REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: RY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

52,55 EUR
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18:55:21 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.091
Minikohle
Minikohle, 25. Apr 8:38 Uhr
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Bin auch besorgt. Hab das auch nicht verstanden. Studium vielleicht zu lange her? Hab jetzt Angst vor Minderwertigkeitskomplexen.
M
Maggiguru, 25. Apr 10:53 Uhr
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Ich werde ab ca. 55 nur noch 3 Tage in der Woche arbeiten und den Rest über Dividenden kompensieren.
DividendenHebel
DividendenHebel, 25. Apr 11:38 Uhr
1

Ich werde ab ca. 55 nur noch 3 Tage in der Woche arbeiten und den Rest über Dividenden kompensieren.

Schäme dich mit deiner Lifestyle-Teilzeit. Besser 8 Tage die Woche arbeiten und mal die Ärmel hochkrempeln. Wer soll so denn den ganzen Sozialstaat bezahlen? Am besten erstmal die Steuer auf Kapitalerträge erhöhen. So 90% klingt fair. Aber nur für Depots die unter 1 Mio € an Kapitalerträgen generieren. Die darüber liegen, dürfen weiterhin in Stiftungen und vermögensverwalteten GmbH’s liegen und müssen nur mit 0,1 % besteuert werden. Das darf ja nicht sein, dass sich ein normaler Bürger mit disziplinierten und vorausschauenden Investieren über viele Jahre hinweg so frei entscheiden kann. Danke für dein Verständnis.
D
Dr._K, 25. Apr 13:20 Uhr
0

Tiefstapler. Ich sage auch nicht, dass ich zwingend mit 60 in Rente will. Mein gesetztes Ziel ist aber, in dem Alter die theoretische finanzielle Möglichkeit dazu zu haben. Dafür arbeite ich viel solange ich gesund bin, 40h plus Nebengewerbe und gebe eben nicht viel aus, sondern lege zurück und investiere. Später die Freiheit zu haben, ist mir allemal wert jetzt auf den ein oder anderen Urlaub, das neue IPhone etc. Zu verzichten. Klar kanns am Ende trotzdem anders kommen. Aber deswegen das persönliche Ziel aufzugeben kommt für mich nicht in Frage.

musst nur aufpassen, dass du mit 60 nicht plötzlich tot umfällst und dann noch genug Lebenszeit + kraft übrig ist, um den zurückgestellten Konsum aufzuholen ^^ würde auch so ziemlich jeden Kunst- oder Immobilienkauf nicht verzichten wollen, das Objekt wäre jetzt für immer weg.
D
Dr._K, 25. Apr 13:24 Uhr
0
Gefährliche Wette auf zukünftige Verfügbarkeiten.
L
Lenio2, 25. Apr 6:34 Uhr
0
Ich steh auf dem Schlauch, Basiii, was willst du mir sagen? Falls du besorgt bist ich investiere zu wenig in meine Bildung, die Sorge ist unbegründet. 😉
D
Duregar, 25. Apr 2:08 Uhr
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Ich hoff du denkst auch an Humankapital :) Ohne das sind deine Scheine nur ein Versprechen auf Arbeitsleistung die dann evtl. utopisch Teuer wird. 😏

Ich lehne Sklaven ja ab, aber will da keinem reinreden🤔
Basiii
Basiii, 24. Apr 12:00 Uhr
0

Nalkanal, schöne Erfolgeschichte, ich ticke in vielen Punkten ähnlich wie du. Ich verzichte auch viel auf Konsum, in meinen Augen nicht übertrieben aber viele Leute, auch oft mit höherem Einkommen als ich können meinen Lebensstil nicht nachvollziehen. Ich spare viel in mein Depot und das große Ziel ist auch zeitig in Rente zu können. Mit 50 wird knapp, aber mit 60 will ich unbedingt die Wahl haben ob ich noch arbeiten gehe oder nicht und in welchem Umfang. Dafür drehe ich nicht jeden Cent um, aber wir (bessere Hälfte und ich) gehen nur selten essen, fahren günstige Autos, machen günstige Urlaube und nicht allzu oft. Gehen viel Wandern in der nahen Umgebung. Haus check, mit Einliegerwohnung wo einer unserer wenigen Luxusse 😄 ist, dass wir sie bisher nicht vermieten. Anlagestrategie ähnlich, insgesamt langfristig mit Dividendenfokus. Bisschen Trading dazu zum Spaß, läuft bisher besser als ich erhofft hatte. Ein Stück Wald und Streuobst könnte auch so eine meiner nächsten Anschaffungen sein, wenn mal genug Geld über ist. 😁 momentan geht aber noch das Depot vor. Wünsche dir alles Gute.

