Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

1.147,00 EUR
+0,40 % +4,60
16. Juni 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 14.555
R
Ruuudi, 8. Jun 14:46 Uhr
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https://www.stock-world.de/rheinmetall-aktie-72-millionen-auftrag-aus-australien/

Dazu muss man ergänzend ausführen bzw. darauf hinweisen, dass Australien keine Munition kauft, sondern Rheinmetall mit einem Kapazitätsaufbau (Erweiterung Schmiedekapazität) beauftragt. ☺️
targa4gts
targa4gts, 8. Jun 16:49 Uhr
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Gerade auf N-TV FCAS Projekt mit Frankreich beendet!
targa4gts
targa4gts, 8. Jun 16:50 Uhr
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Deutsch-französischer Kampfjet ist endgültig gescheitert Kanzler Merz hat entschieden: Es wird keine Zusammenarbeit zwischen Airbus und Dassault beim Flugzeugbau geben. Damit endet eine lange Hängepartie. Der Schuldige steht aus Berliner Sicht fest. Moritz Koch 08.06.2026 - 16:35 Uhr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fcas-deutsch-franzoesischer-kampfjet-ist-endgueltig-gescheitert/100231181.html
Kira30
Kira30, 8. Jun 17:03 Uhr
1

Gerade auf N-TV FCAS Projekt mit Frankreich beendet!

Endlich Nun Saab?
S
Süderelbe, 8. Jun 17:14 Uhr
1

Gerade auf N-TV FCAS Projekt mit Frankreich beendet!

Mit Franzosen kann man in Rüstungsprojekten nicht zusammenarbeiten. Punkt! Selbst erlebt🤷‍♂️
W
Wildharry, 8. Jun 13:10 Uhr
1
https://www.stock-world.de/rheinmetall-aktie-72-millionen-auftrag-aus-australien/
R
Ruuudi, 8. Jun 12:49 Uhr
0
VAE, Katar, Saudi-Arabien Am Golf erhebt sich ein neuer Rüstungsgigant https://www.focus.de/politik/ausland/am-golf-erhebt-sich-ein-neuer-ruestungsgigant_e48f55a7-cf73-4efa-80e7-d3f63f9b319b.html Auch interessant. Die brauchen auf Jahre hinaus Technologiepartner, allerdings hätten US Unternehmen vermutlich Vorteile.
Y
Yezebel666, 8. Jun 11:45 Uhr
0

Grüezi aus dem Süden, spektakuläre neue Informationen habe ich da nicht entdeckt. Kannte auch die Seite bislang nicht …. Hier mal ein Artikel zu „Nachdenkseiten“ und ein Auszug daraus … kann sich dann jeder seinen Teil dazu denken … https://www.zeit.de/kultur/2023-12/nachdenkseiten-nachrichtenportal-blog-sahra-wagenknecht-propaganda/seite-2 „ … etwa das zum aktuellen Buch des kremltreuen Journalisten Ulrich Heyden (Der längste Krieg in Europa seit 1945 – Augenzeugenberichte aus dem Donbass). Heyden wiederum gehört zu den fleißigsten Gastautoren der NachDenkSeiten. Zudem arbeitet er für den Kremlsender RT DE. Man muss also gar nicht auf Florian Warweg verweisen, einen ehemaligen RT-Mann und jetzigen NachDenkSeiten-Redakteur, um eine Nähe der NachDenkSeiten zum russischen Staatsfernsehen belegen zu können. …“

