Quantum Emotion, redefrei WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Forum: Aktien User: Sundsi

1,569 EUR
+0,45 % +0,007
14:47:10 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 7.999
M
Merkelinho, Freitag 21:42 Uhr
0
Das sieht nicht gut aus. Heute kaum Volumen, im Gegensatz zu vorgestern und vor allem gestern und das waren beides Tage, an denen es richtig abwärts geht bzw. die wichtigste Unterstützung seit langem durchbrochen wurde. Vorgestern waren wir am NYSE bei etwas über 1 Million Volumen, weil es erstmals den Double Bottom vom 27.3.2026 angetestet hat. Algorithmen sind natürlich extremst darauf angesprungen, weil sie entweder geglaubt haben, die bisher größte Unterstützung bei 1,90$ hält oder nicht. Die Unterstützung hat aber nicht gehalten und der Kurs hat darunter geschlossen. Das hat dann gestern zum endgültigen Abverkauf geführt, weil der bisher wichtigste Double Bottom seit dem NYSE-Uplisting nicht gehalten hat. Fast 1,5 Millionen Volumen. Sogar deutlich größeres Volumen als der Abverkauf am Tag des NYSE-Uplistings und auch an den Tagen danach, obwohl es da schon richtig runtergerauscht ist. Der Kurs ist gestern zuerst unter die nächste (etwas kleinere) Unterstützungszone von 1,71$ reingelaufen, an dem der Kurs in der Vergangenheit 3 mal abgeprallt ist (2x im Oktober und 1x im November 2025) und er hat knapp drüber geschlossen. Allerdings hängt der Kurs jetzt gerade in dem Moment genau an der Unterstützungslinie mit wenig Volumen 1,71$ - 1,72$ und pendelt im Cent-Bereich hin und her und weiß nicht, was er machen soll. Bricht es runter, ist zwischen 1,47$ und 1,50$ nochmal eine kleine Unterstützung. Falls die aber auch nicht hält, geht es runter bis zum Gap Fill bei 1,2$, weil da ein großes Gap ist, was nicht geschlossen wurde, weil das der Run-Up im Oktober 2025, als die Aktie sich endgültig aus dem Penny-Stock-Bereich gelöst hat und in mehrere Dollar-/Eurosphären gebrochen ist. Umso heftiger würde es, wenn das Gap doch noch geschlossen wird. Das ist natürlich keine Garantie, dass es so kommt, aber wir sind gerade bedrohlich nahe dran und selbst Aktien wie D-Wave, IonQ und Rigetti haben in den letzten Wochen gezeigt, dass sie die Tendenz dazu haben, die Gaps zu fillen (auch wenn viele meinten, das wird nicht mehr passieren), selbst wenn es bedeutet, dass der Kurs rund 60-70% dafür runter muss. Mal schauen, was gleich zum Börsenschluss passiert. Da am Montag sowohl in den USA als auch Kanada Börsenfeiertag ist, ist das einer der wichtigsten Börsenabschlüsse im Jahr für US- und Kanada-Aktien.
Sundsi
Sundsi, Freitag 19:43 Uhr
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Verwässerung während des Wartens auf die NIST, dann gleich nach der Zulassung nochmals
Sundsi
Sundsi, Freitag 19:42 Uhr
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Denke die Insider haben ausgerechnet, dass das Geld hinten und vorne nicht reicht und sind deshalb gegangen 😔
N
NickLambr, Freitag 19:10 Uhr
0

