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ROHÖL BRENT WKN: 967740 ISIN: XC0009677409 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion
99,24
USD
+0,78 % +0,77
07:17:52 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Öl (Brent)
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 23.714
P
Pälzer,
17.11.2015 8:28 Uhr
0
Der Terrorangriff und die französischen Vergeltungsschläge gegen IS-Stellungen in Syrien dürften den Ölpreisen vorübergehend zu einer höheren Risikoprämie verhelfen, meint Daniel Ang, Analyst bei Phillip Futures. Zudem zeigten neue Daten, dass der Ausstoß der Opec-Länder den dritten Monat in Folge zurückgegangen ist.
Q
Quostie,
17.11.2015 8:19 Uhr
0
Die Experten der Wirtschaft schreiben, dass der Ölpreis noch das ganze Jahr 2016 niedrig bleibt.
Ich wundere mich nur, das es bei soviel Geböller in der Welt,
noch so niedrig ist.
A
Aux,
17.11.2015 6:58 Uhr
0
:) so lange der Is das öl so billig verkauft und sie keiner stoppt wird auch unsere ölpreis nicht steigen.
A
Aux,
17.11.2015 6:56 Uhr
0
Dagropro tuh doch nicht so als wüsstest du nicht was ich mit verheizen meine. Nein ich meine nicht heizen wie zu hause meinen kachelofen
f
flash_gordon1,
17.11.2015 6:31 Uhr
0
es wird nicht lange dauern bis die richtung dreht und dann hoffentlich langsan und nicht so volatil.
saudi arabien muss schulden machen, da die öleinnahmen nicht ausreichen. der iran wird nicht unter 70$ verkaufen. venezuela ist faktisch bankrott. fracking firmen machen pleite usw. es ist derzeit nur ein verdrängungswettbewerb der opec vs. fracking. auslöser war aber u.a. der ukraine konflikt. man wollte die russen damit treffen. durch den rubel verfall hält sich russland aber über wssser. ich denke es dreht noch in diesem jahr
D
DaGroPro,
17.11.2015 1:46 Uhr
0
Hier in China wird so gut wie gar nicht mit Öl geheizt, wenn du von "Heizen" im Sinne von "Wärmen" sprichst. Zu 80% wird leider immernoch mit Kohle Strom erzeugt, womit die ganzen sinnlosen Heizsysteme wie Klimatürme betrieben werden.
A
Aux,
16.11.2015 22:00 Uhr
0
Und die chinesen.die grösten abnehmer verheizen das öl ohne nachzudenken.na toll sehr positiv für die umwelt :)
A
Aux,
16.11.2015 21:57 Uhr
0
Na toll. Dafür entlassen energie und ölkonzerne leute
J
Jules_MÖ,
16.11.2015 21:42 Uhr
0
@Pälzer
Volkswirtschaftlich wirkt sich der niedrige Ölpreis positiv auf die konjunkturelle Entwicklung aus, da mehr Geld für andere Ausgaben zur Verfügung stehen. Es profitieren des Weiteren Endverbraucher, ölimportierende Länder, Fluggesellschaften und teilweise sogar Chemiefirmen wie z.B. Dow Chemical. Außerdem wirkt sich der Ölpreisverfall positiv auf Investitionen aus. Die Unternehmen werden bei den Kosten entlastet. Die Gewinnmarge steigt. Sie können mehr Geld für neue Anlagen ausgeben und haben mehr Geld um (u.a. auch in Deutschland) einzukaufen.
Nichts desto trotz darf der Preis auch nicht in den Keller rutschen - das ist klar
T
Tommy42,
16.11.2015 21:19 Uhr
0
@aux....bin da deiner meinung
A
Aux,
16.11.2015 21:15 Uhr
0
Es gibt blos einen grund und der heist IS
T
Tommy42,
16.11.2015 21:07 Uhr
0
5 Gründe für den Absturz der Ölpreise 2016 auf 25 $
Investing.com | 16.11.2015 08:26 GMT
von Jesse Cohen
In der letzten Zeit lässt vor allem eine Kernfrage den Marktteilnehmern keine Ruhe: haben die Ölpreise den absoluten Tiefpunkt erreicht oder stehen 2016 weitere Einbrüche bevor?

An diesem Freitag beendeten Öl-Futures in den USA die Woche bei 40,70 $ pro Barrel,Brent pendelte sich bei 44,50 $ ein. Noch im Juni vergangenen Jahres kostete ein Barrel über 100 $.
In diesem Jahr verloren US-Crude und Brent rund 18% ihres Wertes. Geht man zurück bis Juni 2014, sind es fast 60 Prozent. Es ist ein atemberaubender Sinkflug und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass er bald vorbei sein wird.
Rohöl Wöchentlich YTD
Fünf bärische Faktoren dominieren gegenwärtig den Markt und es ist meine Überzeugung, dass die Preise im kommenden Jahr auf 25 bis 30 US-Dollar pro Barrel sinken werden.
1. Die weltweite Erdölproduktion übersteigt die Nachfrage. Ein Boom in der Schieferölförderung sowie die Entscheidung der OPEC im vergangenen Jahr, ihre Produktion nicht zu drosseln, führen zu einer Überschwemmung der Märkte (s. Diagramm). Aktuellen Prognosen zufolge pumpte OPEC im Oktober ca. 31,64 Millionen Barrels pro Tag. Es sind rekordträchtige Zahlen, mit denen die großen Erdölproduzenten, angeführt vonSaudi-Arabien, ihren Marktanteil verteidigen wollen.
