Pyrum Fan & Friends WKN: A2G8ZX ISIN: DE000A2G8ZX8 Kürzel: PYR Forum: Aktien User: Krösus1

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Kommentare 4.678
Krösus1
Krösus1, 28. Sep 7:18 Uhr
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Ganz so ist es nicht! In Europa baut gerade die Firma Bolder in Antwerpen eine Reifen Pyrolyse für etwa 100.000t Reifen, fast in Sichtweite zum Werk von Pyrum für Vitol. Die Anlage von Bolder ist eine Drehofen Anlage, das ist das System, das ein wenig veraltet ist und auch funktioniert. Der Koks braucht aber eine chemische Reinigung um den Ascheanteil zu reduzieren. Aber es funktioniert. Der Nachteil ist, dass der große Drehofen ein großes bewegliches Teil ist, das bei der Wartung steht. Pyrums Turm wird in kleineren Einheiten unabhängig betrieben und lässt sich im Betrieb warten, nur bei Groß Wartungen wird das Segment ausgeschaltet und jetzt hat man gerade eine Technologie gemacht, die einer Selbstreinigung Nähe kommt (hab mich noch nicht eingelesen). Der Reaktor von Pyrum läuft und läuft, das ist ein großes Plus! Die Produkte, welche Pyrum und Bolder liefern sind beinahe ident mit leichten Vorteilen für Pyrum. Pyrum hat als einziger Betrieb eine alternative Lösung zu Drehöfen. Was wichtig ist, Pyrum kann alleine nicht den ganzen Markt bedienen und braucht den Mitbewerb um diesen auch erschließen zu können. Ein Monopol bringt und gerade überhaupt nichts, die anfallenden Mengen an Altreifen ist viel zu groß.
M
Millquater57, 27. Sep 23:19 Uhr
0
Dass diese Firma -ich traue mich fast zu sagen niemals- in die Insolvenz geschickt wird, kann man sich nur durch selbständiges "Denken" unter Berücksichtigung der wichtigsten Fakten erschließen finde ich. Die Firma hat einen Burggraben, etwas das nur sie kann die Thermolyse die funktioniert. Es nachzumachen bringt nichts, weil es viel zu kapitalintensiv wäre. Nicht zuletzt nur die Reifenhersteller, sondern die gesamte europäische Großindustrie steht unter massivem regulatorischen und wirtschaftlichen Druck, ihre Produktionsketten zu dekarbonisieren – und Pyrum liefert den Schlüssel für einen echten, kreislauffähigen Materialkreislauf. Darum ist BASF und Continental im Boot und die werden weiter Geld zuschießen, das zeigt allein die Tatsache, dass überall neue Werke aus den Boden schießen. JETZT kommt auch noch die Politik als Geldgeber hinzu siehe die 24 Mio der schwedischen Regierung. Und jetzt der Umkehrschluss: gibt es sonst noch eine Firma die das kann was Pyrum (noch nicht perfekt) kann, auch kann? Oder gibt es gar noch irgendwo einen weiteren Betrieb, der so massiv von privater und mittlerweile auch staatlicher Seite für Altreifenrecycling gefördert und unterstützt wird? Ich wüsste niemand. Daher spielt in Wahrheit provokant gesagt nicht einmal der Zeitfaktor eine wirkliche Rolle. Außer es würde nochmal jetzt Jahre dauern, was wie man anhand der zahlreichen neuen Werke sieht nicht befürchten muss denke ich. Oder glaubt irgendwer die bauen ein Werk nach dem anderen, wenn da nichts herausschaut? Das Ding funktioniert! Das war auch der Gund, warum ich mich von Krösus sofort anstecken ließ als ich mir das alles genauer angesehen habe. Die interessanteste Frage wird sein wenn es mal richtig anläuft, ob Pyrum in ihrem Segment die alleinige Preisfestsetzungsmacht hat. Die sehe ich hier nämlich leider nicht. Einzig eine Art Nachhaltigkeits-Prämie: Weil die Produkte von Pyrum ISCC PLUS-zertifiziert sind und erhebliche CO₂-Einsparungen im Vergleich zu Primärrohstoffen bieten, sind forschungs- und umweltfokussierte Unternehmen bereit, eine gewisse Prämie zu zahlen. Regulatorischer Rückenwind: Verschärfte EU-Richtlinien zur Kreislaufwirtschaft (z. B. verpflichtende Recycling-Quoten in Neuwagen) zwingen die Industrie zur Abnahme von rCB. Das stärkt Pyrums Verhandlungsposition langfristig, begründet aber kein Monopol, leider.
