Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

1.184,20 EUR
+3,51 % +40,20
14:12:37 Uhr, Tradegate
Kommentare 15.971
R
Ruuudi, 11. Aug 16:57 Uhr
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B t d

„tbd“ ist bekannt, aber „Btd“ … ? Bitte erläutern.
W
Wildharry, 11. Aug 18:45 Uhr
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Sind hier eigentlich alle in Urlaub? ich kann mich nicht erinnern dass ich den genehmigt habe.😂
LA1985!
LA1985!, 11. Aug 18:55 Uhr
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Sind hier eigentlich alle in Urlaub? ich kann mich nicht erinnern dass ich den genehmigt habe.😂

Guten Abend zusammen, Jupp, Ruuudi hat den Urlaubsantrag unterschrieben, da du mit Pfiffi unterwegs warst... 🤷🤣🤣🤷
LA1985!
LA1985!, 11. Aug 18:55 Uhr
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Schöne Grüße vom schönen Reschensee aus dem Vinschgau / Südtirol... 😎😎😎
W
Wildharry, 11. Aug 19:06 Uhr
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Schöne Grüße vom schönen Reschensee aus dem Vinschgau / Südtirol... 😎😎😎

schönen Urlaub, erholt euch gut!
J
Jomagic, 11. Aug 15:29 Uhr
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B t d
W
Wildharry, 10. Aug 10:56 Uhr
2
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/08/2026-08-10-rheinmetall-und-boeing-beschleunigen-deutschlands-weg-zu-cca
W
Wildharry, 9. Aug 15:15 Uhr
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Für den Marinebereich habe ich eigentlich ein gutes bis sehr gutes Gefühl, da ist eine Menge Potential. Wenn es so kommen sollte wären die geplanten 5 Mrd. Umsatz in 2030 aber dann sehr konservativ geschätzt (bewusst).
R
Ruuudi, 9. Aug 10:11 Uhr
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https://suv.report/gmf-140-fuer-die-deutsche-marine/

Interessant … greift ja auch deine Gedankengänge auf. Zitate aus dem Artikel: „ … obgleich diese offiziell nur für den Exportmarkt gedacht ist …“ „ … Falls die GMF 140 als Grundlage von F127 zum Einsatz kommen sollte und folglich entsprechenden Anpassungen und Vorschriften unterworfen werden würde, ist eine Mindestverdrängung von 9.000 Tonnen klar realistisch …“ Sicher nicht nur mir drängt sich nun der Gedanke auf, dass die GMF 140 nur der erste Gedanke einer ganzen Plattform bzw. skalierbaren Fregattenfamilie sein könnte und auf Kundenwunsch auch eine GMF 170/180 abgeleitet werden könnte. Vereinfacht ausgedrückt: auf Airbus A320 folgten A321, .A319, A318 … Ähnliches könnte ich mir im Marinebereich auch vorstellen.
Robirobsen
Robirobsen, 9. Aug 9:23 Uhr
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https://suv.report/gmf-140-fuer-die-deutsche-marine/
Coretto
Coretto, 9. Aug 6:48 Uhr
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Moin 🥨 Mal ein Artikel von auto Motor und sport. Meiner Meinung nach wird die Geschichte so oder so für Umsatz sorgen. https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/lynx-xm30-als-bradley-nachfolger-im-finale-so-deutsch-ist-der-neue-us-schuetzenpanzer/
Y
Yezebel666, 7. Aug 21:18 Uhr
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Übrigens: Vielen Dank an die "Marineexperten", sehr interessante Hintergrund-Infos. Ich hatte beim Call ebenfalls den Eindruck, dass wir vielleicht in den nächsten Monaten konkreteres zur neuen Fregatte hören werden. Deshalb wohl auch noch nicht der endgültige Rückzug bei GNYK.
Goldrusti
Goldrusti, 7. Aug 21:16 Uhr
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Danke für die Side-Info … Es klang nach einer Entscheidung in Raten im RHM Call. Im Moment habe ich das Gefühl, das Verteidigungsministerium wird seit einigen Wochen von der Komplexität der notwendigen Entscheidungen „überrollt“. Dazu zählt sicher auch die aktuell drängende Frage, KNDS „ganz“ zu übernehmen und bis wann (September?). https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ruestung-uebernimmt-der-staat-den-panzerbauer-knds-komplett/100244113.html