Ich muss meine vorherige Aussage korrigieren und gebe zu, dass Lambr völlig recht hat.Es ist wichtig, klar zwischen dem reinen Buchverlust und dem tatsächlichen Cash-Burn zu unterscheiden.Nach einer detaillierten Überprüfung der Bilanz habe ich festgestellt, dass der operative Cash-Burn, also das Geld, das tatsächlich vom Konto abfließt, im Halbjahr bei \"nur\" 3,74 Millionen Dollar lag.Hochgerechnet auf das Jahr sind das etwa 7,5 Millionen.Mit 37 Millionen Dollar an Cash-Reserven reicht das Geld tatsächlich für fast fünf Jahre.QNC wird also nicht so schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten oder gezwungen sein, eine klassische Kapitalerhöhung durchzuführen. Aber jetzt kommt der gewaltige Haken, den viele übersehen: ​Warum lag der Buchverlust dann bei über 8,3 Millionen? Weil die restlichen ~4,5 Millionen Dollar über aktienbasierte Vergütungen bezahlt wurden! ​Das bedeutet im Klartext: Die Firma schont zwar ihr Bankkonto, aber sie bezahlt das Management und die Mitarbeiter massiv mit neu ausgegebenen Aktien. Das ist nichts anderes als eine gigantische Verwässerung durch die Hintertür. Wir brauchen uns keine Sorgen um eine offizielle Kapitalerhöhung machen – das Management verwässert uns bereits jeden Monat völlig geräuschlos über die eigenen Gehaltsabrechnungen. Das Überleben ist gesichert, aber unser Stück vom Kuchen wird trotzdem jeden Tag kleiner.

Das gute ist das nur eine maximale Anzahl von 10% an Aktien für solche Bezahlungen benutzt werden dürfen. Insgesamt wurden glaube ich schon knapp 7% genutzt. Es ,,droht" also nur noch eine verwässerung von 3%. In H1 26 wurden auch fast gar keine neuen Aktien Optionen vergeben. Es wurden nur RSUs DSUs genutzt um die 4 Millionen zu bezahlen. Diese führen natürlich auch zu einer verwässerung, aber es kommt auch immer drauf an wann diese Aktien zu Geld umgewandelt wurden. 4 Millionen CAD bei einem Aktien Preis von 4 CAD sind deutlich weniger Aktien als 4 Millionen CAD bei einem Preis von 0,4 CAD. Ich habe Gemini den H1 Bericht gegeben laut seiner Berechnung kam es im ersten Halbjahr durch diese 4 Mio aus RSUs, DSUs und Optionen zu einer verwässerung von ungefähr 0,2%. Dies kann sich natürlich in den nächsten jahren deutlich erhöhen, wenn der Aktien Preis sinkt und QNC immernoch hohe Kosten hat und viele Aktien Umwandeln muss. Ich persönlich schätze das risiko einer KE als eher niedrig ein, weil 30mio als Puffer schon ordentlich sind und man davon ausgehen kann das die Ausgaben nicht sonderlich viel mehr steigen sollten. Wichtig ist auch das, sobald Aufträge zu dem Chip kommen, sagen wir mal eine Firma bestellt Chips im Wert von 10 Mio CAD, die eigentlich Produktion bei TSMC sehr billig ist für 65nm chips. Wenn man von einer Anzahlung von 10% ausgeht (schon sehr wenig für die Branche) dann würde das vermutlich sogar schon ausreichen um die chips herstellen zu lassen. Deswegen bin ich der Meinung, dass eine KE sehr unwahrscheinlich ist.
Moltenface
Moltenface, Freitag 18:47 Uhr
1

das haben wir alles schon durchgekaut, wäre es so rosig, würden die Insider nichts abstoßen

Schau, mein Edit von dem Fitnessstudio – es lässt sich manchmal schlecht schreiben.
Sundsi
Sundsi, Freitag 18:45 Uhr
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das haben wir alles schon durchgekaut, wäre es so rosig, würden die Insider nichts abstoßen
Moltenface
Moltenface, Freitag 18:44 Uhr
1

Leider hast du einen Denkfehler. 3,74 Millionen wurden im ersten Halbjahr ausgegeben, der rest also 4,... sind durch Aktienbasierte Vergütungen bezahlt worden. Eventuell solltest du mal den unterschied zwischen bilanziellen Verlust und dem eigentlichen Operativen Cash-Burn recherchieren.