Inder
Inder, 27. Sep 16:38 Uhr
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mal zur höhle der löwen gehen auf doof
v
venividivicii, 26. Sep 22:38 Uhr
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..... und uns überraschen lassen müssen 👍🏼
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venividivicii, 26. Sep 22:38 Uhr
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Also Fakt ist, daß wir nichts wissen 😉
Krösus1
Krösus1, 26. Sep 21:50 Uhr
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Fakt ist, daß Pyrum nächstes Jahr frisches Kapital benötigen wird, sonst lassen sich die Verluste nicht ausgleichen..... Gehe nicht davon aus, daß 2027 eine schwarze 0 ausgewiesen wird! Welche Möglichkeiten gibt's denn?!?

Fakt ist, dass du nichts weißt, sondern nur vermutest. 2 Millionen weniger sollte jetzt nicht das ganze Konzept über den Haufen werfen, man weiß überhaupt nicht, was alles passieren wird, nächstes Jahr. Vielleicht findet man einen Investor, vielleicht bekommen sie Kreditlinien, vielleicht gibt's staatliche Förderung.......
v
venividivicii, 26. Sep 20:56 Uhr
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Fakt ist, daß Pyrum nächstes Jahr frisches Kapital benötigen wird, sonst lassen sich die Verluste nicht ausgleichen..... Gehe nicht davon aus, daß 2027 eine schwarze 0 ausgewiesen wird! Welche Möglichkeiten gibt's denn?!?
v
venividivicii, 26. Sep 20:54 Uhr
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Ich meine das, was Pascal Klein in seinem IC erläutert klingt alles recht logisch. Denke irgendwann muß doch mal der Punkt erreicht sein, an dem alles wie erwartet läuft, oder?!?
Krösus1
Krösus1, 26. Sep 9:54 Uhr
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Ist kein Problem. Trink deinen Wein. Wenn es tatsächlich "nur" ein mechanisches Problem ist, dann wird man es beheben können. Es geht denke ich auch nur darum, ob es "lösbar" ist. Und wenn man davon ausgeht, dass es lösbar ist, dann spielt tatsächlich nur der Zeitfaktor eine pekuniäre Rolle. Und der ist -wenns nicht gar mehr als ein halbes Jahr dauert- eigentlich egal. Hauptsache das Ding funktioniert grundsätzlich mit dem erwarteten Ausstoß.

Es ist ganz leicht lösbar und zwar mit dem, was sofort bestellt wurde, als es sich abgezeichnet hat, dass das nicht geht, was geliefert wurde im Frühjahr. Einfach 2 Dosierbehälter, wo das Mahlgut Zeit zum Setzen hat. Mehr ist das nicht.
RentnerM
RentnerM, 26. Sep 8:59 Uhr
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Wenn man das alles liest, versteht man das schon. Es ist halt ein Zusammenspiel zwischen Mechanik und Physik. Da muss die richtige Einstellung gefunden werden oder Verbesserungen eingebaut werden wie zb. die Verengung der Schnecke am unteren Teil und das sind wiederum Dinge, an die man vorher gar nicht denkt. Prozessbedingte Anpassungen sind eigentlich normal, manchmal dauert das halt länger und diese Zeit gibt sich nicht jeder. Zwischen Reisbrett und Wirklichkeit klafft immer eine Lücke. Habe das oft genug erlebt in meinen 47 Arbeitsjahren.
M
Millquater57, 26. Sep 0:09 Uhr
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Ist kein Problem. Trink deinen Wein. Wenn es tatsächlich "nur" ein mechanisches Problem ist, dann wird man es beheben können. Es geht denke ich auch nur darum, ob es "lösbar" ist. Und wenn man davon ausgeht, dass es lösbar ist, dann spielt tatsächlich nur der Zeitfaktor eine pekuniäre Rolle. Und der ist -wenns nicht gar mehr als ein halbes Jahr dauert- eigentlich egal. Hauptsache das Ding funktioniert grundsätzlich mit dem erwarteten Ausstoß.
