PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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3. Oktober 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 25.706
C
Crashvogel, 28.01.2019 14:54 Uhr
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Ouuuu dir ist einfach nicht zu helfen. Der Lauteste im Raum ist immer der Schwächste. Der mit den höchsten Verlusten zweifelt sämtlich Vorgehensweisen von anderen an. Deine Entscheidungen nach Bauchgefühl waren ja bis jetzt immer richtig denk ich ;-)
D
Dau1980, 28.01.2019 13:55 Uhr
0
Ich könnte dir jetzt einen ganzen Roman dazu verpassen Hokuspokus, aber du hast schon als LahmeEnte bewiesen, das Deine Meinung die einzig wahre ist und du absolut Beratungsrestent bist. Also wozu sollte sich jemand hier die Mühe machen dir zu erklären von welchen Einflussfaktoren die Börsenkurse wann beeinflusst werden?
C
Crashvogel, 28.01.2019 11:41 Uhr
0
Übrigens ich bin nicht 28 ;-) ein wenig Älter hahaha
D
Dau1980, 28.01.2019 11:30 Uhr
0
Naja, die Charttechniker haben durchschnittlich doch mehr erfolg an der Börse, du dagegen... Ich würde sagen das ist das Argument.
H
Hokuspokus, 28.01.2019 11:30 Uhr
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Übrigens hat der börsengewinner bei 25 Euro Pro7 verkauft. Trotzdem wünsche ich allen anderen Anlegern viel Erfolg und ich hoffe Pro7 wird steigen
C
Crashvogel, 28.01.2019 9:54 Uhr
0
Hahaha der große Börsengewinner spricht!! ^^
L
Lanz84, 27.01.2019 21:35 Uhr
0
Informationen: .. ProSiebenSat.1: Die Käufer verschaffen sich etwas Luft! Von Dr. Bernd Heim - 25. Januar 2019 92 Zum wiederholten Mal arbeiten die Käufer der ProSiebenSat.1 Media-Aktie daran, den langfristigen Abwärtstrend zu stoppen und eine Bodenbildung einzuleiten. Die bisherigen Bemühungen scheiterten allesamt, sodass sich die Abwärtsbewegung der Aktie bis zum 4. Januar fortsetzte und ein neues Tief bei 13,90 Euro erreicht wurde. Von diesem Tief aus konnte der Kurs im Januar zweimal bis knapp unterhalb der Marke von 19,00 Euro ansteigen. Da die Bewegung im Januar insgesamt mehr seitwärts als aufwärts verlief, stellt die Entwicklung der letzten Tage bislang nicht mehr als eine technische Gegenbewegung dar. Wie geht es nun weiter? Wollen die Käufer wirklich überzeugen, müssen sie den Anstieg fortsetzen und kurzfristig die 50-Tagelinie bei 16,59 Euro erreichen. Schaut man sich den Freitagshandel an, sind die Bullen auf einem guten Weg. Kann der EMA50 erfolgreich überwunden werden, könnte der Anstieg anschließend in Richtung des Hochs vom 26. November bei 18,46 Euro fortgesetzt werden. Wird auch dieser Widerstand bezwungen, steht als nächste Herausforderung der Schluss der am 8. November gerissenen Kurslücke zwischen 20,64 und 18,15 Euro auf dem Programm.
Shortcuts
Shortcuts, 26.01.2019 2:57 Uhr
0
Klasse Pommes!!! Danke!!
T
Tradenew2, 26.01.2019 0:47 Uhr
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MA38 heute genommen. Bis 18-18,3€ danach kommt die Entscheidung ob 20 und dann 22€ genommen wird.
