Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 13.899
Y
Yezebel666, 13. Mai 15:57 Uhr
0

Genau darum geht es ja. Wenn Rheinmetall bzw. die ganze deutsche Rüstungsindustrie und die Regierung das nicht gemacht hätten, dann würden wir nicht von 2029 sprechen sondern von 2039.... Vielleicht liegt aber auch hier genau die Wette auf Rheinmetall im Moment!? Vertraut man dem CEO und der Regierung oder nicht? Ich persönlich vertraue beiden!

Du machst es einem aber wirklich nicht leicht 🤣 Beim CEO bin ich noch dabei, aber bei der Regierung? Da bin ich sehr skeptisch und desillusioniert. Ich hatte wesentlich höhere Erwartungen , gerade unter den beschlossenen Sondervermögen und whatever it takes Verteidigungsbudget. Das wir nach gut einem Jahr bereits wieder darüber spekulieren ob bzw. wann die Koalition auseinanderfällt ist unglaublich. Die wirklich heißen Eisen sind ja noch nicht mal auf die TO gekommen...
Robirobsen
Robirobsen, 13. Mai 15:45 Uhr
0

Bei aller positiver Veränderung im Genehmigung und Beschaffungsverfahren bei der Bundeswehr bleibt es trotzdem unbegreiflich, dass bei Großprojekten wie Arminius, F-126 immer noch keine unterschriftsreifen Rahmenverträge erstellt sind. Da wird von stärkster Armee Europas gesprochen und wie dringend es sei bis 2029 verteidigungsfähig zu sein, die Abkehr der USA von NATO und Europa als reales Szenario dargelegt- aber wie soll das geschehen, wenn die Industrie nicht mal verlässliche Abnahmeverträge bekommt. Die soll ordentlich investieren, Produktionsstrassen aufbauen, Materiallieferungen sicherstellen, etc. und zunächst mit leeren Händen dastehen und auf die Politik vertrauen... Dabei liegt es doch auf der Hand, dass aus der heimischen Verteidigungsindustrie und den Zulieferbetrieben ein ordentlicher wirtschaftlicher Aufschwung für Deutschland entstehen kann. Dort könnten Arbeitsplätze geschaffen, die in der Automobilindustrie wegfallen. Das bei der derzeitigen politischen Situation die Analysten skeptischer werden ist sogar fast nachvollziehbar. Handshake Agreements sind sicherlich zu stabilen Zeiten hilfreich, aber in letzter Instanz zählen Verträge und daraus resultierende Absatzzahlen. Btw: Erinnert sich noch jemand an Anfang des Jahres, als es bei Indra zum Vorstandswechsel gekommen ist? Kurz nachdem man Kooperationsabkommen geschlossen hat? Da gab es auch Sorgen, weil vorher alles nur per Handschlag besiegelt war... Das JV ist übrigens meines Wissens nach noch nicht gegründet, sollte in 2026 erfolgen um an einer Ausschreibung über 3000 LKW in Spanien teilzunehmen.... Ist also auch, wie so vieles in der Warteschlange

Genau darum geht es ja. Wenn Rheinmetall bzw. die ganze deutsche Rüstungsindustrie und die Regierung das nicht gemacht hätten, dann würden wir nicht von 2029 sprechen sondern von 2039.... Vielleicht liegt aber auch hier genau die Wette auf Rheinmetall im Moment!? Vertraut man dem CEO und der Regierung oder nicht? Ich persönlich vertraue beiden!
R
Ruuudi, 13. Mai 15:40 Uhr
1
… noch ein Handshake Agreement … Leonardo und Iveco Defense Trucks … Seit 6 Tagen heißt der CEO nun Lorenzo Mariani … ob der sich daran erinnert und das jetzt in die Wege leitet?
Alex_KL
Alex_KL, 13. Mai 15:36 Uhr
0

Sehe ich auch so 👍👍👍 Unterschied zwischen Armin und Boris ist aber, dass Armin auch wirklich alles - mit klitzekleinen Einschränkungen - entscheiden kann! Wenn bei Boris - trotz Gentleman Agreement - der Haushaltsausschuss „quer schiesst“ kann er sich auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln - das wird dann trotzdem nix.

