REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

54,78 EUR
+1,15 % +0,63
16. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.020
DividendenHebel
DividendenHebel, 16.01.2026 19:59 Uhr
7
@Sergio74de Meiner Meinung nach ist Alles im Bereich von Plus bis Minus 10 % nur Schwankung. Wenn man jetzt argumentieren das Realty immer deutlich stabiler läuft als der Gesamtmarkt, könnte man hier vielleicht auf Plus bis Minus 5 % als Schwankung verweisen. Ich denke eher, dass der kurze Rücksetzer zum Jahreswechsel einfach auf Depot-Umstrukturierung und auf unbegründet schlechte Aussichten zurückzuführen war. Vielleicht haben manche den Deal mit dem Casino in Las Vegas nicht gut gefunden und abgestoßen. Ich persönlich finde ihn gut. Ich persönlich denke ebenfalls, dass Realty jetzt langsam steigen könnte aber wir sind ja mittlerweile schon bei über 60 $. Also viel ist vermutlich nicht mehr drinnen, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt und auf den Verweis von historischen Bewertungen anhand der Dividenden-Rendite. Diese Bewertung müsste sich bei sinkenden Zinsen aber wieder erhöhen. Am AFFO sind wir aktuell (historisch gesehen) eher günstig bewertet. Für uns Euro-Anleger hat sich der Wechselkurs von 1,18xxx zu aktuell 1,15xxx verbessert, was immerhin einen ganzen Euro (knapp 2 % mehr) im Kurs ausmacht. Das kommt also auch nochmal dazu. In Dollar sieht man den langsamen aber stetigen Aufwärtstrend und zukünftige Zinssenkungen werden das eher unterstützen. Gerade bei der Diskussion um die Nachbesserung von Powell (FED). Ich bleibe nach wie vor optimistisch und freue mich bei Kursen zu 48 € nochmal aufgestockt zu haben.
Sergio74de
Sergio74de, 16.01.2026 19:05 Uhr
0
Mich würde mal interessieren, was hinter diesem rapieden Anstieg steckt und ob es bald genauso schnell wieder abwärts geht, wäre ja nicht das erste mal... 🙄
D
Duregar, 16.01.2026 13:08 Uhr
0

@Duregar Bei Kinderdepots muss man nicht mal jährlich verkaufen. Man kann beim Finanzamt eine NV-Bescheinigung (Nicht-Veranlagungs-Bescheinigung) für das Kind beantragen und dann sind in dem Jahr (Stand 2025) alle Kapitalerträge (und weitere Einkünfte, welche ein Kind jedoch nicht hat) bis zu einer Höhe von 11.784 € steuerfrei. So eine Bescheinigung ist glaube immer drei Jahre gültig, ehe man wieder eine Neue beantragen muss und der Freibetrag gilt für jedes Jahr und wird jährlich indexiert angehoben.

So nochmal nachgeschaut. Der Freibetrag den man hat ohne aus der familienversicherung zu fallen ist 565€ im monat bzw. 6780€ im jahr. Das kann ziemlich teuer werden sich selbst versichern (lassen) zu müssen für ein Kind
D
Darfichnich, 16.01.2026 11:34 Uhr
1

Kann jemand erklären, was den plötzlichen Kursanstieg ausgelöst hat? Könnte es an der Hoffnung auf Zinssenkungen liegen? 🤔

Ich hab doch geschrieben dass ich mein Volumen verdoppelt habe.🫡 Ich hab aber jetzt erst 800 Stück. Aber im richtigen Timing von 400 auf 800.
m
mickyxxx, 16.01.2026 10:39 Uhr
0
O läuft absolut solide ..Schaut man sich den TTR dann ergibt sich ein schönes Bild.
D
Duregar, 15.01.2026 22:38 Uhr
0
Stabil 6.6% dividende. Aber ja geht relativ schnell der Freibetrag
h
hugoliiii, 15.01.2026 22:16 Uhr
1

Richtig. Vor allem war das auf die washtrades bezogen. Die sind für privatanleger nicht verboten. Bei der NV kommt man je nach Größe des depots aber noch mit weiteren Aufgaben in Kontakt. Sollte die nicht ausreichen greift beispielsweise keine familienversicherung mehr. Außerdem ist das auch eher für große (kinder-)depots notwendig. Man muss auch erstmal auf 1k gewinn in einem jahr kommen. Das sollte mit nem Standard etf den man meistens für die kleinen auflegt schwer erreichbar sein. Kann man auf jeden fall gegen Ende der Kindheit mal durchrechnen.