Nee, nichts spektakuläres
targa4gts
targa4gts, 8. Jun 11:42 Uhr
0

Guten Morgen, hier mal ein Artikel: https://www.nachdenkseiten.de/?p=151855

Grüezi aus dem Süden, spektakuläre neue Informationen habe ich da nicht entdeckt. Kannte auch die Seite bislang nicht …. Hier mal ein Artikel zu „Nachdenkseiten“ und ein Auszug daraus … kann sich dann jeder seinen Teil dazu denken … https://www.zeit.de/kultur/2023-12/nachdenkseiten-nachrichtenportal-blog-sahra-wagenknecht-propaganda/seite-2 „ … etwa das zum aktuellen Buch des kremltreuen Journalisten Ulrich Heyden (Der längste Krieg in Europa seit 1945 – Augenzeugenberichte aus dem Donbass). Heyden wiederum gehört zu den fleißigsten Gastautoren der NachDenkSeiten. Zudem arbeitet er für den Kremlsender RT DE. Man muss also gar nicht auf Florian Warweg verweisen, einen ehemaligen RT-Mann und jetzigen NachDenkSeiten-Redakteur, um eine Nähe der NachDenkSeiten zum russischen Staatsfernsehen belegen zu können. …“
Y
Yezebel666, 8. Jun 10:57 Uhr
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Guten Morgen, hier mal ein Artikel: https://www.nachdenkseiten.de/?p=151855
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Wildharry, 8. Jun 9:03 Uhr
1
Guten Morgen, richtig, mit Franzosen kann man nicht zusammenarbeiten.
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Ruuudi, 8. Jun 8:10 Uhr
0
Meine Lieblingsoption wäre unverändert, den Franzosen das FCAS zu überlassen, dafür entfernen sie das N bei KNDS …
R
Ruuudi, 8. Jun 8:08 Uhr
0

Guten Morgen Panzer-Deal: Scheitert der Staatseinstieg bei KNDS doch noch? Der Bund will 40 Prozent des deutsch-französischen Panzerherstellers übernehmen. Doch jetzt werden Zweifel am Deal laut. Der wichtigste Streitpunkt: die Bewertung. Markus Fasse, Martin Greive, Julian Olk 08.06.2026 - 04:01 Uhr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ruestung-panzer-deal-scheitert-der-staatseinstieg-bei-knds-doch-noch/100230561.html Zusammenfassung ChatGPT Der Artikel beschreibt, dass der bereits angekündigte Einstieg des Bundes beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS plötzlich wieder ins Wanken geraten ist. Hauptstreitpunkt ist offenbar die Unternehmensbewertung, auf deren Basis der Staat die geplanten 40 % der Anteile erwerben soll. Die wichtigsten Punkte * Die Bundesregierung hatte sich grundsätzlich darauf verständigt, beim Panzerbauer KNDS einzusteigen und zunächst rund 40 % zu übernehmen. Ziel ist es, bei einem für Deutschland sicherheitspolitisch wichtigen Unternehmen dauerhaft Einfluss zu sichern. * KNDS wird derzeit mit einem sehr hohen Wert bewertet. Genau diese Bewertung sorgt nun offenbar für Diskussionen zwischen den bisherigen Eigentümern und der Bundesregierung. Sollte keine Einigung über den Kaufpreis erzielt werden, könnte der gesamte Deal scheitern. * Der Zeitdruck ist erheblich, da KNDS einen Börsengang vorbereitet. Deutschland wollte vor diesem Börsengang einsteigen, um Einfluss auf die Eigentümerstruktur zu behalten. Ein Einstieg erst nach dem Börsengang wird innerhalb der Bundesregierung bislang nicht als attraktive Alternative angesehen. * Hintergrund des Staatseinstiegs ist die Sorge, dass zentrale deutsche Rüstungs- und Panzertechnologien langfristig unter ausländischen Einfluss geraten könnten. KNDS ist unter anderem Hersteller des Leopard-2-Kampfpanzers und zählt zu den wichtigsten europäischen Rüstungskonzernen. Einordnung Für Anleger und die Rüstungsbranche ist die Frage wichtig, weil KNDS neben Rheinmetall zu einem der bedeutendsten börsennotierten europäischen Rüstungsunternehmen werden soll. Der Staatseinstieg sollte ursprünglich auch den Weg für einen geordneten Börsengang ebnen. Meine Einschätzung Der Artikel klingt weniger nach einem grundsätzlichen politischen Nein zum Einstieg, sondern eher nach einem klassischen Preisstreit. Solche Verhandlungen werden bei Beteiligungen in Milliardenhöhe oft bis kurz vor Abschluss sehr hart geführt. Solange beide Seiten weiterhin Interesse haben – und das scheint der Fall zu sein – ist ein Scheitern zwar möglich, aber nicht zwangsläufig wahrscheinlich. Entscheidend wird sein, ob sich Bund und Verkäufer auf eine Bewertung einigen können. Für Aktionäre von Rheinmetall ist die Nachricht eher von begrenzter Bedeutung. Für einen möglichen zukünftigen Börsengang von KNDS wäre ein Scheitern des Staatseinstiegs dagegen deutlich relevanter.

