Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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19. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 16.205
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Ruuudi, Mittwoch 18:47 Uhr
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https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/09/2026-09-16-rheinmetall-uk-und-mercedes-benz-staerken-team-wolf

Team Wolf erweitert das „Wolf Pack“ auf der Fachmesse DVD 2026: Timber Wolf und Silver Wolf https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/09/2026-09-16-rheinmetall-praesentiert-timber-wolf-und-silver-wolf (Der Artikel kam unmittelbar darauf … )
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Ruuudi, Mittwoch 18:41 Uhr
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Rüstungsvereinbarung beschlossen Hegseth empfängt Pistorius mit lobenden Worten https://www.n-tv.de/politik/Hegseth-empfaengt-Pistorius-mit-lobenden-Worten-id31310286.html „ … Beide Minister unterzeichneten eine Rüstungsvereinbarung, die darauf abzielt, den enormen Bedarf an Waffen, Munition und Ausrüstung im Nato-Bündnis verstärkt auch aus deutscher Produktion zu decken. … Die Absichtserklärung erweitert nach den Worten von Hegseth Möglichkeiten für gemeinsame Entwicklung, Produktion und Lizenzfertigung. Ausgebaut werden sollen auch Wartungs- und Instandhaltungskapazitäten - "genau das, was verbündete Länder tun sollten", sagte er. Das Ziel sei klar: "leistungsfähige Systeme für amerikanische, deutsche und verbündete Streitkräfte in großem Maßstab und zügig bereitzustellen, um maximale Schlagkraft zu erzielen" … Eine Nato 3.0 erfordert daher auch, dass Deutschlands sehr große und traditionsreiche industrielle Basis für die gemeinsame Verteidigung genutzt wird." Deutsches Hauptinteresse bei Rüstungskooperationen ist der Zugang zu Technologien und Systemen, die in Europa nicht oder noch nicht selbst hergestellt werden … Rheinmetall [ist] mit dem Schützenpanzer Lynx im Bieterrennen um den künftigen Schützenpanzer des US-Heeres …“ Mal sehen, wie genau das aussehen wird und ob den Worten auch zügig Taten folgen werden.

In dem Zusammenhang ist auch der vom Spiegel erwähnte offizielle US Bericht interessant: Offizieller US-Bericht räumt Munitionsmangel wegen Irankriegs ein Donald Trump drohte Medien, wenn sie einen Munitionsmangel thematisierten. Jetzt zeigt ein Bericht des Pentagon-Generalstabs: Der Irankrieg hat die Lager tatsächlich leer gefegt. https://www.spiegel.de/ausland/usa-offizieller-us-bericht-raeumt-munitionsmangel-wegen-iran-kriegs-ein-a-def451d5-3da0-45b6-bf28-d819507d58e1
W
Wildharry, Mittwoch 18:40 Uhr
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https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/09/2026-09-16-rheinmetall-uk-und-mercedes-benz-staerken-team-wolf
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Ruuudi, Mittwoch 17:45 Uhr
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Spatenstich: Rheinmetall baut Werk in Québec aus stärkt Kompetenz für landgestützte Autonomie in Kanada https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/09/2026-09-16-rheinmetall-baut-werk-in-quebec-aus „Im Mittelpunkt der Expansion stehen die PATH-Autonomietechnologie von Rheinmetall und die „Mission Master“-Suite autonomer UGS … …Rheinmetall ist tief im kanadischen Verteidigungsökosystem verwurzelt. …“
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Ruuudi, Mittwoch 6:50 Uhr
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Rüstungsvereinbarung beschlossen Hegseth empfängt Pistorius mit lobenden Worten https://www.n-tv.de/politik/Hegseth-empfaengt-Pistorius-mit-lobenden-Worten-id31310286.html „ … Beide Minister unterzeichneten eine Rüstungsvereinbarung, die darauf abzielt, den enormen Bedarf an Waffen, Munition und Ausrüstung im Nato-Bündnis verstärkt auch aus deutscher Produktion zu decken. … Die Absichtserklärung erweitert nach den Worten von Hegseth Möglichkeiten für gemeinsame Entwicklung, Produktion und Lizenzfertigung. Ausgebaut werden sollen auch Wartungs- und Instandhaltungskapazitäten - "genau das, was verbündete Länder tun sollten", sagte er. Das Ziel sei klar: "leistungsfähige Systeme für amerikanische, deutsche und verbündete Streitkräfte in großem Maßstab und zügig bereitzustellen, um maximale Schlagkraft zu erzielen" … Eine Nato 3.0 erfordert daher auch, dass Deutschlands sehr große und traditionsreiche industrielle Basis für die gemeinsame Verteidigung genutzt wird." Deutsches Hauptinteresse bei Rüstungskooperationen ist der Zugang zu Technologien und Systemen, die in Europa nicht oder noch nicht selbst hergestellt werden … Rheinmetall [ist] mit dem Schützenpanzer Lynx im Bieterrennen um den künftigen Schützenpanzer des US-Heeres …“ Mal sehen, wie genau das aussehen wird und ob den Worten auch zügig Taten folgen werden.
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 22:00 Uhr
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Ahhh...hier ist es... https://www.rheinmetall.com/Rheinmetall%20Group/Unternehmen/Tochtergesellschaften/NVL/Pressearchiv/2024/Pressemitteilung-thyssenkrupp-marine-systems-NVL-SMM-signing-event.pdf
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 21:51 Uhr
1

