REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 13.073
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Ohri, 09.02.2025 12:43 Uhr
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Deshalb hab das ganze ja anders gemacht. Ich bin gelernter Elektriker und Elektroniker ..... Die Anlage hier auf meinen Dach ist Netz getrennt. Ich kann nichts einspeisen und ich will nichts einspeisen. Ich kann das Haus über einen Schalter entweder auf PV Anlage oder Netz Versorgung stellen. Das ist völlig legal WEIL die Anlage nicht mit dem öffentlichen Netz verbunden ist. Dabei kommt heraus das das Haus etwa 10 Monate im Jahr Energie Autark ist. Also warm Wasser und Strom für jegliches Elektro Gerät im Haus plus Heizung. Zur Zeit scheint die Sonne draußen sind 3-4 Grad. Es laufen 2 Klima Anlagen und heizen mit Strom vom Dach das Haus. Und mit den ganzen Verordnungen Gesetzen bla bla hab ich nichts am Hut weil die Anlage nicht mit dem Netz verbunden ist. Lustig dabei kein einziger Unternehmer baut dir so eine Anlage .... Die bauen nur mit Netz Verbindung weil die damit richtig Kohle machen. Wie gesagt Umweltschutz funktioniert nur wenn jemand damit reichlich Geld verdient. Und der Privatmann darf das nicht sein.

Deine Kernaussage stimmt nicht. Bisher wurden PV Betreiber (vorallem Private investoren) fürstlich bezahlt durch das EEG und die Amortisationszeiten waren extrem kurz. Ich kenne niemanden der in den letzten 2 Jahrzehnten eine PV (ob auf dem Dach oder im industriellen Maßstab) gebaut hat der diesen Schritt bereut hätte. Gerade die EE haben durch die Dezentralisierung dafür gesorgt, dass die Bürger daran mitverdienen können und nicht alles bei den oligopolen Versorgungsunternehmen hängen bleibt. Diese Tatsache kann man nicht negieren. Was natürlich stimmt, es muss noch viel getan werden, damit die Fläche und die Netze sinnvoll genutzt werden. Man darf nicht vergessen, wir stehen am Anfang und nicht am Ende der Energiewende, es werden immer noch ca 80% Fossil Energie verbraucht.
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Ohri, 09.02.2025 12:17 Uhr
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Schlimm ist ja das du den strom nicht irgendwem schenkst, sondern deinem energieversorger der den strom dann nochmal verkauft.

Diese Aussage stimmt nicht! Dein Lieferant hat nichts mit der Vergütung der ins Netz eingespeisten Energie zu tun. Entweder fällt deine PV unter das EEG, dann zahlt der Netzbetreiber (welcher sich das Geld wieder vom ÜNB über das EEG Konto holt) oder du hast eine direkt Vermarktung, also einen eigenen aufnehmenden Lieferanten, welcher zb. die Energie an der Börse verkauft.
Investischlumpf
Investischlumpf, 09.02.2025 11:51 Uhr
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Deshalb hab das ganze ja anders gemacht. Ich bin gelernter Elektriker und Elektroniker ..... Die Anlage hier auf meinen Dach ist Netz getrennt. Ich kann nichts einspeisen und ich will nichts einspeisen. Ich kann das Haus über einen Schalter entweder auf PV Anlage oder Netz Versorgung stellen. Das ist völlig legal WEIL die Anlage nicht mit dem öffentlichen Netz verbunden ist. Dabei kommt heraus das das Haus etwa 10 Monate im Jahr Energie Autark ist. Also warm Wasser und Strom für jegliches Elektro Gerät im Haus plus Heizung. Zur Zeit scheint die Sonne draußen sind 3-4 Grad. Es laufen 2 Klima Anlagen und heizen mit Strom vom Dach das Haus. Und mit den ganzen Verordnungen Gesetzen bla bla hab ich nichts am Hut weil die Anlage nicht mit dem Netz verbunden ist. Lustig dabei kein einziger Unternehmer baut dir so eine Anlage .... Die bauen nur mit Netz Verbindung weil die damit richtig Kohle machen. Wie gesagt Umweltschutz funktioniert nur wenn jemand damit reichlich Geld verdient. Und der Privatmann darf das nicht sein.
