Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 14.560
targa4gts
targa4gts, 4. Jun 17:24 Uhr
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BMF-Vorlage Nr. 90/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 60; Änderungsvertrag über die Herstellung und Lieferung von Bergepanzern (Bergepanzer 3 „Büffel“) einschließlich Zubehör d) BMF-Vorlage Nr. 91/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 14 und im Sondervermögen Bundeswehr; Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von 120 mm Mörsermunition Ausschussdrucksache 21(12)366 Tagesordnung VTA für den 10.6. ist veröffentlicht. Ein TO betrifft die Modernisierung der F-123, daran ist Rheinmetall ja nicht beteiligt. Die beiden o.a. werden für RHM interessant sein, Anzahl der Fahrzeuge nach Beschaffungsplan wohl 23 , Kosten pro Stück 20-22 Mill Euro.... Mörsermunition kann Rheinmetall, könnte aber auch an andere Hersteller gehen

Danke Dir 👍 Gab es beim „Büffel“ nicht mal Stress wegen der Vergabe ohne Ausschreibung mit den „Flensburgern“? Hab‘ da aber lange nichts mehr gehört … Bundeswehr bestellt neue Bergepanzer „Büffel“ bei Rheinmetall Es geht um Ersatz für 23 an die Ukraine abgegebene Fahrzeuge. Die Haushälter des Bundestags pochen aber darauf, dass bei weiteren Bestellungen auch Wettbewerber eine faire Chance erhalten. Frank Specht, Roman Tyborski 05.09.2025 - 15:00 Uhr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verteidigung-bundeswehr-bestellt-neue-bergepanzer-bueffel-bei-rheinmetall/100153123.html
W
Wildharry, 4. Jun 16:49 Uhr
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Freunde und Freundinnen der Sonne. Ich hätte da mal eine (blöde?) Frage bezüglich des F126 Projektes. Ist das ein rein deutsches Projekt nach dem Motto „nice to have“ oder ist das ein verpflichtender deutscher Beitrag zum Ertüchtigen der Nato?
Y
Yezebel666, 4. Jun 16:47 Uhr
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BMF-Vorlage Nr. 90/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 60; Änderungsvertrag über die Herstellung und Lieferung von Bergepanzern (Bergepanzer 3 „Büffel“) einschließlich Zubehör d) BMF-Vorlage Nr. 91/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 14 und im Sondervermögen Bundeswehr; Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von 120 mm Mörsermunition Ausschussdrucksache 21(12)366 Tagesordnung VTA für den 10.6. ist veröffentlicht. Ein TO betrifft die Modernisierung der F-123, daran ist Rheinmetall ja nicht beteiligt. Die beiden o.a. werden für RHM interessant sein, Anzahl der Fahrzeuge nach Beschaffungsplan wohl 23 , Kosten pro Stück 20-22 Mill Euro.... Mörsermunition kann Rheinmetall, könnte aber auch an andere Hersteller gehen
W
Wildharry, 4. Jun 14:17 Uhr
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Mein Post 11:32 wurde übereifrig gelöscht. Der Support wirds wohl nochmal prüfen müssen. Vermutlich war der „Scha.kal“ der Stein des Anstoßes?

Ich hatte mich auch gewundert....
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Ruuudi, 4. Jun 14:12 Uhr
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Danke Harry, Der Scha.kal auf Boxer Fahrmodule wird von Artec hergestellt (64% Rheinmetall). Die Beschaffung des Radschützenpanzers Scha.kal wird über den Rahmenvertrag mit der OCCAR (EU) abgewickelt, betrifft also nicht das Projekt Arminius (auch Boxerbasis). Dennoch: Es zeigt, dass beim Boxerfahrmodul aktuell noch Engpässe bestehen. KNDS überlegt von Mercedes das Werk Luckenwalde bzw. die dortigen Mitarbeiter zu übernehmen, um eine weitere Fertigungsstätte für den Boxer zu haben.