Ich hoff du denkst auch an Humankapital :) Ohne das sind deine Scheine nur ein Versprechen auf Arbeitsleistung die dann evtl. utopisch Teuer wird. 😏
L
Lenio2, 22. Apr 11:56 Uhr
4
Tiefstapler. Ich sage auch nicht, dass ich zwingend mit 60 in Rente will. Mein gesetztes Ziel ist aber, in dem Alter die theoretische finanzielle Möglichkeit dazu zu haben. Dafür arbeite ich viel solange ich gesund bin, 40h plus Nebengewerbe und gebe eben nicht viel aus, sondern lege zurück und investiere. Später die Freiheit zu haben, ist mir allemal wert jetzt auf den ein oder anderen Urlaub, das neue IPhone etc. Zu verzichten. Klar kanns am Ende trotzdem anders kommen. Aber deswegen das persönliche Ziel aufzugeben kommt für mich nicht in Frage.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 22. Apr 11:36 Uhr
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Mit 50 in rente wäre unfassbar. Würde ich sofort nehmen. Aber da fehlt mir vermutlich so die ein oder anderen 100k euro🤣🤣🤣 Bin gespannt wie die Situation mit 60 ist. Ob ich noch arbeiten kann und will und wie weit das depot gewachsen ist

Wenn nicht wirklich etwas furchterregendes geschieht bin ich mit 58 im Vorruhestand 🤠
T
Tiefstapler, 22. Apr 9:37 Uhr
0
Jaja, mit 55 oder 60 in Rente! Ich war früher selbständig. Kurz nach dem Mauerfall hat es Aufträge nur so geregnet und wir haben einige Jahre gut verdient. Meine Kollegen in Selbständigkeit haben alle rumgeunkt wie früh sie in Ruhestand gehen wollen. Tatsache war, das alle bis über 65 gearbeitet haben. Ich selber bin mit 70 in Ruhestand. Dort liegt bei meiner Tätigkeit eine Altersgrenze und länger darf man nicht. Nur bei einem von meinem früheren Kollegen hat es geklappt mit frühem Ruhestand. Er hatte mit 60 einen wirklich schlimmer Schlaganfall und ist jetzt Vollinvalide. Glücklicherweise ist sein Frau in der gesetzlichen Rentenversicherung. Wünsch Euch allen alles Gute! Bleibt gesund!
D
Duregar, 22. Apr 0:08 Uhr
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Mit 50 in rente wäre unfassbar. Würde ich sofort nehmen. Aber da fehlt mir vermutlich so die ein oder anderen 100k euro🤣🤣🤣 Bin gespannt wie die Situation mit 60 ist. Ob ich noch arbeiten kann und will und wie weit das depot gewachsen ist
L
Lenio2, 21. Apr 17:32 Uhr
2
Nalkanal, schöne Erfolgeschichte, ich ticke in vielen Punkten ähnlich wie du. Ich verzichte auch viel auf Konsum, in meinen Augen nicht übertrieben aber viele Leute, auch oft mit höherem Einkommen als ich können meinen Lebensstil nicht nachvollziehen. Ich spare viel in mein Depot und das große Ziel ist auch zeitig in Rente zu können. Mit 50 wird knapp, aber mit 60 will ich unbedingt die Wahl haben ob ich noch arbeiten gehe oder nicht und in welchem Umfang. Dafür drehe ich nicht jeden Cent um, aber wir (bessere Hälfte und ich) gehen nur selten essen, fahren günstige Autos, machen günstige Urlaube und nicht allzu oft. Gehen viel Wandern in der nahen Umgebung. Haus check, mit Einliegerwohnung wo einer unserer wenigen Luxusse 😄 ist, dass wir sie bisher nicht vermieten. Anlagestrategie ähnlich, insgesamt langfristig mit Dividendenfokus. Bisschen Trading dazu zum Spaß, läuft bisher besser als ich erhofft hatte. Ein Stück Wald und Streuobst könnte auch so eine meiner nächsten Anschaffungen sein, wenn mal genug Geld über ist. 😁 momentan geht aber noch das Depot vor. Wünsche dir alles Gute.
n
nalkanal, 21. Apr 13:50 Uhr
1

Liest sich beeindruckend. Setzt du eher auf Dividendentitel, oder auf Kursanstiege bzw. beides?

Tja - schön wäre immer beides :-) Grundsätzlich würde ich es als Dividendenstrategie mit ein paar Ausnahmen bezeichnen. Ein voller Erfolg ist mein größter Depotwert Swiss Life, den ich seit 2017 halte. Die Entwicklung von Kurs UND Dividende ist perfekt - dazu alles in Schweizer Franken. Das genaue Gegenteil ist General Mills. Ein Rohrkrepierer im Kurs, der sicher auch noch die Divi zusammenstreicht. Das sind die beiden Pole; dazwischen bewegen sich andere wie Bank of Nova Scotia, Nestlé, paar Tabaktitel, die ich im Tabak-Debakel 2017-2019 reinlegen konnte, UNH, Microsoft, Coinbase usw.
Bully2000
Bully2000, 20. Apr 17:10 Uhr
0

