ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18:06:11 Uhr, TSX Venture
Kommentare 61.230
Orbiter1
Orbiter1, 20.06.2025 7:58 Uhr
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Hier mal eine Übersicht zu den größten Batteriezellen Herstellen der Welt , die etwa 80% des Weltweiten Handels kontrollieren : * CATL (Contemporary Amperex Technology Co. Ltd.) (China * LG Energy Solution (Südkorea) * BYD (China) * Panasonic (Japan) * SK On (Südkorea) * Samsung SDI (Südkorea) * CALB (China Aviation Lithium Battery) (China) * Gotion High-Tech (China) * EVE Energy (China):ä * Sunwoda (China) * Farasis Energy (China) Diese Macht durchbrechen zu können , braucht es massive Subventionen. Scheint mir irgendwie ein Aussichtsloser Kampf zu sein !?

Die Liste zeigt aber auch, dass bei den Batterien zumindest die Südkoreaner (und sogar ein Japaner) noch mit den Chinesen mithalten können. LGES, Samsung SDI und SK On sind unter den Top 10 dabei und inzwischen haben sie offenbar auch das Thema LFP in den Griff bekommen. Jedenfalls geben sie da mächtig Gas, teilweise werden sogar bestehende Batteriefabriken auf LFP umgerüstet. https://www.linkedin.com/posts/brendanjephcott_lithium-nickel-cobalt-activity-7341630888310423552-lkmV Da kann man nur hoffen, dass sie das auch weiter durchhalten. Vom Batteriegeschäft bleibt aufgrund der Übermacht der Chinesen finanziell kaum was hängen und die Verschuldung steigt bei diesen Firmen erheblich. Für die Europäer ist der Zug hier abgefahren. Da sind die Skaleneffekte bei den Herstellern aus Asien, der technische Vorsprung und das Produktions-Know einfach viel zu groß.
Keko
Keko, 20.06.2025 7:56 Uhr
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Kann es sein, dass ich das hier nicht zum ersten Mal schreibe???? Entweder ihr wollt es nicht verstehen oder das ständige Fokussieren auf das Negative ist inzwischen eure Strategie. Werdet wach. Seid mal in eurem Leben geduldig und entspannt. Es bringt doch nichts, hier 24/7 das Forum mit euren negativen Ideologien vollzumüllen. Das ist pure Zeitverschwendung, was ihr hier veranstaltet. Ich bleibe dabei: Ich erhöhe weiter jeden Monat meine Position. Basta. Wem das gefällt ,macht mit. Wem nicht ,lässt es halt. Aber verschont uns bitte mit eurem ewigen Gerede. Natürlich gibt es Verzögerungen und Herausforderungen. Die streitet keiner ab. Aber ständig alles runterzureden, hilft niemandem. Die Genehmigung liegt vor, das Grundstück gehört Rock Tech, und die Finanzierungsgespräche laufen auch wenn’s länger dauert, als uns allen lieb ist. Wer jedes Detail grundsätzlich negativ deutet, verpasst irgendwann die echten Entwicklungen. Ich bleibe dabei: Wer nur noch mit dem Finger zeigt, hat längst aufgehört, sachlich zu analysieren. Ich sehe den Frust aber was hier gezeichnet wird, ist ein Bild, das in dieser Schärfe nicht nötig ist. Ja, es gab Verzögerungen. Ja, der Markt ist herausfordernd. Aber das Projekt ist nicht tot. Es steckt mitten in einer komplexen Finanzierungs und Strukturierungsphase wie viele Großprojekte aktuell. Und dass es langsamer geht, bedeutet nicht, dass es scheitert. Die Aussage von Harbecke zur Finanzierung Ende 2023 zeigt doch, wie nah man schon mal war. Die niedrigeren Lithiumpreise ändern nichts an der strategischen Relevanz eines europäischen Verarbeiters und genau deshalb läuft der Dialog mit Förderstellen und Partnern weiter. Brandenburgs Förderung ist klar in einem LOI geregelt. Wenn die Finanzierung steht, fließt das Geld. Dass Prozesse bei Bund und EU zäh sind, wissen wir alle das ist kein RockTech exklusives Problem. Und was das Arcore Joint Venture betrifft: Schwachsinn ist Ansichtssache. Ich sehe darin eine strategische Positionierung für den europäischen Markt ob’s jedem gefällt oder nicht. Klar, Investoren warten. Aber genau deswegen wird jede konkrete Nachricht über Finanzierung oder Partnerschaften überproportional wirken. Und ich glaube: Diese Impulse sind näher, als viele hier wahrhaben wollen.
Orbiter1
Orbiter1, 18.06.2025 13:51 Uhr
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Das wäre dann wieder das typische "zwischen den Zeilen lesen". Das hat bisher auch nicht funktioniert, also bleibt es wieder nur eine leere Andeutung zur Vorbereitung auf weitere Verschiebungen.

