REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16:18:55 Uhr, Baader Bank
Kommentare 13.073
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nalkanal, 09.02.2025 0:36 Uhr
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Warum sollte ich auf Fliegen verzichten. Wollen wir wirklich das Reisen mit Scharm behaften für etwas das global nicht vernünftig gelöst werden will? Ich fliege sehr gerne in ferne Länder - Reisen ist Bildung und ganz besonders ist es Freiheit. Der Punkt ist eben. Wenn die Politik nicht nur den kleinen Bürger drangsalieren und in die Verantwortung nehmen würde, sondern dort etwas tuen würde wo es wirklich viel bringen würde, wäre ich absolut fein damit auf 30% Flugreise zu verzichten. Tuen Sie weltweit aber nicht... Man könnte ja zb. für jeden Privatflug einfach 100.000€ Abgabe einführen und in natürliche CO2 Speicher investieren...

Das Problem: Die Freiheit des einen endet immer dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Das wollen manche nicht wahrhaben, aber sie werden eines Tages auch mit vor die Hunde gehen. Die Erde wird uns Menschen übrigens überleben, da bin ich sicher. Die negativen externen Effekte des Fliegens werden viel zu wenig internalisiert. Oder konkret: Der Flugkraftstoff müsste dringend mit sehr hohen Steuern belegt werden, die wiederum für Klimaschutzprojekte zu verwenden wären. Ich wohne in der Nähe eines Flughafens, da bekommt man das sehr deutlich mit: An- und Abreiseverkehr, wildes Parken, um die Parkgebühr zu sparen, Lärm der Flugbewegungen, viel schneller verdreckende Fenster, besonders auf dem Dach. Wir zahlen im Grunde die Zeche; es gibt auch Studien, die eine höhere Brustkrebsrate im Bereich von Flughäfen indizieren. Das lässt man aber unter Verschluss.
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Tyler_Joel, 08.02.2025 23:58 Uhr
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Es ist immer gut, das zu tun, was man selbst in der Hand hat. Und weniger Fliegen ist sicherlich eine Sache, die man selbst ändern und für sich anpacken kann. Da sollte man eben gerade nicht drauf schauen, dass Superreiche oder sonst irgendwer sowieso mehr fliegen... Man kann immer vor der eigenen Haustür anfangen. Und das bringt immer etwas. Ob es genug ist, um das grosse Ziel zu erreichen, das sei dahingestellt. Aber es ist auf jeden Fall ein Tropfen, der das Fass weiter füllt.

Warum sollte ich auf Fliegen verzichten. Wollen wir wirklich das Reisen mit Scharm behaften für etwas das global nicht vernünftig gelöst werden will? Ich fliege sehr gerne in ferne Länder - Reisen ist Bildung und ganz besonders ist es Freiheit. Der Punkt ist eben. Wenn die Politik nicht nur den kleinen Bürger drangsalieren und in die Verantwortung nehmen würde, sondern dort etwas tuen würde wo es wirklich viel bringen würde, wäre ich absolut fein damit auf 30% Flugreise zu verzichten. Tuen Sie weltweit aber nicht... Man könnte ja zb. für jeden Privatflug einfach 100.000€ Abgabe einführen und in natürliche CO2 Speicher investieren...
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Micha10000, 08.02.2025 23:30 Uhr
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@Derminator Das war natürlich Ironie. Ich dachte, man könne es rauslesen. Schreibe ich beim nächsten Mal aber dazu. 🫡 Ich finde, dass man als Investor in Deutschland ungerecht behandelt wird. Der Freibetrag ist einfach lächerlich gering, es gibt keine steuerfreien Haltefristen mehr und man muss bei einer linken Regierung ständig Angst haben, dass es neue Abgaben oder Regulierungen gibt, die Kapitalanlagen einfach weiter unattraktiver gestalten. Einerseits wird man in Deutschland nicht mehr um eine sinnvolle private Vorsorge herumkommen und andererseits wird dies auch bald so von der Politik eingefordert werden. Leider wird aber nichts dafür getan, die Bürger zu motivieren und zu unterstützen. Dafür braucht es auch keine Zuschüsse oder sonstigen Quatsch. Einfach vernünftige Freibeträge einführen und von mir aus einen öffentlichen „Deutschlandfonds“ anlegen (am besten einfach einen All-World kopieren). Dort können dann unerfahrene und uninteressierte Anleger über Ihre Hausbank Geld einzahlen und bei Wunsch einfach einen festen monatlichen Betrag des Gehalts dafür verwenden. Fertig ist die Geschichte.

