Quantum Emotion, redefrei WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Forum: Aktien User: Sundsi
2,429
EUR
-0,33 % -0,008
20. April 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 7.084
M
Merkelinho,
29. Mär 15:24 Uhr
2
Ich möchte noch etwas zu folgendem Post von Francis Bellido schreiben, der gerade im Kanada Forum und hier drüben im Forum von den Kleinanlegern blind gefeiert wird:
https://cdn-ceo-ca.s3.amazonaws.com/1ksh4fa-image.png
Der Post ist meines Erachtens aus Investorensicht (vor allem aus Großinvestorensicht) mehr als bedenklich und ich sage euch auch wieso das Quantum eMotion eher schadet als nützt, weil man zwischen den Zeilen lesen muss:
- Der Post liefert 0,0% Neuigkeiten, sondern fasst nur das zusammen, was aus der Vergangenheit schon bekannt ist und weshalb der Kurs ursprünglich überhaupt erst so stark gestiegen ist.
- Das, was Francis Bellido in seinem Post eigentlich kritisiert, dass sich viele beschweren würden, dass es "no News" gibt, untermauert er mit seinem Post eigentlich sogar nur nochmals: Wenn wirklich zeitnah neue News zu erwarten wären, würde er nicht so extrem gereizt mit einem simplen Einzelpost auf den Beitrag eines Kleinanlegers reagieren, sondern schweigen und demnächst die News verkünden, auf die alle warten.
- Und genau das, was er außerdem in seinem Post kritisiert, dass sich viele über "Bad Management" beschweren, beweist er auch mit diesem Post: Anstatt auf seriösem Wege über öffentliche Kanäle (wenn es schon keine News zum Chip gibt) zumindest ein aktuelles Status-Update zu liefern, damit sich Investoren zumindest über den aktuellen Stand abgeholt fühlen, wird über Wochen geschwiegen und dann direkt skeptische Kleinanleger angemacht. Ganz zu schweigen von dem meines Erachtens sehr bedenklichem Wortlaut (Stichwort
"Kindergarten"). GENAU DIESER BEITRAG ist das Paradebeispiel für "Bad Management".
- Zusammengefasst verkauft der Post von Francis Bellido nur eins: "Die Vergangenheit als Hopium" und nichts anderes. Das ledigliche Zusammenfassen alter Nachrichten und zu sagen "ich glaube an das Unternehmen" (was soll er übrigens auch anderes sagen, er ist der CEO und dazu verpflichtet, sonst wäre er nicht CEO) soll nur Hoffnung schüren. Hoffnung ist jedoch eine Emotion, die ohne Zahlen, Daten und Fakten an der Börse nichts zu suchen hat. Und mit Zahlen, Daten und Fakten sind Status-Updates zum Chip, Kommerzialisierungsprojekte, in Aussicht stehende Verträge usw. gemeint und nicht beleidigte "Mimimi"-Posts über die Vergangenheit in einem unprofessionellen Rahmen. An der Börse wird nicht die Vergangenheit gehandelt, sondern die Zukunft!
Kleinanleger feiern so einen Post natürlich, weil sie (no offense) nicht weit genug denken und daher auch nur das sind, was sie sind, nämlich Kleinanleger: Großinvestoren schreckt die von mir eben beschriebene Vorgehensweise aber komplett ab. Großinvestoren wollen in etwas investieren, was Hand und Fuß hat: Sie wollen nicht in "Hopium" ohne Zahlen, Daten und Fakten investieren. Und ein CEO, der in öffentlichen Foren Kleinanleger angreift und ihnen vorwirft, man sei nicht im Kindergarten, sie hätten keine Ahnung und sie sollen von der Börse fernbleiben, zeugt von absolut schlechtem Management.
Das sollte den Kleinanlegern drüben im Kanada-Forum eigentlich vor Augen gehalten werden, weil drüben nach dem Post des Screenshots direkt Kommentare kamen wie "10$ Incoming".
Dieser Post bestätigt eigentlich genau das, weshalb ich vor Kurzem meine Position verkauft habe: Weil mir bei der Vorgehensweise des Managements und keinerlei Neuigkeiten für die Zukunft irgendwann mulmig wurde und bei einer High-Risk-Aktie irgendwann das Risiko-Management greift.
M
Merkelinho,
29. Mär 14:53 Uhr
1
https://www.fool.com/investing/2026/03/28/stock-market-crash-in-2026-the-sp-500-sounds-an-al/
Börsencrash 2026? Der S&P 500 schlägt Alarm: Die Rezessionswahrscheinlichkeit ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Das passiert laut Historie als Nächstes.
Nachdem der S&P 500 im Jahr 2025 um mehr als 16 % zugelegt hatte, hofften Anleger zu Beginn des Jahres 2026 auf eine Fortsetzung dieses Trends – doch diese Erwartungen wurden enttäuscht. Der Index der Aktien mit hoher Marktkapitalisierung ist seit Jahresbeginn um rund 7 % gefallen, während der Dow Jones Industrial Average um etwa 8 % und der technologieorientierte Nasdaq Composite um mehr als 10 % nachgegeben hat.
Dieses Bild könnte sich bald noch verschärfen: Moody’s gab gerade bekannt, dass das KI-gestützte Rezessionsmodell des Unternehmens die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA nun auf 49 % beziffert.
