REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

54,54 EUR
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22:22:50 Uhr, Baader Bank
Kommentare 13.081
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 15:55 Uhr
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Ja genau 34,90 € habe ich immer bezahlt, nur oftmals klappt es nicht, 1000€ Aktien aufeinmal zu kaufen/verkaufen. Ich hatte es auf 400/400/200 Stückeln müssen.

Das ist natürlich ärgerlich. Hast du mal verschiedene Handelsplätze ausprobiert? Sowas kann manchmal passieren wenn auf dem Handelsplatz die Aktie nicht besonders gefragt ist. Bei der Ing werden gestückelte Verkäufe auch zusammengefasst sofern sie innerhalb eines Tages verkauft werden.
L
Lenio2, 30.01.2025 13:17 Uhr
1
Naja solange man Gewinne halt nicht nicht realisiert hat bleibt das das Steuergeld der nichtrealisiertrn Gewinne halt im Depot und man erzielt damit zusätzlich Rendite. Unterm Strich ist der Unterschied aber tatsächlich wahrscheinlich auf Lebenszeit gesehen nicht wirklich gross. Aber sehr interessante Diskussion hier.
M
Micha10000, 30.01.2025 12:44 Uhr
0

Selbst jetzt, bei noch geschlossener US Börse läge der Spread bei 1000 Aktien bei rund 130€. Dazu kämen Ordergebühren i.H.v. 69,90€. Das ganze 2*, also beim Verkauf und beim Kauf. Man hat also Kosten von rund 400€. Wenn man davon ausgeht das die Aktien zu 63€ gekauft wurden (ich glaube das war der EK von Sergio) dann ergibt das 10.000€ für den Verlusttopf. Man spart sich also 2637€ an Steuern (ohne Kirchensteuer gerechnet) Abzüglich der Kosten von 400€ bleiben also unterm Strich 2137€ Ersparnis übrig! So viel zum Thema "der Aufwand lohnt nicht"! 😉😎 Und wenn man wartet bis die US Börsen öffnen dann verringert sich der Spread noch Mal, was die Kosten noch Mal etwas senkt.

Das ist aber eine Milchmädchenrechnung. Du kannst doch nur den zeitlichen Vorteil berechnen, wenn Du 2.137 reinvestierst. Das sind dann im Jahr unter 100 EUR. Davon musst Du noch die 400 abziehen. Denn irgendwann musst Du schließlich Deinen Gewinn versteuern. Und wenn es erst in 20 Jahren ist.
Sergio74de
Sergio74de, 30.01.2025 12:30 Uhr
0

@Sergio74de Du musst auch darauf achten, ob die TargoBank dir die verkauften Aktien (also das Geld) gleich auch als BuyingPower wieder gutschreibt. Es gibt durchaus Banken, da dauert das einige Stunden oder sogar einige Tage. Das bedeutet, du könntest deinen Erlös nicht sofort wieder investieren, weil die TargoBank das erhaltene Geld für neue Käufe blockt. Wenn du genug Cash hast, wäre es ja theoretisch egal. Aber sonst wäre es ärgerlich, wenn du beispielsweise erst Montag zurückkaufen kannst und der Kurs dann höher sein sollte.

Das Geld wird direkt gutgeschrieben und man kann sofort wieder kaufen, hatte es schonmal ausprobiert.
Investischlumpf
Investischlumpf, 30.01.2025 11:46 Uhr
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Naja ..... Was ihr aber dabei nicht berücksichtigt ist die Tatsache daß er damit seinen EK runter setzt. Sollte also die Aktie irgendwann über seinen zurück gesetzten EK steigen und er verkauft irgendwann ? Dann muß er DANN beim Verkauf mehr Steuern auf den Gewinn bezahlen. Zum Teil werden mit dem Vorgang also steuern in die Zukunft verschoben. Mag sein das sich das vielleicht trotzdem rechnet aber da der Kursverlauf nicht bekannt ist weiß man das nicht. Steigt der Kurs nur auf seinen alten EK und er verkauft dann .... Zahlt er keine Steuern. Kommt vermutlich auch darauf an wie lange man halten will.
DividendenHebel
DividendenHebel, 30.01.2025 11:36 Uhr
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@Sergio74de Du musst auch darauf achten, ob die TargoBank dir die verkauften Aktien (also das Geld) gleich auch als BuyingPower wieder gutschreibt. Es gibt durchaus Banken, da dauert das einige Stunden oder sogar einige Tage. Das bedeutet, du könntest deinen Erlös nicht sofort wieder investieren, weil die TargoBank das erhaltene Geld für neue Käufe blockt. Wenn du genug Cash hast, wäre es ja theoretisch egal. Aber sonst wäre es ärgerlich, wenn du beispielsweise erst Montag zurückkaufen kannst und der Kurs dann höher sein sollte.
Sergio74de
Sergio74de, 30.01.2025 11:33 Uhr
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*Berechnungsgrundlage sind die Kosten bei der Ing, bei der Targo könnte es etwas abweichen Edit: Grad nachgesehen, Order max bei 34,90€ also sogar noch etwas weniger kosten

Ja genau 34,90 € habe ich immer bezahlt, nur oftmals klappt es nicht, 1000€ Aktien aufeinmal zu kaufen/verkaufen. Ich hatte es auf 400/400/200 Stückeln müssen.
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 11:20 Uhr
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*Berechnungsgrundlage sind die Kosten bei der Ing, bei der Targo könnte es etwas abweichen Edit: Grad nachgesehen, Order max bei 34,90€ also sogar noch etwas weniger kosten
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 11:19 Uhr
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Wie ist da der Spread? Ordergebühren kommen ja auch dazu.