Das war wohl, was ich im Hinterkopf hatte: „Bei der Entwicklung und dem geplanten Bau der neuen Flugabwehrfregatte F127 der Deutschen Marine liegt die industrielle Führung (Lead) primär bei thyssenkrupp Marine Systems (TKMS). Die Struktur gliedert sich im Detail wie folgt: Das Konsortium / Joint Venture: TKMS hat für dieses Großprojekt ein Gemeinschaftsunternehmen mit der NVL Group (Naval Vessels Lürssen) gegründet, bei dem TKMS die Mehrheit der Anteile und die klare Führung hält. Projektgesellschaft: Die konkrete Entwicklung und das Management laufen über das von TKMS geleitete Projektunternehmen A400 FC GmbH, bei dem auch Rheinmetall als enger Partner für bestimmte System- und Rüstungsanteile eingebunden ist. Die Design-Basis: Das Schiff basiert auf dem von TKMS entwickelten und veränderten Fregattenkonzept MEKO A400 AMD (Air and Missile Defense) Quelle: Gemini / Prompt: wer ist im lead für die f127

Jupp, und das wäre mal interessant zu wissen wie genau dieses Verhältnis war/ist zwischen Lürssen/Rheinmetall und TKMS....wahrscheinlich aber nicht öffentlich. Habe jetzt auf die schnelle auch keine genauen Quellen gefunden...wenn es so ist, das TKMS in dem JV den lead hat, dann denke ich nicht, dass Sie in dieser Konstellation die GMF von Rheinmetall unterstützen werden.
R
Ruuudi, Dienstag 21:03 Uhr
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Das war wohl, was ich im Hinterkopf hatte: „Bei der Entwicklung und dem geplanten Bau der neuen Flugabwehrfregatte F127 der Deutschen Marine liegt die industrielle Führung (Lead) primär bei thyssenkrupp Marine Systems (TKMS). Die Struktur gliedert sich im Detail wie folgt: Das Konsortium / Joint Venture: TKMS hat für dieses Großprojekt ein Gemeinschaftsunternehmen mit der NVL Group (Naval Vessels Lürssen) gegründet, bei dem TKMS die Mehrheit der Anteile und die klare Führung hält. Projektgesellschaft: Die konkrete Entwicklung und das Management laufen über das von TKMS geleitete Projektunternehmen A400 FC GmbH, bei dem auch Rheinmetall als enger Partner für bestimmte System- und Rüstungsanteile eingebunden ist. Die Design-Basis: Das Schiff basiert auf dem von TKMS entwickelten und veränderten Fregattenkonzept MEKO A400 AMD (Air and Missile Defense) Quelle: Gemini / Prompt: wer ist im lead für die f127
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 20:40 Uhr
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Ok, mein Fehler. Hast recht, das ist eine „Mitgift“ von Lürssen … 🙈