Pirat10
Pirat10, 25.01.2019 21:05 Uhr
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Danke für den tollen Beitrag. Sehe das auch eher optimistisch und habe vor einigen Tagen gekauft und damit mein Gesamt EK verbilligt. Auf geht's zur 17 + bis Mitte Februar
Pommesbude77
Pommesbude77, 25.01.2019 18:24 Uhr
0
Xetra übrigens nur 3,51% 16,5€
Pommesbude77
Pommesbude77, 25.01.2019 18:18 Uhr
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Musste es leider stückeln
Pommesbude77
Pommesbude77, 25.01.2019 18:18 Uhr
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BI: US-Konzerne wie Netflix und Google mit Youtube breiten sich auch in der deutschen Unterhaltungsbranche immer weiter aus. Muss man dieser mächtigen Konkurrenz als deutsches Medienunternehmen entgegentreten oder sich unterordnen? Conze: Wir leben in einem Zeitalter, in dem man sinnvolle Allianzen schließen muss. Denn jeder, gegen den wir konkurrieren, kann gleichzeitig auch ein Partner von uns sein. Wir stellen über Studio71 schließlich auch Inhalte auf YouTube oder produzieren mit dem Krimi „Bosch“ eine Serie für Amazon, obwohl sie direkte Wettbewerber im Kampf um den Zuschauer sind. Man darf sich nicht zum Schwarz-Weiß-Denken verleiten lassen, wonach die einen die Schlechten und die anderen die Guten sind. Man muss nur klarmachen, auf welchen Gebieten man zusammenarbeiten will und wo man konkurriert — im besten Fall mit unterschiedlichen Teams, um das nicht zu vermischen. BI: Prosiebensat1 plant gemeinsam mit Discovery eine Streamingplattform, die Mitte des Jahres live gehen soll. Die potenziellen Zuschauer wissen bisher nicht sehr viel darüber. Was dürfen Sie schon sagen? Conze: Eine gute Streamingplattform sollte das ganze Paket bieten: Inhalte aus dem deutschen Fernsehen, von YouTube-Kanälen, Nachrichten, Shows und Comedy. Und natürlich werden dem Zuschauer individuelle Programme vorgeschlagen maßgeschneidert auf seine Interessen: Das können aktuelle Nachrichten sein, eine Comedy-Preview oder eine Film-Playlist. Und die Menschen sollen – im Gegensatz zu Netflix und Amazon – in der Basisversion nichts dafür bezahlen müssen. Zusätzlich wird es ein Bezahlangebot geben, mit exklusiven und topaktuellen Inhalten – darunter auch via Eurosportplayer einige Begegnungen der 1. Fußball-Bundesliga. Dass eine solche Plattform gegen Netflix und Amazon durchaus konkurrenzfähig ist, sieht man in den USA am Beispiel von Hulu.
Pommesbude77
Pommesbude77, 25.01.2019 18:18 Uhr
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: Die vergangenen Jahre waren nicht unbedingt erfreulich für Prosiebensat.1. Die Marktanteile der TV-Sender sanken, der Aktienkurs fiel. Was hat Prosiebensat.1 falsch gemacht? Conze: Anstatt zu sehr auf die Vergangenheit zu schauen, blicke ich viel lieber nach vorne. Unser Fokus liegt vor allem darauf, in unser Entertainment-Geschäft zu investieren und es fit für die Zukunft zu machen. Das heißt, wir müssen uns besonders digital stärker aufstellen. Im besten Fall gibt es in ein paar Jahren keine eigenen Digital-Abteilungen mehr, weil Digital ein integrierter Bestandteil ist. Gleichzeitig müssen wir uns mit unserem Inhalt mehr von den Wettbewerbern differenzieren, also mehr lokalen und Live-Content, mehr Comedy, News und mehr große Shows. All das können zum Beispiel Amazon oder Netflix nicht in diesem Maße bieten. Und am Rande: 2018 sind unsere TV-Marktanteile übrigens wieder gestiegen. BI: Prosiebensat.1 hat unter Ihrem Vorgänger Thomas Ebeling auch auf E-Commerce gesetzt und unter anderem Online-Händler wie Flaconi, den Sexshop Amorelie oder die Partnerbörse Parship aufgekauft. Wird dieser Bereich auch wichtig bleiben? Conze: Absolut. Unser Commerce- und Plattformgeschäft wächst extrem stark. Die NuCom Group soll dieses Jahr über eine Milliarde Euro umsetzen. Diese Unternehmen und Teams arbeiten mit enormer Leidenschaft und Dynamik. Im nächsten Schritt müssen wir Entertainment und E-Commerce noch besser verzahnen. Entertainment hat Marketing-Power und Reichweite, das Commerce-Geschäft bietet technische Innovationen und eine neue Art des Arbeitens. Und genau diesen Spirit möchte ich im gesamten Konzern umsetzen. ProSiebenSat.1 