Selbstverständlich gibt es weitere Verschiebungen. Du hattest ja sogar noch minimale Hoffnungen für Q2. Aber wenn erst “in den nächsten Wochen weitere News kommen, die den klaren Weg der Umsetzung zeigen werden”, kann man gemäß der Daumenregel auch Q3 bereits abhaken.  Im übrigen erzählte Harbecke im Interview, man wäre vergangen November/Dezember ganz nah an einem Abschluss gewesen, aber dann seien die schlechten Marktbedingungen dazwischen gekommen. Diese Marktbedingungen sind inzwischen aber noch schlechter geworden. Seit Anfang des Jahres sind die Lithiumpreise um weitere ca 20% gefallen. Es gibt keine Zusage bei den Subventionen von Bund und Land. Die Bundesregierung ist beim Rohstofffonds nicht einmal in der Lage die due diligences bei den ausgewählten Projekten durchzuführen, weil sie keinen Wirtschaftsprüfer gefunden haben, der den Job übernimmt. Vielleicht finden sie im 2. Halbjahr noch einen. Die Projektprüfung dauert dann noch einige Monate.  Die EU-Kommission kommt bei den CRMA Strategic Projects nur im Schneckentempo voran. Am 11.06. gab es ein Meeting des CRM Boards. Wenn ich mir die Agenda ansehe, beschäftigen die sich eher mit den Prozessen, statt mit den Projekten.  Die überarbeitete FEL3-Study mit niedrigem CAPEX und OPEX soll angeblich in H2/25 kommen. Gemäß Daumenregel kommt sie dann frühestens 2026. Das Schwachsinns-Joint-Venture mit der Arcore AG ist noch nicht gestoppt worden. Irgendwelche potenziellen Private Equity Investoren werden abwarten, wie das mit den oben aufgeführten Punkten ausgeht, bevor sie eine Zusage machen. Damit kann man die Finanzierung auf Basis der bisherigen Erfahrungen in diesem Jahr abhaken. 
D
Daswirdschonwerden, 18.06.2025 12:39 Uhr
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Mir fällt jedenfalls auf, dass Wojnarowicz und Harbecke gezielt auf die Investitionsbereitschaft aus China/Asien aufmerksam machen. Dann hätte sich der Kreis nach ca 9 Monaten geschlossen. Damals war der chinesische Private Equity Investor fast zu 100% sicher, anschließend durften es nur noch Private Equity Investoren aus Europa, wie z. B. das führende europäische Technologieunternehmen sein, dann kam im letzten Newsletter der Partner aus dem Mittleren Osten dazu und jetzt sind wir wieder bei den Investoren aus China/Asien. Mal sehen welche Region als nächstes dran ist. Ich tippe mal auf Nordamerika, die hatten wir noch nicht.

Das wäre dann wieder das typische "zwischen den Zeilen lesen". Das hat bisher auch nicht funktioniert, also bleibt es wieder nur eine leere Andeutung zur Vorbereitung auf weitere Verschiebungen.
Orbiter1
Orbiter1, 18.06.2025 9:14 Uhr
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Mir fällt jedenfalls auf, dass Wojnarowicz und Harbecke gezielt auf die Investitionsbereitschaft aus China/Asien aufmerksam machen. Dann hätte sich der Kreis nach ca 9 Monaten geschlossen. Damals war der chinesische Private Equity Investor fast zu 100% sicher, anschließend durften es nur noch Private Equity Investoren aus Europa, wie z. B. das führende europäische Technologieunternehmen sein, dann kam im letzten Newsletter der Partner aus dem Mittleren Osten dazu und jetzt sind wir wieder bei den Investoren aus China/Asien. Mal sehen welche Region als nächstes dran ist. Ich tippe mal auf Nordamerika, die hatten wir noch nicht.
Orbiter1
Orbiter1, 18.06.2025 8:58 Uhr
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Mit dieser massiven staatlichen Subventionierung vom chinesischen Staat , kann ein europäisches Unternehmen nicht konkurrieren. Wie will man bei dem Tempo der EU dagegen denn angehen ??