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Duregar, 09.02.2025 10:48 Uhr
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Schlimm ist ja das du den strom nicht irgendwem schenkst, sondern deinem energieversorger der den strom dann nochmal verkauft.
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Lenio2, 09.02.2025 10:07 Uhr
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Imvestischlumpf das ist auch der Grund wieso ich keine riesen PV Anlage mit Stromspeicher will. Wir haben ein kleines Panel für warmes Wasser bei Sonnenschein und ein Balkonkraftwerk für Strom bei Sonnenschein. Ich sehe es nicht ein, das Zeug zu produzieren um es zu verschenken und wer weiss was als nächstes wieder an dämlichen Regularien und Seuern dafür kommt.
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Lenio2, 09.02.2025 9:58 Uhr
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So ist es.
Investischlumpf
Investischlumpf, 09.02.2025 9:54 Uhr
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Im Grunde genommen geht es doch immer nur darum wer verdient daran ? Erst wird gesagt baut PV Anlagen auf eure Häuser. Dann wird mit Gesetzen und Verordnungen dafür gesorgt das es Jahrzehnte dauert bis sich die Anlage rechnet bzw amortisiert. Und zum Schluss heißt es dann sorry wenn die Sonne scheint und keine Wolke am Himmel ist bekommt ihr kein Geld für den Strom den ihr erzeugt. Diese Siedlung in der ich wohne könnte im Sommer komplett Energie Autark sein. Ohne das irgendein Netz überlastet wird. Häuser mit PV können spielend die mit versorgen wo noch nichts auf dem Dach ist ..... Ich hab nen großen Speicher im Keller der im Sommer problemlos das Haus vom Nachbarn durch die Nacht versorgen könnte. Geht aber nicht weil darf ich nicht ? Mein Gefühl dazu ? Keine Regierung interessiert sich für irgendeinen Klima Wandel .... Es geht nur um Geld.
Kursi
Kursi, 09.02.2025 7:46 Uhr
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Entscheidend ist einfach der Technologiesprung im Verkehrs und Wohnbereich.Da muss man kräftig investieren. Wenn ein Flugzeug leise und sauber in der Nähe landet oder startet,bekommt kaum einer was mit. Und bis es soweit ist,kann jeder vor seiner eigenen Haustür kehren.Was aber wahrscheinlich nicht viel helfen wird,die Erderwärmung aufzuhalten.Da muss man ehrlich sein.
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Lenio2, 09.02.2025 7:38 Uhr
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Das wär ja cool. Steht einer rum und gibt jedem nen Euro der unterm Gerüst durch läuft. Das wär mein Job. 😁 Dieses Flughafen Mimimi find ich auch ätzend. Die Leute ziehen in Flughafennähe, freuen sich über die Infrastruktur aber wollen bloss nur das feine abhaben. In der nähe von Frankfurt ist ein Dorf, die demonstrieren seit Jahren gegen alles. Da hängt immer alles mit Plakaten, erst wollten sie 30 weil die Autos ja so laut sind, dann habe n sie 30 bekommen, dann wollten sie be Ortsumgehung und der Flughafen soll bitte auch am besten stillgelegt werden. Mein gott, zieht in den Urwald. Aber das ist ja dann auch wieder nicht recht. Ich bin vor über 10 Jahren zuletzt geflogen. Aber Ur weil es mich derzeit nicht in die Ferne zieht. Davor bin ich viel und ausgiebig geflogen, ohne schlechtes Gewissen. Meine Pferde essen vegan, dafür pupsen sie viel Co2. Vegane Katzen kenne ich (leider) schon. Die Leute kommen auf die bescheuerten Ideen. Ist das dann ne klimaneutrale Katze wenn der das Tofu aus China hergeflogen wurde?
