PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Kürzel: PSM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf ProSiebenSat.1 Media
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Kommentare 25.638
Popeyee
Popeyee, 19.12.2022 9:20 Uhr
0
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Übernahmefantasie kocht am Montagmorgen in den Aktien von ProSiebenSat.1 wieder etwas hoch. Am Markt thematisiert wird eine Meldung an die österreichische Wettbewerbsbehörde, wonach der Großaktionär MediaForEurope die "faktische alleinige Kontrolle" an dem Medienkonzern erwerben möchte. Die ProSiebenSat.1-Aktien legten kurz nach der Eröffnung um dreieinhalb Prozent. Der Schwung hatte allerdings bereits vorbörslich schon nachgelassen. Schon länger heißt es, die Holding des italienischen Medienmoguls Silvio Berlusconi verfolge bei ProsiebenSat.1 eine langfristige Strategie und wolle weitere Stimmrechte erwerben. Im März war laut damaliger Mitteilung die Schwelle von 25 Prozent erreicht worden, nun rückt Händlern zufolge die 30-Prozent-Schwelle ins Blickfeld, die ein Pflichtübernahmeangebot auslösen würde. Ein Börsianer sprach mit Blick auf die Anmeldung bei der Behörde jedoch von einem "technischen Vorgang", aber keiner wirklichen Nachricht. Anfang November hieß es bereits in einer Stimmrechtsmitteilung, dass MediaForEurope auf direktem Weg oder über Instrumente Zugriff auf rund 29 Prozent der Stimmrechte hat./tih/ag/mis
H4GN
H4GN, 19.12.2022 8:13 Uhr
0
Viva Berlusconi. Bunga Bunga für alle.
börsartig
börsartig, 18.12.2022 18:50 Uhr
1
Neu dabei
Berndbrot
Berndbrot, 18.12.2022 14:50 Uhr
1
Allein schon, das p7 jetzt im medialen Mittelpunkt steht, wird das Interesse an der Aktie steigern
Berndbrot
Berndbrot, 18.12.2022 14:48 Uhr
0
Wir müssen Geduld haben. Berluskoni hat bis auf Weiteres ein Interesse an einem niedrigen kurs. Früher oder später wird der kurs wohl steigen und ein interessantes Angebot kommen
K
Kingkong, 18.12.2022 14:24 Uhr
2
Möglicher Fahrplan für die Übernahme Wie nah steht MFE nun aber vor einer Übernahme? Geht es nach der höchst spekulativen Berichterstattung der Mediengruppe Österreich, dann habe MFE über Treuhänder seine Anteile an der ProSiebenSat.1 Media SE heimlich verdoppelt ohne dass dies aufgefallen sei. Die Revolution stehe unmittelbar bevor. Doch das sehen die meisten befragten Beobachter an diesem Wochenende kritisch, halten es für ein „Märchen abseits der Funktionsweise des Finanzmarkts“. Ohnehin wäre die nächste Stufe nicht erst beim Besitz von 50 Prozent der Stimmrechte erfolgt. Die magische Grenze sind 30 Prozent der Stimmrechte. Aktuell hält MFE selbst 22,7 Prozent der Stimmrechte. Inklusive Optionen kommt die Berlusconi-Holding auf 29,0 Prozent, die bei Abstimmungen effektiv auf 29,9 Prozent steigen, weil der Konzern selbst mit seinen Anteilen nicht stimmberechtigt ist. Hat MFE mehr als 30 Prozent der Stimmrechte erreicht, muss es ein Übernahmeangebot für alle anderen Aktionäre abgeben. Ob die finanziellen Mittel für eine Übernahme gegeben sind, darüber gehen die Auffassungen bei Brancheninsidern auseinander. Möglich wäre auch, dass es zu einem Lowball Offer kommt - also einem absichtlich unterdurchschnittlich attraktiven Angebot, das dementsprechend nur wenige Aktionäre annehmen. Damit würde MFE der formalen Verpflichtung eines Übernahmeangebots gerecht werden, könnte aber nach einem Scheitern dann weiterhin in kleineren Schritten zukaufen, wie bisher auch. Zudem sind weitere Übernahmeangebote zu späteren Zeitpunkten jederzeit möglich. Auch ohne Kontrollmehrheit würde MFE damit die ProSiebenSat.1 Media SE vor sich her treiben.
