REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: RY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

52,55 EUR
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18:55:21 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.091
D
Dr._K, 28. Apr 13:42 Uhr
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ich sprach nicht davon, dass du alles verkonsumieren sollst. aber wenn du vor z.B. 10 Jahren Realty gekauft hast, hast du davon exakt den heutigen Preis gezahlt. Ja, es gab Rendite, aber die gab es auch, wenn du vor 10 Jahren einen Silberbarren gekauft hättest, ein Haus gekauft hast oder eine Außentreppe am Haus errichten lassen hast. Denn dafür zahlst du heute wegen Lohnkosten das fünffache verglichen mit dem Stand von vor 10 Jahren. das ist auch was Basiii richtigerweise mit Kindern meint. Wenn du z.B. Angst hast, in die Altersarmut zu rutschen, solltest du besser nicht auf externe Pflegedienstleistungen angewiesen sein.
L
Lenio2, 28. Apr 13:23 Uhr
0
Aber inwieweit willst du dich auf nen Menschen verlassen? Du kannst ja auch nicht davon ausgehen, dass weil du Kinder zeugst die dann auch sicher für dich sorgen. Gibt tausend Szenarien wo das dann eben nicht der Fall ist. Ich will keine Kinder, wollte nie welche und lasse mir da auch nicht ins Gewissen reden. Die Welt ist völlig übervölkert, da brauche ich nicht noch mehr Menschen reinsetzen. Wir haben auch nicht zu wenig Nachwuchs, wir haben nur zu wenige junge leistungsstarke Leute die Bock haben die Dreck-Arbeit für wenig Geld und bei schlechten Arbeitsbedingungen zu machen. Das wandelt sich und viele wollen noch nicht wahr haben, dass vielleicht irgendwann mal eine maurerlehre wertvoller ist als ein Masterstudiengang. Und ja, Geld ist ein Instrument, nicht mehr und nicht weniger.
Basiii
Basiii, 28. Apr 12:51 Uhr
1

Dienstleistungen werden jeden Tag mehr automatisiert, von KI geleistet und gesteuert und bald von der Robotik realisiert. Einer Kernaussage von Dir stimme ich jedoch uneingeschränkt zu: Menschen sind wichtiger als Geld.

Spannender Punkt! Ich arbeite als Ingenieur viel mit Technik und glaube auch, dass KI und Robotik ein riesiger Hebel gegen den Fachkräftemangel sind. Mein Gedanke ist aber: Die KI gehört am Ende den Unternehmen. Deshalb investiere ich ja in globale Sachwerte – damit mein Depot von dieser Automatisierung profitiert, statt durch die Inflation entwertet zu werden. Ein riesen Bottleneck for die massive Verbreitung und Bezahlbarkeit bleibt aber das Thema Energie, Rohstoffe und da sieht es in Deutschland zappenduster aus. Trotzdem bleibt der Mensch für mich das wichtigste ‚Backup‘. Technik kann vieles effizienter machen, aber echtes Vertrauen, Netzwerke und Zusammenhalt in Krisenzeiten kann keine KI ersetzen. Ich sehe es wie eine Redundanz im System: Technik für die Effizienz, Sachwerte für die Kaufkraft und Menschen für die echte Sicherheit.
GreenCash
GreenCash, 28. Apr 12:44 Uhr
0

Das meinte ich doch gar nicht :) Deine Strategie ist top aber du verlässt dich nur auf cash. Für mich ist das zu riskant. Das muss aber jeder selber entscheiden. Meine Prognose ist, dass Dienstleistungrn unbezahlbar werden und somit „nur“ Cash nicht reichen wird.

Dienstleistungen werden jeden Tag mehr automatisiert, von KI geleistet und gesteuert und bald von der Robotik realisiert. Einer Kernaussage von Dir stimme ich jedoch uneingeschränkt zu: Menschen sind wichtiger als Geld.
Basiii
Basiii, 28. Apr 12:38 Uhr
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Achja. Ich hab auch nicht immer gelebt wie derzeit. Lange studiert, Erststudium abgebrochen, work and travel etc... Meine jährliche Renteninformation sagt: lol. Ich muss vorsorgen. Die Zeit ist halt jetzt. Oder im Alter unter ne Brücke ziehen oder mich dann erschießen. Ich wähle ersteres, auch mit dem Risiko dass irgendwas übrig bleibt, Gandwerker teuer oder gar nicht verfügbar sind, der Staat neue Steuern erfindet usw.