Minikohle
Minikohle, 09.02.2025 7:10 Uhr
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"Eine Steilvorlage für Hohn der Konservativen und Kopfschütteln der eigenen Klientel: Die grüne Bundesaußenministerin Annalena Baerbock setzte sich Ende Juni ins Flugzeug, um die Ministrecke von Frankfurt am Main nach Luxemburg zu reisen. Und dann auch noch so spät abends, dass eine Sondererlaubnis nötig war, um das Frankfurter Nachtflugverbot zu umgehen". https://taz.de/Baerbocks-Kurzstreckenflug/!6019210/ Da könnte ich jetzt noch viele andere Klamotten ausgraben. Hilft dem Klima aber auch nicht weiter. Auch, dass ich mit 62 Jahren nur 4x geflogen bin nicht. Wieviel Lebensmittel werden hergestellt, um unsere 8 Mio. Hunde durchzufüttern? Kenne auch keine Hauskatze, die vegan lebt... Wo bitte wollen wir anfangen? Dem Rentner den Flug nach Malle so teuer machen, dass er lieber zu Hause bleibt? Es ist so, wie hier schon beschrieben. Jeder muss für sich selber verantworten wie er mit "seinem" Klima umgeht. Allerdings könnte die Politik hier mehr steuern was aber nicht geht weil sie dann Entscheidungen gegen ihre Geldspender treffen müssten. Und wenn nalkanal starke Beeinträchtigungen durch den Flughafen hat, so sollte das mit Geldzahlungen ausgeglichen werden. Finanziert über höhere Gebühren. Wird nie kommen. Ein Beispiel: in der Nachbarschaft wurde ein Mietshaus saniert. Für die neue Außendämmung und den Putz wurde ein Gerüst benutzt. Der Besitzer musste an die Stadt eine Abgabe leisten, da er den Bürgersteig nutzte und die Fußgänger dadurch beeinträchtigt wurden. Nur haben diese von der Zahlung nix abbekommen.
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Duregar, 09.02.2025 4:15 Uhr
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Immer höhere steuern ist aber auch ein märchen das die politik sehr gerne weitererzählt. Die hohen steuern tangieren 50%+ der bevölkerung in deutschland schonmal nicht da die schlichtweg zu wenig verdienen. Da greift kein spitzensteuersatz, keine kapitalsteuer und auch keine ausgesetzte vermögenssteuer. Das was dann als tolles paket vorgeschlagen wird hilft dann oft den oberen 20%. Trickle-Down ist auch ein gern weitergegebenes Märchen das nachweislich nicht funktioniert.
M
Micha10000, 09.02.2025 4:13 Uhr
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Das Problem: Die Freiheit des einen endet immer dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Das wollen manche nicht wahrhaben, aber sie werden eines Tages auch mit vor die Hunde gehen. Die Erde wird uns Menschen übrigens überleben, da bin ich sicher. Die negativen externen Effekte des Fliegens werden viel zu wenig internalisiert. Oder konkret: Der Flugkraftstoff müsste dringend mit sehr hohen Steuern belegt werden, die wiederum für Klimaschutzprojekte zu verwenden wären. Ich wohne in der Nähe eines Flughafens, da bekommt man das sehr deutlich mit: An- und Abreiseverkehr, wildes Parken, um die Parkgebühr zu sparen, Lärm der Flugbewegungen, viel schneller verdreckende Fenster, besonders auf dem Dach. Wir zahlen im Grunde die Zeche; es gibt auch Studien, die eine höhere Brustkrebsrate im Bereich von Flughäfen indizieren. Das lässt man aber unter Verschluss.

Daher fliege ich meistens mit der Lufthansa Group. Die unterstützt zahlreiche Klimaschutzprojekte.
