PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 25.706
Pommesbude77
Pommesbude77, 30.10.2018 11:49 Uhr
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 nach einem Zukauf auf "Buy" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Der Erwerb der US-Partnervermittlung Eharmony sei von geringer Größe, aber sinnvoll, schrieb Analystin Laurie Davison in einer am Dienstag vorliegenden Studie./ajx/zb Datum der Analyse: 30.10.2018
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 30.10.2018 8:14 Uhr
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Solange die TV-Anbieter keine Lösungen für das massenhafte Abwandern von Nutzern zu den Streaming- und Internetdiensten haben, sehe ich schwarz für diese!
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 30.10.2018 8:13 Uhr
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Beeile dich
R
Reka7r, 30.10.2018 7:35 Uhr
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Das ist doch absoluter Quatsch . Ich sterbe bald auch...das ist sicher .
O
OCli, 30.10.2018 7:23 Uhr
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das klassische fernsehen stirbt aus
F
Funny, 29.10.2018 22:26 Uhr
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08.11 gibt Aufwind, ich muss nur mal einsteigen
C
Centaurion22, 29.10.2018 22:14 Uhr
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Tja, dafuer hatte PSM insgesamt gestern einem Tagesmarktanteil von 32,3 Prozent unter der werberelevanten Zielgruppe und somit die RTL-Gruppe ganz locker in die Tasche gesteckt. Man sollte schon die ganze Wahrheit erzaehlen...
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 29.10.2018 19:17 Uhr
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Typisch ProSieben! ;)
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 29.10.2018 19:17 Uhr
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Tiefstwerte Boss-Doku versagt bei ProSieben, Vox-Backshow geht unter Die Dokusoap "Good Boss, Bad Boss" kommt bei ProSieben nicht aus den Puschen und hat am Sonntag einen neuen Tiefstwert eingefahren. Noch schlechter lief es für "Einfach Sally" bei Vox. Für kabel eins lief's dagegen am Abend nicht nach Plan. ProSieben hat derzeit sonntags am Vorabend kein Quoten-Glück mit dem Dokusoap-Neustart "Good Boss, Bad Boss". Nachdem "Simpsons" und "Newstime" zuvor schon nicht über völlig desolate Marktanteile von 3,7 und 3,8 Prozent hinauskamen, gab's schließlich auch für "Good Boss, Bad Boss" nicht viel zu holen: Mehr als ein Marktanteil von 4,1 Prozent war in der Zielgruppe nicht drin - seinen bisherigen Tiefstwert hat das Format damit noch einmal unterboten. Insgesamt waren ab 18:09 Uhr nur 470.000 Zuschauer dabei. WERBUNG "Galileo" steigerte sich danach zwar auf 1,32 Millionen Zuschauer, bewegte sich in der Zielgruppe mit 7,8 Prozent Marktanteil aber ebenfalls im roten Bereich. Luft nach oben besteht aber auch noch für das Vox-Format "Beat the Box", das sich um 19:15 Uhr zurückmeldete. 1,62 Millionen Zuschauer können sich zwar durchaus sehen lassen, doch in der Zielgruppe lief es mit 6,7 Prozent noch ausbaufähig. Allerdings hatte es schon "Ab in die Ruine!" zuvor nur auf 5,2 Prozent gebracht. Größtes Sorgenkind am Sonntag bleibt für Vox aber die Backshow "Einfach Sally", die um 16:00 Uhr mit nur 2,5 Prozent Marktanteil einen neuen Tiefstwert hinnehmen musste. In der Primetime kam eine Wiederholung von "Kitchen Impossible" unterdessen auf 1,10 Millionen Zuschauer sowie 6,5 Prozent Marktanteil, "Prominent!" steigerte sich später auf gute 8,2 Prozent. Damit war Vox besser bedient als RTL II, wo "Die Hochzeits-Crasher" nur 550.000 Zuschauer vor den Fernseher lockten. Auch kabel eins hatte das Nachsehen und verbuchte mit seinem Doku-Neustart "Die spektakulärsten Verschwörungstheorien" nur 650.000 Zuschauer und einen schwachen Marktanteil von 3,0 Prozent in der Zielgruppe. Anschließend erging es "Abenteuer Leben" mit nur 3,1 Prozent kaum besser. Der Sender landete damit zeitweise hinter Nitro, wo "CSI" bis zu 860.000 Zuschauer erreichte. Auch ProSieben Maxx war dank der NFL bei den 14- bis 49-Jährigen im Laufe des Abends erfolgreicher.
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 29.10.2018 17:16 Uhr
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Gähn... ..in welcher Mülltonne haste denn die ollen Kamellen gefunden, WCENTE?!?