Pommesbude77
Pommesbude77, 18.12.2022 13:10 Uhr
0
Die wollen bestimmt nur die Führung austauschen und die Gewinne mit der dividende abschöpfen
Pommesbude77
Pommesbude77, 18.12.2022 12:32 Uhr
1
Die können die Bude auch ganz normal an der Börse lassen, ohne 100% der Anteile zu besitzen
Mihael
Mihael, 18.12.2022 12:32 Uhr
0
Mal schauen was die IR schreibt bei denen geht das ziemlich flott
Mihael
Mihael, 18.12.2022 12:31 Uhr
0
Dann wird da nix kommen da er die Mehrheit hat oder hab ich nen Denkfehler
Mihael
Mihael, 18.12.2022 12:30 Uhr
0
Über 50% währe ja schon zu spät für uns normalen Aktionäre
K
Kingkong, 18.12.2022 12:20 Uhr
0
Jetzt bin ich etwas irritiert. Wenn die schon 50% haben, bekommen wir dann überhaupt ein Übernahmeangebot?
K
Kingkong, 18.12.2022 12:19 Uhr
0
Berlusconi-Konzern übernimmt Mehrheit an ProSiebenSat.1 ProSiebenSat.1-Groß­aktionär Media For Europe sichert sich offenbar über Treu­händer weitere Anteile an ProSiebenSat.1 und erhöht seine Betei­ligung auf über 50 Prozent. Eine Über­nahme durch Berlus­coni ist poli­tisch umstritten. Kaum hat sich ProSiebenSat.1 von seinem bishe­rigen Vorstands­chef Rainer Beau­jean getrennt, geht es nun Zack auf Zack: Der Medi­enkon­zern Media For Europe des ehema­ligen italie­nischen Minis­ter­prä­sidenten Silvio Berlus­coni sichert sich offenbar über Treu­händer weitere Aktien und halte damit nun laut Berichten Anteile über 50 Prozent an der Münchener Sender­gruppe. Unter Vorbe­halt der Kartell­wächter kontrol­liert Berlus­coni somit eine der zwei großen Privat­sen­der­gruppen in Deutsch­land. Poli­tisch dürfte diese Über­nahme hingegen alles andere als locker gesehen werden. In München und Berlin geht die Befürch­tung um, Berlus­coni könnte aktiv in die öffent­liche Meinungs­bil­dung eingreifen.(c) dpaWährend sich die deut­schen Wett­bewerbs­hüter zum Thema noch bedeckt halten, gibt es aus Öster­reich eine klare Bestä­tigung. Die Über­nahme wurde demnach bereits am 13. Dezember bei der Bundes­wett­bewerbs­behörde ange­meldet. In Öster­reich ist die Sender­gruppe bereits mit eigenen Able­gern seiner in Deutsch­land empfang­baren Fern­seh­pro­gramme sowie dem Nach­rich­ten­angebot Puls 24 vertreten. Bislang ist frag­lich, wie sich die Baye­rische Landes­zen­trale für neue Medien (BLM) sowie das Bundes­kar­tellamt posi­tio­nieren. Klar ist nur, dass sich vor allem der baye­rische Minis­ter­prä­sident Markus Söder bislang äußerst kritisch gegen­über einer Über­nahme von ProSiebenSat.1 durch Media For Europe geäu­ßert hat. Noch vor wenigen Wochen hatte Bayerns Minis­ter­prä­sident Söder erklärt, diese "Macht­über­nahme" durch Berlus­coni bei Deutsch­lands größter privater TV-Sender­gruppe wäre "eine Kata­strophe für den Medi­enstandort Deutsch­land" und müsste "unter allen Umständen und mit allen recht­lichen und gesetz­lichen Mitteln verhin­dert" werden.