Ich muss meine vorherige Aussage korrigieren und gebe zu, dass Lambr völlig recht hat.Es ist wichtig, klar zwischen dem reinen Buchverlust und dem tatsächlichen Cash-Burn zu unterscheiden.Nach einer detaillierten Überprüfung der Bilanz habe ich festgestellt, dass der operative Cash-Burn, also das Geld, das tatsächlich vom Konto abfließt, im Halbjahr bei \"nur\" 3,74 Millionen Dollar lag.Hochgerechnet auf das Jahr sind das etwa 7,5 Millionen.Mit 37 Millionen Dollar an Cash-Reserven reicht das Geld tatsächlich für fast fünf Jahre.QNC wird also nicht so schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten oder gezwungen sein, eine klassische Kapitalerhöhung durchzuführen. Aber jetzt kommt der gewaltige Haken, den viele übersehen: ​Warum lag der Buchverlust dann bei über 8,3 Millionen? Weil die restlichen ~4,5 Millionen Dollar über aktienbasierte Vergütungen bezahlt wurden! ​Das bedeutet im Klartext: Die Firma schont zwar ihr Bankkonto, aber sie bezahlt das Management und die Mitarbeiter massiv mit neu ausgegebenen Aktien. Das ist nichts anderes als eine gigantische Verwässerung durch die Hintertür. Wir brauchen uns keine Sorgen um eine offizielle Kapitalerhöhung machen – das Management verwässert uns bereits jeden Monat völlig geräuschlos über die eigenen Gehaltsabrechnungen. Das Überleben ist gesichert, aber unser Stück vom Kuchen wird trotzdem jeden Tag kleiner.
Sundsi
Sundsi, Freitag 18:41 Uhr
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Oh weh, unser Hulk Hogan sollte sich dringend mit Mathematik beschäftigen, statt zu viel WWF zu schauen. Bevor wir hier 2030 als das rettende Ufer ausrufen, sollten wir vielleicht noch einmal den Taschenrechner bemühen und das SEC-Filing richtig lesen. Die ausgewiesenen 8,32 Millionen Verlust beziehen sich auf das erste HALBJAHR 2026. Das bedeutet, wir verbrennen aufs Jahr hochgerechnet über 16,6 Millionen. Wenn wir die 37 Millionen Reserven durch diese 16,6 Millionen teilen, reicht das Geld nicht bis 2030, sondern im allerbesten Fall gut 2 Jahre. Und da keine Firma wartet, bis der Kontostand exakt bei null ist, wird eine Kapitalbeschaffung weit vorher zum Thema. Zweitens: Es gibt keine Kapitalerhöhung durch einen Split. Ein Split (Reverse Split) verringert nur die Aktienanzahl und erhöht den Kurs optisch, bringt der Firma aber keinen Cent neues Geld. Was unrentable Firmen jedoch oft machen: Sie ziehen den Kurs durch einen Reverse Split optisch nach oben, um direkt danach eine echte Kapitalerhöhung durchzudrücken und frisches Geld abzugreifen. Das hat nichts mit Manipulation zu tun, das ist das kleine Einmaleins der Geldbeschaffung bei unprofitablen Small-Caps. Rechnet euch den Cash-Burn nicht künstlich klein, die nackten Zahlen aus dem Halbjahr sprechen eine andere Sprache. Vielleicht hilft es dem Hulk aber, sich zum grünen Hulk umzubenennen, um dann gestärkt als Bruce Banner noch einmal zu rechnen.