1000€ sind bei Divis Kindergarten. Die hat man mit 15k Depot Ruckzuck erreicht.
D
Duregar, 15.01.2026 21:00 Uhr
1

Das wäre meiner Meinung nach interessant, wenn man in einem Jahr für das Kind ein sehr großen Batzen verkaufen will, der über dem Freibetrag liegt. Aber der andere User meinte bestimmt, dass man mit jährlichen Verkauf unterhalb des Freibetrages fürs Kind dann mit 18 Jahren nicht mehr so viel Gewinn zu versteuern hat, sondern das sukzessive nachgezogen hat. So habe ich es verstanden.

Richtig. Vor allem war das auf die washtrades bezogen. Die sind für privatanleger nicht verboten. Bei der NV kommt man je nach Größe des depots aber noch mit weiteren Aufgaben in Kontakt. Sollte die nicht ausreichen greift beispielsweise keine familienversicherung mehr. Außerdem ist das auch eher für große (kinder-)depots notwendig. Man muss auch erstmal auf 1k gewinn in einem jahr kommen. Das sollte mit nem Standard etf den man meistens für die kleinen auflegt schwer erreichbar sein. Kann man auf jeden fall gegen Ende der Kindheit mal durchrechnen.
E
Ewus, 15.01.2026 19:44 Uhr
0
Das wäre meiner Meinung nach interessant, wenn man in einem Jahr für das Kind ein sehr großen Batzen verkaufen will, der über dem Freibetrag liegt. Aber der andere User meinte bestimmt, dass man mit jährlichen Verkauf unterhalb des Freibetrages fürs Kind dann mit 18 Jahren nicht mehr so viel Gewinn zu versteuern hat, sondern das sukzessive nachgezogen hat. So habe ich es verstanden.
DividendenHebel
DividendenHebel, 15.01.2026 19:38 Uhr
0

Glaube das gilt nur für Institutionen. Beispielsweise bei finanztip wird empfohlen am ende des jahres seine etf anteile (teilweise) zu verkaufen um seinen Freibetrag auszunutzen. Wenn man davon ausgeht das man keine sonstigen Erträge aus Zinsen und divis hat könnte jeder am ende des jahres aktien bis zu 1000€ gewinn verkaufen und direkt neu einkaufen. Das ist legal. Gerade im zugehörigen forum hab ich das extrem oft gelesen das es besonders bei kinderdepots sehr oft gemacht wird. Wenn man das über die 18 Jahre durchzieht bis das depot dem Kind gehört kann man so sehr viele steuern einsparen. KI und Google sind da leider extrem ungenau und geben da falsche Ergebnisse

@Duregar Bei Kinderdepots muss man nicht mal jährlich verkaufen. Man kann beim Finanzamt eine NV-Bescheinigung (Nicht-Veranlagungs-Bescheinigung) für das Kind beantragen und dann sind in dem Jahr (Stand 2025) alle Kapitalerträge (und weitere Einkünfte, welche ein Kind jedoch nicht hat) bis zu einer Höhe von 11.784 € steuerfrei. So eine Bescheinigung ist glaube immer drei Jahre gültig, ehe man wieder eine Neue beantragen muss und der Freibetrag gilt für jedes Jahr und wird jährlich indexiert angehoben.
Steff0987
Steff0987, 15.01.2026 19:21 Uhr
7