K
Kingkong, 18.12.2022 11:11 Uhr
1
Berlusconi dürfte Kontrolle bei ProSiebenSat.1 doch nicht anstreben Laut einer Meldung der deutschen Bundeswettbewerbsbehörde könnte Rechtspopulist größten deutschen Privat-TV-Konzern übernehmen.  ABOE-PAPERUKRAINE🕒 NEUES  WIRTSCHAFT Berlusconi dürfte Kontrolle bei ProSiebenSat.1 doch nicht anstreben Laut einer Meldung der deutschen Bundeswettbewerbsbehörde könnte Rechtspopulist größten deutschen Privat-TV-Konzern übernehmen. Heute, vor 32 Minuten TEILEN MFE, der Medienkonzern des früheren italienischen Premierministers Silvio Berlusconi, hat als Großaktionär von ProSiebenSat.1 hat eine Zusammenschlussmeldung bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) eingebracht. Dabei geht es um den "Erwerb von faktischer alleiniger Kontrolle an ProSiebenSat.1 Media SE". In Österreich gehören Puls4 und ATV zu ProSiebenSat.1. Ein Brancheninsider sagte laut Reuters dazu nun aber, es handle sich nur um einen technischen Vorgang. Der Großaktionär MFE hatte zuletzt seinen Anteil an ProSieben insgesamt erhöht. Eine feindliche Übernahme des bayerischen Unternehmens durch die Italiener gilt politisch derzeit praktisch als ausgeschlossen. Von MFE war vorerst kein Kommentar zu erhalten. ProSiebenSat.1 lehnte eine Stellungnahme ab. Zuletzt ging ein Streit zwischen ProSiebenSat.1 und dem italienischen Großaktionär über die Strategie des TV-Konzerns in die nächste Runde. Die Holding der Berlusconi-Familie setzt auf einen Kurswechsel mit dem neuen ProSiebenSat.1-Chef Bert Habets. Berlusconis MFE (früher: Mediaset) hält 29 Prozent am Rivalen aus Unterföhring bei München. Söder: "Wäre Katastrophe" ProSiebenSat.1 ist der größte private Fernsehkonzern Deutschlands. Noch vor wenigen Wochen hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder laut DE24LIVE erklärt, eine "Machtübernahme" durch Berlusconi bei Deutschlands größter privater TV-Sendergruppe wäre "eine Katastrophe für den Medienstandort Deutschland". Dies müsse "unter allen Umständen und mit allen rechtlichen und gesetzlichen Mitteln verhindert" werden. Die Berlusconi-Gruppe selbst hatte noch bis vor wenigen Tagen betont, eine Machtübernahme bei ProSiebenSat.1 sei nicht geplant und "komme vorerst nicht infrage". Anfang November baute MFE die Machtposition bei ProSieben aus. Die Mailänder reduzierten zwar ihre direkten Stimmrechte leicht, sicherten sich aber weitere 4 Prozent am Konkurrenten und kommen so direkt und über Finanzinstrumente wie berichtet auf bis zu 29,01 Prozent. Mit Überschreiten der Schwelle von 30 Prozent der Stimmrechte wäre ein Übernahmeangebot fällig. Die Italiener wollen ProSieben schon seit längerem stärker in ihre europäischen Wachstumspläne einbinden. ProSieben sprach sich aber gegen eine Kooperation über die Grenzen hinweg aus.
Mihael
Mihael, 18.12.2022 10:10 Uhr
0
Hab der IR Abteilung mal geschrieben mal sehen was die Berichten
K
Kingkong, 18.12.2022 10:06 Uhr
1
Bei Erreichen der 30 %-Schwelle muss der Investor im Regelfall (Ausnahmen bestehen unter anderem bei Sanierungsfällen) ein Pflichtangebot machen. Er muss allen anderen Aktionären ein Kaufangebot in Form einer Barzahlung für ihre Anteilsscheine unterbreiten. Der Mindestpreis richtet sich dabei nach dem gewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der vorangegangenen drei Monate vor Veröffentlichung der Kontrollerlangung. Da der Mindestpreis meist unterhalb des aktuellen Börsenkurses liegt, werden die Anleger nicht auf das Angebot eingehen, sofern auch nur der Mindestpreis geboten wird. Um jedoch die schrittweise Übernahme zu erreichen, muss der Investor Aktien möglichst vieler Aktionäre erwerben, und daher ein entsprechend attraktives Angebot machen. Zudem wird das Angebot meistens an bestimmte Bedingungen, unter anderem eine Mindestannahmeschwelle, geknüpft.
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