Ich fürchte, da kann man nicht wirklich dagegen angehen. Hier der Link zu einem aktuellen Artikel, wie das in China mit der exzessiven Überproduktion und den Subventionen läuft. https://de.investing.com/news/economic-indicators/roundup-deutsche-industrie-verliert-im-wettbewerb-mit-china-an-boden-3038233 Blöderweise hat China bei seinen strategischen Zieleln auch Branchen ins Visier gefasst, bei der Deutschland bisher eine wichtige Rolle gespielt hat. Und die Industrie hierzulande ist aufgrund der beendeten Energielieferungen aus Russland zusätzlich im erheblichen Ausmaß benachteiligt.  Vielleicht muss man das kleinere Übel wählen und die Chinesen zumindest dazu zwingen, Fabriken und Arbeitsplätze in Europa zu schaffen. Unabhängigkeit gibt es dann zwar nicht mehr, aber immerhin stehen die Leute noch in Lohn und Brot und es werden Steuern gezahlt. Harbecke spricht inzwischen auch von der Investitionsbereitschaft aus China und nennt als konkretes Beispiel die scheintote Batteriefabrik von Northvolt in Heide. Dann gibt es für Heide ja vielleicht doch noch ein Happy End und die 900 Mio € Subventionen von Bund und Land waren doch nicht umsonst. In China sind die hochwillkommen. Das Gerücht kommt von der Bild-Zeitung. Und die bohrt natürlich in der Wunde. “Doch BILD erfuhr nun aus dem Top-Management eines deutschen Autobauers: Kein Hersteller hierzulande will in eine Batteriefertigung in Deutschland einsteigen. Die Energiekosten seien einfach zu hoch. Northvolt Deutschland sei „keine Option mehr“. … „Bei chinesischen Staatsunternehmen besteht dieses Problem nicht. Hier geht es vor allem um geoökonomische Interessen.“ China habe „ein strategisches Interesse daran“, eine solche Fabrik zu kaufen.” Quelle: https://www.linkedin.com/posts/dirk-harbecke-34342313a_industrie-europa-transformation-activity-7340736661246431232-LSaG  Dann kommt bei Rock Tech als nächstes wohl wieder der Investor aus China ins Spiel. Laut Aussage von Harbecke vom letzten Herbst (nachdem die sicher geglaubte Finanzierung mal wieder nicht geklappt hat) dürfen chinesische Unternehmen bis auf 1 bis 2 Ausnahmen (BYD, CATL) gar nicht in der EU investieren, aber Harbecke ist bei solchen Aussagen ja flexibel.
Keko
Keko, 18.06.2025 8:30 Uhr
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Was für eine zusätzliche Expertise bringt denn Arcore ein? Die haben ein paar Löcher in Bosnien-Herzegowina gebohrt. Rock Tech entwickelt seit über 10 Jahren das Minenprojekt in Kanada. Da sollte doch ausreichend Expertise vorhanden sein. Und dass es nur um mögliche Synergien statt um Synergien geht, stört dich nicht? Immerhin ist die Arcore AG mit dem Joint Venture zu 25% auch am Guben Konverter beteiligt. Wie beurteilst du denn die Qualität, den Standort und die Proteste der Bevölkerung beim Lopare-Projekt? Es laufen viele andere Projekte gerade trocken? Das ist mir neu. Es finden doch in der Branche laufend kleinere Kapitalerhöhungen wie bei Rock Tech statt. Wenn so viele andere Projekte trocken laufen, kannst du mir sicher problemlos 3 nennen. Mach das doch bitte. Bei deinem Statement, dass Rock Tech jetzt einen Macher braucht, bin ich zu 100% bei dir.