soll ein Ort für Kreativität und Innovation werden. BI: Sie sind im Juni 2018 von der Haushaltswaren- bzw. Elektronikbranche zu ProsiebenSat1 gekommen. Was haben Sie im vergangenen Jahr über Unterhaltung gelernt? Conze: Dass hier Menschen arbeiten, die dafür brennen, andere zu unterhalten. Ich war vor Weihnachten mit dem ganzen Führungsteam in Berlin beim Finale der Castingshow „The Voice of Germany“. Mir ist es wichtig, dass allen Kollegen bewusst ist, welche Emotionen wir mit unseren Inhalten wecken. Und den Mitarbeitern, die diese Inhalte schaffen, müssen wir kreative Freiräume geben. Nur so entstehen neue Ideen. Von diesen werden nicht immer alle funktionieren, aber es darf auch mal etwas schiefgehen. BI: Wollen Sie als CEO auch bei Inhalten mitreden? Conze: Ich bin nicht derjenige, der das Programm macht, da haben wir Experten im Haus. Deswegen maße ich mir auch nicht an, alles besser wissen zu wollen. Aber natürlich diskutiere ich mit den Teams über die strategische Ausrichtung unserer Programme. Und ich sehe es als meine Aufgabe, den Produzenten und Talenten das Gefühl zu geben, dass ihre Ideen bei uns Gehör finden. BI: Prosieben-Vorstand Conrad Albert hat sich immer wieder dafür ausgesprochen, dass auch private Sender öffentliche Gelder erhalten sollten, wenn sie qualitativ hochwertiges Programm machen. Können Sie seinem Vorschlag etwas abgewinnen? Conze: Auf jeden Fall. Wir leben in einer Medienregulierungswelt, die Mitte der 80er-Jahre erschaffen wurde, als die ersten privaten Sender auf den Markt kamen und Regionalzeitungen um ihre Werbekunden und Politiker um die Meinungsbildung besorgt waren. Aber heute leben wir in einer anderen Welt. Netflix und Amazon können in einer Art und Weise agieren, die wir deutsche Medienmacher nicht dürfen. Hier stehen wir uns selbst im Weg. Die öffentlich-rechtlichen Sender dürfen zum Beispiel auch Rundfunkbeiträge verwenden, um Sportrechte zu kaufen. Unsere Inhalte werden dagegen nicht subventioniert, auch wenn wir durchaus Inhalte bieten, die dem öffentlichen Interesse entsprechen… Ich glaube, wir sind uns einig, dass das ungerecht und nicht zielführend ist.
Pommesbude77
Pommesbude77, 25.01.2019 18:16 Uhr
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Max Conze bei der DLD in MünchenDLD Max Conze weiß, welche Zielgruppe er zurückgewinnen möchte. Das reflektiert sich auch in seiner Kleidung. Statt auf Anzug und Lederschuhe setzt er auf weiße Sneakers, Ringelsocken und gebrandeten Hoodie. Fast genau so wie die jungen Zuschauer, die dem klassischen Fernsehgeschäft abhanden gekommen sind.  Seit Juni 2018 ist er der Vorstandsvorsitzende von Prosiebensat1, davor leitete er beim britischen Staubsauger- und Technologieunternehmen Dyson die Geschäfte. Prosiebensat1 hat keine leichten Jahre hinter sich. Die Werbeeinnahmen im Fernsehgeschäft sind gesunken, die Gewinnprognosen des Konzerns mussten mehrmals nach unten korrigiert werden, im vergangenen Jahr flog der Medienkonzern aus dem Dax. Conze ist sich bewusst, dass Prosiebensat.1 nur dann aus seiner Krise kommt, wenn er die jungen Zuschauer, die er an Videoplattformen oder Streamingdienste wie Youtube oder Netflix verloren hat, wieder erreicht. Er möchte den Konzern in eine digitale Zukunft führen — und nebenbei mit einem neuen Streamingdienst Netflix und Amazon den Kampf ansagen.  Business Insider sprach mit Conze am Rande der Digital-Konferenz DLD in München. Business Insider: Herr Conze, wie lange wird es das Fernsehen, wie wir es heute kennen, noch geben? Max Conze: Lassen Sie mich die Frage anders beantworten: Fernsehen ist ein Verbreitungskanal für Inhalte, die Menschen unterhalten. Und das ist ein Business of Eternity, ein ewiges Geschäft. Dabei ist es egal, ob die Inhalte linear über ein TV-Gerät ausgestrahlt werden oder über digitale Kanäle. Am Ende entscheidet, dass wir Inhalte kreieren, die die Zuschauer begeistern. Egal wo.
H
Hokuspokus, 25.01.2019 18:14 Uhr
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Andere Aktien sind auch um 5 bis 6 Prozent gestiegen. Da sie dramatisch gefallen ist darf sie auch mal outperformen.
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