F
Funny, 29.10.2018 16:31 Uhr
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Es wird immer dumme Menschen wie Gordon geben die frei von Vernunft auf einen völlig überladenen Zug aufspringen und Versuch Menschen klein zu machen, in einem Forum wo keiner der Teilnehmer geügend cash hat um überhaupt einen einfluss auf die börse zu haben. Gordon Du kannst noch so um dich beißen, es wird nichts ändern WB Walt Disney und Co. Werden bald die Luft aus netflix lassen. Wenn die großen Filmproduzenten bald verbieten ihre Filme auf netflix zu zeigen gibt es nur noch die b Movies von netflix und sein wir mal ehrlich an Avatar oder interstellar kommt das nicht ran.
F
Funny, 29.10.2018 16:23 Uhr
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Gordon ist sauer weil seine stramingplattform ihn nicht reich mach und der gemischtwarenladen pro sieben stark steigt wären es für netflix immer weiter Richtung faire Bewertung geht.
C
Crashvogel, 29.10.2018 16:09 Uhr
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Warum zitierst du "lupenrein" hat von uns keiner geschrieben? Nee aber ist echt nicht so ohne das Vorgehen von Parship. Merci für die Quelle. Habe solche Portale noch nie benutzt und dachte bei 2Millionen neu registrierte Kunden pro Jahr kann es nicht so dubios sein. Da hab ich mich geirrt.
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 29.10.2018 16:03 Uhr
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Hier Mal ein Beispiel zu eurem "lupenreinen" Geschäftsmodell! Als nächstes folgt der Enkeltrick! Pfui!
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 29.10.2018 16:02 Uhr
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Warum Verbraucherschützer vor "Parship" warnen  Die Online-Partnerbörse "Parship" wirbt mit Erfolg und guten Resultaten. Verbraucherschützer hinterfragen kritisch, ob das so stimmen kann. stern TV 08. Juni 2016 Das Versprechen, sich binnen Minuten verlieben zu können, klingt für viele Kunden der Partnervermittlung "Parship" wie ein Hohn. Denn statt sich über tolle Kontakte zu freuen, ärgern sie sich über horrende Kosten für unbrauchbare Gegenleistungen. Wie Millionen andere Menschen hatte auch Christian Stoll gehofft, im Internet die große Liebe zu finden. Deshalb meldete er sich bei "Parship" an, die hierzulande wohl bekannteste Online-Partnervermittlung. "Ich wollte mich auch schnell verlieben, in 11 Minuten, wie sie immer so schön sagen. Stattdessen habe ich in fünf Tagen Mitgliedschaft fast 300 Euro verloren", so der enttäuschte 46-Jährige. Statt Herzklopfen und Dates bekam Christian Stoll nur das Gefühl, abgezockt worden zu sein. Auch Sabine N. soll über 350 Euro bezahlen. Sie hatte nach acht Tagen ihre Mitgliedschaft widerrufen. "Ich habe gemerkt, dass dieses Matching-System nichts für mich ist, denn man bekommt nur Vorschläge, kann aber selbst nicht suchen. Man ist also darauf angewiesen, wer vorgeschlagen wird", sagt sie. Wie diesen beiden geht es vielen Nutzern von "Parship": Nachdem sie die Plattform kennen gelernt haben, möchten sie ihre Mitgliedschaft nach wenigen Tagen widerrufen. Dann kommt die Rechnung. Bei der Verbraucherzentrale Hamburg würden sich fast täglich Leute melden, die sich über "Parship" beschweren, so Leiterin Julia Rehberg. Dahinter stecke ein System: Wer fristgerecht widerruft, beendet zwar umgehend die Mitgliedschaft. Für die bis dahin erhaltenen "Leistungen" in Form von Kontakten zu anderen Mitgliedern soll man aber trotzdem zahlen. Parship nennt das: Wertersatz. 40 Euro pro Kontakt Aus den Werbeversprechen hatte die Plattform auf Christian Stoll einen seriösen Eindruck gemacht. Nachdem er sich zunächst kostenlos angemeldet hatte, stellte er aber fest, dass er so wenig Nutzen hatte: Die Profilbilder potenzieller Kandidatinnen waren verpixelt und Nachrichten konnte er auch nicht schreiben. "Man bekommt als kostenloses Mitglied nicht viel zu sehen. Und so wird man automatisch da hingelenkt, Premiummitglied zu werden. Denn man will ja jemandem schreiben und Kontakt aufnehmen. Und daraufhin habe ich diese Premiummitgliedschaft abgeschlossen", so Stoll. Der Single wählte die Variante über sechs Monate für Abokosten von 310 Euro. Christian Stoll ging davon aus, dass er nun alle Bilder würde sehen und mit dem Flirten beginnen können. Aber auch für Premium-Mitglieder sind die meisten Fotos verpixelt – es sei denn, der jeweilige Kontakt schaltet das Bild frei. "Nach fünf Tagen hatte ich einfach die Nase voll, denn ich möchte die Bilder sehen." Stoll wusste von dem 14-tägigen Widerrufsrecht und widerrief seine Premiummitgliedschaft. In der Antwort von "Parship" hieß es allerdings, dass er für seine bereits geschlossen Kontakte einen so genannten "Wertersatz" zahlen müsse. In seinem Fall lag der bei mehr als 200 Euro, obwohl er die Online-Partnervermittlung nur wenige Tage genutzt hatte. "Ich fühle mich irgendwie abgezockt", so Christian Stll dazu. "Wofür gibt es ein 14-tägiges Widerrufsrecht, wenn ich davon nicht Gebrauch machen kann, wenn ich trotzdem bezahlen muss?"   