Nun kenne ich nicht die Besonderheiten in allen EU-Ländern, aber von Spanien weiß ich, dass sie sich die Steuern auf Kapitalerträge nicht groß unterscheiden.
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Micha10000, 08.02.2025 23:19 Uhr
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Dazu hatte ich neulich sozusagen ein Erlebnis der "dritten Art": Ein langjähriger Bekannter - er ist seit wenigen Jahren immerhin Bürgermeister einer größeren Gemeinde - erzählte folgende Begebenheit: Er ist mit einem Lehrerehepaar befreundet (die kenne ich aber nur flüchtig), welches wohl Nutella wegen des darin enthaltenen Palmöls boykottiert. Im vorigen Jahr - man halte sich fest - flog die ganze Familie nach Borneo, um nachzuschauen, ob der Orang-Utan inzwischen wieder bessere Lebensbedingungen hätte. Mein Bekannter konnte sich die Frage nicht verkneifen, auf wie viel Nutella man jetzt verzichten müsse, dass die Klimabilanz wieder stimme? Und ich achte gezielt darauf, dass ich höchstens alle 10 Jahre ein Flugzeug besteige. Aktuell liege ich bei durchschnittlich alle 12 Jahre... Überdies finde ich, man sollte das Überwachen der Refugien des Orang-Utans Profis überlassen, da bin ich durchaus dafür. Wer mal einen sehen will, kann in den Zoo gehen. Und zum Thema Nachhaltigkeit: Ich habe noch immer den 12-PS-Schlepper auf dem Hof, den mein Opa 1953 neu gekauft hat- für 8.000 Mark. Die Hälfte musste er damals über die Bank finanzieren. Den kann ich natürlich nicht für den Rückewagen nehmen, aber der 1-Schar-Pflug für den Kartoffelacker bekommt auch der gut bewegt :-)

Ich finde es auch bedenklich wegen ein paar Affen nach Borneo oder Uganda zu fliegen. Ich würde solche queerfeindlichen Länder nicht unterstützen wollen. Aber das muss jeder selbst entscheiden.
SoftwareDev
SoftwareDev, 08.02.2025 22:39 Uhr
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Ich hoffe du meinst das nicht ernst das du nur alle 10 Jahre fliegst - dem Klima zu liebe! Wir fliegen 2 3x im Jahr meistens Fernstrecke und solange das reichte 1% der Welt mit Privatflügen, Jachten etc für 15% aller CO2 Abgase verantwortlich ist, was deutlich mehr ist, als alle Flüge von "normalen Leuten" zusammen. Solange sehe ich nicht ein auf Fernreisen zu verzichten. Man muss sich mal überlegen, das die reichsten 10% für mehr als 50% aller CO2 Emissionen verantwortlich ist. Selbst wenn alle "normalen" Leute nicht mehr Fliegen würden, würde das Klima trotzdem weiter kippen... Vielleicht sollte man also anderswo ansetzen, wenn es ums Klima geht...