Ach, alles Gut... Das ist das, was mich gerade etwas wurmt und wo ich noch keine Tendenz erkennen kann. Bleibt es weiterhin bei diesem Gemeinschaftsunternehmen und man wartet erst mal den Frieden mit TKMS ab, da man den Auftrag weiterhin als Gemeinschaftsunternehmen anstrebt (egal welche Variante und von wem). Oder tritt Rheinmetall aus dem kleinen Schatten von Lürssen hervor und etabliert sich als eigenständiger Schiffbauer in Deutschland, der kein Zulieferer mehr für TKMS im Bereich Überwasserschiffbau ist?
R
Ruuudi, Dienstag 20:30 Uhr
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Übrigens … wenn ich richtig gesehen habe … Die Investoren Unterlagen werden ja regelmäßig aktualisiert. Nach August 2026 ist nun September 2026 verfügbar. Vor dem CMD wird es auch noch November oder Dezember 2026 geben.
R
Ruuudi, Dienstag 20:29 Uhr
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Ok, mein Fehler. Hast recht, das ist eine „Mitgift“ von Lürssen … 🙈
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 20:26 Uhr
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Meines Wissens bewerben sich beide auch mit diesem "Unternehmen" zusammen auf den Auftrag.
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 20:25 Uhr
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Das meinte ich mit meinem Post … Zumal die „Zusammenarbeit“ (ist das überhaupt ein JV? TKMS hat doch klar den Lead) noch aus einer Zeit resultierte, als Rheinmetall keine eigene Kompetenz im Schiffbau besaß, wie jetzt mit Naval Lürssen. Bei einem „One-stop-Shop“ braucht es nicht zwingend gleichberechtigte Partner.

https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2024/02_09_2024_NVL.html Würde sagen beide Gleichberechtigt?
R
Ruuudi, Dienstag 20:22 Uhr
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Was mich wundert ist dass der CEO 2030 mit "nur" 5 Mrd. Umsatz im maritimem Bereich plant. Sollte die GMF 140 bei den Kunden ankommen denke ich dass der Umsatz um einiges höher liegen sollte, oder? Papperger 1 Schlitzohr?😉

Das müsste m.E. ohne Rumänien sein. Ich kenn aber den Stand mit den Werften/Schiffen dort nicht mehr bzw. hab das aus den Augen verloren.
R
Ruuudi, Dienstag 20:17 Uhr
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Mich würden mal die Randbedingungen des JV zwischen TKMS und Rheinmetall bezogen auf die F127 interessieren. Bezieht sich das JV auf die Fähigkeit oder spezifisch auf das Schiff? Sollte sich das JV auf die Fähigkeit beziehen, dann wäre es prinzipiell ja erst einmal egal, ob es sich um eine Neuentwicklung, die GMF oder die MEKO 400 handelt. Bei allen drei Varianten würde Rheinmetall profitieren... mit der GMF natürlich mehr, da das Unternehmen damit direkt Werbung für sich machen könnte. Bezieht es sich aber rein auf ein bestimmtes Schiff, dann könnte das JV aufgehoben werden und jeder der beiden Partner könnte sich mit seinem eigenen Modell bewerben. Das Risiko läge hier bei 50:50. Der Gewinn läge als eigenständiger Schiffbauer entweder bei 100 % oder eben bei 0 % wenn der Auftrag alleine an TKMS gehen sollte....

Das meinte ich mit meinem Post … Zumal die „Zusammenarbeit“ (ist das überhaupt ein JV? TKMS hat doch klar den Lead) noch aus einer Zeit resultierte, als Rheinmetall keine eigene Kompetenz im Schiffbau besaß, wie jetzt mit Naval Lürssen. Bei einem „One-stop-Shop“ braucht es nicht zwingend gleichberechtigte Partner.
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 19:57 Uhr
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Mich würden mal die Randbedingungen des JV zwischen TKMS und Rheinmetall bezogen auf die F127 interessieren. Bezieht sich das JV auf die Fähigkeit oder spezifisch auf das Schiff? Sollte sich das JV auf die Fähigkeit beziehen, dann wäre es prinzipiell ja erst einmal egal, ob es sich um eine Neuentwicklung, die GMF oder die MEKO 400 handelt. Bei allen drei Varianten würde Rheinmetall profitieren... mit der GMF natürlich mehr, da das Unternehmen damit direkt Werbung für sich machen könnte. Bezieht es sich aber rein auf ein bestimmtes Schiff, dann könnte das JV aufgehoben werden und jeder der beiden Partner könnte sich mit seinem eigenen Modell bewerben. Das Risiko läge hier bei 50:50. Der Gewinn läge als eigenständiger Schiffbauer entweder bei 100 % oder eben bei 0 % wenn der Auftrag alleine an TKMS gehen sollte....
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