Mein Post 11:32 wurde übereifrig gelöscht. Der Support wirds wohl nochmal prüfen müssen. Vermutlich war der „Scha.kal“ der Stein des Anstoßes?
W
Wildharry, 4. Jun 13:28 Uhr
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https://www.focus.de/politik/ausland/bericht-enthuellt-trumps-streichliste-fuer-die-nato_1f8ba235-0002-4e22-bdcc-e3857cf4410f.html
R
Ruuudi, 4. Jun 11:30 Uhr
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Danke Harry, Der Scha.kal auf Boxer Fahrmodule wird von Artec hergestellt (64% Rheinmetall). Die Beschaffung des Radschützenpanzers Scha.kal wird über den Rahmenvertrag mit der OCCAR (EU) abgewickelt, betrifft also nicht das Projekt Arminius (auch Boxerbasis). Dennoch: Es zeigt, dass beim Boxerfahrmodul aktuell noch Engpässe bestehen. KNDS überlegt von Mercedes das Werk Luckenwalde bzw. die dortigen Mitarbeiter zu übernehmen, um eine weitere Fertigungsstätte für den Boxer zu haben.
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Wildharry, 4. Jun 11:11 Uhr
6
Guten Morgen, https://www.hartpunkt.de/bundeswehr-will-weitere-radschuetzenpanzer-schakal-beschaffen/
R
Ruuudi, 4. Jun 8:04 Uhr
2
Jetzt hab ich mir die Tipperei doch nicht erspart …☺️
R
Ruuudi, 4. Jun 8:03 Uhr
3

So ganz nachvollziehen kann ich deinen Gedanken mit den Ankerinvestoren nicht. Ein Aktiensplit bedeutet ja lediglich, dass der AI anstatt x Aktien dann bspw. 10x Aktien hat. Das sollte ja nicht seine Grundeinstellung zum Unternehmen beeinflussen. Ein Aktiensplit führt i.d.R. zu einer höheren Liquidität an den Börsenplätzen und dadurch auch regelmäßig zu einer entsprechenden Umschlagshäufigkeit. Die Masse der Aktionäre steigt und wechselt in bestimmten Anlageregionen sicherlich häufiger. Dadurch könnten sich natürlich unterschiedliche Meinungen/Mehrheiten zur Unternehmenspolitik ergeben, die bei HV zu kontroversen Diskussionen führen. Aber die sogenannten Ankeraktionäre betrifft es meiner Meinung nach am wenigsten, denn die haben sich mit dem Unternehmen entsprechend auseinandergesetzt. Ich bin auch nicht unbedingt ein Freund von Aktiensplit, da ich darin eine weitere Spekulationsmöglichkeit der Anleger sehe. Denn bei anderen Unternehmen, die regelmäßig splitten, bspw. Tesla, Nvidia, Apple wird häufig schon Wochen vorher darüber spekuliert ob der Split kommt, welche Auswirkungen der auf den Kurs hat, usw. Da werden dann Kurse bewegt, ohne das überhaupt fundamental sich etwas im Unternehmen bewegt hat. Für mich ist das in erster Linie nur optische Verbilligung und Augenwischerei. Aber funktioniert häufig, daher kann ich die Leute verstehen, die sich das wünschen.