Krösus1
Krösus1, 25. Sep 21:24 Uhr
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Habe Claude KI befragt zum Problem bei PYRUm mit der Mahl und Pelletieranlage: ICh würde gerne wissen, mit welchen konkreten baulichen Veränderungen an den Silos der Hersteller das Problem in den Silos der Mahl und Pelletieranlage nun endgültig lösen will? Um das Problem der Lufteinschlüsse und der unkontrollierten Dosierung (die sogenannte Fluidisierung des rCB-Pulvers) in den Griff zu bekommen, setzen der Hersteller Hosokawa Alpine und Pyrum bei den technischen Nachbesserungen an den entscheidenden Schnittstellen zwischen Silo, Förderschnecke und Pelletieranlage an.Die konkreten baulichen und verfahrenstechnischen Maßnahmen umfassen im Wesentlichen drei Bereiche:1. Optimierung der Silo-Geometrie und AustragshilfenFeinststäube wie recovered Carbon Black neigen in Trichtern entweder zum „Brückenbauen“ (das Material blockiert sich selbst) oder zum schussartigen Durchschießen, wenn Luft eingeschlossen ist.Fluidisierungsböden und Belüftungsdüsen: Es werden spezielle, poröse Böden oder Düsen im unteren Teil des Silos integriert. Diese leiten minimal dosierte Druckluft oder Stickstoff ein, allerdings nicht um das Pulver aufzuwirbeln, sondern um es kontrolliert im Fluss zu halten und Kanäle im Material zu verhindern.Vibrationsböden (Schwingböden): Durch gezielte mechanische Vibrationen des Siloauslaufs wird das Absetzen des Pulvers unterstützt. Dadurch kann die eingeschlossene Luft schneller nach oben entweichen, und das Material verdichtet sich auf ein definiertes Raumgewicht, bevor es in die Schnecke gelangt.2. Modifikation der Förderschnecken (Entlüftungsschnecken)Die Schnecken transportieren das Pulver vom Silo zur Pelletierung. Wenn das Pulver zu viel Luft enthält, verhält es sich wie eine Flüssigkeit und „schießt“ unkontrolliert durch die Windungen.Vakuumentlüftung (Vakuumschnecken): Der Einsatz von modifizierten Schneckenförderern, die über integrierte Filterelemente (z. B. Sintermetall-Filter) verfügen. Über diese Filter wird während des Transports aktiv die Luft abgesaugt (Vakuumierung), ohne dass das wertvolle rCB-Pulver entweicht. Das Pulver kommt so entlüftet und mechanisch stabilisiert am Pelletierteller an.Variabel anpassbare Steigungen: Die Geometrie der Schneckenwellen wird so verändert, dass sich die Windungen zum Ende hin verengen. Dadurch wird das Material mechanisch leicht vorkomprimiert, was die Luft sanft herausdrückt.3. Entkopplung durch Zwischenpuffer und SchleusenUm den kontinuierlichen Druck aus dem Gesamtsystem zu nehmen, wird die direkte Verbindung zwischen Mahl- und Pelletierprozess mechanisch besser entkoppelt.Zellenradschleusen: Der Einbau von hochpräzisen, druckdichten Zellenradschleusen unter den Silos. Diese wirken wie eine mechanische Barriere. Sie lassen das Pulver in exakt dosierten Kammern durchfallen, verhindern aber komplett, dass Druckunterschiede oder Luftströme aus dem Silo in die Pelletieranlage durchschlagen.Das Ziel dieser MaßnahmenDurch diese Umbauten soll erreicht werden, dass das rCB-Pulver die Pelletieranlage unabhängig von der vorgeschalteten Mahlgeschwindigkeit immer in der gleichen Dichte und ohne Luftpolster erreicht. Nur so kann die Dosierung bei der vollen Zielkapazität von 1.650 kg/h absolut gleichmäßig arbeiten. Bin kein Techniker, hab keine Ahnung was das bedeutet oder ob das funktioniert. Vielleicht versteht das jemand hier?

Im Grunde verstehe ich es, aber nur durch die ganzen Troubles die wir bisher hatten und die dazugehörigen Recherchen. Will aber jetzt Wein trinken und nicht labern.
Krösus1
Krösus1, 25. Sep 21:21 Uhr
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Kautschuk Gesellschaft....... hat 1200 Betriebe in Deutschland als Mitglieder!