Guten Morgen, leider ist mein HB Abo gestern abgelaufen. Kannst Du Dich noch erinnern, wie ich vor 6 oder 8 Monaten meinte, der Börsengang könne auch in letzter Sekunde scheitern? Such wenn ich das inzwischen nicht mehr für wahrscheinlich halte … die Möglichkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Ob die Familien auch mit Rheinmetall in Kontakt stehen bzw. gestanden haben? Vielleicht wäre eine Kombi Staat und Rheinmetall eine Option. Rheinmetall sollte dann allerdings nicht zuviel Geld in die Hand nehmen, was anderswo gebraucht würde … Unwahrscheinlich … aber …
Kira30
Kira30, 8. Jun 7:54 Uhr
0
Moin KNDS mag ich sowieso nicht🤭 Na dann schauen wir mal was die Woche so bringt und drücke uns die Daumen.
targa4gts
targa4gts, 8. Jun 6:51 Uhr
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Guten Morgen Panzer-Deal: Scheitert der Staatseinstieg bei KNDS doch noch? Der Bund will 40 Prozent des deutsch-französischen Panzerherstellers übernehmen. Doch jetzt werden Zweifel am Deal laut. Der wichtigste Streitpunkt: die Bewertung. Markus Fasse, Martin Greive, Julian Olk 08.06.2026 - 04:01 Uhr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ruestung-panzer-deal-scheitert-der-staatseinstieg-bei-knds-doch-noch/100230561.html Zusammenfassung ChatGPT Der Artikel beschreibt, dass der bereits angekündigte Einstieg des Bundes beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS plötzlich wieder ins Wanken geraten ist. Hauptstreitpunkt ist offenbar die Unternehmensbewertung, auf deren Basis der Staat die geplanten 40 % der Anteile erwerben soll. Die wichtigsten Punkte * Die Bundesregierung hatte sich grundsätzlich darauf verständigt, beim Panzerbauer KNDS einzusteigen und zunächst rund 40 % zu übernehmen. Ziel ist es, bei einem für Deutschland sicherheitspolitisch wichtigen Unternehmen dauerhaft Einfluss zu sichern. * KNDS wird derzeit mit einem sehr hohen Wert bewertet. Genau diese Bewertung sorgt nun offenbar für Diskussionen zwischen den bisherigen Eigentümern und der Bundesregierung. Sollte keine Einigung über den Kaufpreis erzielt werden, könnte der gesamte Deal scheitern. * Der Zeitdruck ist erheblich, da KNDS einen Börsengang vorbereitet. Deutschland wollte vor diesem Börsengang einsteigen, um Einfluss auf die Eigentümerstruktur zu behalten. Ein Einstieg erst nach dem Börsengang wird innerhalb der Bundesregierung bislang nicht als attraktive Alternative angesehen. * Hintergrund des Staatseinstiegs ist die Sorge, dass zentrale deutsche Rüstungs- und Panzertechnologien langfristig unter ausländischen Einfluss geraten könnten. KNDS ist unter anderem Hersteller des Leopard-2-Kampfpanzers und zählt zu den wichtigsten europäischen Rüstungskonzernen. Einordnung Für Anleger und die Rüstungsbranche ist die Frage wichtig, weil KNDS neben Rheinmetall zu einem der bedeutendsten börsennotierten europäischen Rüstungsunternehmen werden soll. Der Staatseinstieg sollte ursprünglich auch den Weg für einen geordneten Börsengang ebnen. Meine Einschätzung Der Artikel klingt weniger nach einem grundsätzlichen politischen Nein zum Einstieg, sondern eher nach einem klassischen Preisstreit. Solche Verhandlungen werden bei Beteiligungen in Milliardenhöhe oft bis kurz vor Abschluss sehr hart geführt. Solange beide Seiten weiterhin Interesse haben – und das scheint der Fall zu sein – ist ein Scheitern zwar möglich, aber nicht zwangsläufig wahrscheinlich. Entscheidend wird sein, ob sich Bund und Verkäufer auf eine Bewertung einigen können. Für Aktionäre von Rheinmetall ist die Nachricht eher von begrenzter Bedeutung. Für einen möglichen zukünftigen Börsengang von KNDS wäre ein Scheitern des Staatseinstiegs dagegen deutlich relevanter.
S
Salmoni, 7. Jun 13:47 Uhr
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Freitag war Wandelanleihe bei Almonty Thema. Hab das zum Anlass genommen bei -20% nachzulegen. Was den Rest angeht....?

Habe ich ebenfalls getan. . . .🤓
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