Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 15.969
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Ruuudi, 20. Aug 12:46 Uhr
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So langsam verstehe ich den Rechenweg, aber die daraus abgeleitete Schlussfolgerung macht für mich keinen Sinn. Q2-Präsentation s.15 Rahmen oben rechts: Dort steht die erwartete Umwandlung des Backlogs in Umsätze: 33,6 Mrd. In den nächsten 2,5 Jahren und 47,9 in den Jahren danach... Von den 33,6 ( bei mwb nur 30,2) zieht man die 9 Mrd. Geplante Umsätze für H2 ab und dann noch die Schätzung Umsatz 21 Mrd für 2027. Bleiben 3,6 Mrd (mwb 2,4) für 28 gesamt. Mal abgesehen von den "kleineren" Differenzen wäre also die Ausgangslage von mwb geklärt. Mwb nimmt aufgrund der o.a. Basis scheinbar an, dass der weiter bestehende AB von 46,9 definitiv erst frühestens ab 2029 in Umsatz gewandelt wird. Um das Umsatzziel für 2028 (habe dazu keine Quelle?)zu erreichen müsste RHM also entsprechend neue Aufträge generieren und zügig ausgeführen, um umsatzwirksam zu werden. Das hält mwb für sehr ambitioniert. Soweit so gut/schlecht. Was spricht dagegen? Ruuudi hat da ja schon so einige Punkte genannt: Die Kapazitätsausweitungen bei RHM könnten dazu führen, dass Ausführungen von den 46,9 Mrd doch bereits in 28 umsatzwirksam werden. Der Produktionsaufbau inkl. Lieferketten sollen ja auch dazu führen, dass neue Aufträge zügiger als bisher abgewickelt werden. Papperger hat hierzu im Call ja auch etwas zu bestehenden und künftigen Auslastungsgrenzen an den Fertigungsstrecken gesagt. Für mich ist das der wichtigste Punkt, natürlich wird auch das Backlog weiter wachsen, aber letztlich steht zur Zeit bei allen Analysen die Frage der Umsetzung im Vordergrund. In meinen Augen hat RHM da einen klaren Plan und auch den Fokus drauf. H1 26 hat gezeigt, dass es funktioniert, wichtig wird sein, dass auch H2 erfolgreich wird. Das schafft Vertrauen und die Zweifel werden deutlich weniger.

… hatte ich auch einen kurzen Moment gedacht … aber 33,6 x90%=30,24. hat er aus der Grafik S. 15 abgeleitet - vermutlich mit dem Lineal gemessen.😉
Y
Yezebel666, 20. Aug 10:02 Uhr
0

Die mutige, aber provokante Logik dahinter erschließt sich nur anhand der Q2-Präsentation. Dort S. 14/15 und 20. Der zitierte AB in der These mwb verharrt auf dem Level H1 auf S. 20. Kapazitätserweiterungen (S. 21) werden ausgeblendet. Zu Recht? Sicher nicht. Die „Hypothese“ dahinter kann also nur sein: Rheinmetall macht morgen „dicht“ und arbeitet nur noch den AB ab ? Das ohnehin niedrige Kursziel wird unterdessen nicht angepasst … Man sollte es als das sehen, was es ist: eine provokante Hypothese, die durch die Realität vermutlich in Kürze ad absurdum geführt wird. Zu den Durchlaufzeiten: Die Investorpresentation August 2026 ist abrufbar. Die ist auch Grundlage des nächsten CMD im November. Neben weiteren nützlichen Infis dort S. 17 ist segmentweise die geplante Book-to-bill-time erkennbar. Grüße aus 🇹🇭👋