M
Millquater57, 25. Sep 18:37 Uhr
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Habe Claude KI befragt zum Problem bei PYRUm mit der Mahl und Pelletieranlage: ICh würde gerne wissen, mit welchen konkreten baulichen Veränderungen an den Silos der Hersteller das Problem in den Silos der Mahl und Pelletieranlage nun endgültig lösen will? Um das Problem der Lufteinschlüsse und der unkontrollierten Dosierung (die sogenannte Fluidisierung des rCB-Pulvers) in den Griff zu bekommen, setzen der Hersteller Hosokawa Alpine und Pyrum bei den technischen Nachbesserungen an den entscheidenden Schnittstellen zwischen Silo, Förderschnecke und Pelletieranlage an.Die konkreten baulichen und verfahrenstechnischen Maßnahmen umfassen im Wesentlichen drei Bereiche:1. Optimierung der Silo-Geometrie und AustragshilfenFeinststäube wie recovered Carbon Black neigen in Trichtern entweder zum „Brückenbauen“ (das Material blockiert sich selbst) oder zum schussartigen Durchschießen, wenn Luft eingeschlossen ist.Fluidisierungsböden und Belüftungsdüsen: Es werden spezielle, poröse Böden oder Düsen im unteren Teil des Silos integriert. Diese leiten minimal dosierte Druckluft oder Stickstoff ein, allerdings nicht um das Pulver aufzuwirbeln, sondern um es kontrolliert im Fluss zu halten und Kanäle im Material zu verhindern.Vibrationsböden (Schwingböden): Durch gezielte mechanische Vibrationen des Siloauslaufs wird das Absetzen des Pulvers unterstützt. Dadurch kann die eingeschlossene Luft schneller nach oben entweichen, und das Material verdichtet sich auf ein definiertes Raumgewicht, bevor es in die Schnecke gelangt.2. Modifikation der Förderschnecken (Entlüftungsschnecken)Die Schnecken transportieren das Pulver vom Silo zur Pelletierung. Wenn das Pulver zu viel Luft enthält, verhält es sich wie eine Flüssigkeit und „schießt“ unkontrolliert durch die Windungen.Vakuumentlüftung (Vakuumschnecken): Der Einsatz von modifizierten Schneckenförderern, die über integrierte Filterelemente (z. B. Sintermetall-Filter) verfügen. Über diese Filter wird während des Transports aktiv die Luft abgesaugt (Vakuumierung), ohne dass das wertvolle rCB-Pulver entweicht. Das Pulver kommt so entlüftet und mechanisch stabilisiert am Pelletierteller an.Variabel anpassbare Steigungen: Die Geometrie der Schneckenwellen wird so verändert, dass sich die Windungen zum Ende hin verengen. Dadurch wird das Material mechanisch leicht vorkomprimiert, was die Luft sanft herausdrückt.3. Entkopplung durch Zwischenpuffer und SchleusenUm den kontinuierlichen Druck aus dem Gesamtsystem zu nehmen, wird die direkte Verbindung zwischen Mahl- und Pelletierprozess mechanisch besser entkoppelt.Zellenradschleusen: Der Einbau von hochpräzisen, druckdichten Zellenradschleusen unter den Silos. Diese wirken wie eine mechanische Barriere. Sie lassen das Pulver in exakt dosierten Kammern durchfallen, verhindern aber komplett, dass Druckunterschiede oder Luftströme aus dem Silo in die Pelletieranlage durchschlagen.Das Ziel dieser MaßnahmenDurch diese Umbauten soll erreicht werden, dass das rCB-Pulver die Pelletieranlage unabhängig von der vorgeschalteten Mahlgeschwindigkeit immer in der gleichen Dichte und ohne Luftpolster erreicht. Nur so kann die Dosierung bei der vollen Zielkapazität von 1.650 kg/h absolut gleichmäßig arbeiten. Bin kein Techniker, hab keine Ahnung was das bedeutet oder ob das funktioniert. Vielleicht versteht das jemand hier?
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MarkSchmidt15, 24. Sep 20:58 Uhr
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Die Studie kann ich auch schreiben: Ja, geht, schickt Geld!
Saarlodri
Saarlodri, 24. Sep 20:18 Uhr
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Halbjahresgeschäftsbericht Seite 40: "Pyrum ist zur Zeit in Verhandlungen zum potenziellen Bau einer Anlage mit einem Partner in Spanien. Das Projekt soll mit einer Machbarkeitsstudie durch Pyrum starten. Im Falle einer Beauftragung erwartet der spanische Partner die Fertigstellung der Studie noch im laufenden Jahr."

Danke dir
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