Selbst jetzt, bei noch geschlossener US Börse läge der Spread bei 1000 Aktien bei rund 130€. Dazu kämen Ordergebühren i.H.v. 69,90€. Das ganze 2*, also beim Verkauf und beim Kauf. Man hat also Kosten von rund 400€. Wenn man davon ausgeht das die Aktien zu 63€ gekauft wurden (ich glaube das war der EK von Sergio) dann ergibt das 10.000€ für den Verlusttopf. Man spart sich also 2637€ an Steuern (ohne Kirchensteuer gerechnet) Abzüglich der Kosten von 400€ bleiben also unterm Strich 2137€ Ersparnis übrig! So viel zum Thema "der Aufwand lohnt nicht"! 😉😎 Und wenn man wartet bis die US Börsen öffnen dann verringert sich der Spread noch Mal, was die Kosten noch Mal etwas senkt.
n
nalkanal, 30.01.2025 11:09 Uhr
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Interessante Diskussion. Sie belegt, dass mitunter noch Wissensdefizite bestehen. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Brokern ist, aber bei Consors hat man ja die verschiedenen Töpfe. Spätestens, wenn man da reinschaut und erstmal nicht versteht, was da mit was verrechnet wird und wie der Freistellungsauftrag ja auch nioch mit reinwirkt, sollte man sich damit befassen. Mir jedenfalls ging es damals so, als da die Töpfe waren und ich nicht so recht klarkam, was es soll. Kann den Vorrednern nur beipflichten - wichtiges Wissen!!
DividendenHebel
DividendenHebel, 30.01.2025 10:21 Uhr
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Wie ist da der Spread? Ordergebühren kommen ja auch dazu.

Der Spread hängt nicht mit dem Broker sondern mit dem Handelsplatz zusammen. Und der Spread des Handelsplatzes ergibt sich aus dem gehandelten Volumen der jeweiligen Aktie und das hängt zum größten Teil an der Uhrzeit des Handels und natürlich am „Bekanntheit“ der Aktie.
M
Micha10000, 30.01.2025 9:30 Uhr
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Bin bei der Targobank.

Wie ist da der Spread? Ordergebühren kommen ja auch dazu.
Sergio74de
Sergio74de, 30.01.2025 0:02 Uhr
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Bei welchem Broker bist Du denn? Habe gerade nochmal bei Scalable geschaut. Der Spread würde dort 50 EUR betragen.

Bin bei der Targobank.
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lexxyy, 29.01.2025 23:41 Uhr
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Interessant die Möglichkeit bei REITs Verluste mit Dividenden verrechnen zu können. Geht mit Aktien ja nicht. So gesehen sollte ich aufstocken 😂
SoftwareDev
SoftwareDev, 29.01.2025 22:02 Uhr
1

Dann werde ich das mal ausprobieren und zb 1000St verkaufen und wieder zurück kaufen. Dann mal sehen, was passiert. Soweit ich weiß, werden immer zuerst die Anteile verkauft, die man zuerst gekauft hatte. Das waren 1000St für 63€.

Und warte damit, bis die US Börsen offen sind, dann ist der Spread üblicherweise deutlich geringer.
SoftwareDev
SoftwareDev, 29.01.2025 21:58 Uhr
2

Aber mit der Argumentation müsste ich dann permanent Verluste aus Aktien realisieren, um meine Steuerlast zu senken. Das mache ich doch nur, wenn ich mit der Aktie ins Klo gegriffen habe.

Du drehst mir ja das Wort im Mund um. Du sollst selbstverständlich keine Aktienverluste machen, um Steuern zu sparen. Das wäre ja sehr dumm, da der Verlust die Steuerersparnis immer übersteigt. Am besten machst Du somit natürlich keine Aktienverluste. Wenn Du das bei allen Investments schaffst: Chapeau! Aber wenn Du bei einem REIT wie diesem hier doch einmal Buchverluste hast, diesen aber wegen der Dividende langfristig halten möchtest, dann macht rein steuerlich eine Realisierung des Verlustes Sinn. Spread und Ordergebühren außer Acht gelassen, hast Du danach nämlich genau dieselbe Anzahl, aber einen niedrigeren EK und einen gefüllten Verlusttopf, der mit den Dividenden gegengerechnet wird. Folglich zahlst Du weniger Steuern auf die Divis, bis der Topf leer ist.
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