Das klingt zwar nach einem reinen Glücksspiel, doch die Analyse von Daten aus 80 Jahren zeigte, dass jedes Mal, wenn die Wahrscheinlichkeit des Modells die 50-%-Marke überschritt, innerhalb eines Jahres in 100% der Fälle eine Rezession folgte.
Eine Rezession zu vermeiden ist von größter Wichtigkeit – wenn es zu einer kommt, brach der S&P 500 in der Vergangenheit stark ein. Laut Recherchen von The Motley Fool lagen die Rückgänge seit 1980 zwischen etwa 20 % und über 55 %.
Und hier kommt der Clou: Dieser Wahrscheinlichkeitswert von 49 % stammt aus dem Februar – also bevor der Krieg zwischen den USA und dem Iran die weltweite Rohölversorgung um 20 % unterbrach und die Preise auf fast 120 Dollar pro Barrel in die Höhe schnellen ließ. Dieser Krieg führte bisher zu einem faktischen Ausfall von 20 % der weltweiten Ölversorgung und zur Zerstörung wichtiger Gasinfrastruktur in der Region. Sollte der Krieg nicht rasch beigelegt werden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Prognose auf über 50 % steigen wird.
Das Modell reagiert sensibel auf Energiekosten, und das ist kein Zufall. Jeder US-Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg, mit Ausnahme des durch die COVID-19-Pandemie ausgelösten Abschwungs, ging ein sprunghafter Anstieg der Kraftstoffpreise voraus.
M
Merkelinho,
28. Mär 18:55 Uhr
1
https://www.fool.com/investing/2026/03/27/quantum-computing-stocks-ionq-rgti-warning-wall-st/
Bis Mitte Oktober 2025 hatten die Aktien der Quantencomputer-Unternehmen IonQ, Rigetti Computing und D-Wave Quantum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwischen 670 % und 6.217 % zugelegt.
Doch inmitten dieser Welle des Optimismus kommt eine Warnung von denen, die IonQ, Rigetti Computing und D-Wave Quantum am besten kennen.
Obwohl die Managementteams aller drei Unternehmen hinsichtlich ihrer jeweiligen langfristigen Perspektiven sehr optimistisch sind, zeichnen die bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichten Formular-4-Meldungen ein anderes Bild. Laut Gesetz sind Insider (leitende Angestellte, Vorstandsmitglieder und wirtschaftliche Eigentümer mit mindestens 10 % der ausstehenden Aktien) verpflichtet, jegliche Transaktionen mit ihren Aktien, einschließlich der Ausübung von Optionskontrakten, innerhalb von zwei Werktagen nach dem jeweiligen Vorgang der SEC zu melden. Den Formular-4-Meldungen zufolge können Insider im Bereich Quantencomputing ihre Positionen nicht schnell genug verkaufen.
In den letzten fünf Jahren beliefen sich die kumulierten Nettoverkäufe von Insideraktien auf:
- IonQ: 575,7 Millionen US-Dollar
- Rigetti Computing: 60,3 Millionen US-Dollar
- D-Wave Quantum: 294,5 Millionen US-Dollar
Insgesamt wurden seit Mitte März 2021 Aktien im Wert von über 930 Millionen US-Dollar verkauft.
Zu beachten ist, dass Insiderverkäufe nicht grundsätzlich negativ sind. Da die meisten börsennotierten Unternehmen ihre Führungskräfte und Vorstandsmitglieder mit Stammaktien und/oder Optionen vergüten, ist es völlig normal, dass Insider einen Teil ihrer Anteile verkaufen, um ihre Steuerschuld gegenüber Bund oder Ländern zu begleichen. Insiderverkäufe aus steuerlichen Gründen sollten Anleger daher nicht beunruhigen.
Diese Verkaufsaktivitäten gingen jedoch gleichzeitig mit sehr wenigen Insiderkäufen einher. Zwar gibt es verschiedene Gründe für den Insiderverkauf von Aktien börsennotierter Unternehmen – nicht alle davon sind unlauter –, doch der einzige Grund für einen Insiderkauf ist die Überzeugung, dass die Kurse steigen werden. Im gleichen Fünfjahreszeitraum beliefen sich die Insiderkäufe bei IonQ aber auf lediglich 3,35 Millionen US-Dollar, bei Rigetti auf 625.000 US-Dollar und bei D-Wave sogar nur auf etwas über 309.000 US-Dollar.
Wenn Insider nicht kaufen, halten sie ihre jeweiligen Aktien möglicherweise nicht für ein Schnäppchen. Da Quantencomputer noch Jahre davon entfernt sind, kostengünstiger als klassische Computer zu sein, dürften diese drei Unternehmen lange weiterhin Verluste schreiben, hohe Liquiditätsabflüsse verursachen und mit überhöhten (und möglicherweise nicht gerechtfertigten) Kurs-Umsatz-Verhältnissen gehandelt werden.
M
M
Moltenface,
27. Mär 20:41 Uhr
0
Nächster re-test der 1.70 🫣
Merkelinho,
27. Mär 20:11 Uhr
0
Ich habe für euch ein schönes Spiel mitgebracht:
https://i.ibb.co/4Rm7CsMs/bagholdersbingo-qnc.jpg
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