So langsam verstehe ich den Rechenweg, aber die daraus abgeleitete Schlussfolgerung macht für mich keinen Sinn. Q2-Präsentation s.15 Rahmen oben rechts: Dort steht die erwartete Umwandlung des Backlogs in Umsätze: 33,6 Mrd. In den nächsten 2,5 Jahren und 47,9 in den Jahren danach... Von den 33,6 ( bei mwb nur 30,2) zieht man die 9 Mrd. Geplante Umsätze für H2 ab und dann noch die Schätzung Umsatz 21 Mrd für 2027. Bleiben 3,6 Mrd (mwb 2,4) für 28 gesamt. Mal abgesehen von den "kleineren" Differenzen wäre also die Ausgangslage von mwb geklärt. Mwb nimmt aufgrund der o.a. Basis scheinbar an, dass der weiter bestehende AB von 46,9 definitiv erst frühestens ab 2029 in Umsatz gewandelt wird. Um das Umsatzziel für 2028 (habe dazu keine Quelle?)zu erreichen müsste RHM also entsprechend neue Aufträge generieren und zügig ausgeführen, um umsatzwirksam zu werden. Das hält mwb für sehr ambitioniert. Soweit so gut/schlecht. Was spricht dagegen? Ruuudi hat da ja schon so einige Punkte genannt: Die Kapazitätsausweitungen bei RHM könnten dazu führen, dass Ausführungen von den 46,9 Mrd doch bereits in 28 umsatzwirksam werden. Der Produktionsaufbau inkl. Lieferketten sollen ja auch dazu führen, dass neue Aufträge zügiger als bisher abgewickelt werden. Papperger hat hierzu im Call ja auch etwas zu bestehenden und künftigen Auslastungsgrenzen an den Fertigungsstrecken gesagt. Für mich ist das der wichtigste Punkt, natürlich wird auch das Backlog weiter wachsen, aber letztlich steht zur Zeit bei allen Analysen die Frage der Umsetzung im Vordergrund. In meinen Augen hat RHM da einen klaren Plan und auch den Fokus drauf. H1 26 hat gezeigt, dass es funktioniert, wichtig wird sein, dass auch H2 erfolgreich wird. Das schafft Vertrauen und die Zweifel werden deutlich weniger.
R
Ruuudi, 20. Aug 8:38 Uhr
0
Gestern hat JPMorgan/David Perry der Renkaktie Übernahmepotential nachgesagt. Bisher hat der Markt auf „Sherry.Perry“ mit 🥱 reagiert. Vor 2 Jahren hab ich das auch noch für nicht unmöglich gehalten (KNDS, Rheinmetall). Heute nicht mehr.
W
Wildharry, 20. Aug 6:44 Uhr
1

Die mutige, aber provokante Logik dahinter erschließt sich nur anhand der Q2-Präsentation. Dort S. 14/15 und 20. Der zitierte AB in der These mwb verharrt auf dem Level H1 auf S. 20. Kapazitätserweiterungen (S. 21) werden ausgeblendet. Zu Recht? Sicher nicht. Die „Hypothese“ dahinter kann also nur sein: Rheinmetall macht morgen „dicht“ und arbeitet nur noch den AB ab ? Das ohnehin niedrige Kursziel wird unterdessen nicht angepasst … Man sollte es als das sehen, was es ist: eine provokante Hypothese, die durch die Realität vermutlich in Kürze ad absurdum geführt wird. Zu den Durchlaufzeiten: Die Investorpresentation August 2026 ist abrufbar. Die ist auch Grundlage des nächsten CMD im November. Neben weiteren nützlichen Infis dort S. 17 ist segmentweise die geplante Book-to-bill-time erkennbar. Grüße aus 🇹🇭👋

Moin, habe mir die Präsentation mal angesehen. Also die bleiben für 2030 bei um die 50 Mrd. Umsatz bei Marge >20%, das ist mal ein Wort.
R
Ruuudi, 20. Aug 4:21 Uhr
0

Ich versteh die Rechnung die die aufmachen nicht.

Die mutige, aber provokante Logik dahinter erschließt sich nur anhand der Q2-Präsentation. Dort S. 14/15 und 20. Der zitierte AB in der These mwb verharrt auf dem Level H1 auf S. 20. Kapazitätserweiterungen (S. 21) werden ausgeblendet. Zu Recht? Sicher nicht. Die „Hypothese“ dahinter kann also nur sein: Rheinmetall macht morgen „dicht“ und arbeitet nur noch den AB ab ? Das ohnehin niedrige Kursziel wird unterdessen nicht angepasst … Man sollte es als das sehen, was es ist: eine provokante Hypothese, die durch die Realität vermutlich in Kürze ad absurdum geführt wird. Zu den Durchlaufzeiten: Die Investorpresentation August 2026 ist abrufbar. Die ist auch Grundlage des nächsten CMD im November. Neben weiteren nützlichen Infis dort S. 17 ist segmentweise die geplante Book-to-bill-time erkennbar. Grüße aus 🇹🇭👋
R
Ruuudi, 20. Aug 4:02 Uhr
0

Rudi, damit ich Rechengrundlagen habe, sind bei den >100 Mrd. die potentiellen Umsätze für Lync US und Arminius schon drin?