glaube dieser Hulk bechert ordentlich einen rein🍻😅
N
NickLambr, Freitag 18:40 Uhr
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Oh weh, unser Hulk Hogan sollte sich dringend mit Mathematik beschäftigen, statt zu viel WWF zu schauen. Bevor wir hier 2030 als das rettende Ufer ausrufen, sollten wir vielleicht noch einmal den Taschenrechner bemühen und das SEC-Filing richtig lesen. Die ausgewiesenen 8,32 Millionen Verlust beziehen sich auf das erste HALBJAHR 2026. Das bedeutet, wir verbrennen aufs Jahr hochgerechnet über 16,6 Millionen. Wenn wir die 37 Millionen Reserven durch diese 16,6 Millionen teilen, reicht das Geld nicht bis 2030, sondern im allerbesten Fall gut 2 Jahre. Und da keine Firma wartet, bis der Kontostand exakt bei null ist, wird eine Kapitalbeschaffung weit vorher zum Thema. Zweitens: Es gibt keine Kapitalerhöhung durch einen Split. Ein Split (Reverse Split) verringert nur die Aktienanzahl und erhöht den Kurs optisch, bringt der Firma aber keinen Cent neues Geld. Was unrentable Firmen jedoch oft machen: Sie ziehen den Kurs durch einen Reverse Split optisch nach oben, um direkt danach eine echte Kapitalerhöhung durchzudrücken und frisches Geld abzugreifen. Das hat nichts mit Manipulation zu tun, das ist das kleine Einmaleins der Geldbeschaffung bei unprofitablen Small-Caps. Rechnet euch den Cash-Burn nicht künstlich klein, die nackten Zahlen aus dem Halbjahr sprechen eine andere Sprache. Vielleicht hilft es dem Hulk aber, sich zum grünen Hulk umzubenennen, um dann gestärkt als Bruce Banner noch einmal zu rechnen.

Leider hast du einen Denkfehler. 3,74 Millionen wurden im ersten Halbjahr ausgegeben, der rest also 4,... sind durch Aktienbasierte Vergütungen bezahlt worden. Eventuell solltest du mal den unterschied zwischen bilanziellen Verlust und dem eigentlichen Operativen Cash-Burn recherchieren.
Moltenface
Moltenface, Freitag 18:27 Uhr
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Oh weh, unser Hulk Hogan sollte sich dringend mit Mathematik beschäftigen, statt zu viel WWF zu schauen. Bevor wir hier 2030 als das rettende Ufer ausrufen, sollten wir vielleicht noch einmal den Taschenrechner bemühen und das SEC-Filing richtig lesen. Die ausgewiesenen 8,32 Millionen Verlust beziehen sich auf das erste HALBJAHR 2026. Das bedeutet, wir verbrennen aufs Jahr hochgerechnet über 16,6 Millionen. Wenn wir die 37 Millionen Reserven durch diese 16,6 Millionen teilen, reicht das Geld nicht bis 2030, sondern im allerbesten Fall gut 2 Jahre. Und da keine Firma wartet, bis der Kontostand exakt bei null ist, wird eine Kapitalbeschaffung weit vorher zum Thema. Zweitens: Es gibt keine Kapitalerhöhung durch einen Split. Ein Split (Reverse Split) verringert nur die Aktienanzahl und erhöht den Kurs optisch, bringt der Firma aber keinen Cent neues Geld. Was unrentable Firmen jedoch oft machen: Sie ziehen den Kurs durch einen Reverse Split optisch nach oben, um direkt danach eine echte Kapitalerhöhung durchzudrücken und frisches Geld abzugreifen. Das hat nichts mit Manipulation zu tun, das ist das kleine Einmaleins der Geldbeschaffung bei unprofitablen Small-Caps. Rechnet euch den Cash-Burn nicht künstlich klein, die nackten Zahlen aus dem Halbjahr sprechen eine andere Sprache. Vielleicht hilft es dem Hulk aber, sich zum grünen Hulk umzubenennen, um dann gestärkt als Bruce Banner noch einmal zu rechnen.
Moltenface
Moltenface, Freitag 18:11 Uhr
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in Jordanien

Passt nicht zum 🥓🥓
M
Moin68, Freitag 18:10 Uhr
2

in Jordanien

Schönes Land um Urlaub zu machen. Petra sollte man gesehen haben 😉
Sundsi
Sundsi, Freitag 18:08 Uhr
0
in Jordanien
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