Das meinte ich doch gar nicht :) Deine Strategie ist top aber du verlässt dich nur auf cash. Für mich ist das zu riskant. Das muss aber jeder selber entscheiden. Meine Prognose ist, dass Dienstleistungrn unbezahlbar werden und somit „nur“ Cash nicht reichen wird.
Basiii
Basiii, 28. Apr 12:36 Uhr
1

Äääh. Ich versteh trotzdem das Problem nicht bzw. Worauf du raus willst. Was soll die Lösung sein? Besser kein Geld haben oder lieber alles sofort verkonsumieren weil man könnte ja früh sterben (Dr. K) oder ich finde eh niemanden der für mein Geld mir irgendwas macht also brauche ich es auch nicht? Und bevor der staat mein Geld will hab ich lieber gleich keins? Sorry aber ich empfinde eure Argumentationen als ziemlich banane. Ich habe einige Leute im Umfeld die sehr mit Altersarmut zu kämpfen haben. Das ist ka.cke wenn man gesundheitlich nicht mehr arbeiten kann, es sich aber nicht leisten kann früher aufzuhören. Genauso ka.cke, wenn man Leute hat die man pflegen will/muss aber man es sich nicht leisten kann beruflich kürzer zu treten. Risiken gibt es immer im Leben aber man kann sie maximieren oder minimieren. Jedem das seine. Ich fühle mich jedenfalls sehr wohl damit, jeden Monat einen kleinen Schritt näher an der Freiheit zu sein, als mein Geld im P.uff zu verprassen aus Angst der Staat könnte es sonst holen.

Absolut, wir wollen beide weg von der Altersarmut. Mein Punkt ist nur: Geld ist am Ende nur ein Gutschein für die Leistung anderer. Wenn wir aber ein massives Demografieproblem bekommen, werden Dienstleistungen unbezahlbar, egal wie groß das Depot ist. Deshalb sehe ich meine Kinder als das wichtigste ‚Humankapital‘ an. In einer Welt, die sich so schnell dreht, ist ein großes Depot nur die halbe Miete – echte Sicherheit kommt für mich aus der Kombination von Cashflow UND einer starken nächsten Generation. Geld kann man drucken, Menschen nicht.
Minikohle
Minikohle, 28. Apr 11:03 Uhr
3

Achja. Ich hab auch nicht immer gelebt wie derzeit. Lange studiert, Erststudium abgebrochen, work and travel etc... Meine jährliche Renteninformation sagt: lol. Ich muss vorsorgen. Die Zeit ist halt jetzt. Oder im Alter unter ne Brücke ziehen oder mich dann erschießen. Ich wähle ersteres, auch mit dem Risiko dass irgendwas übrig bleibt, Gandwerker teuer oder gar nicht verfügbar sind, der Staat neue Steuern erfindet usw.

Das kenne ich. Nach der Ausbildung Abendgymnasium, dann studiert, dabei immer gearbeitet da ich kein Bafög bekam. Leider viel schwarz, da hat man nur kurzfristig gedacht. Da wir selbstständig waren haben wir lieber privat vorgesorgt. Läuft. Einer unserer Freunde ist jetzt mit 63 verstorben. Er vererbt fast nix. Wir haben das angelegte Geld noch und freuen uns über die Dividende.
L
Lenio2, 28. Apr 10:35 Uhr
0
Achja. Ich hab auch nicht immer gelebt wie derzeit. Lange studiert, Erststudium abgebrochen, work and travel etc... Meine jährliche Renteninformation sagt: lol. Ich muss vorsorgen. Die Zeit ist halt jetzt. Oder im Alter unter ne Brücke ziehen oder mich dann erschießen. Ich wähle ersteres, auch mit dem Risiko dass irgendwas übrig bleibt, Gandwerker teuer oder gar nicht verfügbar sind, der Staat neue Steuern erfindet usw.
L
Lenio2, 28. Apr 10:21 Uhr
4
Äääh. Ich versteh trotzdem das Problem nicht bzw. Worauf du raus willst. Was soll die Lösung sein? Besser kein Geld haben oder lieber alles sofort verkonsumieren weil man könnte ja früh sterben (Dr. K) oder ich finde eh niemanden der für mein Geld mir irgendwas macht also brauche ich es auch nicht? Und bevor der staat mein Geld will hab ich lieber gleich keins? Sorry aber ich empfinde eure Argumentationen als ziemlich banane. Ich habe einige Leute im Umfeld die sehr mit Altersarmut zu kämpfen haben. Das ist ka.cke wenn man gesundheitlich nicht mehr arbeiten kann, es sich aber nicht leisten kann früher aufzuhören. Genauso ka.cke, wenn man Leute hat die man pflegen will/muss aber man es sich nicht leisten kann beruflich kürzer zu treten. Risiken gibt es immer im Leben aber man kann sie maximieren oder minimieren. Jedem das seine. Ich fühle mich jedenfalls sehr wohl damit, jeden Monat einen kleinen Schritt näher an der Freiheit zu sein, als mein Geld im P.uff zu verprassen aus Angst der Staat könnte es sonst holen.
Basiii
Basiii, 28. Apr 8:08 Uhr
1

