PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Kürzel: PSM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 25.637
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 08.02.2023 12:19 Uhr
0
👍📈👏
Königin
Königin, 03.02.2023 16:28 Uhr
0
10 ++ goo
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 02.02.2023 17:14 Uhr
0
ist jetzt nicht so wirklich relevant, denn sie dürfen ohnehin P7 nicht übernehmen oder auch nur die Beteiligung erhöhen.
b
blueoverorange, 02.02.2023 17:08 Uhr
0
Großaktionär - Übernahme von ProSiebenSat.1 "derzeit" nicht aktuell Cologno Monzese (Reuters) - Der italienische ProSiebenSat.1-Großaktionär MFE-MediaforEurope schließt eine Übernahme des bayerischen Fernsehkonzerns vorerst aus. "Stand heute können wir ehrlicherweise nicht von einer Fusion sprechen, und es wäre absurd, über ein Übernahmeangebot zu sprechen", sagte MFE-Chef Pier Silvio Berlusconi, der Sohn des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Cologno Monzese bei Mailand. Eine engere Kooperation mit ProSiebenSat.1 sei aber möglich. Die Anmeldung einer Komplett-Übernahme bei der Kartellbehörde in Österreich hatte vor Weihnachten für Aufregung gesorgt. In Branchenkreisen wurde sie aber als Formalie abgetan. MFE - die ehemalige Mediaset - hat sich seit 2019 nach und nach bis zu 29,9 Prozent an dem Unternehmen aus Unterföhring bei München gesichert und will erklärtermaßen die europäische Fernseh-Landschaft konsolidieren. Unter dem ehemaligen Vorstandschef Rainer Beaujean hatte ProSiebenSat.1 die Italiener stets auf Distanz gehalten. Der neue Aufsichtsratschef Andreas Wiele, ein ehemaliger Manager des Medienkonzerns Springer, macht Berlusconi aber Hoffnung. Er sei offener für einen Dialog mit dem größten Aktionär. "Das macht uns zuversichtlich, dass die beiden Unternehmen bei einigen Projekten gemeinsame Sache machen können", etwa wenn es um eine digitale Fernsehwerbe-Plattform gehe, die den Online-Riesen wie Google Paroli bieten könne, sagte Berlusconi. Der MFE-Chef kritisierte die in der deutschen Politik und den Medien spürbare Skepsis gegenüber dem italienischen Konzern. Sie nutzten die frühere Rolle seines Vaters in der italienischen Politik aus, um MFE zu blockieren. Dabei handle das Unternehmen "im Interesse aller ProSiebenSat.1-Investoren". Finanzvorstand Marco Giordani schloss aus, dass MFE eigene Gegenkandidaten für die drei in diesem Jahr freiwerdenden Sitze im Aufsichtsrat von ProSiebenSat.1 aufstellen werde. Er hoffe aber, dass dort ohnehin Platz für einen MFE-Vertreter sein werde. MFE hält direkt einen Anteil von 22,7 Prozent an ProSieben, könnte aber über Optionen bis auf 29 Prozent aufstocken. Auf der Hauptversammlung könnte MFE sogar 29,9 Prozent in die Waagschale werfen und hätte damit voraussichtlich eine Mehrheit der Stimmen. Giordani sagte, MFE könne die Derivate in Aktien umwandeln, sobald grünes Licht von den Kartellbehörden vorliege. (Bericht von Elvira Pollina; Geschrieben von Alexander Hübner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur)
Pommesbude77
Pommesbude77, 02.02.2023 14:55 Uhr
0
"Stand heute": ProSiebenSat.1-Aktie gewinnt: Übernahme von ProSiebenSat.1 laut Großaktionär momentan nicht zu erwarten https://finanzen.net/nachricht/aktien-34-stand-heute-34-prosiebensat-1-aktie-gewinnt-uebernahme-von-prosiebensat-1-laut-grossaktionaer-momentan-nicht-zu-erwarten-12127193
K
Knalldrossel, 02.02.2023 12:23 Uhr
0
Und wann kommt die immer so?
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 30.01.2023 17:50 Uhr
0
Diese Information habe ich auch. 👍💶📈
XFischX
XFischX, 30.01.2023 15:33 Uhr
0
0,63Euro
Mihael
Mihael, 30.01.2023 15:21 Uhr
0
Denke eher um die 0,60-0,70cent
K
Knalldrossel, 30.01.2023 15:11 Uhr
0
Moin, war nicht die Rede von 0,80 Euro?
T
Tycoon5c690ff95cac1, 30.01.2023 15:07 Uhr
0
Mit was für einer Dividende Rechner ihr?
Pommesbude77
Pommesbude77, 25.01.2023 13:45 Uhr
0
Free-TV-Premiere: ProSiebenSat.1 Media-Aktie verliert: Seven.One Entertainment Group sichert sich Rechte an Filmen und Serien von Sony https://finanzen.net/nachricht/aktien-free-tv-premiere-prosiebensat-1-media-aktie-verliert-seven-one-entertainment-group-sichert-sich-rechte-an-filmen-und-serien-von-sony-12098879
5
57V8, 24.01.2023 19:35 Uhr
0
Was meint ihr wo es langfristig hin geht?
Formel1
Formel1, 19.01.2023 15:24 Uhr
0
👍
K
Kingkong, 19.01.2023 15:23 Uhr
0
Sehr schön, danke für den Beitrag!
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 19.01.2023 13:39 Uhr
3
PROSIEBENSAT.1 MEDIA GIBT VOLLGAS Ähnlich turbulent wie die Smartbroker Holding AG ging es auch bei der ProSiebenSat.1 Media AG (WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Ticker-Symbol: PSM ) zu. Der Aktienkurs verlor von Ende Mai 2021 bis Anfang Oktober 2022 satte 66 % und erreichte im Tief die 6,44 EUR. Seitdem verharrt das Papier in der Einstelligkeit, zeigt aber mit einem derzeitigen Kurs von 9,55 EUR je Anteilsschein die Absicht, wieder oberhalb der 10 EUR Marke notieren zu wollen. Das könnte auch gelingen, denn die ProSiebenSat.1 Media AG hat sich in den letzten 12 Jahren deutlich verändert. Erzielte das Unternehmen vor 12 Jahren noch 80 % seiner Umsätze aus der TV-Werbung, so ist dieser Anteil in den letzten Jahren auf nur noch 40% gesunken, während der Umsatz aus den meist online-behafteten neuen Geschäftsbereichen bereits 60 % ausmacht. Der Umsatz konnte in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt werden, währende der jährliche Cashflow das Wachstum finanzierte. Damit erreichte das Unternehmen eine organische Wachstumsquote, die im Schnitt zwischen 4 – 5 % p. a. verlief. Trotz des Wachstums konnte das Unternehmen seine Nettoverschuldung mit 1,74 Mrd. EUR in den letzten Jahren konstant halten und damit das Fremdkapital zu Eigenkapitalverhältnis signifikant verbessern. Durch die Rückzahlung der 2023 Anleihe im Dezember 2022 aus dem Cashflow wird die nächste Anleihe mit 400 Mio. EUR erst in 2025 fällig, welche jedoch zweimal um jeweils ein Jahr bis 2027 verlängert werden könnte. Die weiteren Fälligkeiten von 226 Mio. EUR in 2025 und 225 Mio. EUR in 2026 wären dann sogar aus dem jährlich erwarteten Gewinn von mind. 250 Mio. EUR in 2023 und mind. 300 Mio. EUR in 2024 rückzahlbar und würden die Verschuldungsquote weiter senken und damit der steigenden Zinsbelastung entgegenwirken
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