon immer ein starker Zykliker und der Kurs nimmt einen konjunkturbedingten Abschwung vorweg. Zudem war die Aktie bereits überbewertet.   4. Folgeeffekte Aufgrund des Kurseinbruches musste ProSiebenSat1 den Dax verlassen, was den Kurs weiter nach unten drückte, denn viel Fonds steigen in Folge automatisch aus. Da ProSiebenSat1 mehr investieren möchte, um die Ergebnisse weiter zu steigern, werden zukünftig nur noch 50 % des Gewinns als Dividende ausgeschüttet. Auch dies führte zu Verkäufen. Dem Aktionär kommt diese Aktion langfristig aber sogar zugute. Zudem werden über die nächsten ein bis zwei Jahre Aktienrückkäufe in Höhe von 250 Mio. Euro erwägt, die zu einer besseren Bewertung führen würden. Eine Dividendenkürzung aufgrund schlechter Ergebnisse wäre schlecht, liegt hier aber nicht vor. Und aufgrund der Konjunkturabhängigkeit war die Aktie noch nie ein Dividendenaristokrat. Und warum nicht alles schlecht ist1. Wachsendes Geschäft Die Konzentration auf die tatsächlichen Ergebnisse eines Unternehmens ist langfristig immer noch die beste Strategie. Und wenn du dir die Ergebnisse von ProSiebenSat1 über den Zeitraum 2008 bis 2017 ansiehst, wirst du feststellen, dass der Umsatz von 3.054 auf 4.079 Mio. Euro und der operative Gewinn von 266 auf 532 Mio. Euro gestiegen sind. Ein schlechtes Geschäft sieht anders aus. ProSiebenSat1 erzielte fast durchgängig eine Nettomarge im zweistelligen Bereich und die Gesamtkapitalrendite lag fast immer über 5 %. Auch dies spricht für das Unternehmen. Einzig die Eigenkapitalquote von nur 14,41 % und die relativ hohe Verschuldung steigern die Konjunkturabhängigkeit und damit die Anfälligkeit der Aktie. 2. Werbefinanziertes Fernsehen wird wahrscheinlich nicht verschwinden Zwar ist besonders unter den jungen Menschen ein starker Trend zum Video-on-demand und zu Streamingdiensten zu beobachten, aber auch ProSiebenSat1 strukturiert sich um und reagiert auf den Trend. So verzeichnet der Konzern bei seinen Onlineangeboten monatlich über eine Milliarde Zuschauer und die digitalen Angebote werden ausgebaut. Solange die Inhalte beliebt bleiben, gibt es keinen Grund für einen Kollaps des Geschäftsmodells. Und die meisten Zuschauer bleiben wahrscheinlich bei den freien TV-Sendern. 3. Plan für die Zukunft ProSiebenSat.1 hat einen klaren Plan für die Zukunft. So wird der Konzern die schnell wachsenden Bereiche ausbauen. In den nächsten fünf Jahren soll ein Umsatz von 6 Mrd. Euro erreicht werden (2018 etwa 4 Mrd. Euro), wobei  mindestens 50 % aus digitalen Angeboten stammen sollen. Und sogar der viel gescholtene Umsatz aus der TV-Werbung soll weiter anziehen.
H
Hildegard, 09.01.2019 9:22 Uhr
0
☝️☝️☝️
Meistdiskutiert
Thema
1 NVIDIA Hauptdiskussion ±0,00 %
2 Metaplanet Inc.
3 FREYR BATTERY ±0,00 %
4 BYD Hauptdiskussion ±0,00 %
5 ROHÖL WTI Hauptdiskussion ±0,00 %
6 Ulis leckere Gerresheimer Trüffel +0,04 %
7 BTC/USD Hauptdiskussion +0,39 %
8 NIKE Hauptdiskussion ±0,00 %
9 Strategy B ±0,00 %
10 Gamestop💎🙌 +0,45 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 NVIDIA Hauptdiskussion ±0,00 %
2 BYD Hauptdiskussion ±0,00 %
3 FREYR BATTERY ±0,00 %
4 Ulis leckere Gerresheimer Trüffel +0,04 %
5 Quantum Crypto Security ±0,00 %
6 NIKE Hauptdiskussion ±0,00 %
7 JD.COM ADR Hauptdiskussion ±0,00 %
8 Strategy B ±0,00 %
9 Gamestop💎🙌 +0,45 %
10 Security der nächsten Generation ±0,00 %
Alle Diskussionen