klar, Rock Tech hat mit Georgia Lake viel Erfahrung im Rücken. Aber ich sehe Arcore nicht als reinen Rohstofflieferanten, sondern als strategischen Partner, der beim Aufbau von Strukturen in Europa mitwirken kann ,gerade, wenn es um politische Kontakte, Förderanträge und Projektentwicklung im europäischen Raum geht. Das JV sehe ich eher als Einstieg in ein Netzwerk, nicht als Know how Transfer auf Bohrkern Niveau. Dass es mögliche Synergien sind und keine garantierten ja, das stört mich nicht. In dieser Projektphase geht’s um Optionen und strategische Positionierung. Dass Arcore dafür 25 % am Guben Konverter hält, zeigt: Da ist echtes Commitment, kein Feigenblatt. Zum Lopare Projekt: Klar, da gibt’s Widerstand, wie bei fast jedem Rohstoffprojekt in Europa. Ich bewerte Arcore auch nicht nach einem Einzelprojekt, sondern danach, ob sie helfen können, das Gesamtziel eine europäische Lithiumlieferkette mit voranzutreiben. Was die Projekte betrifft, die trocken laufen: Schau dir z. B. Vulcan Energy an viel Ankündigung, aber gerade ziemliche Unruhe im Kapitalmarkt. Auch Savannah Resources (Portugal) kommt trotz Genehmigung kaum voran. Oder Infinity Lithium (Spanien) lange Funkstille, kaum sichtbarer Fortschritt. Alles Projekte mit ähnlicher Vision aber enormen Hürden. Freut mich, dass wir beim Thema CEO einer Meinung sind. 😉 da ist wirklich jemand gefragt, der umsetzt. Und genau deswegen bin ich optimistisch, dass sich bei Rock Tech in den nächsten Monaten mehr tun wird, als es von außen manchmal wirkt.
Orbiter1
Orbiter1, 18.06.2025 8:24 Uhr
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Absolut und genau diese drei Punkte zeigen für mich, dass Rock Tech weiter an der Umsetzung arbeitet, nicht an der Show. Das Joint Venture mit Arcore ist ein strategischer Schritt, um zusätzliche Expertise und mögliche Synergien ins Projekt zu holen , gerade in der aktuellen Phase enorm wichtig. Es geht nicht um schnelle Effekte, sondern um langfristige Substanz. Die Kapitalerhöhung war zwar klein, aber sie zeigt: Investoren sind weiterhin bereit, Geld bereitzustellen. In einem Markt, in dem viele Projekte gerade komplett trockenlaufen, ist das ein positives Signal. Und die CEO-Ernennung? Für mich ein echter Fortschritt. Wojnarowicz bringt Industrie-Background mit genau das, was Rock Tech jetzt braucht: einen Macher, keinen Visionär. Für mich sind das keine leeren Worte, sondern sichtbare Weichenstellungen. Nicht spektakulär, aber strategisch sinnvoll und genau das macht’s für mich interessant.