„Über 100 Mtd. Euro“ per Ende 2026. Der American Rheinmetall XM39 Lynx käme frühestens 2027 … also nein. Arminius ist enthalten, welche genaue Höhe ist aber nicht genau ersichtlich (vermutlich auch daher > 100 Mrd. Euro)
R
Ruuudi, 20. Aug 4:02 Uhr
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Arminius und lynx sofern du den xm30 meinst sind Vertraglich nicht unterschrieben. Also sind nicht mit eingerechnet. Diese 100mrd gelten auch für dieses Jahr. Arminius und team lynx werden erst ab kommenden Jahr interessant.

Das ist nicht richtig. Schau nochmal nach.
Coretto
Coretto, 19. Aug 20:41 Uhr
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Arminius und lynx sofern du den xm30 meinst sind Vertraglich nicht unterschrieben. Also sind nicht mit eingerechnet. Diese 100mrd gelten auch für dieses Jahr. Arminius und team lynx werden erst ab kommenden Jahr interessant.
W
Wildharry, 19. Aug 19:31 Uhr
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Im Original der Analyse heißt es auf S. 2/26: „ … Under the assumption of no further additional order intake this fully covers H2 2026 and FY2027 but leaves only EUR 2.4bn (!) for FY2028.“ Der Autor JP Rieck geht in seiner Annahme davon aus, dass der AB vom 30.06. keine weiteren Auftragseingänge erhält und leitet daraus seine Schlussfolgerung ab. Woher die Umsatzrealisierung/Revenue Recognition der Aufträge stammt müsste man im Rheinmetall Zahlenwerk nachschlagen, falls diese dort überhaupt ersichtlich sind. Rheinmetall will dieses Jahr aber den AB noch auf „über 100 Mrd. EURO“ ausbauen.

Rudi, damit ich Rechengrundlagen habe, sind bei den >100 Mrd. die potentiellen Umsätze für Lync US und Arminius schon drin?
R
Ruuudi, 19. Aug 18:55 Uhr
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Im Original der Analyse heißt es auf S. 2/26: „ … Under the assumption of no further additional order intake this fully covers H2 2026 and FY2027 but leaves only EUR 2.4bn (!) for FY2028.“ Der Autor JP Rieck geht in seiner Annahme davon aus, dass der AB vom 30.06. keine weiteren Auftragseingänge erhält und leitet daraus seine Schlussfolgerung ab. Woher die Umsatzrealisierung/Revenue Recognition der Aufträge stammt müsste man im Rheinmetall Zahlenwerk nachschlagen, falls diese dort überhaupt ersichtlich sind. Rheinmetall will dieses Jahr aber den AB noch auf „über 100 Mrd. EURO“ ausbauen.
Coretto
Coretto, 19. Aug 18:48 Uhr
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Bitte nicht ernst nehmen. Da könnte gleich die Bildzeitung Analysen vom Stapel lassen. Die wären besser. Die suchen Reichweite mehr nicht. Themen zu VSI und vielem anderen werden bewusst nicht aufgegriffen. Das würde denen und deren Kundschaft zu komplex. Das ist nicht deren Terrain. Die heben sich durch eben solche völlig haltlosen Bewertung ab. Das wars auch schon.
W
Wildharry, 19. Aug 17:35 Uhr
0
Also diesen Absatz verstehe ich nicht. "Von dem ausgewiesenen Auftragsbestand von EUR 80,5 Mrd. sollen EUR 30,2 Mrd. an festen Aufträgen innerhalb von 2,5 Jahren in Umsatz umgewandelt werden. Damit sind die Konsensschätzungen bis einschließlich 2027 vollständig abgedeckt, während 2028 stark von Aufträgen abhängt, die bislang noch nicht unterzeichnet wurden." Von den 30,2 Mrd. (wo hat der die Zahl her?) gehen 8-9 Mrd. in den 2026er Umsatz. Bleiben 21 Mrd. für 2027 und das ist soweit ich weiß auch der Forecast von RHM. Dann bleiben immer noch gut 50 Mrd. Backlog die dann ab 2028 abgearbeitet werden aber wieso sagt der dann dass man 2028 stark von (neuen) Aufträgen abhängig ist?
W
Wildharry, 19. Aug 16:56 Uhr
1

Ich versteh die Rechnung die die aufmachen nicht.

Ich auch nicht aber der markt scheint drauf reinzufallen.
Y
Yezebel666, 19. Aug 15:23 Uhr
0

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21260595-rheinmetall-ag-schaetzungen-spielraum-verzoegerungen-verkaufen

Ich versteh die Rechnung die die aufmachen nicht.
W
Wildharry, 19. Aug 14:28 Uhr
0
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