OPEC Produktion 2010-2015
2. Die OPEC-Produktionszahlen dürften noch weiter steigen, sobald Iran an den Weltmarkt zurückkehrt. Anfang des kommenden Jahres werden im Zuge des Nuklearabkommens zwischen Teheran und den Westmächten die Wirtschaftssanktionen aufgehoben. Bis Mitte 2016 möchte Iran seine Ölproduktion auf 2,3 Millionen Barrels pro Tag verdoppeln. Die weltweite Überversorgung, die die Preise zum Absturz bringt, dürfte sich damit weiter verschlimmern.
3. Darüber hinaus erregen auch die trotz abnehmender Rigzählung steigenden Vorratszahlen in den USA Besorgnis und stellen ein bärisches Risiko für die Preise im kommenden Jahr dar.
Angaben der Industrieforschungsgruppe Baker Hughes (N:BHI) zufolge lag dieAnzahl der Ölförderungsanlagen in den USA in der vergangenen Woche bei 574, nahstehend zu dem tiefsten Stand seit Juni 2010 (s. Diagramm). In den vergangenen elf Wochen wurden 101 Plattformen abgebaut. Eine niedrigere Zählung ist für gewöhnlich ein bullisches Zeichen für Öl, da sie auf eine potenzielle Reduzierung der Produktion hindeutet.
Baker Hughes Rig Graf 2010-2015
Allerdings belief sich die Ölproduktion in den USA im vergangenen Jahr auf rund 9,0 Millionen Barrels pro Tag, es ist der höchste Produktionsstand seit den frühen 1970er-Jahren. Die Gesamtölvorräte in den USA halten sich damit entsprechend auf dem höchsten Stand seit mindestens 80 Jahren.
EIA Wöchentliche Rohöl Aktien YDT vs Historischer Umfang
4. Zusätzlich sorgen auch die anhaltenden Bedenken um die nachlassende Dynamik der globalen Wirtschaft für bärische Stimmung. Befürchtungen werden laut, dass die weltweite Überversorgung länger andauern könnte als gedacht.
Die aktuelle Wirtschaftsflaute in China trägt hier insbesondere zur Unsicherheit bei, da es als Top-Konsument die Nachfrage nach dem Rohstoff entscheidend beeinflusst. Die asiatische Nation verzeichnet die niedrigste jährliche Wirtschaftswachstumsrate seit der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2015.
Chinas BIP im dritten Quartal lag mit 6,9 Prozent knapp unter der Regierungsvorgabe von 7 Prozent. Am vergangenen Mittwoch veröffentlichte Industrieproduktionszahlenverfehlten die Erwartungen und deuten einen ausgeprägten Abwärtstrend an.Anlageinvestitionen blieben flach. Marktanalytiker Cam Hui weist darauf hin, dass der traditionelle Wachstumsmotor Chinas – Industrieexporte und Infrastrukturausgaben – "auf mehreren Ebenen nachlässt."
Im September ging Chinas angenommene Nachfragemenge auf 226.500 Barrels pro Tag zurück, es ist die niedrigste Wachstumsrate in acht Monaten. Das Land steht mit seinem Ölverbrauch weltweit nach den USA an zweiter Stelle und ist der Motor für die wachsende Nachfrage.
China Öl-Nachfrage: 2006-2015
5. Gegenwind für die Ölpreise wird es auch von dem erneut erstarkten US Dollar geben, sobald die Federal Reserve Bank mit dem Anziehen ihrer Geldpolitik und der Anhebung ihrer Leitzinsen beginnen wird. Die Änderung der geldpolitischen Richtung, die im Dezember verkündet werden könnte, dürfte für einen Aufstieg beim Dollar sorgen und damit in Dollar gehandelte Öl-Futures für Händler aus anderen Währungsgebieten teurer werden lassen.
All diese Faktoren deuten darauf hin, dass ein Ausgleich der Angebot-/Nachfrage-Situation in weiter Ferne liegt. Diese Tatsache wiederum dürfte für die Ölpreise langfristig niedrig halten.
Diese Meinung wird auch durch technische Analysen unterstützt. Nach einem Bruch unter der Trendlinie in 1999 deuten bärishe Chart-Signale darauf hin, dass es für die Ölpreise bis zur 25-30 $-Grenze keine Unterstützung gibt.
Rohöl Monatlich 1996-2015
Auf der Grundlage zahlreicher fundamentaler und technischer Signale, die aktuell innerhalb des weit gefassten Wirtschaftsspektrums auftauchen, gehe ich davon aus, dass die Abwärtsspirale der Ölpreise weiterdrehen wird, bis sie 2016 den Tiefpunkt von 25 $ erreichen.
P
Pälzer,
16.11.2015 20:49 Uhr
0
@flashg.....:Ab wann meinst Du das es dreht???
Sommer 2016???
P
Pälzer,
16.11.2015 20:45 Uhr
0
@Jules..: Wer möchte das die Ölpreise im Keller bleiben????
I
Iche2015,
16.11.2015 20:35 Uhr
0
Aller wie viel jahre wählen die amis???
I
Iche2015,
16.11.2015 20:24 Uhr
0
Vorerst...
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