Was für eine zusätzliche Expertise bringt denn Arcore ein? Die haben ein paar Löcher in Bosnien-Herzegowina gebohrt. Rock Tech entwickelt seit über 10 Jahren das Minenprojekt in Kanada. Da sollte doch ausreichend Expertise vorhanden sein. Und dass es nur um mögliche Synergien statt um Synergien geht, stört dich nicht? Immerhin ist die Arcore AG mit dem Joint Venture zu 25% auch am Guben Konverter beteiligt. Wie beurteilst du denn die Qualität, den Standort und die Proteste der Bevölkerung beim Lopare-Projekt? Es laufen viele andere Projekte gerade trocken? Das ist mir neu. Es finden doch in der Branche laufend kleinere Kapitalerhöhungen wie bei Rock Tech statt. Wenn so viele andere Projekte trocken laufen, kannst du mir sicher problemlos 3 nennen. Mach das doch bitte. Bei deinem Statement, dass Rock Tech jetzt einen Macher braucht, bin ich zu 100% bei dir.
K
Kamelotforever, 18.06.2025 8:22 Uhr
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Ich sehe die klare politische Rückendeckung außer in Brandenburg nicht. Die EU ist ein Papiertiger und bis Deutschland Geld für Rock in die Hand nimmt, ist 2025 vorbei. Und lösen dann 2028 nicht auch bald neue Technologien das Produkt von Rock ab?
Keko
Keko, 18.06.2025 8:00 Uhr
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Und für die dich mich fragen , Klar, Risiken gibt’s vor allem bei der Finanzierung. Aber die Genehmigung liegt vor, das Grundstück gehört Rock Tech, die Erschließung läuft, und es gibt klare politische Rückendeckung. Für mich ist das kein typisches Luftschloss das Projekt steht auf Substanz. Ich bin überzeugt: Der Bau kommt. Vielleicht nicht exakt nach Zeitplan, aber er kommt. Ich bin sehr optimistisch, entspannt und gelassen.Ich investiere jeden Monat weiter und freue mich auf meinen frühen Ruhestand.
Keko
Keko, 18.06.2025 7:50 Uhr
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Du schaust weniger auf Worte, mehr auf Taten? Wie bewertest du dann die wesentlichen Taten von Rock Tech in diesem Jahr? Das ist das Joint Venture mit der Arcore AG, die Kapitalerhöhung um 4 Mio CAD und die Ernennung von Wojnarowicz zum CEO.

Absolut und genau diese drei Punkte zeigen für mich, dass Rock Tech weiter an der Umsetzung arbeitet, nicht an der Show. Das Joint Venture mit Arcore ist ein strategischer Schritt, um zusätzliche Expertise und mögliche Synergien ins Projekt zu holen , gerade in der aktuellen Phase enorm wichtig. Es geht nicht um schnelle Effekte, sondern um langfristige Substanz. Die Kapitalerhöhung war zwar klein, aber sie zeigt: Investoren sind weiterhin bereit, Geld bereitzustellen. In einem Markt, in dem viele Projekte gerade komplett trockenlaufen, ist das ein positives Signal. Und die CEO-Ernennung? Für mich ein echter Fortschritt. Wojnarowicz bringt Industrie-Background mit genau das, was Rock Tech jetzt braucht: einen Macher, keinen Visionär. Für mich sind das keine leeren Worte, sondern sichtbare Weichenstellungen. Nicht spektakulär, aber strategisch sinnvoll und genau das macht’s für mich interessant.
Orbiter1
Orbiter1, 18.06.2025 7:45 Uhr
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Verständlich, nach all den Ankündigungen skeptisch zu sein, ging mir zwischendurch genauso. Aber genau deshalb schau ich weniger auf Worte, mehr auf Taten. Die Genehmigung ist durch, der Standort steht, und dass so ein Projekt in Europa kein Sprint wird, war absehbar. Ich bleib optimistisch nicht blind, aber überzeugt davon, dass sich hier was entwickeln wird, was viele gerade unterschätzen.

Du schaust weniger auf Worte, mehr auf Taten? Wie bewertest du dann die wesentlichen Taten von Rock Tech in diesem Jahr? Das ist das Joint Venture mit der Arcore AG, die Kapitalerhöhung um 4 Mio CAD und die Ernennung von Wojnarowicz zum CEO.
D
Daswirdschonwerden, 18.06.2025 7:36 Uhr
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Die Eu muss doch gar nicht dagegen angehen. Die Prognosen zeigen, dass China in Zukunft nicht mal seinen eigenen Bedarf an Lithium decken kann, geschweige denn zu exportieren.

Prognosen? Mehrzahl? Also ich kenne nur den neulich erschienen Artikel. Die Chinesen werden viel früher als wir Europäer den Wechsel auf andere Zellchemien vollziehen.
Keko
Keko, 18.06.2025 7:34 Uhr
0
Guten Morgen, RockTech-Familie! ☕️☕️.
S
Sandmann568, 18.06.2025 7:28 Uhr
0
Die Eu muss doch gar nicht dagegen angehen. Die Prognosen zeigen, dass China in Zukunft nicht mal seinen eigenen Bedarf an Lithium decken kann, geschweige denn zu exportieren.
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