...da geht es mir dann vermutlich wie dem besagten Rentner (auch wenn ich noch keiner bin): 1996 hatte ich erstmals in einen Einzelwert investiert (Telekom-Börsengang). Seitdem nur in einen einzigen Fonds wegen der vermögenswirksamen Leistungen (auf die ich inzwischen schon lange keinen Anspruch mehr habe :-) 2007 konnte ich mir auch dank Börse dann mein selbstgenutztes Haus mit 2 Einliegerwohnungen kaufen; dann war wegen der Kredittilgung für ein paar Jahre leider fast nichts an der Börse möglich. Seit 2017 bin ich aber wieder voll dabei und jetzt könnte ich mit Anfang 50 eigentlich in Rente - aber der Job macht Spaß und für die Zeit danach habe ich mir inzwischen noch 4,5 Hektar an Wald und Streuobst zusammengekauft - samt Maschinen. Ohne Einzelaktien, die Kursgewinne hatten und jetzt laufend auch cash generieren, wäre das bei meinem Gehalt undenkbar gewesen. Gespart am Konsum habe ich allerdings auch über eine längere Zeit hinweg, um das Depot wachsen zu lassen. Das darf man nicht verschweigen. Verzicht auf Konsumgüter ist Teil meiner Strategie, aber da kann ich die Zügel inzwischen deutlich lockern...

Liest sich beeindruckend. Setzt du eher auf Dividendentitel, oder auf Kursanstiege bzw. beides?
n
nalkanal, 20. Apr 12:23 Uhr
4

Zu deinem letzten Punkt möchte ich noch was sagen (Minikohle würde jetzt bestimmt von einer „Anekdote“ sprechen). Ich habe in den unzähligen Finanz- und Wirtschaftsbüchern, die ich schon gelesen habe, irgendwo mal einen Bericht von Jason Zweig gesehen (ich glaube es war in Graham - The intelligent Investor). Und den fand ich so passend, da er meine genau Einstellung zum Finanzmarkt widerspiegelt. Überall liest man immer, dass Einzelaktien keinen Sinn machen, da man langfristig eh nicht den Markt schlägt und dieses somit „dumm“ und „unnötig“ ist,… ja sogar „kontraproduktiv“. Der besagte Geschichte von Zweig dazu lautet: „Did you beat the market?“. Er hat in einer wohlhabenden Gegend in den USA Rentner befragt, ob sie mit ihrer Anlagestrategie langfristig den Markt geschlagen haben. Die Quintessenz davon lautet, wie ein Rentner sinngemäß antwortete: „Wissen Sie, ich habe keine Ahnung, ob ich den S&P 500 geschlagen habe. Aber ich weiß, dass ich dieses Haus besitze, meine Kinder studieren konnten und ich mir keine Sorgen um meine Rechnungen machen muss. Also ja, ich habe gewonnen.“ Kernelemente davon sind: - Unterschied von Investment-Rendite (Index) und Lebens-Rendite (Erreichung persönlicher Ziele) - Erfolg definiert sich nicht über die Outperformance, sondern über die finanzielle Unabhängigkeit - Das ständige Vergleichen mit dem Index („Tracking Error Regret“) führt oft zu riskanten Fehlentscheidungen ………… Jeder kann natürlich so agieren wie er möchte. Wenn man die Performance vom Markt haben möchte, muss man 100% in einen globalen ETF investieren. Mein Ziel ist beständiger und steigender Cashflow, der Jahr für Jahr mehr von meinen Lebenshaltungskosten bezahlt. Deswegen habe ich auch zu keinem Zeitpunkt Zweifel daran gehabt, einen globalen ETF aufzulösen und ihn in Realty umzuschichten. Selbst wenn ich damit eine geringere Gesamtrendite habe, hat mich der Schwenk einen Schritt weiter an mein Ziel gebracht, einen höheren und stärker steigenden Cashflow zu haben. Aber das muss jeder für sich selbst definieren und das ist ja auch das Schöne an der Börse,… jeder kann seine Entscheidungen so treffen, wie er mag.

...da geht es mir dann vermutlich wie dem besagten Rentner (auch wenn ich noch keiner bin): 1996 hatte ich erstmals in einen Einzelwert investiert (Telekom-Börsengang). Seitdem nur in einen einzigen Fonds wegen der vermögenswirksamen Leistungen (auf die ich inzwischen schon lange keinen Anspruch mehr habe :-) 2007 konnte ich mir auch dank Börse dann mein selbstgenutztes Haus mit 2 Einliegerwohnungen kaufen; dann war wegen der Kredittilgung für ein paar Jahre leider fast nichts an der Börse möglich. Seit 2017 bin ich aber wieder voll dabei und jetzt könnte ich mit Anfang 50 eigentlich in Rente - aber der Job macht Spaß und für die Zeit danach habe ich mir inzwischen noch 4,5 Hektar an Wald und Streuobst zusammengekauft - samt Maschinen. Ohne Einzelaktien, die Kursgewinne hatten und jetzt laufend auch cash generieren, wäre das bei meinem Gehalt undenkbar gewesen. Gespart am Konsum habe ich allerdings auch über eine längere Zeit hinweg, um das Depot wachsen zu lassen. Das darf man nicht verschweigen. Verzicht auf Konsumgüter ist Teil meiner Strategie, aber da kann ich die Zügel inzwischen deutlich lockern...
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