Du hast alles richtig formuliert und richtig argumentiert. Wenn man nun die Argumente noch den Interessengruppen Haupt- und Kleinaktionäre zuordnet und dabei klar ist, welche Gruppe, die Entscheidung trifft, ergibt sich schlüssig, was das Ergebnis sein würde. Das Unternehmen hat an noch höherer Volatilität absolut kein Interesse und die Zocker und Hedgefonds bringen bei einem Split ja auch kein zusätzliches Geld mit. Ich hab vor zwei/drei Jahren mal zufällig mit dem Leiter IR telefoniert. Zwischen den Zeilen konnte man unverhohlen heraushören, wie „positiv“ er gegenüber Leerverkäufern eingestellt ist. Für mich absolut nachvollziehbar.
R
Ruuudi, 4. Jun 7:54 Uhr
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Ein evtl. Aktiensplit stellt immer eine Satzungsänderung der Gesellschaft dar. Dazu brauchst Du einen Beschluss einer HV ggfs. auch einer a.o. HV. Satzungsänderung benötigen „mindestens“ 75% des an der HV vertretenen Kapitals. § 179 (2) AktG (2) Der Beschluß der Hauptversammlung bedarf einer Mehrheit, die mindestens drei Viertel des bei der Beschlußfassung vertretenen Grundkapitals umfaßt. Die Satzung kann eine andere Kapitalmehrheit, für eine Änderung des Gegenstands des Unternehmens jedoch nur eine größere Kapitalmehrheit bestimmen. … Üblicherweise sind die Kleinaktionäre an einer HV nur unterrepräsentiert, die Haupt- und Großaktionäre jedoch nicht. Das macht die Erreichung der 75% von einem Mitwirken dieser Gruppe abhängig. Deren Interesse und Mitwirkung an einem - hauptsächlich für Kleinaktionäre interessanten - Aktiensplit sehe ich auf absehbare Zeit nicht.
R
Ruuudi, 4. Jun 7:38 Uhr
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Bist Du dir bzgl. der 75 % sicher? Ich war der Meinung es würde eine einfache Mehrheit ausreichen, es handelt sich ja nicht um eine Erhöhung des Grundkapitals.

Ja, ich bin mir sicher. Das hatte ich vor einiger Zeit mal geprüft und hier (oder drüben?) argumentiert. Ich meine, ich hätte den Post gespeichert … dann spar ich mir die Tipperei.😉
Y
Yezebel666, 4. Jun 1:35 Uhr
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… kleiner Hinweis: wer ist ein Ankerinvestor aus Sicht des Unternehmens? Ich hab mal einen Beitrag dazu abgespeichert, weil ich befürchtete, der wäre nochmal brauchbar. Wenn ich den auf dem Rechner finde, stelle ich den morgen hier rein. Auszuschließen ist es grundsätzlich natürlich nicht. Aber es ergibt absolut keinen Anlass dazu und aus Sicht des Unternehmens und der main shareholder auch keinen Sinn. Ich verstehe die Motivation/Interessenlage von uns Kleinaktionären (und damit auch Deiner Kumpels) … aber das deckt sich nun mal nicht mit der des Unternehmens, vor allem aber der main shareholder. Für letztere macht es auch keinen Unterschied, ob die Aktie 120 Euro oder das 10x kostet. Vorschlagen könnte es das Management (aber warum? 🤷‍♂️). Beschließen muss es nach AktG die HV mit 75% des anwesenden Kapitals. Das wird nicht geschehen. Noch Fragen ?

Bist Du dir bzgl. der 75 % sicher? Ich war der Meinung es würde eine einfache Mehrheit ausreichen, es handelt sich ja nicht um eine Erhöhung des Grundkapitals.
Y
Yezebel666, 4. Jun 1:23 Uhr
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… kleiner Hinweis: wer ist ein Ankerinvestor aus Sicht des Unternehmens? Ich hab mal einen Beitrag dazu abgespeichert, weil ich befürchtete, der wäre nochmal brauchbar. Wenn ich den auf dem Rechner finde, stelle ich den morgen hier rein. Auszuschließen ist es grundsätzlich natürlich nicht. Aber es ergibt absolut keinen Anlass dazu und aus Sicht des Unternehmens und der main shareholder auch keinen Sinn. Ich verstehe die Motivation/Interessenlage von uns Kleinaktionären (und damit auch Deiner Kumpels) … aber das deckt sich nun mal nicht mit der des Unternehmens, vor allem aber der main shareholder. Für letztere macht es auch keinen Unterschied, ob die Aktie 120 Euro oder das 10x kostet. Vorschlagen könnte es das Management (aber warum? 🤷‍♂️). Beschließen muss es nach AktG die HV mit 75% des anwesenden Kapitals. Das wird nicht geschehen. Noch Fragen ?