T
Tyler_Joel, 09.02.2025 1:01 Uhr
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Ich wünsche dem Planeten ja auch, dass das Anthropozän eine sehr kurze Episode ist 😉 Ich wäre aber eher gegen noch höhere Steuern, denn dann kann man sich die Masse von Arbeit bald nicht nur kein Eigenheim oder ein sorgloses Leben leisten, sondern der Familienurlaub ist auch unerschwinglich.. Es wäre besser wenn man mal ernsthaft alternative Kraftstoffe entwickelt und neben bei - der Flugverkehr ist nur für 5% der Emissionen verantwortlich. Schiffe sind ein größeres Problem.... Und ich schimpfe nicht auf Politiler...es ist nunmal so das an die wirklich effektiven Dinge nicht gegangen wird. Das nennt man Wahrheit.... Ich bleibe dabei. Alle Staaten sollten eine Abgabe von 100k pro Privatflug einführen...dann würde auch die größten Klima-Sünder einen Betrag leisten und das wäre viele viele Milliarden...aber die Wahrheit ist...das würde auch einen Herr Merz treffen.. Am Airport zu Wohnen ist natürlich blöd...daher verstehe ich auch, das man sich weniger wünscht. Fände auch cooler wenn der Treibstoff ohne CO2 wäre...dann könnten wir uns die freiwilligen Ausgleichszahlungen aus der Urlaubskasse sparen 😉
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nalkanal, 09.02.2025 0:39 Uhr
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Auf die Politiker schimpfen ist übrigens immer eine billige Ausrede. Wir wollen angeblich immer Verantwortung haben, aber wenn wir dann gefragt sind, auch einen Beitrag zu leisten, verweisen wir auf angebliche Fehler der Politiker - als würden wir selber nie welche machen. Wir sind - jeder einzelne - auch Pharisäer.
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nalkanal, 09.02.2025 0:36 Uhr
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Warum sollte ich auf Fliegen verzichten. Wollen wir wirklich das Reisen mit Scharm behaften für etwas das global nicht vernünftig gelöst werden will? Ich fliege sehr gerne in ferne Länder - Reisen ist Bildung und ganz besonders ist es Freiheit. Der Punkt ist eben. Wenn die Politik nicht nur den kleinen Bürger drangsalieren und in die Verantwortung nehmen würde, sondern dort etwas tuen würde wo es wirklich viel bringen würde, wäre ich absolut fein damit auf 30% Flugreise zu verzichten. Tuen Sie weltweit aber nicht... Man könnte ja zb. für jeden Privatflug einfach 100.000€ Abgabe einführen und in natürliche CO2 Speicher investieren...

Das Problem: Die Freiheit des einen endet immer dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Das wollen manche nicht wahrhaben, aber sie werden eines Tages auch mit vor die Hunde gehen. Die Erde wird uns Menschen übrigens überleben, da bin ich sicher. Die negativen externen Effekte des Fliegens werden viel zu wenig internalisiert. Oder konkret: Der Flugkraftstoff müsste dringend mit sehr hohen Steuern belegt werden, die wiederum für Klimaschutzprojekte zu verwenden wären. Ich wohne in der Nähe eines Flughafens, da bekommt man das sehr deutlich mit: An- und Abreiseverkehr, wildes Parken, um die Parkgebühr zu sparen, Lärm der Flugbewegungen, viel schneller verdreckende Fenster, besonders auf dem Dach. Wir zahlen im Grunde die Zeche; es gibt auch Studien, die eine höhere Brustkrebsrate im Bereich von Flughäfen indizieren. Das lässt man aber unter Verschluss.
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Tyler_Joel, 08.02.2025 23:58 Uhr
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Es ist immer gut, das zu tun, was man selbst in der Hand hat. Und weniger Fliegen ist sicherlich eine Sache, die man selbst ändern und für sich anpacken kann. Da sollte man eben gerade nicht drauf schauen, dass Superreiche oder sonst irgendwer sowieso mehr fliegen... Man kann immer vor der eigenen Haustür anfangen. Und das bringt immer etwas. Ob es genug ist, um das grosse Ziel zu erreichen, das sei dahingestellt. Aber es ist auf jeden Fall ein Tropfen, der das Fass weiter füllt.

Warum sollte ich auf Fliegen verzichten. Wollen wir wirklich das Reisen mit Scharm behaften für etwas das global nicht vernünftig gelöst werden will? Ich fliege sehr gerne in ferne Länder - Reisen ist Bildung und ganz besonders ist es Freiheit. Der Punkt ist eben. Wenn die Politik nicht nur den kleinen Bürger drangsalieren und in die Verantwortung nehmen würde, sondern dort etwas tuen würde wo es wirklich viel bringen würde, wäre ich absolut fein damit auf 30% Flugreise zu verzichten. Tuen Sie weltweit aber nicht... Man könnte ja zb. für jeden Privatflug einfach 100.000€ Abgabe einführen und in natürliche CO2 Speicher investieren...
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