Es ist immer gut, das zu tun, was man selbst in der Hand hat. Und weniger Fliegen ist sicherlich eine Sache, die man selbst ändern und für sich anpacken kann. Da sollte man eben gerade nicht drauf schauen, dass Superreiche oder sonst irgendwer sowieso mehr fliegen... Man kann immer vor der eigenen Haustür anfangen. Und das bringt immer etwas. Ob es genug ist, um das grosse Ziel zu erreichen, das sei dahingestellt. Aber es ist auf jeden Fall ein Tropfen, der das Fass weiter füllt.
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Tyler_Joel, 08.02.2025 20:41 Uhr
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Dazu hatte ich neulich sozusagen ein Erlebnis der "dritten Art": Ein langjähriger Bekannter - er ist seit wenigen Jahren immerhin Bürgermeister einer größeren Gemeinde - erzählte folgende Begebenheit: Er ist mit einem Lehrerehepaar befreundet (die kenne ich aber nur flüchtig), welches wohl Nutella wegen des darin enthaltenen Palmöls boykottiert. Im vorigen Jahr - man halte sich fest - flog die ganze Familie nach Borneo, um nachzuschauen, ob der Orang-Utan inzwischen wieder bessere Lebensbedingungen hätte. Mein Bekannter konnte sich die Frage nicht verkneifen, auf wie viel Nutella man jetzt verzichten müsse, dass die Klimabilanz wieder stimme? Und ich achte gezielt darauf, dass ich höchstens alle 10 Jahre ein Flugzeug besteige. Aktuell liege ich bei durchschnittlich alle 12 Jahre... Überdies finde ich, man sollte das Überwachen der Refugien des Orang-Utans Profis überlassen, da bin ich durchaus dafür. Wer mal einen sehen will, kann in den Zoo gehen. Und zum Thema Nachhaltigkeit: Ich habe noch immer den 12-PS-Schlepper auf dem Hof, den mein Opa 1953 neu gekauft hat- für 8.000 Mark. Die Hälfte musste er damals über die Bank finanzieren. Den kann ich natürlich nicht für den Rückewagen nehmen, aber der 1-Schar-Pflug für den Kartoffelacker bekommt auch der gut bewegt :-)

Ich hoffe du meinst das nicht ernst das du nur alle 10 Jahre fliegst - dem Klima zu liebe! Wir fliegen 2 3x im Jahr meistens Fernstrecke und solange das reichte 1% der Welt mit Privatflügen, Jachten etc für 15% aller CO2 Abgase verantwortlich ist, was deutlich mehr ist, als alle Flüge von "normalen Leuten" zusammen. Solange sehe ich nicht ein auf Fernreisen zu verzichten. Man muss sich mal überlegen, das die reichsten 10% für mehr als 50% aller CO2 Emissionen verantwortlich ist. Selbst wenn alle "normalen" Leute nicht mehr Fliegen würden, würde das Klima trotzdem weiter kippen... Vielleicht sollte man also anderswo ansetzen, wenn es ums Klima geht...
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Tyler_Joel, 08.02.2025 20:18 Uhr
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@Derminator Das war natürlich Ironie. Ich dachte, man könne es rauslesen. Schreibe ich beim nächsten Mal aber dazu. 🫡 Ich finde, dass man als Investor in Deutschland ungerecht behandelt wird. Der Freibetrag ist einfach lächerlich gering, es gibt keine steuerfreien Haltefristen mehr und man muss bei einer linken Regierung ständig Angst haben, dass es neue Abgaben oder Regulierungen gibt, die Kapitalanlagen einfach weiter unattraktiver gestalten. Einerseits wird man in Deutschland nicht mehr um eine sinnvolle private Vorsorge herumkommen und andererseits wird dies auch bald so von der Politik eingefordert werden. Leider wird aber nichts dafür getan, die Bürger zu motivieren und zu unterstützen. Dafür braucht es auch keine Zuschüsse oder sonstigen Quatsch. Einfach vernünftige Freibeträge einführen und von mir aus einen öffentlichen „Deutschlandfonds“ anlegen (am besten einfach einen All-World kopieren). Dort können dann unerfahrene und uninteressierte Anleger über Ihre Hausbank Geld einzahlen und bei Wunsch einfach einen festen monatlichen Betrag des Gehalts dafür verwenden. Fertig ist die Geschichte.

