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Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi
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Kommentare 15.971
W
Wildharry,
10. Aug 10:56 Uhr
2
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/08/2026-08-10-rheinmetall-und-boeing-beschleunigen-deutschlands-weg-zu-cca
W
Wildharry,
9. Aug 15:15 Uhr
0
Für den Marinebereich habe ich eigentlich ein gutes bis sehr gutes Gefühl, da ist eine Menge Potential. Wenn es so kommen sollte wären die geplanten 5 Mrd. Umsatz in 2030 aber dann sehr konservativ geschätzt (bewusst).
R
Ruuudi,
9. Aug 10:11 Uhr
0
Interessant … greift ja auch deine Gedankengänge auf.
Zitate aus dem Artikel:
„ … obgleich diese offiziell nur für den Exportmarkt gedacht ist …“
„ … Falls die GMF 140 als Grundlage von F127 zum Einsatz kommen sollte und folglich entsprechenden Anpassungen und Vorschriften unterworfen werden würde, ist eine Mindestverdrängung von 9.000 Tonnen klar realistisch …“
Sicher nicht nur mir drängt sich nun der Gedanke auf, dass die GMF 140 nur der erste Gedanke einer ganzen Plattform bzw. skalierbaren Fregattenfamilie sein könnte und auf Kundenwunsch auch eine GMF 170/180 abgeleitet werden könnte.
Vereinfacht ausgedrückt: auf Airbus A320 folgten A321, .A319, A318 …
Ähnliches könnte ich mir im Marinebereich auch vorstellen.
Coretto,
9. Aug 6:48 Uhr
0
Moin 🥨
Mal ein Artikel von auto Motor und sport. Meiner Meinung nach wird die Geschichte so oder so für Umsatz sorgen.
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/lynx-xm30-als-bradley-nachfolger-im-finale-so-deutsch-ist-der-neue-us-schuetzenpanzer/
Y
Yezebel666,
7. Aug 21:18 Uhr
0
Übrigens:
Vielen Dank an die "Marineexperten", sehr interessante Hintergrund-Infos.
Ich hatte beim Call ebenfalls den Eindruck, dass wir vielleicht in den nächsten Monaten konkreteres zur neuen Fregatte hören werden.
Deshalb wohl auch noch nicht der endgültige Rückzug bei GNYK.
Goldrusti,
7. Aug 21:16 Uhr
0
Danke für die Side-Info … Es klang nach einer Entscheidung in Raten im RHM Call. Im Moment habe ich das Gefühl, das Verteidigungsministerium wird seit einigen Wochen von der Komplexität der notwendigen Entscheidungen „überrollt“. Dazu zählt sicher auch die aktuell drängende Frage, KNDS „ganz“ zu übernehmen und bis wann (September?). https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ruestung-uebernimmt-der-staat-den-panzerbauer-knds-komplett/100244113.html
Hier nochmal ein Ausschnitt aus dem Q&A Teil der H1 Bilanz von Renk, welcher das Dilemma des Beschaffungsamtes darstellt. Sorry für die Menge an Text:
Benjamin Heelan (BofA): Hervorragend. Vielen Dank. Entschuldigung deswegen. Ich wollte noch einmal auf die Fragen zu Arminius zurückkommen und eine allgemeine Frage stellen: Warum glauben Sie, dass das Setup dieses Vertrags weiterhin diskutiert und debattiert wird? Es fühlt sich so an, als würde der Vertrag in den letzten Quartalen jedes Mal weiter nach hinten verschoben. Ursprünglich lag das an Debatten rund um die Vertragsgestaltung, und jetzt heben Sie in der Konferenz hervor, dass einige dieser Fahrzeuge im Rahmen der bestehenden Vereinbarung beschafft werden könnten. Können Sie uns also helfen zu verstehen – auf einer übergeordneten Ebene –, warum sich diese Dinge Ihrer Meinung nach immer weiter verschieben und warum sich die Zielvorgaben bezüglich der Vertragsstruktur ständig ändern? Vielen Dank.