Ich steh auf dem Schlauch, Basiii, was willst du mir sagen? Falls du besorgt bist ich investiere zu wenig in meine Bildung, die Sorge ist unbegründet. 😉

Ganz einfach. Du vergisst die demographische Entwicklung in der westlichen Welt und vor allem in Deutschland. Was hilft dir ein 1 Millionen Depot wenn du niemanden findest der dir Dienstleistungen bezahlbar verrichtet. Zweiter Punkt ist, dass du die Melkkuh der Nation wirst wenn der Staat an dein Depot ran will. Dein Guthaben schmilzt dann schneller als Trockeneis in der Sonne. 😏
Y
Yambumba, 25. Apr 19:44 Uhr
2

Schäme dich mit deiner Lifestyle-Teilzeit. Besser 8 Tage die Woche arbeiten und mal die Ärmel hochkrempeln. Wer soll so denn den ganzen Sozialstaat bezahlen? Am besten erstmal die Steuer auf Kapitalerträge erhöhen. So 90% klingt fair. Aber nur für Depots die unter 1 Mio € an Kapitalerträgen generieren. Die darüber liegen, dürfen weiterhin in Stiftungen und vermögensverwalteten GmbH’s liegen und müssen nur mit 0,1 % besteuert werden. Das darf ja nicht sein, dass sich ein normaler Bürger mit disziplinierten und vorausschauenden Investieren über viele Jahre hinweg so frei entscheiden kann. Danke für dein Verständnis.

Ich ahne es schon, dass dies manche auch noch gut finden würden.. Merz 🫢
L
Lenio2, 25. Apr 19:41 Uhr
0
Echt rührend, wie man sich hier um mich sorgt. Ich gehe tausend mal lieber das Risiko ein, früh mit Geld was ich nicht ausgegeben habe zu sterben, als das Risiko der Altersarmut. Aber kann ja zum Glück jeder halten wie er möchte. Kunst und Immobilien sind ja auch in der Regel Investitionsgüter und keine Konsumgüter. Haus zum Wohnen haben wir, an weiteren Immobilien zum vermieten habe ich kein Interesse. Da lieber Aktien. Höchstes mal noch ein bißchen Land, aber die Zeit ist halt jetzt noch nicht für mich. Kunst - Achtung, ich oute mich als *** und Banause - interessiert mich nicht. Zumindest nicht so, dass ich mir Bilder oder Skulpturen im fünfstelligen Wert oder drüber kaufen würde.
D
Dr._K, 25. Apr 13:24 Uhr
0
Gefährliche Wette auf zukünftige Verfügbarkeiten.
D
Dr._K, 25. Apr 13:20 Uhr
0

Tiefstapler. Ich sage auch nicht, dass ich zwingend mit 60 in Rente will. Mein gesetztes Ziel ist aber, in dem Alter die theoretische finanzielle Möglichkeit dazu zu haben. Dafür arbeite ich viel solange ich gesund bin, 40h plus Nebengewerbe und gebe eben nicht viel aus, sondern lege zurück und investiere. Später die Freiheit zu haben, ist mir allemal wert jetzt auf den ein oder anderen Urlaub, das neue IPhone etc. Zu verzichten. Klar kanns am Ende trotzdem anders kommen. Aber deswegen das persönliche Ziel aufzugeben kommt für mich nicht in Frage.

musst nur aufpassen, dass du mit 60 nicht plötzlich tot umfällst und dann noch genug Lebenszeit + kraft übrig ist, um den zurückgestellten Konsum aufzuholen ^^ würde auch so ziemlich jeden Kunst- oder Immobilienkauf nicht verzichten wollen, das Objekt wäre jetzt für immer weg.
DividendenHebel
DividendenHebel, 25. Apr 11:38 Uhr
1

Ich werde ab ca. 55 nur noch 3 Tage in der Woche arbeiten und den Rest über Dividenden kompensieren.

Schäme dich mit deiner Lifestyle-Teilzeit. Besser 8 Tage die Woche arbeiten und mal die Ärmel hochkrempeln. Wer soll so denn den ganzen Sozialstaat bezahlen? Am besten erstmal die Steuer auf Kapitalerträge erhöhen. So 90% klingt fair. Aber nur für Depots die unter 1 Mio € an Kapitalerträgen generieren. Die darüber liegen, dürfen weiterhin in Stiftungen und vermögensverwalteten GmbH’s liegen und müssen nur mit 0,1 % besteuert werden. Das darf ja nicht sein, dass sich ein normaler Bürger mit disziplinierten und vorausschauenden Investieren über viele Jahre hinweg so frei entscheiden kann. Danke für dein Verständnis.
M
Maggiguru, 25. Apr 10:53 Uhr
0
Ich werde ab ca. 55 nur noch 3 Tage in der Woche arbeiten und den Rest über Dividenden kompensieren.
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