So ganz nachvollziehen kann ich deinen Gedanken mit den Ankerinvestoren nicht. Ein Aktiensplit bedeutet ja lediglich, dass der AI anstatt x Aktien dann bspw. 10x Aktien hat. Das sollte ja nicht seine Grundeinstellung zum Unternehmen beeinflussen. Ein Aktiensplit führt i.d.R. zu einer höheren Liquidität an den Börsenplätzen und dadurch auch regelmäßig zu einer entsprechenden Umschlagshäufigkeit. Die Masse der Aktionäre steigt und wechselt in bestimmten Anlageregionen sicherlich häufiger. Dadurch könnten sich natürlich unterschiedliche Meinungen/Mehrheiten zur Unternehmenspolitik ergeben, die bei HV zu kontroversen Diskussionen führen. Aber die sogenannten Ankeraktionäre betrifft es meiner Meinung nach am wenigsten, denn die haben sich mit dem Unternehmen entsprechend auseinandergesetzt. Ich bin auch nicht unbedingt ein Freund von Aktiensplit, da ich darin eine weitere Spekulationsmöglichkeit der Anleger sehe. Denn bei anderen Unternehmen, die regelmäßig splitten, bspw. Tesla, Nvidia, Apple wird häufig schon Wochen vorher darüber spekuliert ob der Split kommt, welche Auswirkungen der auf den Kurs hat, usw. Da werden dann Kurse bewegt, ohne das überhaupt fundamental sich etwas im Unternehmen bewegt hat. Für mich ist das in erster Linie nur optische Verbilligung und Augenwischerei. Aber funktioniert häufig, daher kann ich die Leute verstehen, die sich das wünschen.
R
Ruuudi, 3. Jun 21:46 Uhr
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… kleiner Hinweis: wer ist ein Ankerinvestor aus Sicht des Unternehmens? Ich hab mal einen Beitrag dazu abgespeichert, weil ich befürchtete, der wäre nochmal brauchbar. Wenn ich den auf dem Rechner finde, stelle ich den morgen hier rein. Auszuschließen ist es grundsätzlich natürlich nicht. Aber es ergibt absolut keinen Anlass dazu und aus Sicht des Unternehmens und der main shareholder auch keinen Sinn. Ich verstehe die Motivation/Interessenlage von uns Kleinaktionären (und damit auch Deiner Kumpels) … aber das deckt sich nun mal nicht mit der des Unternehmens, vor allem aber der main shareholder. Für letztere macht es auch keinen Unterschied, ob die Aktie 120 Euro oder das 10x kostet. Vorschlagen könnte es das Management (aber warum? 🤷‍♂️). Beschließen muss es nach AktG die HV mit 75% des anwesenden Kapitals. Das wird nicht geschehen. Noch Fragen ?
W
Wildharry, 3. Jun 21:37 Uhr
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Gegenfrage … ich kenn Deine Kumpels zwar nicht. Aber sind Deine Kumpels die langfristigen Ankerinvestoren, die sich ein Unternehmen wünscht?

Ja Rudi, sind sie. Wir sind zu viert und tauschen uns fast täglich aus. Wenn man als RWE um die 20212 bis 2014 rum fast pleite war, kauft für 14€ und ist heute noch dabei, wenn man in der Korona Zeit Deutsche Bank für 8€ gekauft hat und ist heute noch dabei, wenn man in schweren Bayer Zeiten für 20€ gekauft hat und ist heute noch dabei dann denke ich dass man von langfristigen Ankerinvestoren sprechen kann. Und glaube mir, die werfen nicht mit "Wattebällchen" sondern sind im knapp 6-stelligen Bereich unterwegs. Einer hat aber bei 180€ bei VW in die Scheiße gegriffen, hält aber immer noch und meint dann nehme ich eben jedes Jahr die Dividende mit.
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