Alexander Sagel (CEO): Ich werde es versuchen, auch wenn ich nur ein armer T-1-Systemlieferant und natürlich kein Plattformlieferant bin. Aber ich habe trotzdem eine Meinung dazu. Und ich denke, wir haben das auch in den letzten Konferenzen besprochen: Erstens sollten wir die Komplexität dieses Vertrags nicht unterschätzen. Denn unabhängig davon, ob wir über 1.700 oder 1.800 Boxer sprechen, reden wir über mindestens sechs oder sieben verschiedene Plattformen. Sie haben zwar immer dasselbe Fahrmodul, aber unterschiedliche Missionsmodule. Und dann gibt es einfachere Missionsmodule wie Konzepte oder Phasen, bei denen Sie einen Turm auf dem Boxer haben, oder kompliziertere und herausforderndere Plattformen wie zum Beispiel den Skyranger, bei dem Sie eine völlig neue und einzigartige Fähigkeit für dieses hochmobile Flugabwehrsystem zur Bekämpfung schneller Anflüge entwickeln müssen.
Ich denke, diese Komplexität belastet das BAAINBw, also das deutsche Beschaffungsamt, ziemlich stark. Sie belastet aber auch die Hauptauftragnehmer (Primes), die die Lieferkette und ihre eigene Kalkulation orchestrieren und mit dem BAAINBw besprechen müssen. Und um ehrlich zu sein: Nach meinem heutigen Kenntnisstand wurden dem BAAINBw immer noch keine BAFOs (Best and Final Offer / bestes und letztes Angebot) vorgelegt. Aus diesem Grund halte ich die Annahme für absolut realistisch, dass der Boxer-Großvertrag erst sehr spät im Jahr 2026 im Deutschen Bundestag diskutiert wird.
Meiner Ansicht nach steht der Bedarf an den Boxern außer Frage. Die Frage ist jedoch, wie schnell die Industrie diese Boxer liefern kann. Und ich denke, das ist aus einer Perspektive von außen betrachtet ein Grund dafür, warum die Gespräche zwischen den Hauptauftragnehmern und dem deutschen Beschaffungsamt so lange dauern. Denn in diesen Verhandlungen ist wohl auch eine Art Beschleunigungskomponente enthalten.
Insgesamt sind der Bedarf und das Engagement aber absolut klar. Das Budget ist vorhanden. Es dauert jedoch seine Zeit. Und der einzige Grund, warum die deutsche Beschaffungsorganisation beispielsweise Optionen prüft, einfach bestehende Rahmenverträge für das Skyranger-Modul zu nutzen und zu erweitern, ist möglicherweise Zeitdruck – also lieber einige dieser Mengen der 1.700 bis 1.800 Stück so schnell wie möglich zu beauftragen, anstatt zu warten, bis der finale Arminius-Vertrag vollständig ausgehandelt ist. Das klingt komplex, und ich glaube, es ist nach wie vor komplex. Aber das ist meine Einschätzung.
Y
Yezebel666,
7. Aug 21:13 Uhr
0
Versteht das jemand?
Per heute meldet Ntv, dass weitere *** bestellt wurden und die beim ursprünglichen Auftrag vereinbarte Option gezogen wird.
https://www.n-tv.de/politik/Deutschland-und-Niederlande-bestellen-gemeinsam-neue-Panzer-id31171338.html
Hier aber die Pressemitteilung aus Oktober 2025 in der bereits die genannten Stückzahlen exakt als fester Auftrag mitgeteilt wurden und eine zusätzliche Option über 248 Fahrzeuge...
222 Radschützenpanzer *** für Deutschland und die Niederlande beauftragt Rheinmetall https://share.google/NNBsMNf5TJhbku0Zr
Verwirrt mich etwas
W
Wildharry,
7. Aug 14:49 Uhr
0
Hallo zusammen, hört sich doch gut an, https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/ruestung-rheinmetall-will-vertraege-mit-bund-und-usa-schliessen/100245740.html
R
Ruuudi,
7. Aug 10:45 Uhr
0
Die Herausforderung wird, einen bereits etablierten Wettbewerber (Fincantieri) mit (übernommener) US-Werft (Marinette Marin) auszustechen.
R
Ruuudi,
7. Aug 10:44 Uhr
0
500 Tonnen zu schwer: US Navy stoppt Fregatten-Projekt
https://www.focus.de/politik/ausland/500-tonnen-schwerer-als-geplant-die-us-navy-hat-die-fregatte-der-constellation-klasse-gestrichen_79d50d9e-4532-4a58-97eb-f5f96332c951.html
aus FF(g) wir FF(x) ...
"Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
- Constellation-Klasse: schwer bewaffnet, komplex, teuer
- FF(X): leichter, modular, schneller zu bauen
- Abkehr von High-End-Systemen zugunsten flexibler Einsatzmodule
- Fokus auf Stückzahl statt maximaler Einzelleistung
- Nutzung eines bereits erprobten Schiffdesigns
R
Ruuudi,
7. Aug 10:42 Uhr
0
US Navy stoppt Constellation-Fregattenprogramm (27.11.2025)
https://esut.de/2025/11/meldungen/65655/us-navy-stoppt-constellation-fregattenprogramm/
"In der offiziellen Ankündigung der U.S. Navy zum Programmstopp, die unter anderem von Defence-Industry Europe aufgegriffen wurde, spricht die US Navy von einem „strategischen Wechsel“, bei dem künftig Schiffstypen priorisiert werden sollen, die deutlich schneller gebaut werden können als die komplexe Constellation-Fregatte ... Zugleich will die US Navy an Fincantieri Marinette Marine als bewährtem Industriepartner festhalten. Nun mit dem Ziel, künftig bemannte und unbemannte „Small Surface Combatants“ zu bauen – also kleinere und modularere Plattformen, die dem Wunsch zu schnellem und Serienbau entsprechen."
Und auch dies trat auf - da ist Deurschland wohl keine Ausnahme:
"Schon früh traten Schwierigkeiten auf. Die Navy begann den Bau, bevor der Entwurf vollständig fertig war. In der Folge verzeichnete das Typschiff eine Gewichtszunahme von über zehn Prozent, seine Fertigstellung verzögerte sich um drei Jahre auf 2029."
Robirobsen,
7. Aug 10:01 Uhr
0
Bei der US-Navy ist der Sachstand meines Wissens nach:
Dass sie das Fregattenprogramm bereits an eine neue Firma vergeben haben. Das Problem ist aber, dass es mehr erzwungen war. Sie mussten schnell eine Alternative finden, jedoch reicht die Klasse, für die sie sich entschieden haben, eigentlich nicht für die Anforderungen im Indopazifik. Kein VLS! Deshalb auch nicht mehr FFG(x) sondern nur noch FF(x) als Bezeichnung. Man hat halt irgendwas genommen, bevor man gar nichts hat... die Anzahl soll zwischen 50 und 65 Schiffen sein. Ich habe mir das gestern noch mal überlegt, da ich im Hauptforum geschrieben habe, dass ich nicht weiß, ob bereits alle Schiffe vergeben sind. Mittlerweile glaube ich das nicht, da es untypisch wäre, ein Los mit 50–65 Schiffen direkt zu vergeben. Ich denke schon, dass hier doch Potenzial vorhanden ist, bezogen auf die anderen Lose. Jedoch sind sie jetzt sehr skeptisch gegenüber ausländischen Entwürfen und der Kongress möchte eigentlich nicht, dass die Fregatten im Ausland gebaut werden. Nur bei den Tankern (wahrscheinlich Südkorea) und den Rumpfbauten ihrer Zerstörer würden sie wohl noch mitgehen im Ausland. Aber die Endmontage der Zerstörer erfolgt dann in Amerika. Bei den Fregatten war man offener mit komplett europäischen Designs, jedoch ist man durch das Dilemma mit den Italienern nun vorsichtiger.
Man muss aber auch dazusagen, dass es wieder das typische Problem im Schiffbau ist was der US Navy, Kanada und Australien das Genick bricht...man nimmt ein Schiff von der Stange im Fall Amerika die FREMM und im Fall Kanada sowie Australien die Type 26 der Royal Navy und versucht krampfhaft das Design an seine eigenen Wünsche anzupassen...naja geht meistens in die Hose. Siehe oben genannte Nationen und ihre Probleme.
Rheinmetall hat mit der GMF140 ein Design, das aufeinander aufbaut und genau die Wünsche der Kunden erfüllt, also keine umbauten/Änderungen nötig.
Ist aber nur ein momentaner Status von dem, was ich bis jetzt recherchieren konnte, also alles ohne Gewähr.
Robirobsen,
7. Aug 9:49 Uhr
0
Bin weiterhin der Meinung das Deutschland ein potenzieller Kunde sein kann/wird...GMF140 anstatt F127.
Auf die Frage gestern im CC hatte er ja gemeint, dass am Ende der Kunde entscheidet.... Sie haben das JV mit TKMS aber jetzt auch ihr eigenes Modell. Interessant fand ich, als er meinte, dass der Kunde bereits in Italien und Spanien schaut. Für mich irgendwie ein Zeichen, dass die F127 so wie sie ursprünglich geplant war nicht mehr so der einzige Favorit ist im Moment.
Kanada könnte ein potenzieller Kunde für Los 2 und 3 ihrer River-Klasse werden.
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