Ich bin voll ubd ganz deiner Meinung. Private Altersvorsorgen wird in Deutschland immer gefordert, aber quasie unmöglich gemacht. Das Problem ist aus meiner Sicht, das die Politiker schiss haben, das zu viele soviel an der Börse an Vermögen aufbauen, das keiner bis 70 Arbeiten muss. Deswegen soll man schön immer in Produkte vorsorgen, die staatlich reguliert sind und erst mit Renteneintritt ausgezahlt werden. Höherer Freibetrag ist garnicht notwendig. Die Haltefrist wieder einführen würde schon genügen.
DividendenHebel
DividendenHebel, 08.02.2025 20:04 Uhr
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@Derminator Das war natürlich Ironie. Ich dachte, man könne es rauslesen. Schreibe ich beim nächsten Mal aber dazu. 🫡 Ich finde, dass man als Investor in Deutschland ungerecht behandelt wird. Der Freibetrag ist einfach lächerlich gering, es gibt keine steuerfreien Haltefristen mehr und man muss bei einer linken Regierung ständig Angst haben, dass es neue Abgaben oder Regulierungen gibt, die Kapitalanlagen einfach weiter unattraktiver gestalten. Einerseits wird man in Deutschland nicht mehr um eine sinnvolle private Vorsorge herumkommen und andererseits wird dies auch bald so von der Politik eingefordert werden. Leider wird aber nichts dafür getan, die Bürger zu motivieren und zu unterstützen. Dafür braucht es auch keine Zuschüsse oder sonstigen Quatsch. Einfach vernünftige Freibeträge einführen und von mir aus einen öffentlichen „Deutschlandfonds“ anlegen (am besten einfach einen All-World kopieren). Dort können dann unerfahrene und uninteressierte Anleger über Ihre Hausbank Geld einzahlen und bei Wunsch einfach einen festen monatlichen Betrag des Gehalts dafür verwenden. Fertig ist die Geschichte.
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nalkanal, 08.02.2025 19:55 Uhr
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Und vor allem hab ich höchsten Respekt vor Leuten,die in ihrer (kleinen) Welt etwas machen,das sich positiv auf den Klimawandel auswirkt. Und nicht nur labern,die Grünen wählen und ansonsten nix tun bzw. ständig um die halbe Welt fliegen,nen Spritfresser fahren und glauben sie tun ja immerhin was gutes,wenn sie ab und zu Biofleisch für zuhause kaufen,aber dann jeden 2.Tag zum Essen gehen und dort gequältes und vollgepumptes Fleisch essen…was für eine Doppelmoral 😂

Dazu hatte ich neulich sozusagen ein Erlebnis der "dritten Art": Ein langjähriger Bekannter - er ist seit wenigen Jahren immerhin Bürgermeister einer größeren Gemeinde - erzählte folgende Begebenheit: Er ist mit einem Lehrerehepaar befreundet (die kenne ich aber nur flüchtig), welches wohl Nutella wegen des darin enthaltenen Palmöls boykottiert. Im vorigen Jahr - man halte sich fest - flog die ganze Familie nach Borneo, um nachzuschauen, ob der Orang-Utan inzwischen wieder bessere Lebensbedingungen hätte. Mein Bekannter konnte sich die Frage nicht verkneifen, auf wie viel Nutella man jetzt verzichten müsse, dass die Klimabilanz wieder stimme? Und ich achte gezielt darauf, dass ich höchstens alle 10 Jahre ein Flugzeug besteige. Aktuell liege ich bei durchschnittlich alle 12 Jahre... Überdies finde ich, man sollte das Überwachen der Refugien des Orang-Utans Profis überlassen, da bin ich durchaus dafür. Wer mal einen sehen will, kann in den Zoo gehen. Und zum Thema Nachhaltigkeit: Ich habe noch immer den 12-PS-Schlepper auf dem Hof, den mein Opa 1953 neu gekauft hat- für 8.000 Mark. Die Hälfte musste er damals über die Bank finanzieren. Den kann ich natürlich nicht für den Rückewagen nehmen, aber der 1-Schar-Pflug für den Kartoffelacker bekommt auch der gut bewegt :-)
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Micha10000, 08.02.2025 15:20 Uhr
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Zitat: "Es macht das Verstehen der Welt vielleicht einfacher, bildet aber nicht die Wirklichkeit ab" Den Wiederspruch darin erkennst du hoffentlich selbst....