Ein "garantierter Kontakt" ist von Seiten "Parship" schnell erfüllt, auch wenn der Kontakt im Grunde keiner ist... stern TV Konkret verlangte "Parship" den Wertersatz für die zustande gekommenen Kontakte, die ihm vertraglich garantiert wurden. Aber was ist so ein Kontakt? Wenn ein Mann einer Frau ein Smiley schickt – und diese daraufhin schlicht mit "Danke" antwortet, gilt das als Interaktion. Für "Parship" ist das bereits ein "garantierter Kontakt". Für Christian Stoll hieß das: Fünf Kontakte, fünf Mal kein Erfolg und etwa 40 Euro Kosten pro Kontakt. Eine derartige Berechnung eines Wertersatzes ist für Verbraucherschützerin Julia Rehberg widerrechtlich: "Die Wertersatz-Berechnung ist in vielen Fällen zu hoch", sagt sie. Der Wertersatz könne nicht nach Kontakten erfolgen, wenn Kunden einen Zeitvertrag abschließen und diesen widerrufen. "Es gibt bei einem Jahr Laufzeit beispielsweise eine Kontaktgarantie von sieben Kontakten. Das heißt, wenn ich sieben Mal irgendjemanden angeschrieben habe, oder mich jemand angeschrieben hat, dann ist diese Garantie erfüllt. Dann soll ich zahlen, und zwar bis zu 75 Prozent des ursprünglich vereinbarten Betrages. Das kann unserer Meinung nach nicht sein, weil man ja einen Laufzeitvertrag abschließt. Also muss man auch nur für die genutzte Zeit zahlen, für die ein, zwei, drei Tage, die man das Angebot genutzt hat." Zum Beispiel: Bei einer Jahresmitgliedschaft über 350 Euro wären die Kosten für einen Tag 96 Cent. Bei einer Kündigung nach fünf Tagen müsste der Nutzer demnach nur 4,80 Euro bezahlen.  Die Verbraucherzentrale hatte bereits 2014 gegen die Wertersatz-Taktik von "Parship" vor dem Landgericht Hamburg geklagt. Der Richter urteilte: Kein Nutzer würde für die Garantie, für 5 bis 7 Kontakte, die auch in einer Absage bestehen können, mehrere hundert Euro investieren. (…) Das Verhältnis der bis zum Widerruf erfolgten Leistungserbringung ist (…) zeitanteilig zu berechnen. Das Urteil ist allerdings noch immer nicht rechtskräftig, weil "Parship" dagegen in Berufung ging und sich der Prozess seitdem hinzieht. sternTV fragte beim Unternehmen nach, was sie zu den Vorwürfen sagen. Schriftlich antwortete "Parship": Unsere Rechtsauffassung unterscheidet sich ganz klar von der des Landgerichts Hamburg (…) Als seriöse Online-Partnervermittlung entsprechen unsere Widerrufs- und Wertersatzbestimmungen selbstverständlich den geltenden deutschen Gesetzesvorgaben(…) Julia Rehberg sieht das anders: "Die lange Verfahrensdauer ist natürlich ärgerlich, weil Parship erstmal so weitermachen kann", so Julia Rehberg. "Wir raten Betroffenen deshalb, nicht zu bezahlen. Und wenn schon gezahlt wurde, dann sollten die Leute ruhig auf Erstattung klagen. Das Amtsgericht Hamburg hat den Verbrauchern ja schon Recht gegeben. Man sollte also mutig sein und ruhig klagen." Das Problem sei nämlich, dass die Ansprüche nach drei Jahren verjähren. Wer sich das Geld später wieder holen will, wenn der Prozess für die Verbraucherzentrale gewonnen ist, könnte dennoch leer ausgehen.
C
Crashvogel, 29.10.2018 15:43 Uhr
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Nee da möcht ich nicht persönlich werden ist ja eine legitime Aussage wenn es Quellen dazu gibt speziell dieser Portale. Doch Gordon jeder weiß, dass du hier nicht investiert bist sondern bei Netflix. Habe da ein gewisses Unverständnis wenn man immer in anderen Foren versucht etwas schlecht zu reden. Wäre schön ein Forum zu finden wo Investierte positiv sowie auch negative Kritik üben können und dann auch vernünftig darüber diskutieren. Nur mal so am Rande. Diese 4 Prozent heute sind in keinsterweise ein Indiz dass es wieder aufwärts geht, davon mal abgesehen. Bin gespannt auf die QZahlen...
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