Hier nochmal ein Ausschnitt aus dem Q&A Teil der H1 Bilanz von Renk, welcher das Dilemma des Beschaffungsamtes darstellt. Sorry für die Menge an Text: Benjamin Heelan (BofA): Hervorragend. Vielen Dank. Entschuldigung deswegen. Ich wollte noch einmal auf die Fragen zu Arminius zurückkommen und eine allgemeine Frage stellen: Warum glauben Sie, dass das Setup dieses Vertrags weiterhin diskutiert und debattiert wird? Es fühlt sich so an, als würde der Vertrag in den letzten Quartalen jedes Mal weiter nach hinten verschoben. Ursprünglich lag das an Debatten rund um die Vertragsgestaltung, und jetzt heben Sie in der Konferenz hervor, dass einige dieser Fahrzeuge im Rahmen der bestehenden Vereinbarung beschafft werden könnten. Können Sie uns also helfen zu verstehen – auf einer übergeordneten Ebene –, warum sich diese Dinge Ihrer Meinung nach immer weiter verschieben und warum sich die Zielvorgaben bezüglich der Vertragsstruktur ständig ändern? Vielen Dank. Alexander Sagel (CEO): Ich werde es versuchen, auch wenn ich nur ein armer T-1-Systemlieferant und natürlich kein Plattformlieferant bin. Aber ich habe trotzdem eine Meinung dazu. Und ich denke, wir haben das auch in den letzten Konferenzen besprochen: Erstens sollten wir die Komplexität dieses Vertrags nicht unterschätzen. Denn unabhängig davon, ob wir über 1.700 oder 1.800 Boxer sprechen, reden wir über mindestens sechs oder sieben verschiedene Plattformen. Sie haben zwar immer dasselbe Fahrmodul, aber unterschiedliche Missionsmodule. Und dann gibt es einfachere Missionsmodule wie Konzepte oder Phasen, bei denen Sie einen Turm auf dem Boxer haben, oder kompliziertere und herausforderndere Plattformen wie zum Beispiel den Skyranger, bei dem Sie eine völlig neue und einzigartige Fähigkeit für dieses hochmobile Flugabwehrsystem zur Bekämpfung schneller Anflüge entwickeln müssen. Ich denke, diese Komplexität belastet das BAAINBw, also das deutsche Beschaffungsamt, ziemlich stark. Sie belastet aber auch die Hauptauftragnehmer (Primes), die die Lieferkette und ihre eigene Kalkulation orchestrieren und mit dem BAAINBw besprechen müssen. Und um ehrlich zu sein: Nach meinem heutigen Kenntnisstand wurden dem BAAINBw immer noch keine BAFOs (Best and Final Offer / bestes und letztes Angebot) vorgelegt. Aus diesem Grund halte ich die Annahme für absolut realistisch, dass der Boxer-Großvertrag erst sehr spät im Jahr 2026 im Deutschen Bundestag diskutiert wird. Meiner Ansicht nach steht der Bedarf an den Boxern außer Frage. Die Frage ist jedoch, wie schnell die Industrie diese Boxer liefern kann. Und ich denke, das ist aus einer Perspektive von außen betrachtet ein Grund dafür, warum die Gespräche zwischen den Hauptauftragnehmern und dem deutschen Beschaffungsamt so lange dauern. Denn in diesen Verhandlungen ist wohl auch eine Art Beschleunigungskomponente enthalten. Insgesamt sind der Bedarf und das Engagement aber absolut klar. Das Budget ist vorhanden. Es dauert jedoch seine Zeit. Und der einzige Grund, warum die deutsche Beschaffungsorganisation beispielsweise Optionen prüft, einfach bestehende Rahmenverträge für das Skyranger-Modul zu nutzen und zu erweitern, ist möglicherweise Zeitdruck – also lieber einige dieser Mengen der 1.700 bis 1.800 Stück so schnell wie möglich zu beauftragen, anstatt zu warten, bis der finale Arminius-Vertrag vollständig ausgehandelt ist. Das klingt komplex, und ich glaube, es ist nach wie vor komplex. Aber das ist meine Einschätzung.
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