Wenn Du den Widerspruch ohne e meinst, stimme ich Dir zu. Es hätte "vermeintlich einfacher" heißen müssen.
Steff0987
Steff0987, 08.02.2025 11:09 Uhr
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Ich fühle mich jetzt mal angesprochen. Ich habe mich nie moralisch über andere gestellt. Nur weil ich die Grünen wähle, bin ich kein besserer Mensch. Merkwürdig, dass einem das dann immer unterstellt wird. Ich unterstelle doch auch keinem CDU/CSU-Wähler Christlichkeit und Nächstenliebe. Außerdem habe ich nichts vom Essengehen an jedem 2. Tag geschrieben. Und wie Du zwei große Hunde in einem Kleinwagen unterbringen willst, musst Du mir mal erklären. Übrigens ist mein Wagen 10 Jahre alt, ich fahre nicht einmal 10k km im Jahr und nutze auch die Öffentlichen. Aber schon interessant, wie Dich drei Buchstaben triggern. Sicherlich ist mein ökologischer Fußabdruck ausbaufähig, Meine vielen Reisen tragen momentan auch nicht gerade zu einer Verbesserung bei. Aber im Großen und Ganzen über die Jahrzehnte gesehen ist er ganz ok. Von meinem sicherlich überdurchschnittlichen Konsum profitiert übrigens auch Ihr als Anleger. Dabei achte ich auf Langlebigkeit, versuche Leder zu vermeiden und bevorzuge recycelte Materialien. Durch meine Leidenschaft als Sammler unterstütze ich Künstler. Wahrscheinlich klingt das in Deinen Ohren lächerlich, aber als Städter bin ich nun mal nicht im Primärsektor unterwegs. Dafür lebe ich in einer Mietwohnung mitten in der Stadt, was sicherlich nachhaltiger ist, als auf der grünen Wiese ein Haus bauen zu lassen. Warum Du Menschen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen gegeneinander ausspielst, verstehe ich nicht. Warum denkst Du in Schubladen? Es macht das Verstehen der Welt vielleicht einfacher, bildet aber nicht die Wirklichkeit ab. Ein bisschen mehr Mühe beim Differenzieren könntest Du Dir schon geben. Ein kleiner Tipp am Rande: Reisen erweitern den Blick über den Tellerrand enorm. ;-)

Zitat: "Es macht das Verstehen der Welt vielleicht einfacher, bildet aber nicht die Wirklichkeit ab" Den Wiederspruch darin erkennst du hoffentlich selbst....
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Micha10000, 08.02.2025 10:58 Uhr
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Das was Dividendenhebel schrieb,war natürlich reine Ironie. Ich weiß,dass er es genau gegenteilig sieht. Er schreibt hier schon länger. Aber ja Derminator,wir sind uns einig,ist mir schon klar 😉

Ach, das war Ironie .... Dachte schon, wir hätten jetzt einen Kommunisten unter uns.
Minikohle
Minikohle, 08.02.2025 10:51 Uhr
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@Kursi Ich finde es nicht gut, dass du von deinem bereits versteuern eingesetzten risikobehafteten Kapital einen Vorteil erzielst. Das macht dich quasi zum Ur-Kapitalist und zum Klassenfeind. Um das auszugleichen, solltest du neben der Kapitalertragssteuer auch Sozialbeiträge auf deine Kapitalerträge zahlen. Und natürlich eine Vermögenssteuer auf das Gesamtdepot und bei jedem Kauf und Verkauf die Finanztransaktionssteuer. Der Freibetrag ist auch viel zu hoch. Der sollte abgeschafft werden. Ach und die Kapitalertragssteuer muss natürlich auch erhöht werden und der Soli darf für Kapitalerträge auch nicht angeschafft werden. Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Nur so können wir wirklich sicherstellen, dass niemand von irgendwas profitiert. 😉😆😆