100% und das das Problem!!!
Y
Yezebel666, 13. Mai 15:32 Uhr
4
Bei aller positiver Veränderung im Genehmigung und Beschaffungsverfahren bei der Bundeswehr bleibt es trotzdem unbegreiflich, dass bei Großprojekten wie Arminius, F-126 immer noch keine unterschriftsreifen Rahmenverträge erstellt sind. Da wird von stärkster Armee Europas gesprochen und wie dringend es sei bis 2029 verteidigungsfähig zu sein, die Abkehr der USA von NATO und Europa als reales Szenario dargelegt- aber wie soll das geschehen, wenn die Industrie nicht mal verlässliche Abnahmeverträge bekommt. Die soll ordentlich investieren, Produktionsstrassen aufbauen, Materiallieferungen sicherstellen, etc. und zunächst mit leeren Händen dastehen und auf die Politik vertrauen... Dabei liegt es doch auf der Hand, dass aus der heimischen Verteidigungsindustrie und den Zulieferbetrieben ein ordentlicher wirtschaftlicher Aufschwung für Deutschland entstehen kann. Dort könnten Arbeitsplätze geschaffen, die in der Automobilindustrie wegfallen. Das bei der derzeitigen politischen Situation die Analysten skeptischer werden ist sogar fast nachvollziehbar. Handshake Agreements sind sicherlich zu stabilen Zeiten hilfreich, aber in letzter Instanz zählen Verträge und daraus resultierende Absatzzahlen. Btw: Erinnert sich noch jemand an Anfang des Jahres, als es bei Indra zum Vorstandswechsel gekommen ist? Kurz nachdem man Kooperationsabkommen geschlossen hat? Da gab es auch Sorgen, weil vorher alles nur per Handschlag besiegelt war... Das JV ist übrigens meines Wissens nach noch nicht gegründet, sollte in 2026 erfolgen um an einer Ausschreibung über 3000 LKW in Spanien teilzunehmen.... Ist also auch, wie so vieles in der Warteschlange
targa4gts
targa4gts, 13. Mai 15:24 Uhr
1

Genau....👍👍👍 Manager der alten Schule, aber genauso würde ich Boris Pistorius einschätzen.

Sehe ich auch so 👍👍👍 Unterschied zwischen Armin und Boris ist aber, dass Armin auch wirklich alles - mit klitzekleinen Einschränkungen - entscheiden kann! Wenn bei Boris - trotz Gentleman Agreement - der Haushaltsausschuss „quer schiesst“ kann er sich auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln - das wird dann trotzdem nix.
Robirobsen
Robirobsen, 13. Mai 15:18 Uhr
0

Ich kann mich erinnern, dass Armin Papperger Ähnliches über Minister Psitorius gesagt, also bestätigt hat. Und der CEO ist jemand, für den Handshake Agreements noch zählen.

Genau....👍👍👍 Manager der alten Schule, aber genauso würde ich Boris Pistorius einschätzen.
R
Ruuudi, 13. Mai 15:16 Uhr
2

Ja, teilweise schon...auf was ich hinaus wollte ist: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass einige und auch die Analysten bedenken haben, dass die Regierung eventuell die Aufträge nicht vergibt oder sie teilweise zurückzieht. Man hört und liest überall wie weit und in welche sparten Rheinmetall expandiert. Aber solange keine Aufträge kommen, ist es irgendwie nichts Wert. Ich muss nochmal genau schauen ob ich das interview mit Boris Pistorius wieder finde...aber ich kann mich noch erinnern, dass er ein Appell und quasi ein art "Handshake Agreement" gerichtet an die deutschen Rüstungskonzerne erteilt hat. Mit der Bitte die Produktion sofort aufzunehmen. Die Aufträge werden kommen, nur haben wir jetzt nicht die Zeit(bezogen auf Ausschreibungs- und Verhandlungsprozesse), erst mit der Produktion zu beginnen wenn alles Vertraglich geregelt ist und der Auftrag unterschrieben ist. Das spiegelt ja auch einigermaßen das Interview von der BAAINBW Chefin wieder.