Glaube das gilt nur für Institutionen. Beispielsweise bei finanztip wird empfohlen am ende des jahres seine etf anteile (teilweise) zu verkaufen um seinen Freibetrag auszunutzen. Wenn man davon ausgeht das man keine sonstigen Erträge aus Zinsen und divis hat könnte jeder am ende des jahres aktien bis zu 1000€ gewinn verkaufen und direkt neu einkaufen. Das ist legal. Gerade im zugehörigen forum hab ich das extrem oft gelesen das es besonders bei kinderdepots sehr oft gemacht wird. Wenn man das über die 18 Jahre durchzieht bis das depot dem Kind gehört kann man so sehr viele steuern einsparen. KI und Google sind da leider extrem ungenau und geben da falsche Ergebnisse

Verlusttopf Aktien = alle Verluste aus Geschäften mit Aktien. Verlusttopf Sonstiges = Verluste aus Fonds (ETF) , Anleihen, Zertifikate etc. Reits (wie zb Realty) und BDCs werden steuerlich als Fonds behandelt. Verluste aus dem Verlusttopf Sonstiges werden mit Kapitalerträgen, wie Dividenden, verrechnet
D
Duregar, 15.01.2026 18:42 Uhr
1

Google es bitte. Ich kann nicht exakt sagen wie in welchem Land es als „problematisch „ gilt. Ich bin da auch nur durch Zufall darauf gestoßen.

Glaube das gilt nur für Institutionen. Beispielsweise bei finanztip wird empfohlen am ende des jahres seine etf anteile (teilweise) zu verkaufen um seinen Freibetrag auszunutzen. Wenn man davon ausgeht das man keine sonstigen Erträge aus Zinsen und divis hat könnte jeder am ende des jahres aktien bis zu 1000€ gewinn verkaufen und direkt neu einkaufen. Das ist legal. Gerade im zugehörigen forum hab ich das extrem oft gelesen das es besonders bei kinderdepots sehr oft gemacht wird. Wenn man das über die 18 Jahre durchzieht bis das depot dem Kind gehört kann man so sehr viele steuern einsparen. KI und Google sind da leider extrem ungenau und geben da falsche Ergebnisse
Sergio74de
Sergio74de, 15.01.2026 18:40 Uhr
2

Was heißt das konkret? Wenn ich mit Verlust verkaufe, erhalte ich auf bereits erhaltene Dividenden die KESt im Umfang der Verluste wieder?

Ja, das stimmt. Mir wurde das hier so mitgeteilt und ich habe es ausprobiert. Vor drei Jahren hatte ich 500 Anteile für 63 € erworben, die ich dann mit Verlust verkauft habe. Daraufhin erhielt ich eine Nachberechnung für die bereits gezahlten Steuern. Und das hatte ich dann wiederholt. Jetzt habe ich noch ca 5000€ Verlustvortrag und davon werden jeden Monat ca. 500€ abgezogen, obwohl über 2000$ an Dividende gezahlt wird. Die 15% Steuern in den USA werden weiterhin jeden Monat abgezogen und hier angerechnet. Etwas kompliziert, aber man spart so monatlich ca. 130€ an Abzüge.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 15.01.2026 18:30 Uhr
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Das würde ja bedeuten, dass man generell Aktien nicht verkaufen dürfte, wenn sie im Minus sind, wenn man plant, sie tiefer wieder einzukaufen. Mache ich öfter, dass ich aus fallenden Messern aussteige und tiefer wieder ein. Was sollte daran nicht legal sein?

Google es bitte. Ich kann nicht exakt sagen wie in welchem Land es als „problematisch „ gilt. Ich bin da auch nur durch Zufall darauf gestoßen.
N
NoData, 15.01.2026 18:03 Uhr
1

Hallo, ja, das bin ich. 😇 Zurzeit läuft es sehr gut, aber ich hoffe, dass es danach nicht wieder bergab geht... 😬 Aktuell besitze ich 7600 Anteile, die mir monatlich etwa 1500€ netto einbringen. Ich hatte einige Anteile mit Verlust verkauft, diese jedoch später günstiger wieder zurückgekauft, deshalb zieht Deutschland zur Zeit keine Steuern ab.

O schwankt zurzeit stark. Ich vermute, dass wir wieder kurz vor einer Kursumkehr stehen. Überlege daher auch, auszusteigen und tiefer wieder einzukaufen. Kommt leider nur sehr selten bei O vor, dass ich mal ohne Dividende im Kursplus bin.
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