RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Doch. Kgv. Und charttechnik musst du auch sehen. Ein Rücklauf ist ja nichts schlimmes das ist ja auch gesund natürlich kann das irgendwann dann auf 1.500 oder 2000 gehen es geht ja nur darum dass du jetzt Leute nicht unbedingt am hochkurs da reinlocken sollst. Stell dir mal vor das geht nicht durch den Bundestag nächste Woche... Nvidia hat er auch gute Zahlen, trotzdem ist die Aktie bereits 40% unter ihrem Mahlzeit hoch und es geht ja nicht ums schlecht machen von Rheinmetall es geht nur darum nicht auch nur Analysen von Banken hier herauf zu beschwören und zu meinen es geht steil bergauf ohne rücksetze.
Trotz erheblicher Kurseinbußen von über 7% bleibt die Perspektive für den Düsseldorfer Rüstungskonzern positiv, da EU-Verteidigungsausgaben weiter steigen. Auf einen Blick: Kursverlust durch Branchenweite Gewinnmitnahmen Positives Grundstimmungsbild unverändert Hoher Umsatzanteil im deutschen Markt Neue internationale Kooperationen Gratis Chartanalyse zur Rheinmetall-Aktie Download Analyse Wie ein Donnerschlag fiel gestern die Börse über Rüstungsaktien wie Rheinmetall her. Die Düsseldorfer verloren gleich mehr als 7 % und rutschten damit auf einen Kurs von nur noch 1.115,00 Euro. Stellt dies eine Gefahr dar, ein Risiko? Eher nicht. Denn der Auslöser war wohl eine massive Gewinnmitnahme nach einer negativen Analystenstimme zur Aktie des Branchenkonkurrenten Hensoldt. Die Gewinnmitanhmen sind bis dato in keiner Weise ein Zeichen dafür, dass sich das grundsätzliche Stimmungsbild geändert haben würde. Denn Rheinmetall und Co. werden wohl eher noch profitieren vom Milliarden-Geldsegen, der aus der EU und aus Deutschland kommt. Rheinmetall: Mehr als 20 % des Umsatzes aus Deutschland Selbst wenn lediglich Deutschland mit einem neuen Sondervermögen mehrere hundert Milliarden Euro in den Markt pumpen würde, wäre Rheinmetall auch dann dabei. Der Umsatzanteil in Deutschland aus Unternehmenssicht beläuft sich auf mehr als 20 %. Der würde sich wahrscheinlich sogar schnell erhöhen. Dennoch bemüht sich Rheinmetall schon jetzt um weitere Geschäfte. So betreiben nun Rheinmetall, KNDS und Thales ein gemeinsames Panzerprojekt, grenzübergreifend. Der Markt wird es, so die aktuelle Stimmungslage jedenfalls, sicherlich schätzen.
@ shorthammel66 sorry aber du willst doch nicht Nvidia oder Tesla mit Rheinmetall oder Biontech vergleichen. Ist der Krieg vorbei oder es ist abzusehen, dann sinkt die Aktie hier. Bei Biontech war die Grippewelle vorbei u. damit die Einnahmen. Es ist richtig hier zu warnen noch einzusteigen, Nvidia u. Tesla sind ganz andere Vorraussetzungen. Chips werden immer gebraucht u. Autos auch. Bei Tesla kommt in Zukunft noch Robotics u. Trägerraketen hinzu. Beides stehen noch vor extremen Wachstum.
Trotz erheblicher Kurseinbußen von über 7% bleibt die Perspektive für den Düsseldorfer Rüstungskonzern positiv, da EU-Verteidigungsausgaben weiter steigen. Auf einen Blick: Kursverlust durch Branchenweite Gewinnmitnahmen Positives Grundstimmungsbild unverändert Hoher Umsatzanteil im deutschen Markt Neue internationale Kooperationen Gratis Chartanalyse zur Rheinmetall-Aktie Download Analyse Wie ein Donnerschlag fiel gestern die Börse über Rüstungsaktien wie Rheinmetall her. Die Düsseldorfer verloren gleich mehr als 7 % und rutschten damit auf einen Kurs von nur noch 1.115,00 Euro. Stellt dies eine Gefahr dar, ein Risiko? Eher nicht. Denn der Auslöser war wohl eine massive Gewinnmitnahme nach einer negativen Analystenstimme zur Aktie des Branchenkonkurrenten Hensoldt. Die Gewinnmitanhmen sind bis dato in keiner Weise ein Zeichen dafür, dass sich das grundsätzliche Stimmungsbild geändert haben würde. Denn Rheinmetall und Co. werden wohl eher noch profitieren vom Milliarden-Geldsegen, der aus der EU und aus Deutschland kommt. Rheinmetall: Mehr als 20 % des Umsatzes aus Deutschland Selbst wenn lediglich Deutschland mit einem neuen Sondervermögen mehrere hundert Milliarden Euro in den Markt pumpen würde, wäre Rheinmetall auch dann dabei. Der Umsatzanteil in Deutschland aus Unternehmenssicht beläuft sich auf mehr als 20 %. Der würde sich wahrscheinlich sogar schnell erhöhen. Dennoch bemüht sich Rheinmetall schon jetzt um weitere Geschäfte. So betreiben nun Rheinmetall, KNDS und Thales ein gemeinsames Panzerprojekt, grenzübergreifend. Der Markt wird es, so die aktuelle Stimmungslage jedenfalls, sicherlich schätzen.
Trotz erheblicher Kurseinbußen von über 7% bleibt die Perspektive für den Düsseldorfer Rüstungskonzern positiv, da EU-Verteidigungsausgaben weiter steigen. Auf einen Blick: Kursverlust durch Branchenweite Gewinnmitnahmen Positives Grundstimmungsbild unverändert Hoher Umsatzanteil im deutschen Markt Neue internationale Kooperationen Gratis Chartanalyse zur Rheinmetall-Aktie Download Analyse Wie ein Donnerschlag fiel gestern die Börse über Rüstungsaktien wie Rheinmetall her. Die Düsseldorfer verloren gleich mehr als 7 % und rutschten damit auf einen Kurs von nur noch 1.115,00 Euro. Stellt dies eine Gefahr dar, ein Risiko? Eher nicht. Denn der Auslöser war wohl eine massive Gewinnmitnahme nach einer negativen Analystenstimme zur Aktie des Branchenkonkurrenten Hensoldt. Die Gewinnmitanhmen sind bis dato in keiner Weise ein Zeichen dafür, dass sich das grundsätzliche Stimmungsbild geändert haben würde. Denn Rheinmetall und Co. werden wohl eher noch profitieren vom Milliarden-Geldsegen, der aus der EU und aus Deutschland kommt. Rheinmetall: Mehr als 20 % des Umsatzes aus Deutschland Selbst wenn lediglich Deutschland mit einem neuen Sondervermögen mehrere hundert Milliarden Euro in den Markt pumpen würde, wäre Rheinmetall auch dann dabei. Der Umsatzanteil in Deutschland aus Unternehmenssicht beläuft sich auf mehr als 20 %. Der würde sich wahrscheinlich sogar schnell erhöhen. Dennoch bemüht sich Rheinmetall schon jetzt um weitere Geschäfte. So betreiben nun Rheinmetall, KNDS und Thales ein gemeinsames Panzerprojekt, grenzübergreifend. Der Markt wird es, so die aktuelle Stimmungslage jedenfalls, sicherlich schätzen.
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