Ich kann mich erinnern, dass Armin Papperger Ähnliches über Minister Psitorius gesagt, also bestätigt hat. Und der CEO ist jemand, für den Handshake Agreements noch zählen.
Robirobsen
Robirobsen, 13. Mai 15:13 Uhr
1

Ich erinnere mich. Wenn wir Putin diese Vorschriften und Handlungsanweisungen zukommen lassen und er sie auch einführt, hätten wir wieder Zeit gewonnen, oder wie ist’s zu verstehen? 😉

Ja, teilweise schon...auf was ich hinaus wollte ist: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass einige und auch die Analysten bedenken haben, dass die Regierung eventuell die Aufträge nicht vergibt oder sie teilweise zurückzieht. Man hört und liest überall wie weit und in welche sparten Rheinmetall expandiert. Aber solange keine Aufträge kommen, ist es irgendwie nichts Wert. Ich muss nochmal genau schauen ob ich das interview mit Boris Pistorius wieder finde...aber ich kann mich noch erinnern, dass er ein Appell und quasi ein art "Handshake Agreement" gerichtet an die deutschen Rüstungskonzerne erteilt hat. Mit der Bitte die Produktion sofort aufzunehmen. Die Aufträge werden kommen, nur haben wir jetzt nicht die Zeit(bezogen auf Ausschreibungs- und Verhandlungsprozesse), erst mit der Produktion zu beginnen wenn alles Vertraglich geregelt ist und der Auftrag unterschrieben ist. Das spiegelt ja auch einigermaßen das Interview von der BAAINBW Chefin wieder.
targa4gts
targa4gts, 13. Mai 15:12 Uhr
0

https://www.hartpunkt.de/rheinmetall-zeigt-drohnenabwehrvariante-der-leichten-waffenstation-rcws-100/

Super 👍 Aber an positiven Nachrichten mangelt es ja auch nicht 🫣 AFCEA: Rheinmetall zeigt erstmals Drohnenabwehrvariante der leichten Waffenstation RCWS 100 13.5.26 „ … Beobachter gehen davon aus, dass es sich bei der Waffenstation um das System handelt, mit dem die Rheinmetall in einer abgewandelten Variante bei der Bundeswehr-Ausschreibung für die Beschaffung von rund 3.000 leichten Waffenstationen antritt. …“
W
Wildharry, 13. Mai 14:52 Uhr
0
https://www.hartpunkt.de/rheinmetall-zeigt-drohnenabwehrvariante-der-leichten-waffenstation-rcws-100/
W
Wildharry, 13. Mai 14:43 Uhr
0
Wen es interessiert, scheiß Inflationszahlen bei den Amis.
R
Ruuudi, 13. Mai 14:30 Uhr
0
Ich erinnere mich. Wenn wir Putin diese Vorschriften und Handlungsanweisungen zukommen lassen und er sie auch einführt, hätten wir wieder Zeit gewonnen, oder wie ist’s zu verstehen? 😉
Robirobsen
Robirobsen, 13. Mai 14:27 Uhr
0
Hatte ich mal vor einer Weile gepostet... https://www.rundschau-online.de/debatte-kr/chefin-bundeswehr-beschaffung-sind-dreimal-so-schnell-wie-2018-1086583
R
Ruuudi, 13. Mai 14:24 Uhr
0
Das müssen dann nur Verteidigungs- und Haushaltsausschuss genauso sehen und verstehen.
Robirobsen
Robirobsen, 13. Mai 14:23 Uhr
1

Dort wird erklärt, dass aufgrund der Weiterentwicklung seit dem Design-Freeze in 2020 die Kosten steigen, wenn man den veränderten und gestiegenen Angorderungen mit aktuellem Material begegnen will. Das den Entscheidungsträgern zu vermitteln wird die Herausforderung.

Genau...dadurch entstehen aber auch Chancen...Glück im Unglück
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