Du hast die Verlusttöpfe vergessen. Das ist noch viel zu einfach und nach 3 Semestern Studium ansatzweise zu verstehen. Vorschlag: Verluste aus Aktienverkäufen können mit Dividenden von Reit's verrechnet werden. Aber nur Freitags, wenn vorher kein Donnerstag ist.
M
Micha10000, 08.02.2025 10:51 Uhr
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Und vor allem hab ich höchsten Respekt vor Leuten,die in ihrer (kleinen) Welt etwas machen,das sich positiv auf den Klimawandel auswirkt. Und nicht nur labern,die Grünen wählen und ansonsten nix tun bzw. ständig um die halbe Welt fliegen,nen Spritfresser fahren und glauben sie tun ja immerhin was gutes,wenn sie ab und zu Biofleisch für zuhause kaufen,aber dann jeden 2.Tag zum Essen gehen und dort gequältes und vollgepumptes Fleisch essen…was für eine Doppelmoral 😂

Ich fühle mich jetzt mal angesprochen. Ich habe mich nie moralisch über andere gestellt. Nur weil ich die Grünen wähle, bin ich kein besserer Mensch. Merkwürdig, dass einem das dann immer unterstellt wird. Ich unterstelle doch auch keinem CDU/CSU-Wähler Christlichkeit und Nächstenliebe. Außerdem habe ich nichts vom Essengehen an jedem 2. Tag geschrieben. Und wie Du zwei große Hunde in einem Kleinwagen unterbringen willst, musst Du mir mal erklären. Übrigens ist mein Wagen 10 Jahre alt, ich fahre nicht einmal 10k km im Jahr und nutze auch die Öffentlichen. Aber schon interessant, wie Dich drei Buchstaben triggern. Sicherlich ist mein ökologischer Fußabdruck ausbaufähig, Meine vielen Reisen tragen momentan auch nicht gerade zu einer Verbesserung bei. Aber im Großen und Ganzen über die Jahrzehnte gesehen ist er ganz ok. Von meinem sicherlich überdurchschnittlichen Konsum profitiert übrigens auch Ihr als Anleger. Dabei achte ich auf Langlebigkeit, versuche Leder zu vermeiden und bevorzuge recycelte Materialien. Durch meine Leidenschaft als Sammler unterstütze ich Künstler. Wahrscheinlich klingt das in Deinen Ohren lächerlich, aber als Städter bin ich nun mal nicht im Primärsektor unterwegs. Dafür lebe ich in einer Mietwohnung mitten in der Stadt, was sicherlich nachhaltiger ist, als auf der grünen Wiese ein Haus bauen zu lassen. Warum Du Menschen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen gegeneinander ausspielst, verstehe ich nicht. Warum denkst Du in Schubladen? Es macht das Verstehen der Welt vielleicht einfacher, bildet aber nicht die Wirklichkeit ab. Ein bisschen mehr Mühe beim Differenzieren könntest Du Dir schon geben. Ein kleiner Tipp am Rande: Reisen erweitern den Blick über den Tellerrand enorm. ;-)
Kursi
Kursi, 08.02.2025 10:38 Uhr
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Ich meine natürlich daumen nach unten, sorry kursi du machst natürlich alles richtig, ich mach es auch so🤑

Das was Dividendenhebel schrieb,war natürlich reine Ironie. Ich weiß,dass er es genau gegenteilig sieht. Er schreibt hier schon länger. Aber ja Derminator,wir sind uns einig,ist mir schon klar 😉
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